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Gemeindeverwaltung Rangsdorf (Rathaus)

© Foto: N. Lamprecht

Der Bürgermeister

Seebadallee 30
15834 Rangsdorf

Telefon (033708) 236-0
Telefax (033708) 236-21

E-Mail E-Mail:

Öffnungszeiten:
Dienstag: 9.00 Uhr - 12.00 Uhr und 13.00 Uhr - 18.00 Uhr
Donnerstag: 9.00 Uhr - 12.00 Uhr und 13.00 Uhr - 16.00 Uhr
oder nach Terminvereinbarung

Weitere Informationen zu den Leistungsangeboten, Ansprechpartnern und Kontaktmöglichkeiten der Gemeindeverwaltung Rangsdorf finden Sie unter den Rubriken:

 

Mitarbeiter oder Was wo erledigen

 
Die gängisten Kontaktdaten finden Sie nachstehend als PDF-Datei.

 

Icon Adobe Reader Wichtige Rufnummern auf einem Blick

 

 


Aktuelle Meldungen

Freier Betreuungsverein Teltow-Fläming e.V. - Schuldner,- Insolvenz- und Sozialberatung vom 01.01.2018 bis 31.03.2018

(16.11.2017)

Schuldnerberatung in Zossen (nur mit Terminvergabe)

 

Beraterinnen: Frau Jungnickel und Frau Lenz

 

jeden Dienstag von 9:00-18:00 Uhr  Schuldnerberatung, Frau Lenz

jeden Dienstag von 9:00-17:00  Uhr Schuldner/ Insolvenzberatung, Fr. Jungnickel

jeden Donnerstag von 9:00-16:00 Uhr Schuldnerberatung, Frau Lenz

 

Schuldnerberatung in der Außenstelle in Ludwigsfelde (Waldhaus) (nur mit Terminvergabe)

 

jeden Donnerstag

 

Beraterin: Frau Mittag

 

Offene Sprechstunde der Schuldnerberatung in Zossen (ohne Terminvergabe)

 

09:00 – 12:00 Uhr und 14:00 – 18:00 Uhr

 

Nächste Termine:      

02.01.2018

06.02.2018

06.03.2018

 

Allgemeine Sozialberatung

 

Die Termine für unsere Sozialberatung entnehmen Sie bitte der beigefügten Anlage.

 

Bei Termin- oder sonstigen Anfragen wenden Sie sich bitte  unter 03377 20439-44 an Frau Schwarz oder schreiben uns einfach eine Nachricht über unsere Homepage www.betreuungsverein-tf.de

 

Icon Adobe Reader Anlage - Termine Sozialberatung

 

Bettina Schwarz 

-Sachbearbeiterin-

Fon: + 49 (0) 3377 20 439 – 44

Fax: + 49 (0) 3377 20 439 – 11

E-Mail: b.schwarz@betreuungsverein-tf.de

Internet: www.betreuungsverein-tf.de

 

Freier Betreuungsverein Teltow-Fläming e.V.

Baruther Straße 20/21, 15806 Zossen

 

Öffentliche Bekanntmachung - Wahl der ehrenamtlichen Richterinnen und Richter in der ordentlichen Gerichtsbarkeit im Jahr 2018 für die Amtsperiode 2019 - 2013 (Schöffenwahl)

(14.11.2017)

Zum 31.12.2018 endet die Amtsperiode der ehrenamtlichen Richterinnen und Richter in der ordentlichen Gerichtsbarkeit.

 

Für das Amtsgericht Zossen werden für die neue Amtsperiode wieder engagierte Personen gesucht, die Ihre Bereitschaft zur Übernahme des Ehrenamtes erklären.

 

Schöffin oder Schöffe kann werden, wer

 

  • die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt,
  • die deutsche Sprache ausreichend beherrscht,
  • zu Beginn der Amtsperiode (01. Januar 2019) das 25. Lebensjahr vollendet hat oder das 70. Lebensjahr noch nicht vollendet hat,
  • mindestens seit einem Jahr in der Gemeinde Rangsdorf, einschließlich der Ortsteile Groß Machnow und Klein Kienitz wohnhaft ist,
  • zu keiner Freiheitsstrafe von zu mehr als sechs Monaten verurteilt wurde oder gegen die bzw. den ein Ermittlungsverfahren schwebt, das zum Verlust der Ehrenämter führen könnte,
  • nicht bereits zwei Wahlperioden als Schöffin oder Schöffe in der Strafgerichtsbarkeit gewählt wurde.   

 

Einwohner des Gemeindegebietes die Interesse an einer Tätigkeit als ehrenamtliche Richterin oder ehrenamtlicher Richter am Amtsgericht Zossen haben, können sich

 

bis 31. März 2018

 

bei der

 

Gemeinde Rangsdorf

Frau Adler

Seebadallee 30

15834 Rangsdorf

Tel: 033708-23643

E-Mail: gemeindeverwaltung@gv-rangsdorf.de

 

zur Vorschlagsliste 2019 bis 2023 bewerben.

 

Ein Formular für die notwendigen Daten als Bewerber kann auch von der Internetseite der Gemeinde Rangsdorf www.rangsdorf.de oder der Seite der Deutschen Vereinigung der Schöffinnen und Schöffen www.schoeffen.de heruntergeladen werden.

 

Rangsdorf, den 14.11.2017

 

gez.

Rocher

 

Logo Adobe Reader Bewerbungsformular Schöffenwahl 2018

 

Mitteilung der Gemeinde Rangsdorf - 11. Ausgabe des Allgemeinen Anzeigers 2017 erschienen

(11.11.2017)

Die 11. Ausgabe des Allgemeinen Anzeigers für Rangsdorf, Groß Machnow und Klein Kienitz im Kalenderjahr 2017 ist am 11.11.2017 erschienen. Nachstehend finden Sie den Link zur direkten Einsichtnahme.

 

Icon Adobe Reader Allgemeiner Anzeiger - Nr. 11, Jahrgang 21 vom 11.11.2017

 

Foto zu Meldung: Mitteilung der Gemeinde Rangsdorf - 11. Ausgabe des Allgemeinen Anzeigers 2017 erschienen

Pressemitteilung des Landkreises Teltow-Fläming - Kraftfahrzeug online abmelden und wieder zulassen - neuer Internet-Service auf www.teltow-flaeming.de

(09.11.2017)

Zulassung per i-Kfz

Kraftfahrzeug online abmelden und wieder zulassen - neuer Internet-Service auf www.teltow-flaeming.de

 

Ab sofort können Kraftfahrzeuge auch in TF online außer Betrieb gesetzt oder wieder zugelassen werden.

Ein Link zur Anwendung i-Kfz wurde dafür auf der Homepage des Landkreises Teltow-Fläming in das Dienstleistungsportal „Was erledige ich wo“ eingebunden.

Der Nutzer wird Schritt für Schritt durch den Vorgang geleitet.

 

Wie kann man i-Kfz nutzen?

 

Um den neuen Service nutzen zu können, muss der Fahrzeughalter im Besitz eines neuen Personalausweises (nPA) oder eines elektronischen Aufenthaltstitel (eAT) mit freigeschalteter eID-Funktion sein und über ein zertifiziertes Lesegerät verfügen. Auf seinem PC oder mobilen Endgerät muss zudem die kostenfreie "AusweisApp2" installiert und gestartet sein.

 

Für welche Fahrzeuge ist i-Kfz geeignet?

 

Es können nur Fahrzeuge online außer Betrieb gesetzt werden, die nach dem 1. Januar 2015 zugelassen wurden. Sie verfügen über die erforderlichen neuen Stempelplaketten und Zulassungsbescheinigungen Teil I mit verdeckten Sicherheitscodes.

Ein Fahrzeug kann nur dann online wieder zugelassen werden, wenn es sich um denselben Halter handelt, der Zulassungsbezirk nicht gewechselt wurde und die Kennzeichen bei Außerbetriebsetzung reserviert wurden.

 

Weitere Informationen

 

Die Anwendung i-Kfz zur internetbasierten Fahrzeugzulassung entstand im Rahmen eines E-Government-Projekts des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur.

Hinweise zur Nutzung der Online-Ausweisfunktion sind auf der Internetseite www.ausweisapp.bund.de veröffentlicht.

 

Text:

Katrin Melzer

Landkreis Teltow-Fläming

Kreisverwaltung / Büro der Landrätin

Öffentlichkeitsarbeit

Am Nuthefließ 2

14943 Luckenwalde

Tel:   03371 608-1024

Fax:  03371 608-9000

 

Pressemitteilung des Landkreises Teltow-Fläming - Sonderausstellung im Museum des Teltow ab 18.11.2017

(08.11.2017)

Sonderausstellung des Archäologischen Landesmuseums Brandenburg ab 18. November 2017 im Museum des Teltow in Wünsdorf:

„Zwischen Krieg und Frieden –v Waldlager der Roten Armee in Brandenburg 1945“

 

Mehr als 70 Jahre nach Kriegsende entdeckte man in Brandenburgs Wäldern bislang völlig unbekannte Funde aus der Zeit unmittelbar nach dem Kampf um Berlin.

Vielerorts finden sich Gruppen von rechteckigen Gruben, militärisch exakt entlang der Waldwege aufgereiht, oft in mehreren Reihen, zu Dutzenden oder gar Hunderten an einer Stelle. Diese Eingrabungen sind die Reste von Blockhäusern - im Russischen "semljanka" (Erdhütte oder Unterstand) genannt und nach Dienstvorschrift errichtet.

In und bei diesen Unterständen liegen materielle Reste des Alltags der "Rotarmisten": militärische Ausrüstung, viele sowjetische und deutsche Abzeichen, Essgeschirre, Feldflaschen, Besteck und anderes Zubehör wie zu Lampen umfunktionierte Geschosshülsen. Individuelle Gegenstände wie Löffel oder Blechschilder tragen kyrillische Namens-Inschriften, es gibt auch Propaganda-Parolen und Kennmarken von Rotarmisten aus Kriegsgefangenschaft und Andenken aus Zwangsarbeiter-Lagern.

Das ausgeprägte Bedürfnis auch des einzelnen Soldaten, sich mit seinem Sieges-Symbol zu schmücken und es auf der Kriegsbeute anzubringen zeigen u.a. Wehrmachts-Koppelschlösser mit ausgelöschtem Hakenkreuz und darüber eingeritztem Sowjetstern und eine Vielzahl weiterer Objekte. Auffallend ist ziviles Material wie Schmuck, Uhren und sogar Wasserhähne und Fahrradteile, was die bekannten mündlich überlieferten Standard-Erzählungen dieser Zeit bestätigt.

Die Funde sind eindringliche Zeugnisse von Aneignung und Überwindung, konkret wie auch im übertragenen Sinn: waren doch die Soldaten über Jahre auf die Vernichtung des Nazi-Regimes vorbereitet worden. Dafür hatten sie Strapazen und Leiden auf sich nehmen müssen, wofür sich diejenigen, die lebend bis hierhergekommen waren, am Gegner wie auch der Zivilbevölkerung glaubten entschädigen zu dürfen.

In den Waldlagern wurden offenbar zurückströmende befreite Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter aufgefangen, um eine geordnete Rückführung – Quellen sprechen von Repatriierung - zu organisieren

Die Funde aus den Wäldern werfen Fragen auf, von denen längst nicht alle schon beantwortet sind – die archäologische und historische Forschung hat gerade erst begonnen.

 

Das Archäologische Landesmuseum Brandenburg hat zu diesem Thema eine Sonderausstellung erarbeitet, die bis 25. Februar 2018 im Wünsdorfer Museum des Teltow zu sehen sein wird. Die Eröffnungsveranstaltung findet am 18. November 2017 um 14 Uhr im Museum des Teltow statt. Interessenten sind herzlich eingeladen.

Das Haus in der Wünsdorfer Schulstraße 15 hat jeweils samstags und sonntags von 13 bis 16 Uhr geöffnet. Nach telefonischer Anmeldung unter (033702) 66900 können gern auch andere Zeiten an anderen Wochentagen vereinbart werden.

 

Text:

Silvio Fischer

Leiter Museum des Teltow

Schulstraße 15

15806 Zossen, OT Wünsdorf

Tel.: (033702) 66900

museum.wuensdorf@t-online.de

www.museum.teltow-flaeming.de

 

Foto:

© BDLAM

Foto zu Meldung: Pressemitteilung des Landkreises Teltow-Fläming - Sonderausstellung im Museum des Teltow ab 18.11.2017

Mitteilung des Bürgermeisters der Gemeinde Rangsdorf – Informationen zum Leserbrief von Ralf Kokulinsky in der Märkischen Allgemeinen Zeitung am 06.11.2017 (Seite 19)

(07.11.2017)

Herr Kokulinsky beschreibt in seinem Leserbrief verschiedene Sachverhalte, an denen man erkennt, dass er nicht gut informiert ist. Die Gemeinde Rangsdorf hat keine 100-prozentige Finanzierung für den Hortneubau beim Landkreis Teltow-Fläming beantragt. Das Bauvolumen für den Hortneubau, und das stand auch mehrmals in der Märkischen Allgemeinen Zeitung, beträgt insgesamt 2,4 Mio. Euro. Dafür hat die Gemeinde Rangsdorf 1,2 Mio. Euro Fördermittel beantragt. Die Darstellung, die Gemeinde hätte eine 100-Prozent-Finanzierung beantragt, entspricht also nicht den Tatsachen.

 

Anders als in dem Leserbrief behauptet, ist es nicht Ziel der Gemeinde Rangsdorf, die Zahl der Einwohner massiv und schnell zu steigern, um höhere Steuereinnahmen zu erzielen. Schon im letzten Jahr wurde im Allgemeinen Anzeiger durch den Bürgermeister darauf hingewiesen, dass die Einkommensteueranteile, die die Gemeinde Rangsdorf erhält, 3 bis 6 Jahre versetzt  an die tatsächliche Einwohnerzahl angepasst werden. Deshalb kann eine Finanzierung des gestiegenen Infrastrukturbedarfes durch die steigende Einwohnerzahl nicht erfolgen. Mit der letzten Flächennutzungsplanänderung wurde die Schaffung von neuen großen Wohnbaugebieten durch die Gemeindevertretung mehrheitlich (wenn auch nur mit einer Mehrstimme, allerdings inklusive der des Bürgermeisters!) auch wegen der beschriebenen Infrastrukturprobleme abgelehnt. Die Gemeinde Rangsdorf kann allerdings die Lückenbebauung im Siedlungsgebiet nur durch aufwendige und teure Bebauungsplanverfahren einschränken. Aufgrund der hohen Kosten ist eine solche Bauleitplanung derzeit nur im Bereich um den Sachsenkorso im Planungsverfahren.

 

Der Zweckverband KMS hat auf die knapp werdenden Reinigungskapazitäten für die Abwasserentsorgung im gesamten Verbandsgebiet hingewiesen. Zum Verbandsgebiet zählt bspw. auch die Stadt Zossen, deren Einwohnerzahlt stetig zunimmt. Das Problem wurde in der Verbandsversammlung in öffentlicher Sitzung diskutiert. Darüber wurde auch im Bericht des Bürgermeisters und in einer Informationsvorlage in einer Sitzung der Gemeindevertretung in Rangsdorf berichtet. Ziel des Verbandes ist es, die Entsorgungskapazitäten dem Bedarf anzupassen.

 

Die Behauptung, dass die Gemeinde keinerlei Entwicklungskonzept hätte, zeigt, dass Herr Kokulinsky sich bisher wenig mit der Arbeit in der Gemeinde Rangsdorf beschäftigt hat. Die Gemeindevertretung hat beschlossen, ein integriertes Gemeindeentwicklungskonzept aufzustellen. Eine vorläufige Fassung des Konzeptes als Zusammenfassung der konzeptionellen Planungen aus den verschiedenen Einzelbereichen wurde im letzten Jahr durch die Gemeindevertretung beschlossen und seitdem mehrmals aktualisiert. Auch darüber wurde unter anderem im Allgemeinen Anzeiger mehrfach berichtet. Zur Frage der Entwicklung der Gemeinde, unter anderem auch dazu, wieviel Einwohnerwachstum Rangsdorf will und verträgt, gab es öffentliche Diskussionen zur Vorbereitung des oben beschriebenen integrierten Gemeindeentwicklungskonzeptes. Schade, dass sich Herr Kokulinsky zum Thema als Einwohner nicht eingebracht hat.

 

Die Gemeinde Rangsdorf versucht, unter anderem für die nötige Infrastrukturentwicklung, dauerhaft finanzielle Einnahmen zu generieren. Aus diesem Grund werden freie Grundstücke der Gemeinde, sofern diese nicht für den sozialen Wohnungsbau genutzt werden können, nach einem jeweiligen Einzelbeschluss der Gemeindevertretung in Erbbaupacht weggegeben. Ziel ist dabei auch, den sozialen Wohnungsbau für Einwohner aus Rangsdorf, die sich eben kein Einfamilienhaus oder eine Mietwohnung für 10 €/m² Kaltmiete leisten können, zu finanzieren.

 

Zu der Frage der Anpachtung von gemeindlichen Grundstücken könnte Herr Kokulinsky auch über Erfahrungen eines ehemaligen Pächters berichten, den er persönlich wohl sehr gut kennen müsste.

 

gez.

Rocher

Versammlungsleiter

 

Foto:

© Archiv Gemeinde Rangsdorf - Bürgermeister Klaus Rocher

 

Foto zu Meldung: Mitteilung des Bürgermeisters der Gemeinde Rangsdorf – Informationen zum Leserbrief von Ralf Kokulinsky in der Märkischen Allgemeinen Zeitung am 06.11.2017 (Seite 19)

Mitteilung der Gemeinde Rangsdorf - 17. Ausgabe des Amtsblattes für die Gemeinde Rangsdorf 2017 erschienen

(06.11.2017)

Die 17. Ausgabe des Amtsblattes der Gemeinde Rangsdorf im Kalenderjahr 2017 ist am 06.11.2017 erschienen. Nachstehend finden Sie den Link zur direkten Einsichtnahme.

 

Icon Adobe Reader Amtsblatt für die Gemeinde Rangsdorf - Nr. 17, Jahrgang 15 vom 06.11.2017

 

Foto zu Meldung: Mitteilung der Gemeinde Rangsdorf - 17. Ausgabe des Amtsblattes für die Gemeinde Rangsdorf 2017 erschienen

Mitteilung der Gemeinde Rangsdorf - 16. Ausgabe des Amtsblattes für die Gemeinde Rangsdorf 2017 erschienen

(02.11.2017)

Die 16. Ausgabe des Amtsblattes der Gemeinde Rangsdorf im Kalenderjahr 2017 ist am 02.11.2017 erschienen. Nachstehend finden Sie den Link zur direkten Einsichtnahme.

 

Icon Adobe Reader Amtsblatt für die Gemeinde Rangsdorf - Nr. 16, Jahrgang 15 vom 02.11.2017

 

Foto zu Meldung: Mitteilung der Gemeinde Rangsdorf - 16. Ausgabe des Amtsblattes für die Gemeinde Rangsdorf 2017 erschienen

ASB Seniorentreff Rangsdorf - Veranstaltungsplan November 2017

(29.10.2017)

Nachstehend finden Sie den Veranstaltungsplan im PDF-Format.

 

Icon Adobe Reader Veranstaltungsplan - November 2017

 

Foto:

© Logo - Arbeiter-Samariter-Bund

Foto zu Meldung: ASB Seniorentreff Rangsdorf - Veranstaltungsplan November 2017

Mitteilung der Gemeinde Rangsdorf - aktuelle Stellenangebote

(26.10.2017)

Über den nachstehenden Link gelangen Sie zu den Stellenangeboten.

 

 

externer Link zu den Stellenangeboten auf www.ausbildungsmesse-tf.de

 

 

 

 

 

Pressemitteilung des Landkreises Teltow-Fläming - Ausstellung Akzente 14 in der NEUEN GALERIE

(19.10.2017)

32 Künstlerinnen und Künstler aus den Landkreisen Teltow-Fläming, Potsdam-Mittelmark, Dahme-Spreewald, Oberhavel und Barnim sowie aus Berlin, aus Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern stellen in diesem Jahr ihre Arbeiten in der Ausstellung „Akzente 14“ vor.

Präsentiert werden Malerei, Grafik, Plastik, Keramik, Schmuck und Fotografie.

Neben bereits bekannten Vertretern aus den vorjährigen Ausstellungen zeigen erstmalig Monika Rechsteiner (Fotografie) und Annton Beate Schmidt (Aquarelle) ihre Arbeiten. Beide sind neu in Teltow-Fläming.

Zum ersten Mal dabei sind auch der gebürtige Zossener und jetzt in Berlin lebende Plastiker Luca Fritsch, die Fotografin Kathrin Karras und der Maler Uwe Müller-Fabian aus Oberhavel, die Keramikerin Jacqueline Naß aus Sachsen, der Bildhauer Sebastian Paul aus Berlin sowie die Schmuckgestalterinnen Violeta Vollmer aus Königs Wusterhausen, Almuth Rieger und Gabriele Voigt aus den Landkreis Barnim. Kunstpostkarten und Kalender für 2017 bereichern das Angebot.

Alles in allem zeigt AKZENTE wieder eine Vielseitigkeit an künstlerischen Ausdrucksmöglichkeiten, die man sich nicht entgehen lassen sollte. Vor allem, wer das besondere Geschenk sucht oder sich selbst eine Freude machen will, sollte diese Ausstellung nicht versäumen.

Dafür muss man nicht immer ganz tief in die Tasche greifen. Auch für den kleinen und mittelgroßen Geldbeutel gibt es viele schöne Dinge.

Und wer sich noch einen echten Stenzel-Schmuck sichern möchte, sollte die Ausstellung nicht versäumen. Die beiden Künstler sind nämlich vorerst zum letzten Mal dabei, da sie Luckenwalde verlassen.

Eröffnet wird die Ausstellung im Beisein der Künstler am Samstag, dem 28. Oktober, um 15 Uhr in der NEUEN GALERIE des Landkreises in Wünsdorf-Waldstadt in der Gutenbergstraße 1.

Alle Interessierten sind dazu herzlich eingeladen.

Anschauen oder kaufen kann man die künstlerischen Arbeiten anschließend bis zum 17. Dezember immer Donnerstag bis Sonntag von 10 bis 17 Uhr, auch am Reformationstag.

Weitere Informationen: www.teltow-flaeming.de.

 

Text:

Katrin Melzer

Landkreis Teltow-Fläming

Kreisverwaltung / Büro der Landrätin

Öffentlichkeitsarbeit

Am Nuthefließ 2

14943 Luckenwalde

Tel:   03371 608-1024

Fax:  03371 608-9000

 

Foto:

© Lucas Fritsch

[Download]

Foto zu Meldung: Pressemitteilung des Landkreises Teltow-Fläming - Ausstellung Akzente 14 in der NEUEN GALERIE

Pressemitteilung des Zweckverbandes Komplexsanierung mittlerer Süden - Umstellung der Jahresverbrauchsabrechnung ab 01.01.2018 für Trink- und Schmutzwasser

(18.10.2017)

Der Zweckverband Komplexsanierung mittlerer Süden (KMS Zossen) informiert zur Umstellung der Jahresverbrauchsabrechnung ab 01.01.2018  für Trink- und Schmutz- wasser

 

Der KMS Zossen beabsichtigt zum 01.01.2018 die generelle Umstellung der Jahresver-brauchsabrechnung von einem aktuell rollierenden und ortsweisen Abrechnungszyklus auf eine Stichtagsabrechnung. Diese Stichtagsabrechnung umfasst dann alle Jahreskunden mit dem zukünftigen Zeitraum vom 01.01. bis zum 31.12. eines Kalenderjahres zur Erhebung der Gebühren für Trink- und Schmutzwasser. Dafür erhalten alle Jahreskunden Mitte Dezember 2017 einen Selbstablesebrief mit der Aufforderung, alle Wasserzähler abzulesen und dem KMS Zossen die Zählerstände zu übermitteln. Die Meldung via integrierter Selbstablesekarte ist wie gewohnt kostenfrei. Die Zählerstandsmeldung via Internet geht noch schneller und wird inzwischen von vielen Kunden bevorzugt. Für die vollständige Abrechnung aller Verbräuche zum 31.12.2017 beachten Sie daher bitte unbedingt die aufgezeigten Meldefristen! Ende Januar 2018 erhalten dann alle Jahreskunden mit der Verbrauchsabrechnung zum 31.12.2017 die Höhe der zukünftigen Vorauszahlungsbeträge zu den Fälligkeiten 15.04, 15.06.,15.08., 15.10. und 15.12.2018 benannt.

 

Der KMS Zossen bedankt sich bereits jetzt für Ihre Unterstützung!

 

gez. H. Nicolaus

Verbandsvorsteherin

 

Text:

Heike Nicolaus - Verbandsvorsteherin

Zweckverband Komplexsanierung mittlerer Süden
Körperschaft des öffentlichen Rechts
Berliner Allee 30-32
15806 Zossen / OT Wünsdorf
Telefon: 033702 2006-0
Telefax: 033702 2006-30

Pressemitteilung des Landkreises Teltow-Fläming - Gesundheitstag „Leben mit dem Flughafen Berlin Brandenburg (BER) in Schönefeld“

(11.10.2017)

Veranstaltungsdaten

23.11.2017

15:00 – 18:15 Uhr

Bürgerberatungszentrum, 12529 Schönefeld, Mittelstr. 11

 

Stressfaktor Flughafen

Mit der Eröffnung des neuen BER wird die Belastung mit Fluglärm für alle Menschen in der Region deutlich steigen. Dies bedeutet eine Zunahme an äußeren Stressfaktoren, die das Leben am Tag und womöglich auch bei Nacht beeinträchtigen. Gemeinsam wollen wir nach Strategien suchen, wie wir die Lebensqualität erhalten und dabei gesund bleiben können. Angeboten wird kein Patentrezept, sondern vielmehr die Möglichkeit miteinander zu reflektieren und zu entspannen.

Dozentin: Frau Schwuchow, Entspannungstrainerin                    

Zeit: 15:00 – 16:30 Uhr

 

Autogenes Training

Autogenes Training gehört seit Jahrzehnten zu den anerkannten Entspannungsverfahren. Regelmäßiges Üben führt zu innerer Ruhe und Gelassenheit. Außerdem hilft es zur Steigerung der Konzentrationsfähigkeit und bei Schlafstörungen. Dieser Nachmittag führt in die ersten Schritte dieser Methode ein und gibt Raum für die ersten persönlichen Erfahrungen.

Dozentin: Frau Schwuchow, Entspannungstrainerin                    

Zeit: 16:45 – 18:15 Uhr

 

Einführung in Jin Shin Jyutsu – sich selbst zur Ruhe bringen 

Nach einer kurzen Einführung zur Geschichte des Jin Shin Jyutsu wird eine Methode der Selbsthilfe vorgestellt, die zur Lösung alltäglicher Spannungen und zur Findung innerer Ruhe führt. Stress, Ärger und Wut, die wir im Alltag ansammeln oder mit denen wir konfrontiert werden, können uns aus dem Gleichgewicht bringen. Hier lernen Sie einfache erste Handgriffe zu mehr Ruhe kennen, die Sie fast überall anwenden können –  selbst im Bus oder der S-Bahn.

Dozentin: Frau Veit, Jin Shin Jyutsu Praktikerin                           

Zeit: 15:00 – 16:30 Uhr

 

Lärmempfindlichkeit verringern

Dieser Kurs eignet sich für Menschen, die selbst für ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden sorgen und vorsorgen oder gezielt bestehende Beschwerden wie beispielsweise Schlaflosigkeit oder Lärmempfindlichkeit mindern möchten.
Die Übungen erfordern nur Aufmerksamkeit und Zeit, nicht aber besondere sportliche Fähigkeiten.

Dozentin: Frau Veit, Jin Shin Jyutsu Praktikerin                            

Zeit: 16:45 – 18:15 Uhr

 

Die Teilnahme ist kostenfrei!

Anmeldung erwünscht Tel.03371 608 3132


Text:

Elke Kossack

Landkreis Teltow-Fläming

Schallschutzberatung im Bürgerberatungszentrum

Mittelstraße 11

12529 Schönefeld

Tel: 030 63 410 79 00

Fax: 030 63 410 79 29

E-Mail: info@schallschutzberatung-ber.de

 

Mitteilung des Wasser- und Bodenverbandes "Dahme-Notte" - Information zur Grabenräumung

(28.09.2017)

Die Krautung der Gräben beginnt

 

Der Wasser und Bodenverband „Dahme-Notte“ hat mit seinen Unterhaltungsarbeiten an den Verbandsgewässern begonnen. Es werden die Böschungsflächen (einseitig) und die Sohlen der Gewässer gekrautet.

 

Wir möchten darauf hinweisen, dass gemäß § 33 des Wasserhaushaltsgesetzes die Anlieger und Hinterlieger eines Gewässers die Unterhaltungspflichtigen oder deren Beauftragte die Grundstücke betreten und vorübergehend benutzen lassen müssen, wenn es für die Gewässerunterhaltung notwendig ist. Hindernisse sind vorab zu beseitigen. Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit, indem die beauftragten Kräfte ungehindert am Gewässer ihre Tätigkeit aufnehmen können. Weitere Informationen erhalten Sie unter der Telefonnummer 033764-245880.“

 

Mit freundlichen Grüßen

 

T. Woitke

Geschäftsführer

 

Text:

T. Woitke

Geschäftsführer

Wasser- und Bodenverband "Dahme-Notte"

Körperschaft des öffentlichen Rechts

Ortsteil Gallun

Storkower Straße 1

15749 Mittenwalde

Telefon: 033764 24588-2

 

Foto:

© Firmenlogo des Wasser- und Bodenverbandes "Dahme-Notte"

 

Foto zu Meldung: Mitteilung des Wasser- und Bodenverbandes "Dahme-Notte" - Information zur Grabenräumung

Mitteilung des Bürgermeisters der Gemeinde Rangsdorf – Information zur Erhebung von Anliegerbeiträgen

(11.09.2017)

Für die Erneuerung und Verbesserung der Straßenbeleuchtung in folgenden Bauabschnitten werden voraussichtlich noch in diesem Jahr Straßenbaubeiträge festgesetzt:

 

- Heinestraße zwischen Großmachnower Straße und Heinegasse

 

- Hochwaldpromenade zwischen Kienitzer Straße und Eichendorffweg.

 

Die Straßenbaubeiträge werden jeweils einen Monat nach der Bekanntgabe der Bescheide zur Zahlung fällig.

 

gez.

Rocher

 

Foto zu Meldung: Mitteilung des Bürgermeisters der Gemeinde Rangsdorf – Information zur Erhebung von Anliegerbeiträgen

Freier Betreuungsverein Teltow-Fläming e.V. - Schuldner,- Insolvenz- und Sozialberatung vom 01.10.2017 bis 31.12.2017

(31.07.2017)

Schuldnerberatung in Zossen (nur mit Terminvergabe)

 

Beraterinnen: Frau Jungnickel und Frau Lenz

 

  • jeden Dienstag von 9:00-18:00 Uhr Schuldnerberatung, Fr. Lenz
  • jeden Dienstag von 9:00-17:00 Uhr Schuldner / Insolvenzberatung, Fr. Jungnickel
  • jeden Donnerstag von 9:00-16:00 Uhr Schuldnerberatung, Fr. Lenz

 

Schuldnerberatung in der Außenstelle in Ludwigsfelde "Waldhaus" (nur mit Terminvergabe)

 

Beraterin: Frau Mittag

 

  • jeden Donnerstag

 

 

Offene Sprechstunde der Schuldnerberatung in Zossen (ohne Terminvergabe)

 

  • 09:00 – 12:00 Uhr und 14:00 – 18:00 Uhr

 

  • Nächste Termine: 17.10.2017, 21.11.2017, 19.12.2017

 

Allgemeine Sozialberatung

 

Die Termine für unsere Sozialberatung entnehmen Sie bitte der beigefügten Anlage.

 

Bei Termin- oder sonstigen Anfragen wenden Sie sich bitte unter 03377 20439-44 an Frau Schwarz oder schreiben eine Nachricht über die Homepage www.betreuungsverein-tf.de

 

Icon Adobe Reader Anlage - Termine Sozialberatung

 

 

Text:

Bettina Schwarz 

-Sachbearbeiterin-

Fon: + 49 (0) 3377 20 439 – 44

Fax: + 49 (0) 3377 20 439 – 11

E-Mail: b.schwarz@betreuungsverein-tf.de

 

Freier Betreuungsverein Teltow-Fläming e.V.

Baruther Straße 20/21, 15806 Zossen

 

 

Mitteilung des Bürgermeisters der Gemeinde Rangsdorf – Information zur Erhebung von Anliegerbeiträgen

(27.07.2017)

Für die Erneuerung und Verbesserung der Straßenbeleuchtung in folgenden Bauabschnitten werden voraussichtlich noch in diesem Jahr Straßenbaubeiträge festgesetzt:

 

 

 

 

 

  • Goethestraße zwischen Fontaneplatz und Spessartweg

 

  • Clara-Zetkin-Straße zwischen Goethestraße und Fichtestraße

 

  • Spessartweg

 

  • Waldhöhe zwischen Spessartweg und Clara-Zetkin-Straße.

 

Die Straßenbaubeiträge werden jeweils einen Monat nach der Bekanntgabe der Bescheide zur Zahlung fällig.

 

gez.

Rocher

 

Foto:

© Archiv Gemeinde Rangsdorf - Bürgermeister Klaus Rocher

 

Foto zu Meldung: Mitteilung des Bürgermeisters der Gemeinde Rangsdorf – Information zur Erhebung von Anliegerbeiträgen

Bekanntmachung der Abstimmungsbehörde - Volksbegehren "Bürgernähe erhalten - Kreisreform stoppen"

(25.07.2017)

Über den nachstehend genannten Link können Sie in die Abstimmmungsbekanntmachung der Gemeinde Rangsdorf zur Durchführung des Volksbegehren "Bürgernähe erhalten - Kreisreform stoppen" Einsicht nehmen.

 

Icon Adobe Reader Abstimmungsbekanntmachung der Gemeinde Rangsdorf vom 19.07.2017

 

 

Mitteilung des Bürgermeisters der Gemeinde Rangsdorf – Information zur Erhebung von Anliegerbeiträgen

(20.06.2017)

Für die Erneuerung und Verbesserung der Straßenbeleuchtung in folgenden Bauabschnitten werden voraussichtlich noch in diesem Jahr Straßenbaubeiträge festgesetzt:

 

- Goethestraße zwischen Seebadallee und Fontaneplatz

 

- Fontaneplatz, Fichtestraße (Fontaneplatz – Clara-Zetkin-Straße), Clara-Zetkin-Straße (Fichtestraße – Waldhöhe)

 

Die Straßenbaubeiträge werden jeweils einen Monat nach der Bekanntgabe der Bescheide zur Zahlung fällig.

 

gez.

Rocher

Versammlungsleiter

 

Foto:

© Archiv Gemeinde Rangsdorf - Bürgermeister Klaus Rocher

 

Foto zu Meldung: Mitteilung des Bürgermeisters der Gemeinde Rangsdorf – Information zur Erhebung von Anliegerbeiträgen

Mitteilung des Bürgermeisters der Gemeinde Rangsdorf - Kita-Schließzeiten 2018

(07.06.2017)

Die Gemeindevertretung der Gemeinde Rangsdorf hat am 01.06.2017 folgende Schließzeiten für 2018 beschlossen:

 

„Spatzennest“

„Gartenhäuschen“*

„Räuberhöhle“

„Purzelbaum“

  30.04.2018 30.04.2018 30.04.2018
11.05.2018 11.05.2018

11.05.2018

11.05.2018

keine Sommerschließzeit

30.07.2018 bis

10.08.2018

30.07.2018 bis

10.08.2018

keine Sommerschließzeit

24.12.2018 bis

31.12.2018

24.12.2018 bis

31.12.2018

24.12.2018 bis

31.12.2018

24.12.2018 bis

31.12.2018

Fortbildungstage vom

07.05.2018 bis

09.05.2018

2 variable Fortbildungstage

keine variablen Fortbildungstage

3 variable Fortbildungstage

 

Soweit die Termine für die Fortbildungstage nicht schon bekannt wurden, werden sie rechtzeitig bei Bekanntwerden in den Einrichtungen kommuniziert.

 

Für die Kitas „Spatzennest“ und „Purzelbaum“ gilt zudem:

 

Die Personensorgeberechtigten werden aufgefordert, bis zum 01.11.2017 verbindlich mitzuteilen, wann ihre Kinder 10 zusammenhängende Tage vom April bis Oktober 2018 die Kita nicht besuchen. Erfolgt eine Mitteilung nicht, wird vom Träger durch schriftliche Mitteilung festgelegt, wann die Personensorgeberechtigten ihre Kinder im genannten Zeitraum nicht in der Kita betreuen lassen.

Für die Kinder, die das bedarfsgerechte Ferienangebot nutzen, muss einmal im Jahr ein zusammenhängender Urlaub von zwei Wochen gewährleistet werden.

 

gez.

Rocher

 

Foto:

© Archiv Gemeinde Rangsdorf - Bürgermeister Klaus Rocher

 

Foto zu Meldung: Mitteilung des Bürgermeisters der Gemeinde Rangsdorf - Kita-Schließzeiten 2018

Pressemitteilung des Waldfriedhofes Rangsdorf - Ablauf der Nutzungsrechte an Grabstellen aus den Jahren 1992 und 1997

(12.01.2017)

Laut Friedhofsgesetz verfallen 2017 die Nutzungsrechte an folgenden Grabstellen:

 

  • Erdwahlstellen der Jahre 1992 und 1997,
  • Urnenstellen des Jahres 1997,
  • Kinderstellen unter 6 Jahren des Jahres 2002,
  • Kinderstellen unter 12 Jahren des Jahres 1997.

 

Die Verlängerung des Nutzungsrechtes an diesen Grabstellen ist drei Monate vor Ablauf mündlich oder schriftlich bei der Friedhofsverwaltung zu beantragen.

 

Außerdem erlöschen in diesem Jahr die Nutzungsrechte an den Erdreihenstellen der Jahre 1992 und 1997. Diese Grabstellen werden nach Ablauf eingeebnet.

 

Bitte informieren Sie sich über die Gebührenordnung und die anderen aktuellen Mitteilungen im Schaukasten auf dem Friedhof, auf der Homepage des Waldfriedhofes, im Allgemeinen Anzeiger für Rangsdorf oder sprechen Sie Friedhofsverwalter Krüger darauf an.

 

Text:

Michael Krüger - Friedhofsverwalter

Ev. Waldfriedhof Rangsdorf

Clara-Zetkin-Str. 48

15834 Rangsdorf

 

Friedhofsverwaltung im Gemeindezentrum

der ev. Kirchengemeinde Rangsdorf

Kirchweg 2

15834 Rangsdorf

 

Telefon: 033708 90819

Mobil: 0172 3162329

 

Bürozeiten donnerstags von 9-12 Uhr

 

Pressemitteilung des Landkreises Teltow-Fläming - Pflegereform und Pflegestützpunkt

(09.01.2017)

Unterstützung zur Pflege

Pflegegrad statt Pflegestufe - differenziertere Hilfe möglich - Pflegestützpunkt informiert und berät

 

Zum 1. Januar 2017 wurde im Rahmen der Pflegestrukturreform das langjährige System der Pflegestufen geändert. Nun müssen sich Betroffene auf fünf Pflegegrade einstellen, die eine differenziertere Einteilung des tatsächlichen Hilfebedarfs möglich machen sollen. Pflegebedürftigkeit soll sich nicht mehr ausschließlich an körperlichen Beeinträchtigungen bemessen, sondern an der Fähigkeit, alltägliche Aufgaben zu bewältigen. Davon könnten auch Menschen profitieren, die aufgrund einer psychischen Erkrankung oder einer Demenzerkrankung im täglichen Leben nicht mehr zurecht kommen.

 

Neue Kriterien

 

Wie selbstständig können sich Betroffene im Alltag noch versorgen und orientieren? In welchem Maße können sie ihr Verhalten noch selbst steuern? Und wie aufwändig und belastend ist der Umgang mit Krankheit und Therapie? So fällt es Betroffenen oftmals schwer, eine Diät oder andere krankheits- oder therapiebedingte Verhaltensvorschriften einzuhalten.

All diese Fragen müssen ab Januar 2017 bei der Bemessung der Pflegebedürftigkeit berücksichtigt werden. Betroffene, die bereits Leistungen aus der gesetzlichen Pflegeversicherung beziehen, werden nicht automatisch neu begutachtet, sondern genießen Besitzstandsschutz. Das heißt, dass es keine Rückstufungen gibt, solange Pflegebedürftigkeit vorliegt.

 

Antrag stellen!

 

Bisher haben Menschen, die einen hohen Betreuungsaufwand hatten, oftmals keinen Antrag auf Leistungen aus der Pflegeversicherung gestellt, obwohl eine eingeschränkte Alltagskompetenz vorlag. Somit ist diesen Betroffenen zu empfehlen, nun doch Unterstützung zu beantragen. Betroffene und Angehörige können sich direkt bei den Pflegekassen, im Pflegestützpunkt Luckenwalde, bei Sozialstationen und Pflegediensten beraten lassen.

 

Viele Betroffene in TF

 

Schon heute leben im Landkreis Teltow-Fläming ca. 36.300 Menschen, die älter als 65 Jahre sind.[1] Das sind 22 Prozent der Gesamtbevölkerung im Landkreis Teltow-Fläming. 7,6 Prozent der über 65-Jährigen im Landkreis Teltow-Fläming leiden an einer Form der Demenz. Davon werden 60 Prozent von ihren Angehörigen zuhause versorgt.

Insbesondere diese Menschen nehmen erst spät Hilfsangebote in Anspruch. Niedrigschwellige Angebote, wie z. B. Beratung über Krankheitsverlauf und Kommunikation mit dem Betroffenen, werden im Anfangsstadium der Erkrankung kaum genutzt. Hier soll der Ausbau der Beratungsstellen zu Leistungen aus der Pflegeversicherung schneller neue Möglichkeiten zu Hilfs- und Entlastungsangeboten aufzeigen.

 

[1] Statistisches Bundesamt 2014, Daten aus Volkszählung Zensus 2011

 

Ansprechpartner Pflegestützpunkt

 

Der Pflegestützpunkt Luckenwalde berät Betroffene aus dem gesamten Landkreis seit 2010 kostenfrei zu Leistungen der Pflegeversicherung.

Welche Auswirkungen haben die Gesetzesänderungen auf meine persönliche Situation? Welche Möglichkeiten habe ich, trotz zunehmender Pflegebedürftigkeit in meiner Wohnung zu bleiben? Diese und andere Fragen können bei einem persönlichen Gespräch oder auch bei einem Hausbesuch gemeinsam besprochen werden.

 

Pflegestützpunkt Luckenwalde

 

Den Pflegestützpunkt Luckenwalde finden Sie in den Räumen der Kreisverwaltung, Am Nuthefließ 2, 14943 Luckenwalde. Telefonisch sind die Mitarbeiterinnen Elke Schäfer und Kerstin Demmig zu erreichen unter (03371) 608-3892 und (03371) 608-3850.

 

Sie stehen zu den folgenden Sprechzeiten bereit:

 

Montag 9-12 Uhr

Dienstag 9-12 Uhr

Donnerstag 9-12 und 15-18 Uhr.

 

Auch außerhalb dieser Zeiten können Termine und Hausbesuche vereinbart werden.

 

Ausbau der Beratungsstellen

 

Insgesamt stellt der Bund rund fünf Milliarden Euro jährlich zusätzlich für die Pflege zur Verfügung. Um sich gut über die möglichen Leistungen informieren zu können, soll die Beratung vor Ort in den Kommunen gestärkt werden. Neben den vom Land eingerichteten Pflegestützpunkten können nun kommunale Beratungsstellen aufgebaut werden.

 

Text:

Katrin Melzer

Landkreis Teltow-Fläming

Kreisverwaltung / Büro der Landrätin

Öffentlichkeitsarbeit

Am Nuthefließ 2

14943 Luckenwalde

Tel:   03371 608-1024

Fax:  03371 608-9400

 

Foto: 

© Logo Pflegestützpunkt Luckenwalde

 

Foto zu Meldung: Pressemitteilung des Landkreises Teltow-Fläming - Pflegereform und Pflegestützpunkt

Mitteilung des Bürgermeisters der Gemeinde Rangsdorf - Kita-Schließzeiten 2017

(17.11.2016)

Die Gemeindevertretung der Gemeinde Rangsdorf hat am 03.11.2016 folgende Schließzeiten für 2017 beschlossen:

 

„Spatzennest“

„Gartenhäuschen“*

„Räuberhöhle“

„Purzelbaum“

26.05.2017

26.05.2017

26.05.2017

26.05.2017

keine Sommerschließzeit

14.08.2017 bis 25.08.2017

14.08.2017 bis 25.08.2017

keine Sommerschließzeit
 

02.10.2017 und

30.10.2017

02.10.2017

02.10.2017 und

30.10.2017

27.12.2017 bis

29.12.2017

27.12.2017 bis

29.12.2017

27.12.2017 bis

29.12.2017

27.12.2017 bis

29.12.2017

3 Fortbildungstage

am

22.05.2017, 23.05.2017 und

24.05.2017

2 variable Fortbildungstage*

2 Fortbildungstag am

10.04.2017 und

11.04.2017

2 variable Fortbildungstage*

 

* Soweit die Termine für die Fortbildungstage nicht schon bekannt wurden, werden sie rechtzeitig bei Bekanntwerden in den Einrichtungen kommuniziert.

 

Für die Kitas „Spatzennest“ und „Purzelbaum“ gilt zudem:

 

Die Personensorgeberechtigten werden aufgefordert, bis zum 01.12.2016 verbindlich mitzuteilen, wann ihre Kinder 10 zusammenhängende Tage vom April bis Oktober 2017 die Kita nicht besuchen. Erfolgt eine Mitteilung nicht, wird vom Träger durch schriftliche Mitteilung festgelegt, wann die Personensorgeberechtigten ihre Kinder im genannten Zeitraum nicht in der Kita betreuen lassen.

Für die Kinder, die das bedarfsgerechte Ferienangebot nutzen, muss einmal im Jahr ein zusammenhängender Urlaub von zwei Wochen gewährleistet werden.

 

gez.

Rocher

 

Foto:

© Archiv Gemeinde Rangsdorf - Bürgermeister Klaus Rocher

 

Foto zu Meldung: Mitteilung des Bürgermeisters der Gemeinde Rangsdorf - Kita-Schließzeiten 2017