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Gemeindeverwaltung Rangsdorf (Rathaus)

© Foto: N. Lamprecht

Der Bürgermeister

Seebadallee 30
15834 Rangsdorf

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Donnerstag: 9.00 Uhr - 12.00 Uhr und 13.00 Uhr - 16.00 Uhr
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Weitere Informationen zu den Leistungsangeboten, Ansprechpartnern und Kontaktmöglichkeiten der Gemeindeverwaltung Rangsdorf finden Sie unter den Rubriken:

 

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Die gängisten Kontaktdaten finden Sie nachstehend als PDF-Datei.

 

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Aktuelle Meldungen

Mitteilung des Bürgermeisters der Gemeinde Rangsdorf - Der Gemeindehaushalt 2017

(22.03.2017)

Beschlossen durch die Gemeindevertretung am 15.12.2016

 

1. Einführung

 

Die Gemeinde Rangsdorf stellt seit dem Jahr 2010 ihren Haushalt nach betriebswirtschaftlichen Grundsätzen als sogenannten doppischen Haushalt (doppelte Buchführung) auf.

 

Die Leistungen des Bau- und Betriebshofs, die für andere Einrichtungen der Gemeinde Rangsdorf erfolgen, sind im Haushaltsplan als interne Leistungsverrechnung dargestellt.

 

Ergebnishaushalt:

 

Unter Berücksichtigung der gesetzlichen Vorgaben gemäß § 63 Abs. 4 der Kommunalverfassung des Landes Brandenburg (BbgKVerf) ist im Gesamtergebnishaushalt für das Haushaltsjahr 2017 das Ergebnis aus ordentlichen Erträgen und ordentlichen Aufwendungen auszugleichen. 2017 übersteigt der Gesamtbetrag der ordentlichen Aufwendungen die Höhe des Gesamtbetrages der ordentlichen Erträge. Der Ausgleich des Ergebnishaushaltes 2017 ist aus dem Jahr selbst nicht möglich, die Aufwendungen des aktuellen Haushaltsjahres können nicht aus den laufenden Erträgen erwirtschaftet werden. Die Gemeinde Rangsdorf hat in den Vorjahren ausreichende Überschüsse im ordentlichen Ergebnis erwirtschaftet, sodass der Haushaltsausgleich in einer zweiten Stufe durch die Inanspruchnahme von Rücklagen aus Überschüssen des ordentlichen Ergebnisses der abgeschlossenen Vorjahre möglich ist. Insgesamt ist zum Ausgleich des Gesamtergebnishaushaltes 2017 eine Inanspruchnahme der Rücklage in Höhe von 182.650,00 € erforderlich.

 

Finanzhaushalt:

 

Der Gesamtfinanzhaushalt spiegelt die Beträge des Gesamtergebnishaushaltes mit Ausnahme der nicht zahlungswirksamen Beträge wie Abschreibungen und Auflösungen von Sonderposten wider. Außerdem sind die Einzahlungen und Auszahlungen aus Investitionstätigkeit im Finanzplan ausgewiesen. Zum Ende des Haushaltsjahres 2017 wird ein Bestand an Zahlungsmitteln in Höhe von 82.976,00 € ausgewiesen.

 

Ein wesentlicher Grund für die Entwicklung des Finanzbestandes sind die geplanten Auszahlungen aus Investitionstätigkeit für das Haushaltsjahr 2017 in Höhe von 1.610.700,00 € insbesondere für die Erneuerung und Verbesserung der Straßenbeleuchtung (1.100.000,00 €). Eine teilweise Finanzierung (550.000,00 €) erfolgt durch die Ausbaubeiträge der Anlieger. Der Neubau der südlichen Puschkinstraße in Höhe von 300.000,00 € soll durch Zuschüsse Dritter und Erschließungsbeiträge der Anlieger refinanziert werden.

 

Die Steuersätze wurden bei der Grundsteuer B von 365% auf 400% erhöht.

 

Die Hundesteuersatzung der Gemeinde Rangsdorf wurde überarbeitet und die Hundesteuersätze ebenfalls erhöht.

 

2. Woher kommen die Erträge der Gemeinde?

 

Die Städte und Gemeinden sind zur Erfüllung ihrer Aufgaben, die überwiegend keine Kostendeckung bringen, gesetzlich verpflichtet, neben den Zuweisungen durch den Kreis und das Land eigene Erträge zu erheben.

 

Zu diesen eigenen Erträgen gehören unter anderem:

 

  • vorrangig öffentlich-rechtliche Leistungsentgelte - dazu zählen Gebühren und Beiträge z.B. für die Erschließung von Grundstücken, den Straßenausbau, die Straßenreinigung, verschiedenes Verwaltungshandeln, die Kindertagesbetreuung usw.,

 

  • nachrangig privatrechtliche Leistungsentgelte - hierzu gehören u.a. Zinserlöse, Verkaufserlöse, Essengelder, Pachten, Mieten etc. und

 

  • ansonsten Steuern - hierzu gehören die Gewerbesteuer, die Zweitwohnungssteuer, die Hundesteuer und die Grundsteuer A und B. Den Steuern stehen keine direkten Gegenleistungen gegenüber.

 

Weiterhin erhält die Gemeinde Rangsdorf vom Land Brandenburg Schlüsselzuweisungen, Schullastenausgleiche, Anteile aus der Umsatz- und Einkommensteuer und sonstige Zuweisungen u.a. für Pflichtaufgaben zur Erfüllung nach Weisung oder für pflichtige Selbstverwaltungsaufgaben.

 

Die Erträge betragen im Haushaltsjahr 2017 im ordentlichen Ergebnis insgesamt

 

18.762.750,00 €.

 

Diese Erträge der Gemeinde Rangsdorf gliedern sich wie folgt:

© Gemeinde Rangsdorf  - Kreisdiagramm

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

3. Wie setzen sich die Aufwendungen der Gemeinde zusammen?

 

Zu den Aufwendungen der Gemeinde Rangsdorf für die laufende Verwaltungstätigkeit gehören insbesondere Personal- und Versorgungsaufwendungen, Aufwendungen für die Sach- und Dienstleistungen, Transferaufwendungen und Abschreibungen. In den Aufwendungen sind alle Aufwendungen berücksichtigt, die mit dem Betrieb der Kindertagesstätten, der Schulen, der Sportstätten, der Bibliotheken, der öffentlichen Spielplätze, der Straßen, der Freiwilligen Feuerwehren, der gemeindlichen Friedhöfe und der Erledigung von weiteren Verwaltungsarbeiten im Zusammenhang stehen.

 

Den Erträgen in Höhe von 18.762.750,00 € stehen im ordentlichen Ergebnis im Haushaltsjahr 2017 insgesamt Aufwendungen in Höhe von

 

18.945.400,00 €

 

gegenüber.

 

Die Aufwendungen der Gemeinde Rangsdorf setzen sich wie folgt zusammen:

© Gemeinde Rangsdorf - Kreisdiagramm

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In den Transferaufwendungen sind im Wesentlichen die Aufwendungen für die Kreisumlage als Pflichtabgabe an den Landkreis Teltow-Fläming enthalten. Diese betragen für das Haushaltsjahr 2017 (bei einem unveränderten Hebesatz von 47 %) 5.615.800,00 €. (2016: 5.250.000,00 €). Der Kreistag hat für das Jahr 2017 den Hebesatz im Februar auf 46 % gesenkt. Dies war im Dezember 2016 noch nicht bekannt.

 

4. Wie hoch sind die Ausgaben für geplante Investitionen im Haushaltsjahr 2017?

 

Die Gesamtsumme der geplanten Auszahlungen für Investitionen des Haushaltsjahres 2017 beträgt 1.610.700,00 €. Diese Gesamtsumme gliedert sich in folgende Investitionen:

© Gemeinde Rangsdorf - Kreisdiagramm

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

5. Wie setzen sich die Aufwendungen für laufende Aufgaben zusammen?

 

Die laufenden Aufgaben für z.B. Kitas, Schulen, Sportstätten etc. werden aus dem Ergebnishaushalt finanziert.

 

Kindertagesstätten

 

Zurzeit betreibt die Gemeinde Rangsdorf 4 Kindertagesstätten selbst, die Kita Purzelbaum, Kita Gartenhäuschen, Kita Spatzennest und den Hort Räuberhöhle. Für die Kindertagesstätten, die sich in der Trägerschaft der Gemeinde Rangsdorf befinden, entstehen im Haushaltsjahr 2017 voraussichtlich Aufwendungen (für z.B. Personal- und Versorgungsaufwendungen, für Sach-und Dienstleistungen) in Höhe von 3.846.950,00 € sowie Aufwendungen aus interner Leistungsbeziehung in Höhe von 78.800,00 €. Dem stehen Erträge durch Zuwendungen und allgemeine Umlagen, Elternbeiträge und Kostenerstattungen in Höhe von 3.009.300,00 € gegenüber. Die Differenz von 916.450,00 € muss die Gemeinde Rangsdorf aus anderen Mitteln aufbringen, um den Erhalt und den weiteren Betrieb der Einrichtungen gewährleisten zu können.

 

Neben den kommunalen Kindertagesstätten befinden sich in der Gemeinde Rangsdorf 5 weitere Einrichtungen, die durch verschiedene freie Träger betrieben werden.

Dazu zählen die Kita L.i.n.O (Kita L.i.n.O. e.V.), Kita Knirpsenland, Hort Lummerland (Evangelische Kirchengemeinde Groß Machnow-Klein Kienitz), Kita Waldhaus (DRK), Kita Schwalbennest (Verein zur Förderung der Waldorfpädagogik e.V.) und seit dem Haushaltsjahr 2017 die Kita Seeschule. Für die Kitas in freier Trägerschaft entstehen der Gemeinde Rangsdorf im Haushaltsjahr 2017 voraussichtlich Transferaufwendungen und Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen in Höhe von 868.900,00 €. Durch Zuwendungen und allgemeine Umlagen, Kostenerstattungen und Kostenumlagen erhält die Gemeinde 28.000,00 €. Dadurch entsteht ein Defizit von 840.900,00 €.

 

Schulen

 

Für den Betrieb der Oberschule Rangsdorf, der Grundschule Rangsdorf und der Grundschule Groß Machnow entstehen der Gemeinde Rangsdorf im Jahr 2017 Aufwendungen in Höhe von 1.303.500,00 € sowie Aufwendungen aus interner Leistungsbeziehung in Höhe von 32.000,00 €. Die Erträge durch Kostenerstattungen und Kostenumlagen, durch Zuwendungen und allgemeine Umlagen betragen 115.850,00 €. Somit muss die Gemeinde Rangsdorf die Differenz von 1.219.650,00 € durch andere Erträge ausgleichen.

 

Bibliothek

 

In der Gemeinde Rangsdorf befindet sich eine Bibliothek mit 2 Standorten. Zum einen die Bibliothek im Ortsteil Groß Machnow und zum zweiten im Rathaus der Gemeinde Rangsdorf. Für den Betrieb der Bibliothek entstehen der Gemeinde Rangsdorf im Jahr 2017 Aufwendungen in Höhe von 188.500,00 € sowie Aufwendungen aus interner Leistungsbeziehung in Höhe von 5.100,00 €. Die Erträge beider Bibliotheken betragen 11.500,00 €. Somit muss die Gemeinde Rangsdorf die Differenz von 182.100,00 € durch andere Erträge ausgleichen.

 

Sportstätten

 

In der Gemeinde Rangsdorf befinden sich mehrere Sportstätten und Sportplätze. Diese verteilen sich auf Rangsdorf selbst sowie die Ortsteile Klein Kienitz und Groß Machnow. Die Aufwendungen für die Sportstätten und Sportplätze betragen im Haushaltsjahr 2017 voraussichtlich 251.650,00 € sowie Aufwendungen aus interner Leistungsbeziehung in Höhe von 20.550,00 €. Demgegenüber stehen Erträge in Höhe von 93.500,00 €. Dadurch entsteht ein Defizit von 178.700,00 €, das die Gemeinde durch andere Erträge ausgleichen muss um den laufenden Betrieb der Sportstätten zu gewährleisten.

 

Vereinsförderung

 

Die zahlreichen Vereine in der Gemeinde Rangsdorf werden mit Transferaufwendungen aus der Förderrichtlichtlinie bezuschusst. Dafür werden im Haushaltsjahr 2017 109.900,00 € aufgewendet. Diesen Aufwendungen stehen lediglich Erträge aus Zuwendungen und allgemeinen Umlagen in Höhe von 1.600,00 € gegenüber. Den Differenzbetrag von 108.300,00 € muss die Gemeinde mit anderen Erträgen ausgleichen.

 

Feuerwehren

 

Die Freiwilligen Feuerwehren Groß Machnow und Rangsdorf nehmen alle Aufgaben des Brandschutzes wahr. Dafür entstehen der Gemeinde Rangsdorf im Jahr 2017 voraussichtlich Aufwendungen in Höhe von 357.900,00 € sowie Aufwendungen aus interner Leistungsbeziehung in Höhe von 2.700,00 €. Durch öffentlich-rechtliche Leistungsentgelte und Zuwendungen werden voraussichtlich Erträge von 77.500,00 € erzielt. Auch hier entsteht ein Fehlbetrag von 283.100,00 €, den die Gemeinde durch andere Erträge ausgleichen muss.

 

Straßen

 

Für die Unterhaltung, Reparaturen und Abschreibungen der Gemeindestraßen und Wege müssen im Haushaltsjahr 2017 1.316.800,00 € sowie Aufwendungen aus interner Leistungsbeziehung in Höhe von 25.950,00 € aufgewendet werden. Aus Zuwendungen und öffentlich-rechtlichen Leistungsentgelten sowie sonstigen Erträgen wird die Gemeinde voraussichtlich Erträge in Höhe von 492.650,00 € erzielen. Der Differenzbetrag von 850.100,00 € muss ebenfalls aus anderen Bereichen ausgeglichen werden.

 

gez.

Rocher

 

 

Foto zu Meldung: Mitteilung des Bürgermeisters der Gemeinde Rangsdorf - Der Gemeindehaushalt 2017

Mitteilung des Bürgermeisters der Gemeinde Rangsdorf - Genehmigung der Eisenbahnkreuzungsvereinbarung

(22.03.2017)

Am 15. März 2017 ging in der Gemeinde Rangsdorf die Mitteilung ein, dass mit Schreiben vom 08.März 2017 das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur die Eisenbahnkreuzungsvereinbarung zum Bau der Eisenüberführung in der Fassung des ersten Nachtrages genehmigt hat. Die Vereinbarung regelt insbesondere die Finanzierung des Baues der schon am 31. Mai 2015 eröffneten Straßenunterführung der Kienitzer Straße in Rangsdorf. Geregelt wird in der Vereinbarung, wer von den drei Vertragspartnern, wieviel der Kosten zu tragen hat. Beitragspartner sind die Bundesrepublik Deutschland, die Deutsche Bahn und die Gemeinde Rangsdorf. Die Genehmigung der ersten Fassung der Kreuzungsvereinbarung erfolgte am 04.03.2014 mit Maßgaben und Auflagen, die nun mit dem Nachtrag zur Kreuzungsvereinbarung erfüllt wurden.

 

Eine konkrete Kostenabrechnung des Baues ist noch nicht erfolgt durch die Deutsche Bahn, auch weil noch verschiedene Positionen und Nachtragsleistungen teilweise strittig sind zwischen der Bahn als Bauherr und den ausführenden Firmen. Nach der Kreuzungsvereinbarung wird davon ausgegangen, dass sich die Kosten wie folgt verteilen werden:

 

Zunächst einmal werden die Kosten verteilt nach der wirtschaftlichsten Bauvariante, die fiktiv für eine Straßenbrücke über der Bahn ermittelt wurde. Hier sind Kosten von 10.486.500 € angesetzt, die sich die drei Vertragspartner in gleicher Höhe teilen, d.h. auf jeden der drei Vertragspartner entfällt eine Summe von 3.495.500 €. Die Gemeinde Rangsdorf erhält auf diese Summe eine Förderung durch das Land Brandenburg aus von der Bundesrepublik bereitgestellten Mitteln für den Ausbau von Gemeindestraßen. Dieser Förderzuschuss macht wahrscheinlich 2.064.000 € aus.

 

Da die politisch gewollte Variante der Straßenunterführung unter der Bahn teurer ist und ca. 13,5 Millionen € kosten wird, hat die Gemeinde weiterhin 3.063.200 € zusätzlich zu tragen. In der Summe ergibt sich eine finanzielle Belastung der Gemeinde Rangsdorf aus den eigenen Haushaltsmitteln von ca. 4,5 Millionen €. Hinzu kommen noch Kosten für von der Gemeinde begleitend beauftragte Leistungen, wie z.B. ein Ingenieurbüro zur Baubegleitung oder das Anlegen eines Regenwassersickerbeckens auf dem Bahnhofsvorplatz zur Entwässerung der Goethestraße und anderes.

 

Die genaue Höhe der durch die Gemeinde zu tragenden Kosten, steht noch nicht fest, da bisher noch nicht alle Leistungen abgerechnet wurden. Nach dem derzeitigen Stand ist eine Summe unter 10 Millionen € gegenüber den 3 Vertragspartnern abgerechnet worden. Es ist aber davon auszugehen, dass insgesamt die Baukosten ca. 13,5 Millionen € betragen werden. Deshalb wird die Gemeinde noch Zahlungen von ca. 3,8 Millionen € für den Bau in den nächsten Jahren leisten müssen. Hiervon sind bis auf einen Betrag von ca. 900.000 € in den Jahresabschlüssen für die Haushaltsjahre 2014, 2015 und 2016 entsprechende Rückstellungen zu bilden. Durch die Genehmigung der allgemeinen Kreuzungsvereinbarung werden auch für die Gemeinde Rangsdorf die zu erwartenden Kosten für die nächsten Jahre wesentlich kalkulierbarer.

 

gez.

Rocher

 

Foto:

© Archiv Gemeinde Rangsdorf - Bürgermeister Klaus Rocher

 

Foto zu Meldung: Mitteilung des Bürgermeisters der Gemeinde Rangsdorf - Genehmigung der Eisenbahnkreuzungsvereinbarung

Mitteilung der Gemeinde Rangsdorf - aktuelle Stellenangebote

(21.03.2017)

Über den nachstehenden Link gelangen Sie zu den Stellenangeboten.

 

 

externer Link zu den Stellenangeboten auf www.ausbildungsmesse-tf.de

 

 

 

 

 

Pressemitteilung des Landkreises Teltow-Fläming - Aktuelle Information der Amtstierärztin in Sachen Geflügelpest

(21.03.2017)

Aufstallungsanordnung aufgehoben

Aktuelle Information der Amtstierärztin in Sachen Geflügelpest

 

Die generelle Aufstallungspflicht für Geflügel im Landkreis Teltow-Fläming wird ab sofort aufgehoben. Darüber informiert Amtstierärztin Dr. Silke Neuling am 21. März 2017. Weitere Festlegungen der Tierseuchenallgemeinverfügung vom 25. November 2016 bleiben jedoch bestehen.

 

Im Landkreis Teltow-Fläming gab es im Dezember 2016 einen positiven Befund bei einem in Sperenberg gefundenen Wildvogel, jedoch im gesamten Zeitraum von November 2016 bis März 2017 keinen Ausbruch von Geflügelpest in einem Hausgeflügelbestand.

 

Im Land Brandenburg hat sich die Seuchenlage im Hausgeflügelbereich in den letzten 4 Wochen beruhigt. Unter den Wildvögeln sind die Virusnachweise sowohl in Deutschland als auch in Brandenburg rückläufig. Da im Landkreis derzeit nur ein sehr geringes Restrisiko für die Einschleppung des Virus in die Hausgeflügelbestände gesehen wird, hebt die Amtstierärztin die generelle Stallpflicht auf.

 

Die Anordnungen der Tierseuchenallgemeinverfügung vom 25. November 2016 zur Meldung, Registrierung, Untersuchung und zu Biosicherheitsmaßnahmen bleiben weiterhin gültig und dienen zur Information der Geflügelhalter. Es ist auch weiterhin eine erhöhte Wachsamkeit erforderlich, um das Einschleppen der Geflügelpest in die Hausgeflügelbestände zu verhindern.

 

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des Landkreises unter www.teltow-flaeming.de/gefluegelpest.

 

Text:

Katrin Melzer

Landkreis Teltow-Fläming

Kreisverwaltung / Büro der Landrätin

Öffentlichkeitsarbeit

Am Nuthefließ 2

14943 Luckenwalde

Tel:   03371 608-1024

Fax:  03371 608-9400

 

Mitteilung der Gemeinde Rangsdorf - 05. Ausgabe des Amtsblattes für die Gemeinde Rangsdorf 2017 erschienen

(20.03.2017)

Die 05. Ausgabe des Amtsblattes der Gemeinde Rangsdorf im Kalenderjahr 2017 ist am 20.03.2017 erschienen. Nachstehend finden Sie den Link zur direkten Einsichtnahme.

 

Icon Adobe Reader Amtsblatt für die Gemeinde Rangsdorf - Nr. 05, Jahrgang 15 vom 20.03.2017

 

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Mitteilung des Bürgermeisters der Gemeinde Rangsdorf - Aktualisierung des Ortsplans

(20.03.2017)

Die Gemeinde Rangsdorf wird in diesem Jahr den Ortsplan (als Faltplan) mit dem entsprechenden Straßenverzeichnis aktualisieren und neu auflegen. Sollten Sie Interesse haben, darauf für Ihr Unternehmen zu werben, wenden Sie sich bitte an die Mitarbeiter des Büros für Tourismus und Öffentlichkeitsarbeit Rangsdorf, Seebadallee 30, 15834 Rangsdorf, Tel. 033708 23668 oder 23656.

 

 

gez.

Rocher

 

Foto:

© Archiv Gemeinde Rangsdorf - Bürgermeister Klaus Rocher

 

Foto zu Meldung: Mitteilung des Bürgermeisters der Gemeinde Rangsdorf - Aktualisierung des Ortsplans

Mitteilung des Bürgermeisters der Gemeinde Rangsdorf - Übernahme der Straßenflächen in der Wacholderstraße, Anemonenstraße und dem Clematisring

(16.03.2017)

Am 15.März 2017 wurde die notarielle Urkunde zur Eigentumsübertragung der öffentlichen Straßenflächen und Grünflächen im Bereich Wacholderstraße, Anemonenstraße und dem Clematisring von der Gemeinde genehmigt. Damit ist die Übertragung rechtswirksam.

 

Gebaut wurden diese Straßen zusammen mit dem Wohngebiet durch die Firma Interhomes vor mehr als 10 Jahren. Aufgrund von fehlenden Unterlagen und Mängeln konnte die Übernahme bisher nicht erfolgen. Grundlage der Übernahme war ein Beschluss der Gemeindevertretung, der schon vor der letzten Kommunalwahl im Jahre 2014, am 10.12.2013, gefasst wurde und eine Übernahme der Anlagen im derzeitigen Zustand bei Zahlung eines Ersatzbetrages vorsah. Zuletzt waren noch Ausgleichzahlungen für nicht erfolgte Ersatzpflanzungen auszuhandeln. Der letzte Teilbetrag ging der Gemeinde Rangsdorf im Februar 2017 von der Firma Interhomes zu.

Erst nachdem die Firma Interhomes damit Ihre Verpflichtung aus dem Erschließungsvertrag erfüllt hat, konnte der Vertrag beurkundet werden.

 

Mit dem Besitzübergang aus dem notariellen Vertrag zur Übertragung der Grundstücke wird die Gemeinde Rangsdorf ab 01.04.2017 Straßenbaulastträger und damit für die Unterhaltung der Straßen einschließlich Straßenbeleuchtung und Straßenentwässerung zuständig.

 

Die Pflege der öffentlichen Grünflächen wird nun im Rahmen der durch die Gemeindevertretung bereitgestellten Kapazität und Prioritätensetzung durch die Gemeinde Rangsdorf erfolgen. Zu den Prioritäten gilt der Beschluss der Gemeindevertretung vom März 2015. Danach steht die Pflege der Grünflächen an 8. Stelle bei den Leistungen, zu denen die Gemeinde nicht durch Gesetz verpflichtet ist.

 

gez.

Rocher

 

Foto:

© Archiv Gemeinde Rangsdorf - Bürgermeister Klaus Rocher

 

© Gemeinde Rangsdorf - Karte zur Pressemitteilung des Bürgermeisters vom 16.03.2017

 

 

Karte:

© Gemeinde Rangsdorf - Karte zur Pressemitteilung des Bürgermeister vom 16.03.2017

 

Foto zu Meldung: Mitteilung des Bürgermeisters der Gemeinde Rangsdorf - Übernahme der Straßenflächen in der Wacholderstraße, Anemonenstraße und dem Clematisring

Mitteilung des Bürgermeisters der Gemeinde Rangsdorf - Neue Hundesteuermarken und Hundesteuersatzung

(16.03.2017)

Mit den Steuerbescheiden im Januar 2017 wurden neue Hundesteuermarken an die Hundehalter von Rangsdorf übermittelt. Diese sind, wie in den vergangenen Jahren auch, für drei Jahre gültig. Die neuen Steuermarken verfügen über eine laufende Nummer, unter der der Hund im Steueramt der Gemeinde Rangsdorf registriert ist.

 

Mit Datum vom 15.12.2016 hat die Gemeindevertretung die neue Satzung der Gemeinde Rangsdorf über die Erhebung einer Hundesteuer beschlossen. Gemäß § 9 Abs. 3 S. 2 der neu beschlossenen Hundesteuersatzung darf der Hundehalter seinen Hund außerhalb der Wohnung oder seines umfriedeten Grundbesitzes nur mit sichtbar befestigter und gültiger Hundesteuermarke umherlaufen lassen.

 

Im ersten Halbjahr 2017 ist beabsichtigt, eine Hundebestandsaufnahme gemäß § 9 Abs. 5 der Hundesteuersatzung der Gemeinde Rangsdorf vom 16.12.2016 durchzuführen. Diese Bestandsaufnahme werden die Steuersachbearbeiterinnen und Mitarbeiterinnen des Ordnungsamtes der Gemeinde Rangsdorf durchführen.

 

Dabei werden die Steuermarken der im Ortsbereich geführten Hunde kontrolliert. Dies geschieht auch im Interesse der Hundehalter, die ihren Hund oder ihre Hunde ordnungsgemäß angemeldet haben. Gemäß der Satzung der Gemeinde Rangsdorf über die Erhebung einer Hundesteuer vom 16.12.2016 ist der Hundehalter verpflichtet, einen Hund innerhalb von zwei Wochen nach der Aufnahme in den Rangsdorfer Haushalt oder - wenn der Hund ihm durch Geburt von einer von ihm gehaltenen Hündin zugewachsen ist - innerhalb von zwei Wochen, nachdem der Hund drei Monate alt geworden ist, bei der Gemeinde Rangsdorf schriftlich anzumelden.

 

Zuwiderhandlungen stellen eine Ordnungswidrigkeit dar und können mit einem Bußgeld geahndet werden.

 

Mit der neu beschlossenen Hundesteuersatzung wurden die Steuersätze der allgemeinen Preissteigerung angepasst. Die Steuer beträgt jährlich, wenn von einem Hundehalter oder mehreren Personen im Haushalt

 

a) nur ein Hund gehalten wird,  55,00 €
b) zwei Hunde gehalten werden,   65,00 € je Hund
c) drei oder mehrere Hunde gehalten werden, 75,00 € je Hund.

 

 

Die komplette Hundesteuersatzung finden Sie auf der Internetseite der Gemeinde Rangsdorf unter: http://www.rangsdorf.de (Verwaltung/ Satzungsrecht)

 

gez.

Rocher

 

Foto:

© Archiv Gemeinde Rangsdorf - Bürgermeister Klaus Rocher

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Pressemitteilung des Landkreises Teltow-Fläming - Denkmal des Monats

(15.03.2017)

Im Landkreis Teltow-Fläming gibt es ca. 1000 Baudenkmale sowie über 1.400 bekannte Bodendenkmale. Einige von ihnen werden im Denkmalschutzkalender 2017 vorgestellt. Ergänzend dazu erläutert die Denkmalschutzbehörde Teltow-Fläming das jeweilige Denkmal des Monats etwas näher, um den Blick des Betrachters einmal mehr für bewahrenswerte Bauten der Region zu schärfen.


Das Kalenderblatt März widmet sich der ehemaligen Post in Trebbin.

 

Das ehemalige Postamt von Trebbin steht inmitten der Bahnhofstraße. Sie verbindet die Berliner Straße mit der Bahnlinie, ist stark befahren und weist eine äußerst heterogene Bebauung auf. Deshalb muss der Fußgänger schon stehen bleiben, um das Gebäude der ehemaligen Post mit seiner markanten Architektur und dem seitlich aufragenden Turm wahrzunehmen.

 

Im Frühjahr 1896 beauftragte die Kaiserliche Post die Baufirma Ferdinand Binge mit der Planung und Ausführung des Gebäudes, das bereits ein Jahr später seiner Bestimmung übergeben werden konnte. Der kompakte zweigeschossige Baukörper mit seinem Walmdach erhebt sich über einem hohen Sockelgeschoss. Die Front wird durch Putzflächen geprägt, von denen sich die Gliederungselemente wie Faschen und Fensterrahmungen in Sichtziegeln absetzen. Ein Fries mit gestaffelten Konsolen bildet den Übergang zum Dach. Die bauzeitlichen Fenster sind fast vollständig erhalten geblieben. Sie sind im Erdgeschoss mit schmiedeeisernen Gittern versehen. Ebenso stammt die große Eingangstür noch aus der Bauzeit, über der in eisernen Lettern die Inschrift „Postamt“ steht.

 

Linker Hand wird die Einfahrt zum Hof mit einem sehenswerten Tor aus großen schmiedeeisernen Flügeln abgeschirmt. Ein eingelassenes Ziegelornament lockert die große, grob verputzte Schmalseite auf. Auf dem Hof steht eine kleine Remise mit zwei Stellplätzen, ein schlichter eingeschossiger Putzbau mit ziegelsichtigen Gliederungselementen.

 

Ortshistorische Bedeutung

 

Seine ortshistorische Bedeutung hat das Postamt als Zeugnis der rasanten Entwicklung der Stadt Trebbin im Zuge ihres wirtschaftlichen Aufschwungs im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts. Von entscheidender Bedeutung war dafür der seit 1841 bestehende Anschluss der Stadt an die Berlin-Anhaltsche-Bahn. Die Bahnverbindung förderte die Industrialisierung der bis dahin von der Landwirtschaft lebenden Kleinstadt. Es siedelten sich erste Industriebetriebe z.B. für die Verwertung von Kalkstein, eine Zigarrenproduktion und eine Druckerei an. Das ging natürlich einher mit der Erweiterung der Stadt, bei der vor allem die Vorstadt zwischen Bahnhof und Altstadt entstand.

 

Das ehemalige Postamt vereint somit als Zweckbau und zugleich als staatliches Bauvorhaben sachlich-strenge und repräsentative Züge. Die Architektur zitiert historische Vorbilder, reduziert sie jedoch soweit, dass ihre Herkunft unbestimmt bleibt. Der aufmerksame Betrachter wird dennoch die historische und bauhistorische Bedeutung des Hauses zu würdigen wissen.

 

Text:

Heike Lehmann

Landkreis Teltow-Fläming

Kreisverwaltung / Büro der Landrätin

Öffentlichkeitsarbeit

Am Nuthefließ 2

14943 Luckenwalde

Tel:   03371 608-1023

Fax:  03371 608-9400

 

Foto:

©  Unteren Denkmalschutzbehörde des Landkreises Teltow-Fläming - Post in Trebbin

 

Foto zu Meldung: Pressemitteilung des Landkreises Teltow-Fläming - Denkmal des Monats

Pressemitteilung des Landkreises Teltow-Fläming - Einschulungsuntersuchungen 2017

(14.03.2017)

Seit Anfang Februar bis voraussichtlich Ende April laufen die Schuluntersuchungen für die Kinder, die 2017 eingeschult werden sollen. Seit 2005 gilt als schulpflichtig, wer bis zum 30. September des Einschulungsjahres sechs Jahre alt ist. In diesem Jahr werden im Landkreis Teltow-Fläming ca. 1.700 Mädchen und Jungen durch den Kinder- und Jugendgesundheitsdienst des Gesundheitsamtes untersucht. Dies erfolgt an den vier Standorten Luckenwalde, Jüterbog, Ludwigsfelde und Zossen.

 

In Vorbereitung der Untersuchungen erhalten die Schulen rechtzeitig die Listen mit den Terminen, sodass die Eltern am Anmeldetag in den Schulen ihren Wunschtermin eintragen können. Gleichzeitig wird ihnen eine Einladung zur Untersuchung und ein Anamnese-/Fragebogen ausgehändigt. Dieser ist am Untersuchungstag ausgefüllt mitzubringen. Außerdem dürfen nicht vergessen werden:

 

  • das gelbe Vorsorgeheft
  • eventuelle Bescheinigungen (Schwerbehinderten, Herz- oder Allergiepass)
  • verordnete Hilfsmittel (Brille, Hörgerät u. a.)
  • wenn vorhanden medizinische Vorbefunde.

 

Die Untersuchungen zur Feststellung der Schulfähigkeit erfolgen nach einem landesweit einheitlich standardisierten Verfahren. Es besteht aus zwei Teilen:

 

  • der Voruntersuchung – hier werden Größe und Gewicht festgestellt, ein Seh und Hörtest vorgenommen sowie Aufmerksamkeit und Feinmotorik überprüft.
  • der ärztlichen Untersuchung – dabei geht es um die Überprüfung des Zahlenund Mengenverständnisses, der Sprachkenntnisse, der Farbtüchtigkeit sowie der visuellen Wahrnehmung.

 

Eine Untersuchung dauert in der Regel je Kind 30 bis 40 Minuten. Bei Kindern, die noch nicht schulfähig sind und für ein Jahr zurückgestellt werden, entscheidet der Arzt zum ersten Mal ab diesem Schuljahr, ob sie bei der nächsten Einschulung noch einmal untersucht werden müssen oder nicht.

 

Text:

Heike Lehmann

Landkreis Teltow-Fläming

Kreisverwaltung / Büro der Landrätin

Öffentlichkeitsarbeit

Am Nuthefließ 2

14943 Luckenwalde

Tel:   03371 608-1023

Fax:  03371 608-9400

 

Mitteilung der Gemeinde Rangsdorf - 03. Ausgabe des Allgemeinen Anzeigers 2017 erschienen

(11.03.2017)

Die 03. Ausgabe des Allgemeinen Anzeigers für Rangsdorf, Groß Machnow und Klein Kienitz im Kalenderjahr 2017 ist am 11.03.2017 erschienen. Nachstehend finden Sie den Link zur direkten Einsichtnahme.

 

Icon Adobe Reader Allgemeiner Anzeiger - Nr. 03, Jahrgang 21 vom 11.01.2017

 

Foto zu Meldung: Mitteilung der Gemeinde Rangsdorf - 03. Ausgabe des Allgemeinen Anzeigers 2017 erschienen

Pressemitteilung des Landkreises Teltow-Fläming - Gesangsunterricht an der Kreismusikschule

(08.03.2017)

Singen macht Spaß und Freude. Gesangsunterricht bietet die ideale Basis für eine gesunde Atmung und ein gesundes Körperbewusstsein. Wer singen möchte, für den ist der Gesangsunterricht mit Stimmbildung in der Kreismusikschule Teltow-Fläming genau das Richtige. Das Angebot richtet sich sowohl an Anfänger als auch Fortgeschrittene.

 

lDie Gesangslehrerin Heike Lerer fördert die Freude am Singen und weckt die Lust am Experimentieren. Der Unterricht beginnt für Anfänger bzw. Anfängerinnen zunächst mit der Stimmbildung und Atemtechnik in Verbindung mit dem dazu notwendigen Körperbewusstsein.

 

Wenn dadurch die Stimme klangreicher geworden ist, wird je nach individueller Vorstellung mit Notenliteratur aus allen Bereichen – Lied, Oper, Musical, Jazz etc. – gearbeitet. Bühnenpräsenz und Interpretation sind ebenfalls Gegenstand ihres Unterrichts. Gern hilft sie den Schülerinnen und Schülern dabei, sich auf der Bühne freier zu bewegen und sich mit einem natürlichen Klang zu präsentieren. Auch die Fähigkeit, in einem Chor oder einer Band mitzusingen, wird durch den Gesangsunterricht entwickelt.

 

Während der Gesangsstunden begleitet sie die Schülerinnen und Schüler am Klavier. Ihr Repertoire umfasst hauptsächlich den klassischen Bereich, aber auch Jazz und Musical gehören dazu. Heike Lerer unterrichtet alle Altersgruppen, vom Kindes- bis zum Rentenalter, sowohl Anfänger als auch angehende Gesangsstudenten (Studienvorbereitung).

 

Wer Heike Lerer und ihre mitreißende Art und Freude am Gesang kennenlernen möchte, der melde sich für eine Probestunde in der Kreismusikschule Teltow-Fläming an.

 

Kontaktdaten:

Kreismusikschule Teltow-Fläming
Ackerstr. 15
14943 Luckenwalde
Tel. 03371 622733
E-Mail: kreismusikschule@teltow-flaeming.de
Internet: musikschule.teltow-flaeming.de

 

Text:

Heike Lehmann

Landkreis Teltow-Fläming

Kreisverwaltung / Büro der Landrätin

Öffentlichkeitsarbeit

Am Nuthefließ 2

14943 Luckenwalde

Tel:   03371 608-1023

Fax:  03371 608-9400

 

Mitteilung des Wahlleiters der Gemeinde Rangsdorf - Wahlhelfer gesucht

(07.03.2017)

Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Rangsdorf,

 

am Sonntag, den 24. September 2017 findet, unter anderem in der Gemeinde Rangsdorf, die Wahl zum 19. Deutschen  Bundestag statt.

 

Für die Besetzung der Wahllokale suchen wir wieder engagierte Bürgerinnen und Bürger, die uns bei der ordnungsgemäßen Durchführung der Wahl unterstützen.

 

Positive Zusagen bitten wir unter Angabe Ihres

 

Namens, Vornamens, Anschrift und Tel.-Nr.

 

an die Gemeindeverwaltung Rangsdorf, 15834 Rangsdorf, Seebadallee 30, Wahlbüro

telefonisch unter 033708 236-0 oder 033708 236-13 oder gern auch per E-Mail an

 

info@wahlleiter-rangsdorf.de   oder   wahlbuero@wahlleiter-rangsdorf.de

 

vorzunehmen.

 

Den aktuellen Stand der Besetzung der Wahllokale können Sie der nachstehenden PDF-Datei entnehmen.

 

Logo Adobe Reader Übersicht über die Besetzung der Wahllokale zur Bundestagswahl 2017

 

Für Ihre Bereitschaft bedanke ich mich recht herzlich.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

gez.

Lamprecht

Wahlleiter der Gemeinde Rangsdorf

 

Mitteilung des Amtes für Bildung und Sport der Gemeinde Rangsdorf - 11. Gemeinsame Ausbildungsmesse am 09.09.2017

(07.03.2017)

Am 09.09.2017 findet in der Zeit von 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr die 11. Ausbildungsmesse der Gemeinden Blankenfelde-Mahlow, Großbeeren und Rangsdorf in der Ladenstraße des Südring Centers in Rangsdorf statt.

 

Firmen, die sich auf dieser Messe präsentieren möchten, werden darum gebeten, sich telefonisch, schriftlich oder elektronisch bis spätestens 30.04.2017

 

in der Gemeinde Großbeeren, Am Rathaus 1, 14979 Großbeeren bei Frau Beutlich (Tel. 033701-328836)

 

oder

 

in der Gemeinde Rangsdorf, Seebadallee 30, 15834 Rangsdorf bei Frau Siems (Tel. 033708-23640)

 

zu melden.

 

Weitere Informationen sowie die elektronischen Antragsformulare finden Sie im Internet unter www.ausbildungsmesse-tf.de

 

gez.

G. Siems

Leiterin Amt für Bildung und Sport

 

Foto zu Meldung: Mitteilung des Amtes für Bildung und Sport der Gemeinde Rangsdorf - 11. Gemeinsame Ausbildungsmesse am 09.09.2017

Pressemitteilung des Landkreises Teltow-Fläming - Bodenrichtwerte 2016

(06.03.2017)

Starke Preissteigerungen zeigen ungebrochenes Interesse an Immobilien im Landkreis Teltow-Fläming

 

Mit starken Preissteigerungen reagierte der Grundstücksmarkt auf das ungebrochene Interesse an Immobilien im Landkreis Teltow-Fläming. Der Gutachterausschuss für Grundstückswerte beschloss per 31. Dezember 2016 insgesamt 428 Bodenrichtwerte für baureifes Land und 33 Bodenrichtwerte für land- und forstwirtschaftliche Flächen.

 

Rekordwerte im Berliner Umland

 

Im Berliner Umland kam es teilweise zu erheblichen Preissteigerungen bei den Bodenrichtwerten. So wurde beispielsweise der Wert in Blankenfelde, der 2015 erstmals 200 Euro je Quadratmeter erreicht hatte, auf 250 Euro je Quadratmeter erhöht. Ebenso macht eine Vielzahl begehrter Wohnlagen in den Gemeinden des Berliner Umlandes und teilweise auch im weiteren Metropolenraum mit überdurchschnittlichen Bodenrichtwertsteigerungen auf sich aufmerksam.

 

Begehrte und hochpreisige Wohnlagen befinden sich im Landkreis beispielsweise in:

Mahlow, Waldblick

250 Euro je Quadratmeter

Mahlow, Wohnpark Waldblick

220 Euro je Quadratmeter

Mahlow, Wohnpark Roter Dudel

180 Euro je Quadratmeter

Mahlow, Roter Dudel

170 Euro je Quadratmeter

Mahlow, Wohnpark Musikerviertel

170 Euro je Quadratmeter

Großbeeren, Osdorf

180 Euro je Quadratmeter

Großbeeren, Wohnpark Trebbiner Straße

155 Euro je Quadratmeter

Ludwigsfelde, Zentrum

200 Euro je Quadratmeter

Ludwigsfelde, Potsdamer Straße

190 Euro je Quadratmeter

Ludwigsfelde, Wohnpark Ahrensdorfer Heide

170 Euro je Quadratmeter

Ludwigsfelde, Gartenstadt

140 Euro je Quadratmeter

Siethen, Wohnpark Seestücke

160 Euro je Quadratmeter

Rangsdorf, Wohnpark Stadtweg Nord

170 Euro je Quadratmeter

Rangsdorf, Wohnpark Süd-West

160 Euro je Quadratmeter

Rangsdorf, Stralsunder Allee

140 Euro je Quadratmeter

 

Entwicklung im weiteren Metropolenraum

 

Auch in Kommunen des weiteren Metropolenraumes wie Trebbin oder Am Mellensee unterstreichen angestiegene Bodenrichtwerte um durchschnittlich 5 Euro je Quadratmeter und punktuell um bis zu 30 Euro je Quadratmeter die Trends des Immobilienmarktes. Hier zählen gute verkehrstechnische Anbindung und Infrastruktur.

 

Land- und Forstwirtschaft

 

Der Grundstücksmarkt aus dem Bereich Land- und Forstwirtschaft war gegenüber 2015 relativ stabil. Der höchste Bodenrichtwert für Ackerland wurde im Niederen Fläming und in Niedergörsdorf mit einem Euro je Quadratmeter beschlossen. Bei Grünland liegen die Bodenrichtwerte aktuell bei 0,35 bzw. 0,55 Euro je Quadratmeter. Für Waldflächen sind sie stabil bis leicht ansteigend zwischen 0,50 und 0,65 Euro je Quadratmeter.

 

Weitere Auskünfte

 

Mündliche und schriftliche Auskünfte über die Bodenrichtwerte erteilt die Geschäftsstelle des Gutachterausschusses der Kreisverwaltung Teltow-Fläming, Am Nuthefließ 2, 14943 Luckenwalde, Tel. 03371 608-4299.Darüber hinaus stehen alle Bodenrichtwerte im Internet entgeltfrei zur Ansicht zur Verfügung: https://www.boris-brandenburg.de/boris-bb/

 

Text:

Heike Lehmann

Landkreis Teltow-Fläming

Kreisverwaltung / Büro der Landrätin

Öffentlichkeitsarbeit

Am Nuthefließ 2

14943 Luckenwalde

Tel:   03371 608-1023

Fax:  03371 608-9400

 

Foto:

© Landkreis Teltow-Fläming - Das Foto zeigt v. r. n. l. Anett Thätner, Vorsitzende des Gutachterausschusses, dessen Geschäftsstellenleiterin Carola Prokopp und Detlef Gärtner, Beigeordneter und Dezernent, bei der Präsentation der neuen Bodenrichtwerte

 

Foto zu Meldung: Pressemitteilung des Landkreises Teltow-Fläming - Bodenrichtwerte 2016

Mitteilung der Gemeinde Rangsdorf - 04. Ausgabe des Amtsblattes für die Gemeinde Rangsdorf 2017 erschienen

(06.03.2017)

Die 04. Ausgabe des Amtsblattes der Gemeinde Rangsdorf im Kalenderjahr 2017 ist am 06.03.2017 erschienen. Nachstehend finden Sie den Link zur direkten Einsichtnahme.

 

Icon Adobe Reader Amtsblatt für die Gemeinde Rangsdorf - Nr. 04, Jahrgang 15 vom 06.03.2017

 

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Pressemitteilung des Landkreises Teltow-Fläming - Weitere Informationen zur Brandenburgischen Frauenwoche 2017

(28.02.2017)

Frauen MACHT faire Chancen

 

27. Brandenburgische Frauenwoche 2017

 

Frauen regieren die Welt! May, Lagarde, Merkel ... Frauen besetzen immer mehr mächtige Ämter in Politik und Wirtschaft. Und in Deutschland? Im Deutschen Bundestag, in den Landtagen und auch im Kreistag Teltow-Fläming ist etwa jedes dritte Mitglied weiblich. In den Stadt- und Gemeinderäten ist gegenwärtig nicht einmal ein Viertel der Sitze von Frauen besetzt.

 

Die im Herbst 2017 stattfindenden Bundestagswahlen sind ein Anlass, den Fokus der Brandenburgischen Frauenwoche 2017 auf das wichtige frauen- und mädchenpolitische Thema „politische Teilhabe“ im Land Brandenburg, in Deutschland und auch in Europa zu lenken.

 

Im Fokus soll dabei stehen:

  • Was verändert sich, wenn Frauen mitbestimmen?
  • Wie können nach Brandenburg geflüchtete Mädchen und Frauen ihre Stimmen erheben?
  • Wie wirkt sich der Vormarsch konservativer und antifeministischer Zusammenschlüsse und Parteien gesellschaftlich aus?
  • Welches Potenzial für Solidarität und Empowerment unter Frauen wird spürbar und was kann geleistet werden?
  • Wie erreichen wir, dass Frauen in gleichem Umfang in der Politik teilhaben und mitmischen?
  • Ist das französische Paritätsgesetz auch für Deutschland denkbar?
  • Wie nutzen Politikerinnen ihre Macht?

 

Vor diesem Hintergrund ruft das Motto der 27. Brandenburgischen Frauenwoche „Frauen MACHT faire Chancen“ die Brandenburger/- innen auf, an der Chancengleichheit in Politik und Gesellschaft aktiv mitzuwirken. Denn es sind u.a. die rechtlich unzureichenden und mangelhaften oder fehlenden politischen Entscheidungen, die Diskriminierungen und Gewalt aufgrund des Geschlechts stützen. Die Abschaffung von Geschlechterhierarchien ist Aufgabe einer zukunftsorientierten Gesellschaft und gehört auch in die Hand von Politiker/-innen.

 

Über diese Themen und ihre Auswirkungen vor Ort wie auch global wollen wir uns in der Brandenburgischen Frauenwoche mit allen Interessierten auseinandersetzen und debattieren.

 

Was ist die Brandenburgische Frauenwoche?

 

Engagierte Frauen, Gleichstellungsbeauftragte, Vertreterinnen von Frauenverbänden und -netzwerken organisierten 1991 die erste Brandenburgische Frauenwoche. Seitdem findet sie in jedem Jahr um den Internationalen Frauentag am 8. März statt und schließt auch den Weltgebetstag mit ein.

 

Diese traditionelle Frauenwoche ist einmalig in Deutschland. Sie steht immer unter einem anderen Motto und bündelt landesweit eine Vielzahl von Fachtagungen, Vorträgen, Stammtischen, sportlichen Wettkämpfen, Festveranstaltungen, Workshops, Ausstellungen etc. Diese geben den Brandenburger Frauen die Gelegenheit, auf ihre Belange aufmerksam zu machen, ihre Interessen und Forderungen zu formulieren und sich einzumischen. Vor allem aber hat sich die Frauenwoche zu einem wichtigen Instrument der Sensibilisierung und Kommunikation für frauen- und gleichstellungspolitischen Themen etabliert. Sie vereint die verschiedensten Akteurinnen und Akteure: kommunale Gleichstellungsbeauftragte, frauenpolitisch Aktive in Verbänden, Vereinen, Gewerkschaften, Parteien und der Kirche und vor allem viele Frauen unterschiedlicher Orte, sozialer Schichten und Generationen.

 

Der Frauenpolitische Rat Land Brandenburg koordiniert und informiert zu landesweiten Terminen, Themen und Veranstaltungen im Rahmen der Brandenburgischen Frauenwoche.

 

Die landesweite Veranstaltung der 27. Brandenburgischen Frauenwoche wird dieses Mal in Kooperation mit der Stadt Strausberg, der Friedrich-Ebert-Stiftung, Landesbüro Brandenburg, dem Landkreis Märkisch-Oderland und dem Frauenpolitischen Rat Land Brandenburg am 10. März 2017 in 15344 Strausberg, Volkshaus Strausberg Nord, Prötzeler Chaussee 7, stattfinden:

 

Eine Programmübersicht der 27. Brandenburgischen Frauenwoche gibt es unter: http://frauenpolitischer-rat.de/frauenwoche/

 

Veranstaltungen im Landkreis Teltow-Fläming sind unter diesem Link zu finden: http://www.teltow-flaeming.de/de/aktuelles/2017/02/brandenburgische-frauenwoche-2017.php

 

Organisiert durch die Gleichstellungsbeauftragte Christiane Witt findet am 30. März 2017 in der Kreisverwaltung, Am Nuthefließ 2, in 14943 Luckenwalde ein literarischer Abend mit dem Turmalintheater statt. Die Schauspielerin Cornelia Gutermann-Bauer präsentiert das Einmannstück „Kassandra“.

 

Kassandra, die behütete Tochter des Königs Priamos von Troja glaubt glücklich zu sein, bis allmählich feine Risse das Bild des Königshauses fragwürdig erscheinen lassen. Was geht hinter den Fassaden der Macht vor sich? Wer ist der geliebte Vater, der König wirklich? Sie wird hellhörig und sie wird zur Seherin. Sie entdeckt die heimliche Rüstung für einen Krieg. Sie hinterfragt und gerät in Opposition und Widerstand.

 

Im historischen Stoff handelt es sich um den Trojanischen Krieg, aber es ist zeitlos-aktuell, ein Stück über die Entdeckung der eigenen Kraft, der Freiheit im Widerstand gegen Blendung und Betrug. Meisterhaft und voller Dramatik spielt Cornelia Gutermann-Bauer diese One-Woman-Show.

Termin: 30. März 2017, 19.30 Uhr

Einlass: 18.45 Uhr

Eintritt: 10 Euro, ermäßigt 8,00 €

 

Kartenverkauf in der Tourist-Info und im KlassMo , Potsdamer Straße 2 in Luckenwalde während der Öffnungszeiten.

 

Text:

Heike Lehmann

Landkreis Teltow-Fläming

Kreisverwaltung / Büro der Landrätin

Öffentlichkeitsarbeit

Am Nuthefließ 2

14943 Luckenwalde

Tel:   03371 608-1023

Fax:  03371 608-9400

 

Mitteilung des Bürgermeisters der Gemeinde Rangsdorf - Aktuelle Information zur Wiederinbetriebnahme der Straßenbeleuchtungsanlagen in der Gemeinde Rangsdorf

(27.02.2017)

Wegen des Winterwetters konnte, anders als vorher geplant, fast 2 Monate nicht an der Reparatur gearbeitet werden. Die Arbeiten zur Reparatur der Straßenbeleuchtung haben erst wieder am 20. Februar dieses Jahres beginnen können. Repariert werden konnte die Beleuchtung in der Straßenunterführung unter der Bahn. Die vorläufigen Reparaturen der Straßenbeleuchtungsanlage in der Anemonenstraße und Wacholderstraße wurden abgeschlossen.

 

Während des Frostes wurde, soweit möglich, an einzelnen Stellen Überprüfungen vorgenommen. Dabei konnten verschiedene Kabelfehler lokalisiert worden. Im südlichen Teil des Clematisrings sind fast alle Kabel neu herzustellen. Weiterhin konnte der Kabelfehler in der Dorfstraße südlich der Gartenstraße in Groß Machnow lokalisiert werden. Dieser Kabelfehler ist an der Brücke über dem Schustergraben. Auch hier ist ein neues Kabel zu verlegen.

 

Festgestellt wurde auch, dass die Ahlbecker Allee und angrenzende Seepromenade nicht weiter über den Straßenbeleuchtungsschrank in der Seebadallee betrieben werden kann. Einen näher liegenden, vorhanden Straßenbeleuchtungsschrank gibt es weder für die Ahlbecker Allee noch für die Heringsdorfer Allee (einschließlich angrenzender Seepromenade) und die  Birkenallee zwischen Stralsunder Allee und Heringsdorfer Allee. In der Heringsdorfer Allee und der angrenzenden Seepromenade wären außerdem fast alle Teile in den alten Lampen bei einer Reparatur auszuwechseln. Aus diesem Grund werde ich der Gemeindevertretung vorschlagen, die Straßenbeleuchtung in der Heringsdorfer Allee und der angrenzenden Seepromenade grundhaft zu erneuern und zu verbessern und einen neuen Straßenbeleuchtungsschrank aufzustellen.

 

Die Arbeiten zur Neuerrichtung der Straßenbeleuchtungsanlage im Bereich des Fontaneplatzes, Fichtestraße, Clara-Zetkin-Straße und in der Heinestraße sollen ab dem 27. Februar dieses Jahres wieder aufgenommen werden.

 

Die Erneuerung der Beleuchtung in der Hochwaldpromenade zwischen Eichendorffweg und Kienitzer Straße wurde nun zum dritten Mal, aufgrund eines Beschlusses der Gemeindevertretung vom 15.12.2016, ausgeschrieben. Das konkrete Bauprogramm steht in der Gemeindevertretung am 9. März 2017 zur Entscheidung. Sofern dieses beschlossen wird, kann ein entsprechender Auftrag ausgelöst werden und die Bauarbeiten noch im März beginnen.

 

Derzeit wird an der Wiederinbetriebnahme der Straßenbeleuchtungsanlage in der Straße der Einheit in Groß Machnow gearbeitet. Hierzu wurden neue Kabelverbindungen von der Straße Im Fleck geschaffen. Vorgesehen ist in den nächsten Wochen, die Erdarbeiten zur Wiederinbetriebnahme der südlichen Jühnsdorfer Straße und des Fischerweges durchzuführen. Ebenso sollen Erdarbeiten in der Bansiner Allee zur Wiederinbetriebnahme der Usedomer Straße erfolgen. Außerdem ist durch die Umstellung des Netzes von TNC auf TNS vorgesehen, die Beleuchtung in der Puschkinstraße nördlich der Stralsunder Allee und in der Bergstraße zwischen Reihersteg und Machnower Seestraße, sofern hier keine größeren Fehler auftreten, in Betrieb zu nehmen.

 

Die Beleuchtung in der Straße An den Vogelauen kann mit allen bestehenden Lampen auch nicht durch Verlegung neuer Kabel in Betrieb genommen werden. Hier wurde festgestellt, dass die erste Lampe vom Straßenbeleuchtungsschrank auf einem Privatgelände steht und auf diesem Gelände die Straßenlampe in einer Hecke eingewachsen ist. Die Gemeinde wird diese Lampe nicht wieder in Betrieb nehmen. Es muss eine alternative Lösung gefunden werden. Hierzu sind weitere Vermessungsarbeiten in dem Bereich zur Feststellung der Grenze der Straße An den Vogelauen beauftragt worden.

 

Zum Bauprogramm zur  Erneuerung der Straßenbeleuchtung in der Friedensallee (Waldhöhe – Goethestraße), Goethestraße (Spessartweg – Friedensallee), Frühlingstraße (Goethestraße – Unter den Eichen) und Weinbergweg wurde in einem Bürgerbegehren, dessen Vertreter Christian Möller ist, beantragt den Beschluss zu verschieben und eine Einwohnerversammlung durchzuführen. Aufgrund dieses Antrages werde ich den Beschluss zum Bauprogramm am 09.03.2017 zurückziehen. Die Gemeindevertretung muss dann am 06.04.2017 zunächst entscheiden, ob eine weitere Einwohnerversammlung durchgeführt wird. Außer zum Weinbergweg gab es schon eine Versammlung am 21.11.2016, zum Weinbergweg am 19.01.2017. Einen Beschluss zum Bauprogramm werde ich erst nach einer eventuellen 2. Einwohnerversammlung einbringen. Eine Ausschreibung der Bauleistungen wird deshalb nicht vor dem Sommer 2017 möglich sein, ein Bau in Folge erst im Herbst 2017. Dafür bitte ich die betroffenen Bürger um Verständnis.

 

Wegen der am 15. Dezember 2016 durch die Gemeindevertretung vom Grundsatz her beschlossenen Erneuerung der Straßenbeleuchtung im Akazienweg zwischen Wildgässchen und Am Tannenforst, gab es sehr viele einzelne Petitionen von Bürgern und auch verschiedene technische Nachfragen, die alle einzeln zu beantworten sind. In dem Bereich ist es nötig, einen Straßenbeleuchtungsschrank zu setzen, um die angrenzenden Straßen, vor allem die Straßen südlich der Machnower Seestraße, wieder in Betrieb nehmen zu können. Zu dem Thema sollte in der Sitzung des Gemeindeentwicklungsausschusses am 14. März 2017 beraten werden. Dafür wäre es nötig, die entsprechenden Beschlussvorlagen bis zum 3. März 2017 zu erstellen. Dies wäre, bei der Fülle der einzelnen Petitionen und der verschiedenen technischen Einzelheiten aus Nachfragen nur möglich, wenn das in der Straßenbeleuchtung tätige Personal, sich ab dem 27. Februar 2017 nur mit dem Akazienweg beschäftigen würde. Dies ist aus meiner Sicht, auch im Sinne der Gleichbehandlung für die anderen Bürger in Rangsdorf, nicht angemessen. Von daher bitte ich alle Betroffenen im Bereich um die Machnower Seestraße um Verständnis, sodass hierzu eine Entscheidungsvorlage nicht vor Mai 2017, zur nächsten Sitzung des Gemeindeentwicklungsausschusses, eingebracht werden wird.

 

Welche Straßenbeleuchtungsanlagen in der Zwischenzeit in Betrieb genommen wurden, können Sie der beigefügten Karten (Anlage I) entnehmen.

 

gez.

Rocher

 

Foto:

© Archiv Gemeinde Rangsdorf - Bürgermeister Klaus Rocher

 

© Gemeinde Rangsdorf - Karte Stand 27.02.2017

 

Karte:

© Gemeinde Rangsdorf

 

Foto zu Meldung: Mitteilung des Bürgermeisters der Gemeinde Rangsdorf - Aktuelle Information zur Wiederinbetriebnahme der Straßenbeleuchtungsanlagen in der Gemeinde Rangsdorf

Pressemitteilung des Landkreises Teltow-Fläming - Brandenburgische Frauenwoche

(27.02.2017)

Die Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises hat eine Auflistung der ihr bekannten Termine erarbeitet, die Sie unter folgendem Link finden:

 

http://www.teltow-flaeming.de/de/aktuelles/2017/02/brandenburgische-frauenwoche-2017.php

 

Text:

Heike Lehmann

Landkreis Teltow-Fläming

Kreisverwaltung / Büro der Landrätin

Öffentlichkeitsarbeit

Am Nuthefließ 2

14943 Luckenwalde

Tel:   03371 608-1023

Fax:  03371 608-9400

 

ASB Seniorentreff Rangsdorf - Veranstaltungsplan März 2017

(18.02.2017)

Nachstehend finden Sie den Veranstaltungsplan im PDF-Format.

 

Icon Adobe Reader Veranstaltungsplan - März 2017

 

Foto:

© Logo - Arbeiter-Samariter-Bund

Foto zu Meldung: ASB Seniorentreff Rangsdorf - Veranstaltungsplan März 2017

Freier Betreuungsverein Teltow-Fläming e.V. - Schuldner,- Insolvenz- und Sozialberatung vom 01.04.2017 bis 30.06.2017

(15.02.2017)

Schuldnerberatung in Zossen (nur mit Terminvergabe)

 

Beraterinnen: Frau Jungnickel und Frau Lenz

 

  • jeden Dienstag von 9:00-18:00 Uhr Schuldnerberatung, Fr. Lenz
  • jeden Dienstag von 9:00-17:00 Uhr Schuldner / Insolvenzberatung, Fr. Jungnickel
  • jeden Donnerstag von 9:00-16:00 Uhr Schuldnerberatung, Fr. Lenz

 

Schuldnerberatung in der Außenstelle in Ludwigsfelde "Waldhaus" (nur mit Terminvergabe)

 

Beraterin: Frau Mittag

 

  • jeden Donnerstag

 

 

Offene Sprechstunde der Schuldnerberatung in Zossen (ohne Terminvergabe)

 

  • 09:00 – 12:00 Uhr und 14:00 – 18:00 Uhr

 

  • Nächste Termine: 18.04.2017, 16.05.2017, 20.06.2017

 

Allgemeine Sozialberatung

 

Die Termine für unsere Sozialberatung entnehmen Sie bitte der beigefügten Anlage.

 

Bei Termin- oder sonstigen Anfragen wenden Sie sich bitte unter 03377 20439-44 an Frau Schwarz oder schreiben eine Nachricht über die Homepage www.betreuungsverein-tf.de

 

Icon Adobe Reader Anlage - Termine Sozialberatung

 

 

Text:

Bettina Schwarz 

-Sachbearbeiterin-

Fon: + 49 (0) 3377 20 439 – 44

Fax: + 49 (0) 3377 20 439 – 11

E-Mail: b.schwarz(at)betreuungsverein-tf.de

 

Freier Betreuungsverein Teltow-Fläming e.V.

Baruther Straße 20/21, 15806 Zossen

 

 

Pressemitteilung des Landkreises Teltow-Fläming - Vorbereitung der Badesaison 2017

(31.01.2017)

Hinweise zur Ausweisung der geplanten Badestellen können bis 3. März 2017 gegeben werden

 

Auch wenn momentan noch Winter ist und Schnee auf den Straßen liegt: die Vorbereitungen für die Badesaison 2017 haben begonnen. Dazu gehört auch die jährlich erforderliche Ausweisung der Badestellen, die während der Saison nach einheitlichen europäischen Kriterien überwacht werden. Die regelmäßige Beurteilung erfolgt durch das Gesundheitsamt in Abstimmung mit der Unteren Wasserbehörde.

 

Interessierte Bürger oder Institutionen, die Meinungen und Vorschläge zu den ausgewiesenen Badestellen haben, können sich bis zum 3. März 2017 an das Gesundheitsamt des Landkreises Teltow-Fläming, Am Nuthefließ 2, 14943 Luckenwalde, wenden. Das Gesundheitsamt ist unter Telefon 03371 608-3818 oder 03371 608-3822 zu erreichen.

 

Geplante Badestellen 2017

 

Für die Saison 2017 will der Landkreis Teltow-Fläming folgende Badestellen ausweisen:

 

 

Gewässer

Badestellen

1.

Glieniksee

Camp Dobbrikow

2.

Gottower See

Gottow

3.

Großer Wünsdorfer See

Strandbad Wünsdorf

Strand Neuhof

4.

Großer Zeschsee

Lindenbrück OT Zesch

5.

Kiessee Horstfelde

Horstfelde, Wasserskianlage

6.

Kiessee Rangsdorf

Rangsdorf

7.

Kliestower See

Kliestow

8.

Körbaer See

Erholungsgebiet Körbaer Teich

9.

Krummer See

Strandbad Sperenberg

10.

Mahlower See

Mahlow

11.

Mellensee

Strandbad Klausdorf,

Strandbad Mellensee

12.

Motzener See

Strandbad Kallinchen,

Campingplatz Kallinchen

Campingplatz AKK Kallinchen

13.

Rangsdorfer See

Seebad Rangsdorf

14.

Siethener See

Siethen, Strand Potsdamer Chaussee, Ortsausgang

15.

Vordersee

Dobbrikow

 

Informationen während der Badesaison

 

Während der Badesaison, also vom 15. Mai bis 15. September 2017, informiert das Gesundheitsamt an den überwachten Badegewässern mit Informationstafeln. Wie seit vielen Jahren wird es auch 2017 eine Ausstellung zum Thema Badestellen im Foyer der Kreisverwaltung in Luckenwalde geben. Dort können sich interessierte Bürgerinnen und Bürger ausführlich informieren. Weiterhin finden sich im Internetauftritt des Landkreises unter www.teltow-flaeming.de zahlreiche Hinweise zu Bademöglichkeiten in der Region.

 

Text:

Heike Lehmann

Landkreis Teltow-Fläming

Kreisverwaltung / Büro der Landrätin

Öffentlichkeitsarbeit

Am Nuthefließ 2

14943 Luckenwalde

Tel:   03371 608-1023

Fax:  03371 608-9400

 

Pressemitteilung des Waldfriedhofes Rangsdorf - Ablauf der Nutzungsrechte an Grabstellen aus den Jahren 1992 und 1997

(12.01.2017)

Laut Friedhofsgesetz verfallen 2017 die Nutzungsrechte an folgenden Grabstellen:

 

  • Erdwahlstellen der Jahre 1992 und 1997,
  • Urnenstellen des Jahres 1997,
  • Kinderstellen unter 6 Jahren des Jahres 2002,
  • Kinderstellen unter 12 Jahren des Jahres 1997.

 

Die Verlängerung des Nutzungsrechtes an diesen Grabstellen ist drei Monate vor Ablauf mündlich oder schriftlich bei der Friedhofsverwaltung zu beantragen.

 

Außerdem erlöschen in diesem Jahr die Nutzungsrechte an den Erdreihenstellen der Jahre 1992 und 1997. Diese Grabstellen werden nach Ablauf eingeebnet.

 

Bitte informieren Sie sich über die Gebührenordnung und die anderen aktuellen Mitteilungen im Schaukasten auf dem Friedhof, auf der Homepage des Waldfriedhofes, im Allgemeinen Anzeiger für Rangsdorf oder sprechen Sie Friedhofsverwalter Krüger darauf an.

 

Text:

Michael Krüger - Friedhofsverwalter

Ev. Waldfriedhof Rangsdorf

Clara-Zetkin-Str. 48

15834 Rangsdorf

 

Friedhofsverwaltung im Gemeindezentrum

der ev. Kirchengemeinde Rangsdorf

Kirchweg 2

15834 Rangsdorf

 

Telefon: 033708 90819

Mobil: 0172 3162329

 

Bürozeiten donnerstags von 9-12 Uhr

 

Pressemitteilung des Landkreises Teltow-Fläming - Pflegereform und Pflegestützpunkt

(09.01.2017)

Unterstützung zur Pflege

Pflegegrad statt Pflegestufe - differenziertere Hilfe möglich - Pflegestützpunkt informiert und berät

 

Zum 1. Januar 2017 wurde im Rahmen der Pflegestrukturreform das langjährige System der Pflegestufen geändert. Nun müssen sich Betroffene auf fünf Pflegegrade einstellen, die eine differenziertere Einteilung des tatsächlichen Hilfebedarfs möglich machen sollen. Pflegebedürftigkeit soll sich nicht mehr ausschließlich an körperlichen Beeinträchtigungen bemessen, sondern an der Fähigkeit, alltägliche Aufgaben zu bewältigen. Davon könnten auch Menschen profitieren, die aufgrund einer psychischen Erkrankung oder einer Demenzerkrankung im täglichen Leben nicht mehr zurecht kommen.

 

Neue Kriterien

 

Wie selbstständig können sich Betroffene im Alltag noch versorgen und orientieren? In welchem Maße können sie ihr Verhalten noch selbst steuern? Und wie aufwändig und belastend ist der Umgang mit Krankheit und Therapie? So fällt es Betroffenen oftmals schwer, eine Diät oder andere krankheits- oder therapiebedingte Verhaltensvorschriften einzuhalten.

All diese Fragen müssen ab Januar 2017 bei der Bemessung der Pflegebedürftigkeit berücksichtigt werden. Betroffene, die bereits Leistungen aus der gesetzlichen Pflegeversicherung beziehen, werden nicht automatisch neu begutachtet, sondern genießen Besitzstandsschutz. Das heißt, dass es keine Rückstufungen gibt, solange Pflegebedürftigkeit vorliegt.

 

Antrag stellen!

 

Bisher haben Menschen, die einen hohen Betreuungsaufwand hatten, oftmals keinen Antrag auf Leistungen aus der Pflegeversicherung gestellt, obwohl eine eingeschränkte Alltagskompetenz vorlag. Somit ist diesen Betroffenen zu empfehlen, nun doch Unterstützung zu beantragen. Betroffene und Angehörige können sich direkt bei den Pflegekassen, im Pflegestützpunkt Luckenwalde, bei Sozialstationen und Pflegediensten beraten lassen.

 

Viele Betroffene in TF

 

Schon heute leben im Landkreis Teltow-Fläming ca. 36.300 Menschen, die älter als 65 Jahre sind.[1] Das sind 22 Prozent der Gesamtbevölkerung im Landkreis Teltow-Fläming. 7,6 Prozent der über 65-Jährigen im Landkreis Teltow-Fläming leiden an einer Form der Demenz. Davon werden 60 Prozent von ihren Angehörigen zuhause versorgt.

Insbesondere diese Menschen nehmen erst spät Hilfsangebote in Anspruch. Niedrigschwellige Angebote, wie z. B. Beratung über Krankheitsverlauf und Kommunikation mit dem Betroffenen, werden im Anfangsstadium der Erkrankung kaum genutzt. Hier soll der Ausbau der Beratungsstellen zu Leistungen aus der Pflegeversicherung schneller neue Möglichkeiten zu Hilfs- und Entlastungsangeboten aufzeigen.

 

[1] Statistisches Bundesamt 2014, Daten aus Volkszählung Zensus 2011

 

Ansprechpartner Pflegestützpunkt

 

Der Pflegestützpunkt Luckenwalde berät Betroffene aus dem gesamten Landkreis seit 2010 kostenfrei zu Leistungen der Pflegeversicherung.

Welche Auswirkungen haben die Gesetzesänderungen auf meine persönliche Situation? Welche Möglichkeiten habe ich, trotz zunehmender Pflegebedürftigkeit in meiner Wohnung zu bleiben? Diese und andere Fragen können bei einem persönlichen Gespräch oder auch bei einem Hausbesuch gemeinsam besprochen werden.

 

Pflegestützpunkt Luckenwalde

 

Den Pflegestützpunkt Luckenwalde finden Sie in den Räumen der Kreisverwaltung, Am Nuthefließ 2, 14943 Luckenwalde. Telefonisch sind die Mitarbeiterinnen Elke Schäfer und Kerstin Demmig zu erreichen unter (03371) 608-3892 und (03371) 608-3850.

 

Sie stehen zu den folgenden Sprechzeiten bereit:

 

Montag 9-12 Uhr

Dienstag 9-12 Uhr

Donnerstag 9-12 und 15-18 Uhr.

 

Auch außerhalb dieser Zeiten können Termine und Hausbesuche vereinbart werden.

 

Ausbau der Beratungsstellen

 

Insgesamt stellt der Bund rund fünf Milliarden Euro jährlich zusätzlich für die Pflege zur Verfügung. Um sich gut über die möglichen Leistungen informieren zu können, soll die Beratung vor Ort in den Kommunen gestärkt werden. Neben den vom Land eingerichteten Pflegestützpunkten können nun kommunale Beratungsstellen aufgebaut werden.

 

Text:

Katrin Melzer

Landkreis Teltow-Fläming

Kreisverwaltung / Büro der Landrätin

Öffentlichkeitsarbeit

Am Nuthefließ 2

14943 Luckenwalde

Tel:   03371 608-1024

Fax:  03371 608-9400

 

Foto: 

© Logo Pflegestützpunkt Luckenwalde

 

Foto zu Meldung: Pressemitteilung des Landkreises Teltow-Fläming - Pflegereform und Pflegestützpunkt

Freier Betreuungsverein Teltow-Fläming e.V. - Schuldner,- Insolvenz- und Sozialberatung vom 01.01.2017 bis 31.03.2017

(24.11.2016)

Schuldnerberatung in Zossen (nur mit Terminvergabe)

 

Beraterinnen: Frau Jungnickel und Frau Lenz

 

jeden Dienstag von 9:00-18:00 Uhr  Schuldnerberatung, Frau Lenz

jeden Dienstag von 9:00-17:00  Uhr Schuldner/ Insolvenzberatung, Fr. Jungnickel

jeden Donnerstag von 9:00-16:00 Uhr Schuldnerberatung, Frau Lenz

 

Schuldnerberatung in der Außenstelle in Ludwigsfelde (Waldhaus) (nur mit Terminvergabe)

 

jeden Donnerstag

 

Beraterin: Frau Mittag

 

Offene Sprechstunde der Schuldnerberatung in Zossen (ohne Terminvergabe)

 

09:00 – 12:00 Uhr und 14:00 – 18:00 Uhr

 

Nächste Termine:      

11.01.2017

14.02.2017

14.03.2017

 

Allgemeine Sozialberatung

 

Die Termine für unsere Sozialberatung entnehmen Sie bitte der beigefügten Anlage.

 

Bei Termin- oder sonstigen Anfragen wenden Sie sich bitte  unter 03377 20439-44 an Frau Schwarz oder schreiben uns einfach eine Nachricht über unsere Homepage www.betreuungsverein-tf.de

 

Icon Adobe Reader Anlage - Termine Sozialberatung

 

Bettina Schwarz 

-Sachbearbeiterin-

Fon: + 49 (0) 3377 20 439 – 44

Fax: + 49 (0) 3377 20 439 – 11

E-Mail: b.schwarz(at)betreuungsverein-tf.de

 

Freier Betreuungsverein Teltow-Fläming e.V.

Baruther Straße 20/21, 15806 Zossen

 

Mitteilung des Bürgermeisters der Gemeinde Rangsdorf - Kita-Schließzeiten 2017

(17.11.2016)

Die Gemeindevertretung der Gemeinde Rangsdorf hat am 03.11.2016 folgende Schließzeiten für 2017 beschlossen:

 

„Spatzennest“

„Gartenhäuschen“*

„Räuberhöhle“

„Purzelbaum“

26.05.2017

26.05.2017

26.05.2017

26.05.2017

keine Sommerschließzeit

14.08.2017 bis 25.08.2017

14.08.2017 bis 25.08.2017

keine Sommerschließzeit
 

02.10.2017 und

30.10.2017

02.10.2017

02.10.2017 und

30.10.2017

27.12.2017 bis

29.12.2017

27.12.2017 bis

29.12.2017

27.12.2017 bis

29.12.2017

27.12.2017 bis

29.12.2017

3 Fortbildungstage

am

22.05.2017, 23.05.2017 und

24.05.2017

2 variable Fortbildungstage*

2 Fortbildungstag am

10.04.2017 und

11.04.2017

2 variable Fortbildungstage*

 

* Soweit die Termine für die Fortbildungstage nicht schon bekannt wurden, werden sie rechtzeitig bei Bekanntwerden in den Einrichtungen kommuniziert.

 

Für die Kitas „Spatzennest“ und „Purzelbaum“ gilt zudem:

 

Die Personensorgeberechtigten werden aufgefordert, bis zum 01.12.2016 verbindlich mitzuteilen, wann ihre Kinder 10 zusammenhängende Tage vom April bis Oktober 2017 die Kita nicht besuchen. Erfolgt eine Mitteilung nicht, wird vom Träger durch schriftliche Mitteilung festgelegt, wann die Personensorgeberechtigten ihre Kinder im genannten Zeitraum nicht in der Kita betreuen lassen.

Für die Kinder, die das bedarfsgerechte Ferienangebot nutzen, muss einmal im Jahr ein zusammenhängender Urlaub von zwei Wochen gewährleistet werden.

 

gez.

Rocher

 

Foto:

© Archiv Gemeinde Rangsdorf - Bürgermeister Klaus Rocher

 

Foto zu Meldung: Mitteilung des Bürgermeisters der Gemeinde Rangsdorf - Kita-Schließzeiten 2017


Veranstaltungen

09.09.2017
10:16 Uhr
11. Gemeinsame Ausbildungsmesse der Gemeinden Blankenfelde-Mahlow, Großbeeren und Rangsdorf
Weitere Informationen finden Sie im Internet unter: www.ausbildungsmesse-tf.de [mehr]