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Ortsteil Groß Machnow

© Foto: N. Lamprecht – Mehrzweckhalle im Ortsteil Groß Machnow

© Foto: N. Lamprecht – Grundschule Groß Machnow

© Foto: N. Lamprecht – 

Impressionen aus dem Ortsteil Groß Machnow



Der Ort Groß Machnow, 1375 erstmals urkundlich erwähnt, ist ein Ortsteil der Gemeinde Rangsdorf. Auf vorwiegend landwirtschaftlich genutzten 1600 ha leben hier circa 1300 Einwohner.

 

Groß Machnow verfügt über eine hervorragende Infrastruktur. Durch seine Nähe zur A10 und direkter Lage an der B96 sowie umsichtiger Planungen haben sich hier im Laufe der vergangenen 20 Jahre  ca. 100 kleine und große Gewerbebetriebe angesiedelt. Dadurch sind vor Ort sehr viele Arbeitsplätze entstanden. Das Südring Center Rangsdorf sorgt für eine umfassende Versorgung mit Gütern des täglichen Bedarfs, die Firma Bär & Ollenroth beschäftigt mehr als 100 Arbeitnehmer und ist zudem einer der größten Steuerzahler vor Ort, außerdem sind viele Handwerker vor Ort tätig.

 

Auch für junge Familien ist unser Dorf sehr  attraktiv. Angefangen von Kindergarten und Tagespflege über Grundschule, Hort und Jugendclub sowie eine Bibliothek und eine Mehrzweckhalle ist hier für die Kinder und Jugendlichen gesorgt. Die vielen ortsansässigen Vereine locken viele interessierte Kinder in eine sinnvolle Freizeitgestaltung. 

 

Weitere Informationen über den Ortsteil Groß Machnow finden Sie unter:

 

www.grossmachnow.de

 


Aktuelle Meldungen

Mitteilung des Bürgermeisters der Gemeinde Rangsdorf – Fördermittel zur Sanierung des Rangsdorfer Sees rechtzeitig beantragt

(26.03.2019)

Gestern wurden durch die Gemeinde Rangsdorf nach Zuarbeit durch die BADC GmbH Fördermittel beim Land Brandenburg für vorbereitende Maßnahmen zur Sanierung des Rangsdorfer Sees und des Machnower Sees beantragt. Mitte Februar wurde die „Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur Förderung der naturnahen Entwicklung von Gewässern und zur Förderung von Maßnahmen zur Stärkung der Regulationsfähigkeit des Landschaftswasserhaushaltes“ nach einer Überarbeitung rückwirkend zum 01.01.2019 in Kraft gesetzt. Nach dieser Richtlinie sind die geplanten Maßnahmen für die Sanierung der beiden Seen förderfähig. Anmeldeschluss für die Einreichung der Unterlagen an das Wasserwirtschaftsamt war der 25.03.2019. Mit dem Förderantrag konnte das nötige fachliche Gutachten des Landesumweltamtes mit eingereicht werden, da dieses zur der Erarbeitung der Anträge schon frühzeitig beteiligt wurde. Die konkreten Einzelheiten zu den Maßnahmen zum Rangsdorfer See werden in einer Einwohnerversammlung am 15.04.2019 um 19:00 Uhr im Rathaus vorgestellt. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich dazu eingeladen.

 

Die Gemeinde Rangsdorf bemüht sich seit vielen Jahren um die Sanierung des Rangsdorfer Sees. Die Vorbereitungen, in Kooperation mit der BADC und TERRA URBANA, der letzten Jahre haben sich ausgezahlt, da nur deshalb auch die Einreichung aller Unterlagen für den Fördermittelantrag in der kurzen Zeit möglich war. Die Studie zu den konzeptionellen Vorarbeiten für Maßnahmen zur Verbesserung des chemischen und ökologischen Seezustandes, Phase 1 wurde gefördert und liegt mit Stand 2016 vor. Leider wurde der Antrag auf Förderung der Phase 2 nach einer Änderung der Förderrichtlinie in den letzten Jahren abgelehnt, da er nach den Änderungen den Förderkriterien nicht mehr entsprach.

 

Auch um die Sanierung des Machnower Sees hat sich die Gemeinde Rangsdorf intensiv bemüht. In einer geförderten Projektphase wurde 2016 eine umfangreiche Recherche der Datenlage und eine Zusammenfassung bisheriger Untersuchungen vorgenommen. Nunmehr soll eine gezielte Untersuchung der Nährstoffeinträge in den See und die Ableitung nachhaltiger Maßnahmen zur Verbesserung des Seezustandes erfolgen. Auch hier wurde ein Förderantrag in den letzten Jahren, nach der Änderung der Richtlinie, abgelehnt.

 

Aktuell hoffe ich auf positive Stellungnahmen des Wasserwirtschaftsamtes zu den Anträgen und somit auch auf eine Förderung zur Weiterführung der Verfahren zur Sanierung sowohl des Rangsdorfer als auch des Machnower Sees.

 

Erfreulich ist auch, dass engagierte Bürger einen Verein zur Rettung des Rangsdorfer Sees gegründet haben. Da die Frist zur Einreichung der Fördermittelunterlagen in diesem Jahr bereits abgelaufen ist, ist es bedauerlich, dass der Verein erst einmal zum weiteren Verlauf zur Sanierung des Rangsdorfer Sees in diesem Jahr nicht mitwirken kann.

 

Zudem wurde auch ein Projekt für die Sanierung des Kanals 2 (zwischen Bansiner Allee und Heringsdorfer Allee) erarbeitet. Dies wird den Anwohnern als Eigentümer der Kanalflächen in einer Beratung Anfang April vorgestellt werden.

 

gez.

Rocher

Bürgermeister

Foto zu Meldung: Mitteilung des Bürgermeisters der Gemeinde Rangsdorf – Fördermittel zur Sanierung des Rangsdorfer Sees rechtzeitig beantragt

Pressemitteilung des Landkreises Teltow-Fläming - Schließwoche im Jugendamt

(26.03.2019)

Der Bereich Kita/Elterngeld des Jugendamtes Teltow-Fläming ist in der Woche vom 1. bis 5. April 2019 nur eingeschränkt erreichbar.

 

Anträge können an der Bürgerinformation abgeholt und abgegeben werden, Anfragen müssen in der Folgewoche gestellt werden.

 

In dringenden Fällen können die Beschäftigten per E-Mail kontaktiert werden.

 

Einreicher:

Heike Lehmann

Kreisverwaltung Teltow-Fläming

Öffentlichkeitsarbeit

Am Nuthefließ 2

14943 Luckenwalde

Tel:   03371 608-1023

Fax:  03371 608-9400

Foto zu Meldung: Pressemitteilung des Landkreises Teltow-Fläming - Schließwoche im Jugendamt

Pressemitteilung des Landkreises Teltow-Fläming - Umbau der IT-Infrastruktur

(26.03.2019)

Ab Freitag, dem 29. März 2019, 12 Uhr kann es zu zeitweiligen Ausfällen der Internetseiten der Kreisverwaltung und ihrer nachgeordneten Einrichtungen (Flaeming-Skate, Museum des Teltow, Musikschule, Kreismedienzentrum, VHS, Schullandheim) kommen. Auch die E-Mail-Kommunikation könnte kurzfristig gestört sein.

 

Grund dafür ist ein umfangreicher Umbau der IT-Infrastruktur im Kreishaus. Die Fachleute bemühen sich, die Ausfälle so kurz wie möglich zu halten. Am Montag, dem 1. April 2019, soll der Betrieb wieder wie gewohnt möglich sein.

 

Einreicher:

Katrin Melzer

Kreisverwaltung Teltow-Fläming

Öffentlichkeitsarbeit

Am Nuthefließ 2

14943 Luckenwalde

Tel:   03371 608-1024

Fax:  03371 608-9000

Foto zu Meldung: Pressemitteilung des Landkreises Teltow-Fläming - Umbau der IT-Infrastruktur

Pressemitteilung des Landkreises Teltow-Fläming - Naturdenkmal gefällt - "Elefantenfuß-Linde" war nicht zu retten

(26.03.2019)

„Elefantenfuß-Linde“ von Heinersdorf war trotz großer Bemühungen nicht zu retten

 

Ein markantes Naturdenkmal im Landkreis Teltow-Fläming ist Geschichte – die ca. 200-jährige „Elefantenfuß-Linde“ von Heinersdorf. Sie musste am 1. März 2019 gefällt werden. Vorangegangen waren unterschiedlichste Pflegemaßnahmen, mit denen sich der Landkreis – leider vergeblich – bemüht hat, den besonderen Baum zu erhalten.

 

Sein Zustand war schon länger fraglich. Vor allem der Hohlklang der Linde bei der Klopfprobe bereitete der Naturschutzbehörde große Sorgen. Als letzte Pflegemaßnahme wurde eine sogenannte Fangsicherung eingebaut. Sie sollte sicherstellen, dass ein ausbrechender Stämmling nicht einfach richtungslos herunterfällt, sondern am Stamm abgleitet. Doch auch damit konnte man die „Elefantenfuß-Linde“ leider nicht retten – maximal für Sicherheit sorgen.

 

Anfang des Jahres hat ein Baumgutachter die Restwandstärke des Stammkörpers bestimmt. Die Ergebnisse waren außerordentlich alarmierend, sofortiges Handeln angezeigt. Von der Linde ging eine akute und erhebliche Gefahr aus. Deshalb war eine sofortige Fällung leider unumgänglich. Damit hat der Landkreis eines seiner wunderbaren Baum-Naturdenkmale verloren. Zu ihnen gehören entweder sehr alte, exotische oder ungewöhnliche Exemplare mit einer besonderen Wuchsform. Eines davon war die Linde mit dem Elefantenfuß am westlichen Ortsausgang von Heinersdorf, direkt gegenüber dem Park.

 

Seinen Spitznamen „Elefantenfußlinde“ hatte der Baum wegen des außergewöhnlichen Dickenzuwachses im Bereich des Stammfußes – eben wie ein Elefantenfuß. Ursache dafür ist eine fortschreitende Fäule und Zersetzung, die die Linde mit übermäßigem gesunden Holzzuwachs zu kompensieren versuchte. Das setzte sich über die Jahre bis in den oberen Stammbereich fort – ein Ausdruck des einzigartigen Überlebenswillens diese Baumes – leider ohne Erfolg.

 

Die Linde war wegen ihres ungewöhnlichen Wachstums als Naturdenkmal ausgewiesen. Davon gibt es im Landkreis Teltow-Fläming insgesamt 398 – allesamt von der Natur erzeugte Einzelobjekte, die durch ihr hohes Alter, ihre Eigenart und ihr beeindruckendes Aussehen den Landschaftsraum prägen und ihm ein Gesicht oder sogar eine eigene Identität geben. Dabei handelt es sich um 242 Bäume, Baumreihen, Baumgruppen, Alleen oder Relikte natürlicher Wälder, 30 Findlinge, 106 Hohlformen, Quellen/Salzaustritte, Moore, Moorseen, Feuchtwiesen und natürliche Bachläufe sowie 20 Erosionsrinnen, Trockentäler, Dünen, Trockenhänge, Heiden, Erdfälle und Trockenrasen.

 

Weitere Informationen zu Naturdenkmalen im Landkreis Teltow-Fläming unter:
http://www.teltow-flaeming.de/de/landkreis/umwelt/naturdenkmale.php

 

Einreicher:

Heike Lehmann

Kreisverwaltung Teltow-Fläming

Öffentlichkeitsarbeit

Am Nuthefließ 2

14943 Luckenwalde

Tel:   03371 608-1023

Fax:  03371 608-9400

Foto zu Meldung: Pressemitteilung des Landkreises Teltow-Fläming - Naturdenkmal gefällt - "Elefantenfuß-Linde" war nicht zu retten

Pressemitteilung des Landkreises Teltow-Fläming - Beigeordnete auf Umweltstreife

(25.03.2019)

Kaputte Kühlschränke, ausgediente Fernseher, Reste vom Garagenumbau, große Mengen Gartenabfälle oder ganz normaler Hausmüll … die Liste der Dinge, die manche Leute „einfach so im Nirgendwo“ entsorgen, ist lang. Dietlind Biesterfeld, Beigeordnete des Landkreises und als Dezernentin in der Kreisverwaltung Teltow-Fläming u. a. für Umweltfragen zuständig, machte sich dieser Tage vor Ort selbst ein Bild davon. Einen Vormittag lang begleitete sie die Umweltstreife des Landkreises und legte selbst tatkräftig Hand an. „Es ist unglaublich, was unser Mitarbeiter manchmal vorfindet. Dabei gibt es klare Spielregeln für die Entsorgung von Abfällen“, so Dietlind Biesterfeld. Allein auf ihrer gemeinsamen Tour fand und entsorgte die Umweltstreife unter anderem eine Trödelkiste mit einer Brotschneidemaschine, einem Mixer und Gartendekorationen sowie Pkw-Reifen, Schranktüren, Bauschutt und jede Menge Grünabfälle aus dem Garten.

 

Die Umweltstreife kommt immer dann zum Einsatz, wenn Abfall illegal auf frei zugänglichen Flächen außerhalb von Ortschaften, Waldgebieten und Gewässern abgelagert wird und entsorgt werden muss. Im Jahr 2018 waren das unter anderem 21 Kühlgeräte, 295 Reifen, 52 elektrische Geräte, 1850 kg Sonderabfälle und 49.400 kg hausmüllähnlicher Abfall. "Auf den Kosten dafür bleibt die Allgemeinheit sitzen", so Dietlind Biesterfeld, "und die erhebliche Verunstaltung der Landschaft durch den Müll müssen wir ebenfalls alle gemeinsam ertragen. Deshalb müsste eine ordnungsgemäße Abfallentsorgung eigentlich im Interesse aller Bürgerinnen und Bürger sein."

 

Zwar ist die Tendenz der illegalen Abfallentsorgung insgesamt leicht rückläufig – aber dort, wo sie passiert, umso ärgerlicher. „Für mich ist das eine große Verantwortungslosigkeit und oftmals schlichtweg eine Sauerei“, so Dietlind Biesterfeld. Deshalb appelliert sie an die Vernunft und den gesunden Menschenverstand. Und sie macht ganz klar deutlich: „Wer Abfall illegal entsorgt und dabei erwischt wird, muss mit empfindlichen Sanktionen rechnen."

 

Die Umweltstreife des Landkreises Teltow-Fläming ist im Außendienst unterwegs und nimmt auch Hinweise zu illegalen Abfallablagerungen und möglichen Verursachern entgegen. Beauftragt werden kann sie allerdings nicht direkt, sondern erst nach Meldung bei der Unteren Abfallwirtschafts- und Bodenschutzbehörde des Umweltamtes. Diese kann gegen festgestellte Verursacher auch Bußgeldverfahren einleiten.

 

Übrigens ist die Umweltstreife nicht allein zuständig für den herrenlosen Abfall. Wird er innerhalb von Ortschaften oder Waldgebieten entdeckt, müssen die örtlichen Stadt- oder Gemeindeverwaltung bzw. die zuständige Forstbehörde handeln. Bei zugänglichen Gewässern einschließlich der Ufer bis zur Böschungskante ist derjenige in der Pflicht, der für die Unterhaltung des Gewässers die Verantwortung trägt.

 

Einreicher:

Heike Lehmann

Kreisverwaltung Teltow-Fläming

Öffentlichkeitsarbeit

Am Nuthefließ 2

14943 Luckenwalde

Tel:   03371 608-1023

Fax:  03371 608-9400

Foto zu Meldung: Pressemitteilung des Landkreises Teltow-Fläming - Beigeordnete auf Umweltstreife

Aktuelle Stellenangebote

(25.03.2019)

Über den nachstehenden Link gelangen Sie zu den Stellenangeboten.

 

 

externer Link zu den Stellenangeboten auf www.ausbildungsmesse-tf.de

 

 

 

 

 

Pressemitteilung des Landkreises Teltow-Fläming - Denkmal des Monats

(22.03.2019)

Im Landkreis Teltow-Fläming gibt es ca. 1000 Baudenkmale sowie über 1.400 bekannte Bodendenkmale. Einige von ihnen werden im Denkmalschutzkalender 2019 vorgestellt. Ergänzend dazu erläutert die Denkmalschutzbehörde Teltow-Fläming das jeweilige Denkmal des Monats etwas näher, um den Blick des Betrachters einmal mehr für bewahrenswerte Bauten der Region zu schärfen.

 

Das Kalenderblatt im März 2019 widmet sich dem Gebäude der Papierwarenfabrik Henschel in der Bahnhofstraße 11/Ecke Poststraße in Luckenwalde.

 

Denkmal seit 2013

 

Die Papptellerfabrik steht im westlichen Stadterweiterungsgebiet, das sich zwischen historischem Stadtkern und Bahnlinie erstreckt. Die Anlage besteht aus mehreren Fabrik-, Lager- und Bürogebäuden. Am 1. Juli 2013 wurde die Papptellerfabrik auf Grund ihrer orts- und baugeschichtlichen sowie städtebaulichen Bedeutung als Denkmal in die Denkmalliste des Landes Brandenburg eingetragen. Das Bauwerk ist funktional entworfen, zeigt aber zur Straßenseite einen gewissen Gestaltungswillen. Zwei große geschweifte Giebel und Backsteingesimse gliedern die recht lange verputzte Straßenfassade, die von großen, in Backstein gerahmten Sprossenfenstern geprägt wird.

 

Geschichte des Gebäudes

 

Die Fabrik wurde in den 1880er-Jahren als Hutfabrik Wilhelm Jurisch errichtet, die 1911 an die Märkische Tuchfabrik AG überging. 1928 übernahm der Papierwarenfabrikant Herrmann Henschel die baulichen Anlagen. Der damals 85-Jährige hatte im Laufe des 19. Jahrhunderts mit einer zukunftsträchtigen Geschäftsidee sein Unternehmen auf Erfolgskurs gebracht: Er entwickelte den Pappteller, der ab 1870 in Serie gehen konnte. Seine Produktpalette erweiterte sich neben dem bekannten Pappteller für die Bockwurst um heute ebenso geläufige Alltagsgegenstände wie Weihnachtsteller, Bieruntersetzer oder bedruckte Verpackungsschachteln.

 

In der DDR-Zeit verstaatlicht, wurden in der Fabrik als Werk 3 des VEB Papierverarbeitungswerk Torgau nach wie vor die gleichen Gegenstände produziert. Eingestellt wurde die Produktion erst 2012, nachdem die Fabrik nach dem Mauerfall wieder privatisiert worden war.

 

Schönes Beispiel für gelungene Wiederbelebung

 

Ende 2013 erwarben Dietmar Ehrentraut und Heiko Krug die sanierungsbedürftige Fabrikanlage. In guter Zusammenarbeit mit der Denkmalschutzbehörde wurden die denkmalgeschützten Gebäude vorbildlich saniert. Dabei hat man historische Bausubstanz erhalten und das ursprüngliche Erscheinungsbild der Fabrikgebäude wieder hergestellt. So wurden zum Beispiel denkmalgerechte Holzfenster mit Teilung und Sprossung nach historischem Vorbild in die historischen Gebäude eingesetzt.

 

Wie attraktiv gerade historische Bauten mit ihrer individuellen Gestaltung und Geschichte sind, zeigen die unterschiedlichen Unternehmen, die die frisch sanierte Fabrik bezogen und wieder mit Leben erfüllt haben. Ein schönes Beispiel für eine gelungene Wiederbelebung!

 

Einreicher:

Heike Lehmann

Kreisverwaltung Teltow-Fläming

Öffentlichkeitsarbeit

Am Nuthefließ 2

14943 Luckenwalde

Tel:   03371 608-1023

Fax:  03371 608-9400

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Pressemitteilung des Landkreises Teltow-Fläming - Konzerte der Kreismusikschule

(22.03.2019)

Konzerte in Luckenwalde

 

Zu zwei Konzerten lädt die Kreismusikschule Teltow-Fläming am letzten März-Wochenende nach in das Kreishaus nach Luckenwalde ein. Dort musizieren musizieren ´Kinder und Jugendliche, die Klavier und Keyboard lernen. Es erklingen Musik aus "Twilight" und "Forest Gump" sowie der "Türkische Marsch" von Wolfgang Amadeus Mozart, vierhändig gespielt. Dazu gibt es Gesangsbeiträge mit Songs von Mark Forster bis Silbermond.

 

Das Konzert der großen Schüler beginnt Samstag, 30. März 2019, um 19 Uhr, die Jüngeren spielen am Sonntag, 31. März 2019, 14 Uhr. Der Eintritt ist frei, alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

 

Konzert in Baruth/Mark

 

Klavier- und Keyboardschüler/-innen der Kreismusikschule Teltow-Fläming laden am Mittwoch, 3. April 2019, zum Konzert in die Baruther Schule ein. Stücke aus „Titanic“ und Songs von Johannes Oerding oder Mark Forster werden zu hören sein.

 

Das Programm beginnt um 18.30 Uhr in der Aula. Der Eintritt ist frei. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

 

Einreicher:

Heike Lehmann

Kreisverwaltung Teltow-Fläming

Öffentlichkeitsarbeit

Am Nuthefließ 2

14943 Luckenwalde

Tel:   03371 608-1023

Fax:  03371 608-9400

Foto zu Meldung: Pressemitteilung des Landkreises Teltow-Fläming - Konzerte der Kreismusikschule

Mitteilung der Gemeinde Rangsdorf - 11. Ausgabe des Amtsblattes für die Gemeinde Rangsdorf 2019 erschienen

(22.03.2019)

Die 11. Ausgabe des Amtsblattes der Gemeinde Rangsdorf im Kalenderjahr 2019 ist am 22.03.2019  erschienen. Nachstehend finden Sie den Link zur direkten Einsichtnahme.

 

Icon Adobe Reader Amtsblatt für die Gemeinde Rangsdorf - Nr. 11, Jahrgang 17 vom 22.03.2019

 

Foto zu Meldung: Mitteilung der Gemeinde Rangsdorf - 11. Ausgabe des Amtsblattes für die Gemeinde Rangsdorf 2019 erschienen

Mitteilung des Bürgermeisters der Gemeinde Rangsdorf – Erläuterungen zu Aussagen zum Bebauungsplan RA 26 „Zülowniederung / Langer Berg“

(19.03.2019)

Um zuerst kurz auf den Sinn von Bebauungsplänen einzugehen: Ohne Bebauungspläne gilt in den unbeplanten Siedlungsbereichen auch für die Überbaubarkeit von Flächen das sogenannte Einfügegebot in die Eigenart der näheren Umgebung nach § 34 Baugesetzbuch (BauGB). Da die Eigenart der näheren Umgebung dabei nicht klar definiert ist, besteht oft Unsicherheit und ein Ermessensspielraum bei der Bewertung, der seitens der Antragsteller, der Gemeinde und der Unteren Bauaufsicht nicht immer einheitlich gesehen wird.

Dabei wirkt sich die Planungssicherheit für Grundstücke innerhalb von B-Plänen in der Regel werterhöhend aus, da es rechtlich Klarheit über Art und Maß der zulässigen Bebauung gibt.

Im unbeplanten Siedlungsinnenbereich bedarf es dazu ggf. einer konkreten Bauvoranfrage.

 

Ohne klare Festsetzungen zur Bebaubarkeit kann die Untere Bauaufsicht das erforderliche Einvernehmen der Gemeinde zu Bauanträgen ersetzen, was bereits erfolgt ist (Beispiel in Abb. 1) bzw. nur durch den B-Plan verhindert werden konnte (Abb. 2). 

 

 

Bild 1 zur Pressemitteilung des Bürgermeisters der Gemeinde Rangsdorf - Erläuterungen zu Aussagen zum Bebauungsplan RA 26 vom 19.03.2019

Abb.1 Bauvorhaben Meinhardtsweg

 

 

Bild 2 zur Pressemitteilung des Bürgermeisters der Gemeinde Rangsdorf - Erläuterungen zu Aussagen zum Bebauungsplan RA 26 vom 19.03.2019

Abb. 2 Bauvorhaben Großmachnower Allee

 

Ihre Vorstellungen von der städtebaulichen Gestaltung im Ort und damit ihre Planungshoheit kann die Gemeinde daher nur über die Aufstellung von entsprechenden Bebauungsplänen durchsetzen.

 

„Durch die Verminderung der Bebaubarkeit wird einem die Option genommen, sein Grundstück zu teilen und ein zweites Haus darauf zu bauen oder ein Doppelhaus zu errichten.“

 

Der B-Plan RA 26 wurde durch die Gemeinde Rangsdorf aufgestellt und in öffentlichen Sitzungen inhaltlich beraten und beschlossen. Das städtebauliche Ziel war die Erhaltung des Ortsbildes und der Waldbereiche. Dies wurde durch die Festsetzungen der Grundflächenzahl und der Mindestgrundstückgrößen erreicht, wobei das private Interesse Einzelner gegen das öffentliche Interesse der städtebaulichen Entwicklung und Ordnung abgewogen wurde.

 

Die Grundflächenzahl (GRZ) bestimmt den Flächenanteil eines Grundstücks, der bebaut werden darf. Die Ermittlung des vorhandenen Gebäudebestandes ergab i.d.R. eine GRZ von max. 0,2, in Ausnahmefällen bis 0,3 (Abb. 3). In der Gemeindevertretung wurde daher die Festsetzung der GRZ auf 0,2 beschlossen.

 

Bild 3 zur Pressemitteilung des Bürgermeisters der Gemeinde Rangsdorf - Erläuterungen zu Aussagen zum Bebauungsplan RA 26 vom 19.03.2019

Abb.3  Auszug aus Abb. 10 der Begründung zum B-Plan RA 26 (sonst unleserlich)

 

Die vorhandenen Grundstücksgrößen lagen im Bestand um die 1.000 m² (Abb. 4), wobei eine Tendenz zur Teilung in Grundstücke unter 500 m² erkennbar wurde. Diese Entwicklung war städtebaulich nicht gewünscht, weshalb Mindestgrundstücksgrößen von 750 m² für Einzelhäuser und 600 m² für Doppelhaushälften festgesetzt wurden, die bei Bauvorhaben jetzt einzuhalten sind.

 

Bild 4 zur Pressemitteilung des Bürgermeisters der Gemeinde Rangsdorf - Erläuterungen zu Aussagen zum Bebauungsplan RA 26 vom 19.03.2019

Abb.4  Auszug aus Abb. 11 der Begründung zum B-Plan RA 26 (da sonst unleserlich)

 

Jetzige Forderungen nach einer stärkeren Teilung der Grundstücke und größeren bzw. mehreren Bebauungen, die im Verfahren nicht erhoben wurden, stellen die eigentliche Zielsetzung und die Beschlüsse der Gemeindevertretung und damit den gesamten B-Plan in Frage.

„Durch die Baugrenzen im Bebauungsplan (B-) Plan RA 26 sinkt der Wert der Grundstücke, da damit Flächen als nicht bebaubar ausgewiesen werden und diese einen geringeren Bodenwert haben.“

 

Diese Aussage trifft nicht zu. Da zur Ermittlung der bebaubaren Fläche (GRZ) die Gesamtfläche des Grundstückes als Grundlage dient, wird auch das gesamte Grundstück einschließlich privater Gartenflächen als Baugrundstück bewertet. Der Wert eines Baugrundstücks wird deshalb durch einen einheitlichen Quadratmeterpreis ausgewiesen.

 

Bei der Frage der Grundstücksbewertung ist zu berücksichtigen, dass das Baurecht fast nie die volle Überbauung eines Baugrundstücks zulässt. Das ist sowohl im Bereich der unbeplanten Siedlungsbereiche nach § 34 BauGB der Fall („Einfügegebot“ in die Eigenart der näheren Umgebung), als auch in Bebauungsplänen (Festsetzung von Grundflächenzahl (GRZ), Geschossflächenzahl (GFZ), Baugrenzen o.ä.). Dadurch sollen z. B. zusammenhängende Grünzüge innerhalb der Bebauung gesichert werden.

 

Bild 5 zur Pressemitteilung des Bürgermeisters der Gemeinde Rangsdorf - Erläuterungen zu Aussagen zum Bebauungsplan RA 26 vom 19.03.2019

Abb. 5: Grundstücke in der Ortslage mit Bebauung nach §34 BauGB mit Darstellung der Bebauung

 

Bild 6 zur Pressemitteilung des Bürgermeisters der Gemeinde Rangsdorf - Erläuterungen zu Aussagen zum Bebauungsplan RA 26 vom 19.03.2019

Abb.6: Grundstücke mit einer GRZ von ca. 0,1, also einer bebauten Fläche von ca. 10%

 

Bild 7 zur Pressemitteilung des Bürgermeisters der Gemeinde Rangsdorf - Erläuterungen zu Aussagen zum Bebauungsplan RA 26 vom 19.03.2019

Abb. 7: Baugrenzen (blau) legen die bebaubaren Bauflächen fest (Auszug B-Plan RA 13-3 „Stadtweg West“)

 

Mit der GRZ und den Baugrenzen wird dabei die zulässige Grundfläche und Lage der Hauptgebäude festgesetzt. Sofern in einem B-Plan nichts anderes geregelt ist, darf die GRZ für Nebenanlagen um bis zu 50% überschritten werden, auch außerhalb der Baugrenzen. Das betrifft z. B. Garagen und Stellplätze, Nebengebäude, versiegelte Wege etc.

Im B-Plan RA 26 mit einer GRZ von 0,2  sind somit 20% der Grundstücksfläche mit der baulichen Hauptanlage überbaubar, weitere 10% mit Nebenanlagen, so dass 30% der Fläche überbaubar sind.

 

Bild 8 zur Pressemitteilung des Bürgermeisters der Gemeinde Rangsdorf - Erläuterungen zu Aussagen zum Bebauungsplan RA 26 vom 19.03.2019

Abb. 8 Auszug aus der Bodenrichtwerttabelle von Rangsdorf für 2018

 

Nicht bebaubar und damit geringer im Verkehrswert sind z. B. Feld- und Waldflächen im Außenbereich oder mit entsprechender Festsetzung im B-Plan-Bereich.

 

Bild 9 zur Pressemitteilung des Bürgermeisters der Gemeinde Rangsdorf - Erläuterungen zu Aussagen zum Bebauungsplan RA 26 vom 19.03.2019

Abb. 9: grün gekennzeichnete, nicht bebaubare Flächen, hier Wald, im B-Plangebiet RA 26 „Zülowniederung / Langer Berg“

 

B-Pläne dienen der städtebaulichen Ordnung von Baugebieten und setzen zum Erhalt dieser Ordnung entsprechende Vorgaben. Diese stellen für den größten Teil der Betroffenen keine Probleme dar, wie die Zahl der Baugenehmigungen belegt.

Dass ein Teil der Betroffenen diese Vorgaben nicht einhalten möchte und für sich Ausnahmen wünscht, ist gerade bei einem Plan mit einem so großen Geltungsbereich zu erwarten.

Befreiungen von den Festsetzungen eines B-Planes sind im Übrigen im Sinne einer Einzelfallprüfung nach § 31 BauGB möglich.

 

gez.

Rocher

Bürgermeister

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Pressemitteilung des Landkreises Teltow-Fläming - Tag des Gesundheitsamtes, Gesundheitsbericht TF

(19.03.2019)

Das Robert Koch-Institut hat für den 19. März 2019 erstmals den Tag des Gesundheitsamtes ausgerufen. Dieser findet am Geburtstag von Johann Peter Frank statt, der als Begründer des öffentlichen Gesundheitswesens, der Sozialhygiene und des öffentlichen Gesundheitsdienstes gilt. Ziel des Gedenktages ist es, auf die Arbeit der kommunalen Gesundheitsbehörden aufmerksam zu machen.

 

Aus Anlass dieses Tages veröffentlicht das Gesundheitsamt des Landkreises Teltow-Fläming den aktuellen Gesundheitsbericht. Darin werden die Aufgaben des Gesundheitsamtes beschrieben und Untersuchungs- und Tätigkeitsergebnisse der Sachgebiete analysiert. Er ist im Internetauftritt des Landkreises unter folgendem Link abrufbar:

 

http://www.teltow-flaeming.de/de/dateien/pdf/gesundheitsbericht-2016-web.de

 

Da dafür einige Daten von Dritten mit Verzögerung bereitgestellt werden, beleuchtet der aktuelle Bericht das Jahr 2016. Die kommunale Gesundheitsberichterstattung ist die fachliche Grundlage für eine zielorientierte Gesundheitsplanung und die Durchführung von Maßnahmen zur Überwindung von Defiziten in der Gesundheitsförderung, Prävention und Versorgung.

 

Insgesamt haben die Gesundheitsämter sehr vielfältige Aufgaben. Die Bandbreite reicht von Kita- und Einschulungsuntersuchungen über Kontroll- und Überwachungsaufgaben im Bereich der Krankenhaus-, Umwelt- und Seuchenhygiene und die Erstellung amtsärztlicher Gutachten und Zeugnisse bis zur Mitwirkung an der Gesundheitsberichterstattung und die Beratung politischer Gremien. Des Weiteren werden Beratungs- und Hilfsangebote für psychisch kranke Menschen, chronisch kranke sowie körperlich behinderte bzw. von Behinderung bedrohte Menschen vorgehalten. Nicht zu vergessen sind der zahnärztliche Bereich und die Gesundheitsförderung in den Bereichen Suchtprävention, Prävention vor HIV/AIDS und sexuell übertragbaren Infektionen (STI), Lärmprävention und UV-Schutz.

 

Einreicher:

Heike Lehmann

Kreisverwaltung Teltow-Fläming

Öffentlichkeitsarbeit

Am Nuthefließ 2

14943 Luckenwalde

Tel:   03371 608-1023

Fax:  03371 608-9400

Foto zu Meldung: Pressemitteilung des Landkreises Teltow-Fläming - Tag des Gesundheitsamtes, Gesundheitsbericht TF

ASB Seniorentreff Rangsdorf - Veranstaltungsplan April 2019

(19.03.2019)

Nachstehend finden Sie den Veranstaltungsplan im PDF-Format.

 

Icon Adobe Reader Veranstaltungsplan - April 2019

 

Foto zu Meldung: ASB Seniorentreff Rangsdorf - Veranstaltungsplan April 2019

Pressemitteilung des Landkreises Teltow-Fläming - Neuer Betreiber für Krankenhaus Luckenwalde

(18.03.2019)

Neuer Betreiber für Krankenhaus Luckenwalde – KMG Kliniken übernehmen Standort

 

13 Wochen, nachdem der Träger des DRK-Krankenhauses Luckenwalde Insolvenz anmelden musste, ist ein neuer Betreiber gefunden. Die KMG Kliniken haben heute vom Gläubigerausschuss den Zuschlag für die Übernahme des Standorts erhalten. Stefan Eschmann, Vorstandsvorsitzender der KMG Kliniken, hat den Vertrag unterschrieben. Gesundheitsministerin Susanna Karawanskij, Teltow-Flämings Landrätin Kornelia Wehlan und die Luckenwalder Bürgermeisterin Elisabeth Herzog-von der Heide zeigten sich über diese Entscheidung sehr erfreut: „Das ist eine sehr gute Nachricht für die ganze Region. Der Krankenhausstandort Luckenwalde ist damit langfristig gesichert. Wir danken besonders allen Ärztinnen und Ärzten und dem gesamten medizinischen, pflegerischen und technischen Personal, die trotz der schwierigen Situation in den zurückliegenden Wochen alles dafür getan haben, dass der Klinikbetrieb uneingeschränkt fortlaufen konnte. Sie haben jetzt wieder Sicherheit. Es geht in Luckenwalde weiter.“

 

Luckenwalde ist ein Krankenhaus der Regelversorgung mit rund 250 vollstationären Betten und den Fachbereichen Chirurgie/Orthopädie, Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Kinder- und Jugendmedizin, Innere Medizin, Geriatrie und Urologie. Das Krankenhaus ist mit rund 500 Beschäftigten der zweitgrößte Arbeitgeber der Stadt Luckenwalde.

 

Gesundheitsministerin Susanna Karawanskij: „Das Krankenhaus Luckenwalde mit seinen medizinischen Versorgungszentren und Praxen ist der zentrale strukturelle Anker der Gesundheitsversorgung insbesondere im Süden des Landkreises Teltow-Fläming und daher für uns unverzichtbar. Der Trägerwechsel war für alle Beteiligten eine sehr schwierige Situation. Wir erwarten, dass die KMG Kliniken als neuer Träger alle Rechten und Pflichten aus dem bestehenden Versorgungsauftrag übernehmen.“

 

Stefan Eschmann, Vorstandsvorsitzender der KMG Kliniken: „Ich freue mich sehr und bin stolz darauf, dass das Krankenhaus in Luckenwalde zukünftig Teil der KMG Kliniken ist. Mir ist bewusst, dass hinter den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Krankenhauses eine Zeit großer Unruhe und Unsicherheit liegt. Umso wichtiger ist es, dass nun Klarheit über den zukünftigen Träger des Krankenhauses Luckenwalde besteht. Gemeinsam mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Krankenhauses werden wir den Standort Luckenwalde, der bereits heute eine medizinische Versorgung auf sehr hohem Niveau anbietet, weiterentwickeln. Dabei werden wir selbstverständlich eng mit dem Landkreis Teltow-Fläming zusammenarbeiten.“

 

Landrätin Kornelia Wehlan: „Die Klarheit über den neuen Betreiber ist wichtig für den Standort und die Region. Ich erwarte, dass die KMG Kliniken einen Weg finden, den Landkreis in Entscheidungsprozesse für den Standort Luckenwalde einzubinden. Wichtige Entscheidungen zur Gesundheitsversorgung der Region müssen mit dem Landkreis getroffen werden. Ich begrüße, dass Herr Eschmann seine Bereitschaft dazu erklärt hat.

 

Bürgermeisterin Elisabeth Herzog-von der Heide: „Mit der KMG wird ein Betreiber tätig, der sehr gute Erfahrungen in der Ausbildung und Zusammenarbeit mit Hochschulen hat. Das macht mich zuversichtlich für die Gesundheitsschule in Luckenwalde.“

 

Die KMG Kliniken gehören zu den erfolgreichsten Gesundheitskonzernen im Nordosten Deutschlands und betreiben 6 Akutkliniken, 2 Rehabilitationskliniken, 10 Pflegeeinrichtungen für Senior*innen und für Menschen mit Behinderung, Medizinische Versorgungszentren und Ambulante Pflegedienste. Der Konzern verfügt über rund 2.800 Betten und Plätze und beschäftigt circa 3.600 Mitarbeiter.

 

In Brandenburg betreiben die KMG-Kliniken unter anderem Akutkliniken in Kyritz, Pritzwalk und Wittstock sowie zahlreiche ambulante Arztpraxen.

 

Einreicher:

Heike Lehmann

Kreisverwaltung Teltow-Fläming

Öffentlichkeitsarbeit

Am Nuthefließ 2

14943 Luckenwalde

Tel:   03371 608-1023

Fax:  03371 608-9400

Foto zu Meldung: Pressemitteilung des Landkreises Teltow-Fläming - Neuer Betreiber für Krankenhaus Luckenwalde

Mitteilung der Gemeinde Rangsdorf - 10. Ausgabe des Amtsblattes für die Gemeinde Rangsdorf 2019 erschienen

(15.03.2019)

Die 10. Ausgabe des Amtsblattes der Gemeinde Rangsdorf im Kalenderjahr 2019 ist am 15.03.2019  erschienen. Nachstehend finden Sie den Link zur direkten Einsichtnahme.

 

Icon Adobe Reader Amtsblatt für die Gemeinde Rangsdorf - Nr. 10, Jahrgang 17 vom 15.03.2019

 

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Freier Betreuungsverein Teltow-Fläming e.V. - Schuldner,- Insolvenz- und Sozialberatung vom 01.04.2019 bis 30.06.2019

(14.03.2019)

Schuldnerberatung in Zossen (nur mit Terminvergabe)

 

Beraterinnen: Frau Jungnickel und Frau Lenz

 

  • jeden Dienstag von 9:00-18:00 Uhr Schuldnerberatung, Fr. Lenz
  • jeden Dienstag von 9:00-17:00 Uhr Schuldner / Insolvenzberatung, Fr. Jungnickel
  • jeden Donnerstag von 9:00-16:00 Uhr Schuldnerberatung, Fr. Lenz

 

 

Schuldnerberatung in der Außenstelle in Ludwigsfelde "Waldhaus" (nur mit Terminvergabe)

 

Beraterin: Frau Mittag

 

  • jeden Donnerstag

 

 

Offene Sprechstunde der Schuldnerberatung in Zossen (ohne Terminvergabe)

 

09:00 – 12:00 Uhr und 14:00 – 18:00 Uhr

 

Nächste Termine:

09.04.2019

14.05.2019

18.06.2019

 

 

Beratungstermine der Allgemeinen Sozialberatung

 

wöchentlich in

Zossen

Donnerstag

09:00 – 12:00 Uhr

Freier Betreuungsverein Teltow-Fläming e.V., Baruther Str. 20/21, 15806 Zossen

 

Zusätzliche telefonische Beratung

Zossen

Montag

13:00 – 16:00 Uhr

Freier Betreuungsverein Teltow-Fläming e.V., Baruther Str. 20/21, 15806 Zossen

Zossen Donnerstag 09:00 - 12:00 Uhr Telefon 03377-204390

 

jeden 1+3. Dienstag im Monat in

Rangsdorf

Dienstags

13:00 – 15:00 Uhr

Rathaus, Seebadallee 30, 15834 Rangsdorf

 

jeden 4. Donnerstag im Monat

Am Mellensee

Donnerstag

13:00 – 15:00 Uhr

Gemeindeverwaltung Am Mellensee, Zossener Str. 21, 15838 Am Mellensee OT KLausdorf, Raum 2.10

 

wöchentlich in

Wünsdorf

Mittwoch

14:00 – 16:00 Uhr

Bürgerhaus, Am Bürgerhaus 1, 15806 Zossen OT Wünsdorf, Raum 115

 

Baruth/Mark

Nach individueller Terminvereinbarung oder per telefonischer Beratung: Telefon 03377-207390

 

Bei Termin- oder sonstigen Anfragen wenden Sie sich bitte  unter 03377 20439-44 an Frau Schwarz oder schreiben uns einfach eine Nachricht über unsere Homepage www.betreuungsverein-tf.de

 

Einreicher:

Runa Riedel

- Sekretariat -

Freier Betreuungsverein Teltow-Fläming e.V.

Baruther Straße 20/21, 15806 Zossen

Fon: + 49 (0) 3377 20 439 – 0

Fax: + 49 (0) 3377 20 439 – 11

Internet: www.betreuungsverein-tf.de

Pressemitteilung des Landkreises Teltow-Fläming - Anzeige- und Untersuchungspflicht für private Trinkwasserbrunnen

(14.03.2019)

Woher kommt unser Trinkwasser?

 

Fast die gesamte Bevölkerung im Landkreis Teltow-Fläming bezieht ihr Trinkwasser aus zentralen Versorgungsanlagen. Diese werden im Auftrag der Städte und Gemeinden betrieben und liefern Trinkwasser in überwiegend sehr guter Qualität.

Etwa drei Prozent der Menschen im Landkreis entnehmen ihr Trinkwasser aus Kleinanlagen. Diese sind wichtiger Bestandteil der Wasserversorgung in Deutschland, vor allem im ländlichen Raum. Allerdings garantieren sie nicht, dass die hohen Anforderungen an die Qualität von Trinkwasser immer erfüllt sind. Auch ist die Versorgung aus solchen Anlagen keineswegs eine Privatangelegenheit.

 

Gutes Wasser aus Kleinanlagen

Kleinanlagen werden zumeist aus oberflächennahem Grundwasser gespeist. Zum Teil liegen die Brunnentiefen nur bei 8 bis 15 Metern. Das hier geförderte Grundwasser kann vor allem durch seinen hohen Eisen- und Mangangehalt braun gefärbt sein. Auch anderweitige Belastungen sind möglich, zum Beispiel durch angrenzende landwirtschaftliche Nutzung, Sickergruben und Altablagerungen.

Aber auch kristallklares Wasser bedeutet nicht immer uneingeschränkten Genuss. Eine Belastung mit Keimen, Blei und Kupfer oder durch einen erhöhten Nitratgehalt ist nicht am Aussehen oder Geruch erkennbar, kann aber aus medizinischer Sicht zu schweren gesundheitlichen Problemen führen.

Um Gefährdungen frühzeitig zu erkennen und ausschließen zu können, unterliegt das Trinkwasser aus Kleinanlagen einer Überwachungspflicht und wird vom Gesundheitsamt kontrolliert.

 

Was sind Kleinanlagen zur Eigenversorgung mit Trinkwasser?

Kleinanlagen zur Eigenversorgung sind Anlagen einschließlich der dazugehörigen Trinkwasser-Installation, aus denen pro Tag weniger als 10 Kubikmeter Trinkwasser zur eigenen Nutzung entnommen werden.

Trinkwasser wird für folgende Zwecke verwendet:

  • zum Trinken, zum Kochen, zur Zubereitung von Speisen und Getränken

  • zur Körperpflege und Körperreinigung,

  • zur Reinigung von Gegenständen, die bestimmungsgemäß mit Lebensmitteln in Berührung komme und

  • zur Reinigung von Gegenständen, die bestimmungsgemäß nicht nur vorübergehend mit dem menschlichen Körper in Kontakt kommen.

Ausgehend vom Infektionsschutzgesetz ergeben sich in Verbindung mit der Trinkwasserverordnung folgende Pflichten für die Besitzer von Kleinanlagen:

  • Pflicht zur Anzeige beim Gesundheitsamt

  • Pflicht zur Untersuchung des Trinkwassers

 

Anzeige beim Gesundheitsamt

Wenn Sie eine Kleinanlage betreiben, sind Sie verpflichtet, dies beim zuständigen Gesundheitsamt anzuzeigen. Dies regelt Paragraph 13 der Trinkwasserverordnung.

Das betrifft sowohl die Erstanmeldung einer Neuanlage als auch die Nachanzeige für einen bereits (zum Teil jahrelang) betriebenen Hausbrunnen.

Eine Vorlage für die Anzeige gibt es als Formular "Anzeige nach § 13 Absatz 1 der Trinkwasserverordnung - Trinkwasserversorgungsanlagen" beim Gesundheitsamt des Landkreises Teltow-Fläming oder in der Dienstleistungsdatenbank "Was erledige ich wo" auf www.teltow-flaeming.de (Kurzlink: https://bit.ly/2TBUEj9):

 

Untersuchung des Trinkwassers

Wenn Sie eine Kleinanlage erstmalig oder nach langem Stillstand in Betrieb nehmen, müssen Sie eine Erstuntersuchung durchführen lassen. Betroffen sind auch Anlagen, die bereits seit längerem betrieben werden, aber bisher noch nicht untersucht worden sind.

Die Anzahl der bei der Erstuntersuchung zu analysierenden Parameter wird vom Gesundheitsamt festgelegt.

Darüber hinaus sind Sie verpflichtet, Ihr Trinkwasser regelmäßig über ein dafür akkreditiertes Labor untersuchen zu lassen. Dies regelt Paragraph 14 der Trinkwasserverordnung.

Nutzen nur Sie und Ihre Familie das Wasser, müssen Sie alle mikrobiologischen Parameter jährlich untersuchen lassen. Dazu gehören zum Beispiel Escherichia coli, Enterokokken, coliforme Bakterien und die so genannte Koloniezahl.

Umfang und Häufigkeit der Untersuchung für alle chemischen und physikalischen Parameter legt das Gesundheitsamt fest.

 

Weitergehende Informationen enthält die Broschüre des Umweltbundesamtes "Gesundes Trinkwasser aus eigenen Brunnen und Quellen". Diese ist unentgeltlich im Gesundheitsamt erhältlich oder kann unter folgendem Link im Internet abgerufen werden: http://www.umweltbundesamt.de/publikationen/gesundes-trinkwasser-aus-eigenen-brunnen-quellen

 

Weitere Informationen

Beratung und Auskünfte erhalten Sie beim Gesundheitsamt Teltow-Fläming, Sachgebiet Hygiene und Umweltmedizin, Am Nuthefließ, 14943 Luckenwalde, Telefon: 03371 608 3822.

 

Einreicher:

Katrin Melzer

Kreisverwaltung Teltow-Fläming

Öffentlichkeitsarbeit

Am Nuthefließ 2

14943 Luckenwalde

Tel:   03371 608-1024

Fax:  03371 608-9000

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Mitteilung der Gemeinde Rangsdorf - 03. Ausgabe des Allgemeinen Anzeigers 2019 erschienen

(09.03.2019)

Die 03. Ausgabe des Allgemeinen Anzeigers für Rangsdorf, Groß Machnow und Klein Kienitz im Kalenderjahr 2019 ist am 09.03.2019 erschienen. Nachstehend finden Sie den Link zur direkten Einsichtnahme.

 

Icon Adobe Reader Allgemeiner Anzeiger - Nr. 03, Jahrgang 23 vom 09.03.2019

 

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Informationen des Wahlleiters der Gemeinde Rangsdorf - Einladung zur 2. Sitzung des Gemeindewahlausschusses am 26.03.2019

(06.03.2019)

EINLADUNG

 

Sehr geehrte Mitglieder des Gemeindewahlausschusses Rangsdorf,

sehr geehrte Bürger und Bürgerinnen der Gemeinde Rangsdorf,

sehr geehrte Vertrauenspersonen der Wahlvorschlagsträger,

 

zur 2. Sitzung des Gemeindewahlausschusses Rangsdorf werden Sie hiermit recht herzlich

 

zum Dienstag, den 26.03.2019 um 18.00 Uhr

in den Sitzungssaal der Gemeindeverwaltung (Rathaus), Seebadallee 30 in Rangsdorf

 

eingeladen.

 

Tagesordnung:

 

  1. Eröffnung der Sitzung, Feststellung der Ordnungsmäßigkeit der Ladung, der Anwesenheit und der Beschlussfähigkeit

  2. Einwohnerfragestunde

  3. Allgemeine Informationen des Wahlleiters zu den anstehenden Wahlen am 26.05.2019

  4. Prüfung und Beschlussfassung über die Zulassung/Zurückweisung der Wahlvorschläge für die Wahl der Gemeindevertretung der Gemeinde Rangsdorf

  5. Verkündung der Entscheidung des Gemeindewahlausschusses

  6. Prüfung und Beschlussfassung über die Zulassung/Zurückweisung der Wahlvorschläge für die Wahl des Ortsbeirats im Ortsteil Groß Machnow

  7. Verkündung der Entscheidung des Gemeindewahlausschusses

  8. Prüfung und Beschlussfassung über die Zulassung /Zurückweisung der Wahlvorschläge für die Wahl des/der Ortsvorstehers/in im Ortsteil Klein Kienitz

  9. Verkündung der Entscheidung des Gemeindewahlausschusses

  10. Sonstiges

 

Rangsdorf, 06.03.2019

 

Gez.

Lamprecht

Wahlleiter der Gemeinde Rangsdorf

Mitteilung des Bürgermeisters der Gemeinde Rangsdorf – Einladung zur Einwohnerversammlung am 15.04.2019

(01.03.2019)

Sehr geehrte Damen und Herren Gemeindevertreter,

sehr geehrte Beauftragte der Gemeinde,

sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,

 

zur Einwohnerversammlung am Montag, den 15.04.2019, um 19:00 Uhr werden Sie hiermit recht herzlich eingeladen.


Sitzungsort: Sitzungsraum, Seebadallee 30, 15834 Rangsdorf

 

Tagesordnung:

 

Öffentlicher Teil:

  1. Begrüßung
  2. Vorstellung der bisherigen Untersuchungsergebnisse zur Sanierung des Rangsdorfer Sees durch die FU Berlin und die von der Gemeinde beauftragte BADC GmbH; Vorstellung der Sanierungskonzepte des Landkreises Teltow-Fläming und des Vereins zur Rettung des Rangsdorfer Sees
  3. Erläuterung der Ziele und Pläne für den Rangsdorfer See seitens der größten Nutzer
    ~ eingeladen sind:
    - Anglerverein Rangsdorfer See e.V.
    - Fischer
    - Rangsdorfer Segelgemeinschafte 53 e.V.
    - Seehotel Berlin-Rangsdorf
    - Seeschule Rangsdorf
    - Strandbad Rangsdorf GmbH
    - Untere Naturschutzbehörde des Landkreises TF
    - Wasser- und Bodenverband "Dahme-Notte"
  4. Beratung zur weiteren Vorgehensweise

 

Rangsdorf, den 01.03.2019

 

gez.

Rocher

Bürgermeister

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Mitteilung des Bürgermeisters der Gemeinde Rangsdorf – Sportliche Fairness bitte – keine Fake News

(27.02.2019)

Die Darstellung in der Märkischen Allgemeinen Zeitung, Zossener Rundschau vom 27.02.2019, unter der Überschrift „Streit um Sportplatz in Groß Machnow“ durch Herrn Mirko Sänger trifft nicht zu. So war in der MAZ zu lesen:

 

„“Das war überhaupt nicht das, was wir wollten“, sagte Mirko Sänger auf MAZ-Nachfrage. Das Sportlerhäuschen sollte nicht erweitert werden, sondern nur das Dachgeschoss sollte ausgebaut werden.“

 

Schon in der Sitzung der Gemeindevertretung am 21.02.2019 wurde im Rahmen einer Anfrage beantwortet, dass für eine Erweiterung des Sportlerheims in Groß Machnow die Bauanfrage auch zur baulichen Erweiterung des Obergeschosses gestellt wurde. Herr Sänger hatte zur Anfrage anderes behauptet. In der Sitzung der Gemeindevertretung hat die Bauamtsleiterin der Gemeinde Rangsdorf noch einmal darauf hingewiesen, dass sie auch die bauliche Nutzung des Obergeschosses des Sportlerheims in der Bauvoranfrage angefragt hatte und dass sie sich gewünscht hätte, dass Herr Sänger sich die konkreten Fragen ansehe, bevor falsche Behauptungen in Umlauf gesetzt werden. Trotzdem hat Herr Sänger in dem oben zitierten Artikel in der Märkischen Allgemeinen Zeitung wieder behauptet, dass die Anfrage nicht das war, was gewollt gewesen sei, sondern dass der Verein nur das Dachgeschoss des Sportlerheims hätte ausbauen wollen. Herr Sänger hat auch von dem Angebot, sich die Bauvoranfrage anzusehen, nicht Gebrauch gemacht.

 

Wie in dem Presseartikel zu lesen ist, hat Herr Sänger inhaltlich das am 21.02.2019 Gesagte wohl nicht verstanden. Davon gehe ich aus. Denn hätte er die Sache schon am 21.02.2019 verstanden, hätte er sicherlich eine derartige böswillige falsche Behauptung nicht nun auch über die Märkische Allgemeine Zeitung verbreitet.

 

Konkret wurde in der Bauvoranfrage gegenüber dem Landkreis Folgendes angefragt:

 

„2. Ist der Ausbau des Dachgeschosses des bestehenden Sporthäuschen auf der Flur 1, Flurstück 201 als zusätzliche Umkleideräume genehmigungsfähig?“

 

Ansonsten wurde in den letzten 2 Jahren verschiedenes auf dem Sportplatzgelände in Groß Machnow durch die Gemeinde auf Wunsch des Vereins erledigt. Unter anderem wurde die Flutlichtanlage für mehr als 4.000 Euro instand gesetzt und eine Zaunanlage für zusammen über 13.000 Euro errichtet.

 

Für mich als Bürgermeister stellt sich die Frage, welchen Sinn Gespräche mit jemandem machen, der simple Zusammenhänge, wie oben dargestellt, nicht versteht und auch Angebote, Entsprechendes nachzulesen, nicht annimmt. Stattdessen werden falsche Behauptungen zu Lasten der Beschäftigten der Gemeinde Rangsdorf, die die Unterlagen für die Bauvoranfrage erarbeitet haben, verbreitet. Um es noch einmal deutlich zu machen - als Bürgermeister bearbeite ich nicht alle Angelegenheiten in der Gemeinde Rangsdorf selbst. Der überwiegende Teil wird von den Beschäftigten der Gemeinde erledigt, darunter auch die Vorbereitung einer Bauvoranfrage, wie oben dargestellt. Von daher treffen die Vorwürfe von Herrn Sänger nicht primär mich als Bürgermeister, sondern die Bediensteten der Gemeinde, die die Arbeit erledigen. Als Bürgermeister stelle ich mich schützend vor die Bediensteten der Gemeinde Rangsdorf, insbesondere wenn diese, wie hier durch einen sachkundigen Einwohner im Finanzausschuss in der Öffentlichkeit, durch falsche Behauptungen verunglimpft werden.

 

gez.

Rocher

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Pressemitteilung des Landkreises Teltow-Fläming - Brexit: Informationen für britische Staatsbürger im Landkreis

(27.02.2019)

Mit individuellen Informationsschreiben wendet sich dieser Tage der Landkreis Teltow-Fläming an die in der Region lebenden Britinnen und Briten. Ziel ist es, sie über die ausländerrechtlichen Auswirkungen möglicher Brexit-Szenarien aufzuklären und so gut wie möglich zu begleiten. Dazu Dietlind Biesterfeld, Beigeordnete des Landkreises und als Dezernentin zuständig für das Staatsangehörigkeits- und Ausländerwesen: „Es ist sehr bedauerlich, dass der Austritt des Vereinigten Königreiches aus der Europäischen Union unmittelbar bevorzustehen scheint. Umso mehr wollen wir die im Landkreis ansässigen Britinnen und Briten unterstützen, damit sie weiter hier leben und sich auch zukünftig als Teil Europas fühlen können.“

 

Für Rolls-Royce-Beschäftigte mit britischer Staatsangehörigkeit wird es zudem eine Informationsveranstaltung geben, die gemeinsam mit Ausländerbehörden anderer Landkreise vorbereitet wird.

 

Im Landkreis Teltow-Fläming leben derzeit 143 Personen mit britischer Staatsbürgerschaft. Für diejenigen von ihnen, die eine weitere EU-Staatsangehörigkeit haben, besteht aufgrund dessen kein Handelsbedarf. Bis zum Austritt Großbritanniens aus der EU können sich im Landkreis lebende britische Staatsbürger/-innen auf das Freizügigkeitsrecht für die Bürger der EU berufen. Das gilt auch dann – und zwar bis zum 31. Dezember 2020 – falls der Brexit auf Grundlage des Austrittsvertrags in der aktuellen Fassung erfolgt.

 

Komplizierter wird es im Fall eines Brexits ohne Austrittsvertrag. Dann sind die britischen Staatsangehörigen verpflichtet, innerhalb von drei Monaten ab dem Austrittstag bei der Ausländerbehörde vorzusprechen und einen Aufenthaltstitel zu beantragen. Die genauen Regelungen, die dann gelten, werden im Schreiben des Landkreises erläutert. Da der Austritt ohne vertragliche Regelung nicht auszuschließen ist, kann man auch jetzt schon einen Antrag auf Aufenthaltserlaubnis stellen.

 

Im vergangenen Jahr wurden im Landkreis Teltow-Fläming 12 Britinnen und Briten eingebürgert, im Jahr 2017 waren es 8, im Jahr 2016 fünf Personen. Für Fragen zum weiteren Aufenthalt oder die Möglichkeiten des Erwerbs der deutschen Staatsangehörigkeit steht die Ausländerbehörde gern zur Verfügung. Es genügt, die Kontaktdaten zu übermitteln, damit die Behörde sich kurzfristig mit den Betroffenen in Verbindung setzen kann. Bei einem Brexit ohne Austrittsvertrag werden dann Termine zur individuellen Bearbeitung und Beratung vereinbart.

 

Einreicher:

Heike Lehmann

Kreisverwaltung Teltow-Fläming

Öffentlichkeitsarbeit

Am Nuthefließ 2

14943 Luckenwalde

Tel:   03371 608-1023

Fax:  03371 608-9400

Foto zu Meldung: Pressemitteilung des Landkreises Teltow-Fläming - Brexit: Informationen für britische Staatsbürger im Landkreis

Mitteilung des Bürgermeisters der Gemeinde Rangsdorf – Einladung zur Jugend-Zukunftskonferenz 1.0

(25.02.2019)

Alle Rangsdorfer Kinder und Jugendlichen laden wir herzlich zur 1. Jugend-Zukunftskonferenz 1.0 ins Rathaus ein. Gemeinsam wollen wir am 5. April 2019 von 15:30 bis 17:30 Uhr über die Zukunft unserer Gemeinde diskutieren.

 

Welche Wünsche habt Ihr? Welche Freizeitaktivitäten fehlen Euch in der Gemeinde? Wie stellt Ihr Euch das künftige Leben in Rangsdorf vor? Wie sollen die Flächen genutzt werden? Wollt Ihr das Grün in Rangsdorf erhalten oder sollen freie Flächen bebaut werden? Welche Ideen sind Euch wichtig rund um Wohnen, Natur, Umwelt und Klima? Gemeinsam mit Euch wollen wir die Weichen dafür stellen, wie wir und nachfolgende Generationen in unserem Ort leben werden.

 

Zu Beginn werden wir Euch über die aktuellen Rahmenbedingungen der Rangsdorfer Entwicklung, über die Auswertung der Fragebogenaktion und über die Ergebnisse der Zukunftskonferenz vom 19. Januar informieren. Die Weiterentwicklung des Flächennutzungsplanes sowie die vielfältigen Möglichkeiten eines Bürgerhauses für alle Generationen sollen im Fokus stehen. Anschließend erfolgt die thematische Auseinandersetzung in kleinen Gruppen, um gemeinsam Ziele und Maßnahmenvorschläge zu entwickeln. Die Ergebnisse werden zusammengeführt und diskutiert. Erfahrene Städteplaner moderieren die Jugend-Zukunftskonferenz 1.0.

 

Wir freuen uns auf viele Kinder und Jugendliche, denen die Zukunft Rangsdorfs am Herzen liegt, die mit uns diskutieren und damit auch ihre eigene Zukunft gestalten wollen.

 

gez.

Rocher

Foto zu Meldung: Mitteilung des Bürgermeisters der Gemeinde Rangsdorf – Einladung zur Jugend-Zukunftskonferenz 1.0

Mitteilung des Bürgermeisters der Gemeinde Rangsdorf – Einladung zur Jugend-Zukunftskonferenz 1.0

(25.02.2019)

Alle Rangsdorfer Kinder und Jugendlichen laden wir herzlich zur 1. Jugend-Zukunftskonferenz 1.0 ins Rathaus ein. Gemeinsam wollen wir am 5. April 2019 von 15:30 bis 17:30 Uhr über die Zukunft unserer Gemeinde diskutieren.

 

Welche Wünsche habt Ihr? Welche Freizeitaktivitäten fehlen Euch in der Gemeinde? Wie stellt Ihr Euch das künftige Leben in Rangsdorf vor? Wie sollen die Flächen genutzt werden? Wollt Ihr das Grün in Rangsdorf erhalten oder sollen freie Flächen bebaut werden? Welche Ideen sind Euch wichtig rund um Wohnen, Natur, Umwelt und Klima? Gemeinsam mit Euch wollen wir die Weichen dafür stellen, wie wir und nachfolgende Generationen in unserem Ort leben werden.

 

Zu Beginn werden wir Euch über die aktuellen Rahmenbedingungen der Rangsdorfer Entwicklung, über die Auswertung der Fragebogenaktion und über die Ergebnisse der Zukunftskonferenz vom 19. Januar informieren. Die Weiterentwicklung des Flächennutzungsplanes sowie die vielfältigen Möglichkeiten eines Bürgerhauses für alle Generationen sollen im Fokus stehen. Anschließend erfolgt die thematische Auseinandersetzung in kleinen Gruppen, um gemeinsam Ziele und Maßnahmenvorschläge zu entwickeln. Die Ergebnisse werden zusammengeführt und diskutiert. Erfahrene Städteplaner moderieren die Jugend-Zukunftskonferenz 1.0.

 

Wir freuen uns auf viele Kinder und Jugendliche, denen die Zukunft Rangsdorfs am Herzen liegt, die mit uns diskutieren und damit auch ihre eigene Zukunft gestalten wollen.

 

gez.

Rocher

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Mitteilung des Bürgermeisters der Gemeinde Rangsdorf – Schließzeit Kita-Stelle

(14.02.2019)

Die Kita-Stelle im Rathaus bleibt am Dienstag, dem 26.03.2019, geschlossen.

 

gez.

Rocher

 

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Pressemitteilung des Landkreises Teltow-Fläming - Ausweisung der Badestellen

(06.02.2019)

Badesaison 2019

 

Auch wenn der Blick aus dem Fenster und auf das Thermometer das vielleicht noch nicht vermuten lassen: Die Vorbereitungen für die Badesaison 2019 haben begonnen . Dazu gehört auch die jährlich erforderliche Ausweisung der Badestellen. Sie werden während der Saison nach europaweit einheitlichen Kriterien überwacht. Die regelmäßige Beurteilung übernimmt das Gesundheitsamt in Abstimmung mit der Unteren Wasserbehörde.

 

Interessierte Bürgerinnen und Bürger oder Institutionen, die Meinungen und Vorschläge zu den ausgewiesenen Badestellen haben, können sich bis zum 8. März 2019 an das Gesundheitsamt des Landkreises Teltow-Fläming wenden. Es hat seinen Sitz in 14943 Luckenwalde, Am Nuthefließ 2, und ist unter Telefon 03371 608-3818 oder -3822 zu erreichen.

 

Für die Saison 2019 will der Landkreis Teltow-Fläming folgende Badestellen ausweisen:

 

 

Gewässer:

Badestellen:

1.

Glieniksee

Camp Dobbrikow

2.

Gottower See

Gottow

3.

Großer Wünsdorfer See

Strandbad Wünsdorf

Strand Neuhof

4.

Großer Zeschsee

Lindenbrück OT Zesch

5.

Kiessee Horstfelde

Horstfelde, Wasserskianlage

6.

Kiessee Rangsdorf

Rangsdorf

7.

Kliestower See

Kliestow

8.

Körbaer See

Erholungsgebiet Körbaer Teich

9.

Krummer See

Strandbad Sperenberg

10.

Mahlower See

Mahlow

11.

 

Mellensee

 

Strandbad Klausdorf,

Strandbad Mellensee

12.

 

 

Motzener See

 

 

Strandbad Kallinchen,

Campingplatz Kallinchen

Campingplatz AKK Kallinchen

13.

Rangsdorfer See

Seebad Rangsdorf

14.

Siethener See

Siethen, Strand Potsdamer Chaussee, Ortsausgang

15.

Vordersee

Dobbrikow

 

Während der Badesaison, also vom 15. Mai bis 15. September 2019, gibt das Gesundheitsamt auf Info-Tafeln an den überwachten Badegewässern Auskünfte zur Wasserqualität. Außerdem ist – wie seit vielen Jahren üblich – auch 2019 eine Ausstellung zum Thema Badestellen im Foyer der Kreisverwaltung in Luckenwalde geplant. Dort können sich interessierte Bürgerinnen und Bürger ebenfalls ausführlich informieren. Weiterhin gibt es im Internetauftritt des Landkreises unter www.teltow-flaeming.de in der Rubrik Freizeit/Baden in TF zahlreiche aktuelle Hinweise zu Bademöglichkeiten in der Region.

 

Einreicher:

Heike Lehmann

Kreisverwaltung Teltow-Fläming

Öffentlichkeitsarbeit

Am Nuthefließ 2

14943 Luckenwalde

Tel:   03371 608-1023

Fax:  03371 608-9400

Foto zu Meldung: Pressemitteilung des Landkreises Teltow-Fläming - Ausweisung der Badestellen

Pressemitteilung des Landkreises Teltow-Fläming - Sonderausstellung im Museum des Teltow

(06.02.2019)

Museum des Teltow

Sonderausstellung in Wünsdorf ab 17. Februar 2019: 1914-1922: Alltag der Menschen im Spiegel regionaler Quellen

 

„Was weiter wird, steht in Gottes Hand“.

 

Die neue Sonderausstellung „Was weiter wird, steht in Gottes Hand“. 1914-1922: Alltag der Menschen im Spiegel regionaler Quellen im Wünsdorfer Museum des Teltow befasst sich mit dem Leben der Menschen im heutigen Landkreis Teltow-Fläming vor einhundert Jahren. Sie spannt einen Bogen vom Kriegsbeginn 1914 bis in die Inflationszeit der frühen 1920er-Jahre. Gezeigt werden Fotos und Dokumente verschiedener Art aus Museen und Archiven.

Die Ausstellung wird bis zum 1. September 2019 im Museum des Teltow zu sehen sein. Die Eröffnungsveranstaltung findet am Sonntag, dem 17. Februar 2019 um 14 Uhr statt. Interessenten sind herzlich eingeladen.

 

Öffnungszeiten

Das Haus in der Wünsdorfer Schulstraße 15 hat jeweils samstags und sonntags von 13 bis 16 Uhr geöffnet. Nach telefonischer Anmeldung unter 033702 66900 können gern auch andere Zeiten an anderen Wochentagen vereinbart werden.

 

Weitere Informationen: https://museum.teltow-flaeming.de

 

Einreicher:

Katrin Melzer

Kreisverwaltung Teltow-Fläming

Öffentlichkeitsarbeit

Am Nuthefließ 2

14943 Luckenwalde

Tel:   03371 608-1024

Fax:  03371 608-9000

Foto zu Meldung: Pressemitteilung des Landkreises Teltow-Fläming - Sonderausstellung im Museum des Teltow

Wahlbekanntmachung des Wahlleiters der Gemeinde Rangsdorf vom 21. Januar 2019

(21.01.2019)

Über den nachstehenden Link können Sie in die Wahlbekanntmachung des Wahlleiters der Gemeinde Rangsdorf vom 21.01.2019 Einsicht nehmen.

 

Logo Adobe Reader Wahlbekanntmachung des Wahlleiters der Gemeinde Rangsdorf vom 21. Januar 2019

 

 

Mitteilung des Bürgermeisters der Gemeinde Rangsdorf - 13. Ausbildungsmesse der Gemeinden Blankenfelde-Mahlow, Großbeeren und Rangsdorf

(09.01.2019)

Am 16. und 17. August dieses Jahres in der Zeit von 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr findet nunmehr schon die 13. Ausbildungsmesse der Gemeinden Blankenfelde-Mahlow, Großbeeren und Rangsdorf in der Ladenstraße des Südring Centers in Rangsdorf statt.

 

Wir laden alle Firmen, die sich auf dieser Messe präsentieren möchten ein, sich bis spätestens 31.05.2019 zu melden. Für die Anmeldung nutzen Sie bitte das Online-Anmeldeformular unter:

 

Link: Online-Anmeldeformular

 

Bei Fragen zur Ausbildungsmesse wenden Sie sich bitte an:

 

Herr Lamprecht

Gemeinde Rangsdorf

Seebadallee 30

15834 Rangsdorf

Telefon: 033708 23613

 

Mit freundlichen Grüßen

 

gez.

Rocher

Foto zu Meldung: Mitteilung des Bürgermeisters der Gemeinde Rangsdorf - 13. Ausbildungsmesse der Gemeinden Blankenfelde-Mahlow, Großbeeren und Rangsdorf

Mitteilung des Bürgermeisters der Gemeinde Rangsdorf - Tafel am Stauffenberg-Denkmal

(27.11.2018)

Der Gedenktafel für Oberst von Stauffenberg konnte im November dieses Jahres am Gedenkstein am Rangsdorfer See wieder angebracht werden.

 

Die Tafel soll an den Widerstand gegen den Nationalsozialismus erinnern. Das gescheiterte Attentat vom 20. Juli 1944 steht dafür als ein bedeutender Umsturzversuch des militärischen Widerstandes. Eine Gruppe mutiger Menschen um Oberst Stauffenberg wagte den Versuch, das Regime zu stürzen und Adolf Hitler zu töten. Das Attentat misslang und Stauffenberg und seine Mitverschwörer bezahlten dafür mit ihrem Leben.

 

Im Sommer dieses Jahres war die Stauffenberg-Gedenktafel gestohlen worden. Sie war ursprünglich von der EMB gespendet worden. Auch die neue Tafel ist eine Spende der EMB. Vielen Dank an die EMB.

 

gez.

Rocher

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Mitteilung des Bürgermeisters der Gemeinde Rangsdorf - Information zur Wiederinbetriebnahme der Straßenbeleuchtungsanlagen

(26.11.2018)

Im November konnten nach Kabelverlegungsarbeiten und Reparaturen in einigen Straßenabschnitten die Beleuchtungsanlagen wieder in Betrieb genommen werden. Dies betrifft den Akazienweg (Machnower Seestraße – Am Akazienhain), den Erlenweg (Machnower Seestraße – Am Akazienhain), die Rheingoldallee (Machnower Seestraße – Reihersteg), den Adlerweg, den Wiesengrund (Heinestraße - Meinhardtsweg) und den Fliederweg.

 

Die Erneuerung und Verbesserung der Straßenbeleuchtung in der Friedensallee (Weinbergweg – Frühlingstraße) konnte ebenfalls abgeschlossen werden. Für den Herweghring und die Straße Am Nussbaum ist die Erneuerung und Verbesserung der Straßenbeleuchtung inzwischen ausgeschrieben.

 

Mit den oben genannten Reparaturen sind die Wiederinbetriebnahmen nach Reparaturen in der Gemeinde Rangsdorf fast abgeschlossen. Es gibt nur noch ganz wenige Straßenabschnitte, in den nach einer Reparatur eine Wiederinbetriebnahme eventuell erfolgen könnte. In diesen Abschnitten fehlt es aber oft, wie Unter den Eichen oder am Kienitzer Weg, an einer Stromanschlussmöglichkeit. Aus dem Grund wird die regelmäßige monatliche Pressemitteilung zu der Wiederinbetriebnahme der Straßenbeleuchtung mit dieser Mitteilung beendet. Weitere Pressemitteilungen erfolgen zukünftig nur noch zu konkreten Anlässen in der Sache.

 

Die gemeindlichen Elektriker werden in den nächsten Wochen und Monaten, sofern das Wetter es zulässt, die notwendigen Reparaturen in schon in Betrieb genommenen Straßenbeleuchtungsanlagen nach der Abschaltung im Jahr 2016 beschäftigt sein. Dabei kann es, wie derzeit gerade in der Dorfaue in Groß Machnow, auch zu zeitweiligen Abschaltungen kommen. Von solchen Reparaturarbeiten betroffen sind Straßen um die Ostgotenallee und die Ostgotenallee selbst, Straßen um den nördlichen Sachsenkorso und der Sachsenkorso selbst, Straßen um die Rosenaue einschließlich Zeisigweg und Lerchenweg, sowie in Teilen auch des Grenzweges in den nächsten Wochen in Rangsdorf. Im Ortsteil Groß Machnow betrifft das die Paul-Gerhardt-Straße und den Freiherr-von-Schlabrendorff-Weg.

 

gez.

Rocher

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Freier Betreuungsverein Teltow-Fläming e.V. - Schuldner,- Insolvenz- und Sozialberatung vom 01.01.2019 bis 31.03.2019

(15.11.2018)

Schuldnerberatung in Zossen (nur mit Terminvergabe)

 

Beraterinnen: Frau Jungnickel und Frau Lenz

 

jeden Dienstag von 9:00-18:00 Uhr  Schuldnerberatung, Frau Lenz

jeden Dienstag von 9:00-17:00  Uhr Schuldner/ Insolvenzberatung, Fr. Jungnickel

jeden Donnerstag von 9:00-16:00 Uhr Schuldnerberatung, Frau Lenz

 

 

Schuldnerberatung in der Außenstelle in Ludwigsfelde (Waldhaus) (nur mit Terminvergabe)

 

jeden Donnerstag

 

Beraterin: Frau Mittag

 

 

Offene Sprechstunde der Schuldnerberatung in Zossen (ohne Terminvergabe)

 

09:00 – 12:00 Uhr und 14:00 – 18:00 Uhr

 

Nächste Termine:      

08.01.2019

12.02.2019

05.03.2019

 

 

Beratungstermine der Allgemeinen Sozialberatung

 

wöchentlich in

Zossen

Montag

13:00 – 15:00 Uhr

Freier Betreuungsverein Teltow-Fläming e.V., Baruther Str. 20/21, 15806 Zossen

 

jeden 1+3. Dienstag im Monat in

Rangsdorf

Dienstags

13:00 – 15:00 Uhr

Rathaus, Seebadallee 30, 15834 Rangsdorf

 

in den geraden Kalenderwochen (2. / 4. / 6. KW …)

Blankenfelde

Donnerstag

13:00 – 16.00 Uhr

Gemeindeverwaltung, Karl-Marx-Str. 4, 15827 Blankenfelde

 

Bei Termin- oder sonstigen Anfragen wenden Sie sich bitte  unter 03377 20439-44 an Frau Schwarz oder schreiben uns einfach eine Nachricht über unsere Homepage www.betreuungsverein-tf.de

 

Einreicher:

Runa Riedel

-Sekkretariat-

Freier Betreuungsverein Teltow-Fläming e.V.

Baruther Straße 20/21, 15806 Zossen

Fon: + 49 (0) 3377 20 439 – 0

Fax: + 49 (0) 3377 20 439 – 11

E-Mail: r.riedel@betreuungsverein-tf.de

Internet: www.betreuungsverein-tf.de

 

Mitteilung des Bürgermeisters der Gemeinde Rangsdorf - Wohin soll sich Rangsdorf entwickeln?

(01.10.2018)

Nachdem sich am 27. September 2018 ca. 60 Rangsdorfer im Rahmen einer Einwohnerversammlung intensiv und konstruktiv mit der Frage beschäftigt haben, wohin sich Rangsdorf entwickeln soll, sind alle Einwohner weiterhin zur Beteiligung eingeladen.

 

Heute werden die Weichen gestellt, wie nachfolgende Generationen in unserem Ort leben werden. Wollen wir nachhaltig ein attraktiver Lebens- und Arbeitsort bleiben und die charakteristische Verbundenheit zur Natur wahren? Oder soll sich der Ort in Zeiten des gesellschaftlichen und technischen Wandels für noch mehr Einwohner und weiteres Gewerbe öffnen und dafür die vorhandenen Grünflächen nutzen? Da eine Aktualisierung des Flächennutzungsplanes ansteht, ist über diese Fragen in den nächsten Monaten zu entscheiden.

 

Bringen Sie sich ein und schreiben Sie gemeinsam mit den politisch Aktiven das Gemeindeentwicklungskonzept fort. Dazu wurde ein Fragebogen entwickelt. Diesen können Sie auf der Webseite www.rangsdorf.de (Rubrik Politik/Bürgerbeteiligigung) online ausfüllen oder auch nachfolgend im Allgemeinen Anzeiger. Hier können Sie Ideen formulieren, vorhandene Angebote bewerten und durch Ihre Angaben Schwerpunkte setzen, die realisiert oder verbessert werden sollen. Den ausgefüllten Fragebogen aus dem Allgemeinen Anzeiger können Sie im Tourismusbüro abgeben oder im Briefkasten des Rathauses einwerfen.

 

Außerdem wird es Zukunftskonferenzen geben, an denen sich alle Rangsdorfer aktiv beteiligen können. Dabei sollen fünf Kernthemen im Mittelpunkt stehen. Die Teilnehmer der Einwohnerversammlung einigten sich darauf, im November zunächst mit dem Thema Natur, Umwelt, Klima in die Diskussion einzusteigen. Der genaue Termin für diese erste Zukunftskonferenz wird rechtzeitig bekannt gegeben.

 

gez.

Rocher

 

Link: Online-Fragebogen zum Gemeindeentwicklungskonzept der Gemeinde Rangsdorf

 

Fragenbogen als PDF-Datei zum Ausdrucken und Einreichen per Post

 

Icon Adobe Reader Fragebogen zum Gemeindeentwicklungskonzepr der Gemeinde Rangsdorf

 

Hinweis: Die Umfrage wurde am 17.11.2018 beendet.

 

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Mitteilung des Bürgermeisters der Gemeinde Rangsdorf - Kita-Schließzeiten 2019

(19.07.2018)

Die Gemeindevertretung der Gemeinde Rangsdorf hat am 28.06.2018 folgende Schließzeiten für 2019 beschlossen:

 

„Spatzennest“

„Gartenhäuschen“*

„Räuberhöhle“

„Purzelbaum“

31.05.2019 31.05.2019 31.05.2019 31.05.2019

keine Sommerschließzeit

15.07.2019 bis

26.07.2019

15.07.2019 bis

26.07.2019

15.07.2019 bis

26.07.2019

04.10.2019 04.10.2019 04.10.2019 04.10.2019
  01.11.2019    

23.12.2019 bis

31.12.2019

23.12.2019 bis

31.12.2019

27.12.2019 bis

31.12.2019

24.12.2019 bis

31.12.2019

3 Fortbildungstage vom 27.05.2019 bis 29.05.2019 2 variable Fortbildungstage 2 variable Fortbildungstage 3 variable Fortbildungstage

 

Der 01.01.2020 fällt auf einen Mittwoch. Da dieser Tag ein gesetzlicher Feiertag ist, beginnt die

Betreuung der Kinder in den Kindertagesstätten am 02.01.2020 (Donnerstag).


Soweit die Termine für die Fortbildungstage nicht schon benannt wurden, werden sie rechtzeitig bei
Bekanntwerden in den Einrichtungen kommuniziert.

 

Für die Kita „Spatzennest“ gilt zudem:


Die Personensorgeberechtigten werden aufgefordert, bis zum 01.11.2018 mitzuteilen, wann ihre Kinder
10 zusammenhängende Tage von April bis Oktober 2019 die Kita nicht besuchen.

Für die Kinder, die das bedarfsgerechte Ferienangebot nutzen, soll einmal im Jahr ein zusammenhängender
Urlaub von zwei Wochen gewährleistet werden.

 

 

gez.

Rocher

 

Foto:

© Archiv Gemeinde Rangsdorf - Bürgermeister Klaus Rocher

 

Foto zu Meldung: Mitteilung des Bürgermeisters der Gemeinde Rangsdorf - Kita-Schließzeiten 2019