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Ortsteil Klein Kienitz

Graf von Tauentzien und Oberstleutnant Knesebeck waren einst Gutsherren in Klein Kienitz. In der Feldsteinkirche des kleinsten Rangsdorfer Ortsteils lassen sich bis heute Spuren jener Zeit finden, die die enge Verbindung zwischen den Gutsherren und der Kirche bezeugen. Eine historische Besonderheit ist der gut erhaltene Klein Kienitzer Eiskeller.



© Foto: N. Lamprecht – Evangelische Kirche im Ortsteil Klein Kienitz

© Foto: N. Lamprecht – Holzpumpe auf dem Dorfanger des Ortsteiles Klein Kienitz

© Foto: N. Lamprecht – ehemaliges Gutshaus im Ortsteil Klein Kienitz

Impressionen aus dem Ortsteil Klein Kienitz

 

Weitere Informationen über den Ortsteil Klein Kienitz finden Sie in den folgenden Rubriken und im Internet unter:

 

- Ortsvorsteher

- www.kleinkienitz.de

 


Aktuelle Meldungen

Mitteilung des Bürgermeisters der Gemeinde Rangsdorf – Legionellen in den Einrichtungen in der Gemeinde Rangsdorf

(17.01.2018)

Ende 2017 wurden in verschiedenen Einrichtungen der Gemeinde, entsprechend den gesetzlichen Vorschriften, die Trinkwasserversorgungsanlagen beprobt. Dabei wurden an einzelnen Entnahmestellen in der Erwin-Benke-Sporthalle, in der Kita „Schwalbennest“, in der Oberschule Rangsdorf, in der Mehrzweckhalle in Groß Machnow und im Hort im “Alten Pfarrhaus“ Überschreitungen der Grenzwerte bei den Legionellen pro 100 ml Wasser festgestellt. Nach den gesetzlichen Vorschriften gibt es mehrere Grenzwerte. Ab 100 Legionellen pro 100 ml ist dies dem Gesundheitsamt beim Landkreis Teltow-Fläming zu melden. Dieser Wert wurde in den genannten fünf Einrichtungen überschritten. Erst ab 10.000 Legionellen pro 100 ml sind konkrete Maßnahmen u.a. ein Duschverbot zu verhängen. Ansonsten sind Maßnahmen zu ergreifen, dass die Legionellenwerte wieder dauerhaft unter 100 pro 100 ml sinken. Dazu ist eine Gefährdungsanalyse Trinkwasser zu fertigen, die dann auch konkrete Maßnahmen z.B. regelmäßiges Spülen oder auch bauliche Veränderungen nach sich ziehen kann.

 

Ab dem meldepflichtigen Wert von 100 Legionellen pro 100 ml sind die Nutzer darauf hinzuweisen, dass Gefährdungen auftreten können. Dies hat die Gemeinde Rangsdorf gemacht bzw. wird dies, zu den erst am 10. Januar 2018 durch das Gesundheitsamt beauflagten Maßnahmen, in Groß Machnow unmittelbar durchführen. Ziel der Information der Nutzer ist, dass z.B. besonders allergische Personen informiert werden. Ein generelles Trinkverbot besteht nicht.

 

Die festgestellten Legionellenwerte in allen Einrichtungen sind weit unter einer Gefährdung. Diese Gefährdung würde erst ab 10.000 Legionellen pro 100 ml bestehen. In einem Fall sind diese bei ca. 4.000. In den anderen Fällen unter 500. In der Mehrzweckhalle in Groß Machnow und der Erwin-Benke Sporthalle unter 200 Legionellen pro 100 ml. Eine akute Gefährdung besteht deshalb nicht. Aus diesem Grund hat das Gesundheitsamt beim Landkreis Teltow-Fläming auch keine Sperrung oder ähnliches veranlasst.

 

gez.

Rocher

 

Foto:

© Archiv Gemeinde Rangsdorf - Bürgermeister Klaus Rocher

 

Foto zu Meldung: Mitteilung des Bürgermeisters der Gemeinde Rangsdorf – Legionellen in den Einrichtungen in der Gemeinde Rangsdorf

Mitteilung des Bürgermeisters der Gemeinde Rangsdorf – Kreditgenehmigung für den Wirtschaftsplan 2017 des Eigenbetriebes „Wohnen“ erteilt

(16.01.2018)

Im Jahre 2016 hat die Gemeinde Rangsdorf den Eigenbetrieb Wohnen errichtet und in diesem Eigenbetrieb alle gemeindlichen Wohnungen, Pachtgrundstücke und vermietete Wirtschaftsgebäude zusammengefasst. Ziel war und ist es, die Möglichkeiten des sozialen Wohnungsbaus für Rangsdorfer Bürger zu nutzen. Mit dem Wirtschaftsplan für das Jahr 2017 wurde dies auf den Weg gebracht. Die beiden größten Neu- und Umbauvorhaben sind zum Einen der Bau einer Rettungswache für den derzeit im Feuerwehrgebäude notdürftig untergebrachten Rettungswagen des Landkreises und der Bau von 14 Wohnungen auf dem Gelände Jütenweg 3 im Rahmen der Förderung im sozialen Wohnungsbau. Für den Bau der Rettungswache soll ein Kredit aufgenommen werden. Der soziale Wohnungsbau soll über Förderkredite erfolgen. Aus diesem Grund war es nötig, eine Kreditaufnahme im Wirtschaftsplan des Eigenbetriebes „Wohnen“ aufzunehmen und diese Kreditaufnahme nach den gesetzlichen Vorschriften des Landes Brandenburg durch die Kommunalaufsichtsbehörde genehmigen zu lassen. Der Wirtschaftsplan wurde nach Beschluss der Gemeindevertretung im April zur Genehmigung bei der Kommunalaufsicht als untere Landesbehörde des Landes Brandenburg eingereicht. Nach verschiedenen Hinweisen und Änderungsvorschlägen der Kommunalaufsichtsbehörde wurde der Wirtschaftsplan am 14. September 2017 durch die Gemeindevertretung erneut beschlossen.

 

Im Wirtschaftsplan sind Verpflichtungsermächtigungen zur Leistung von Investitionsauszahlungen für das Jahr 2018 von mehr als 3,7 Millionen Euro ausgewiesen, bei ebenfalls für das Jahr 2018 vorgesehenen Kreditaufnahmen für Förderkredite im sozialen Wohnungsbau und den Bau der Rettungswache. Das bedeutet konkret, dass in dem Rahmen der Verpflichtungsermächtigungen bereits Investitionsmaßnahmen für die berücksichtigten Projekte begonnen werden können.

Die Kommunalaufsichtsbehörde hat nun mit Schreiben vom 05.01.2018 zu dem von der Gemeindevertretung beschlossenen Gesamtbetrag der Verpflichtungsermächtigungen in Höhe von 3.735.300 Euro in Höhe des genehmigungspflichtigen Teilbetrages von 2.935.750 Euro genehmigt. Diese Verpflichtungsermächtigungen gelten über das Wirtschaftsjahr 2017 hinaus bis zum Inkrafttreten des Wirtschaftsplanes 2018.

Der Wirtschaftsplan wurde am 12.01.2018 im Amtsblatt der Gemeinde Rangsdorf bekannt gemacht und tritt damit in Kraft.

Da es im ganzen Jahr 2017 keinen genehmigten Wirtschaftsplan gab, galt hier die vorläufige Haushaltsführung. Dies bedeutet, dass nur notwendige Maßnahmen im Eigenbetrieb „Wohnen“ umgesetzt werden konnten.

 

gez.

Rocher

 

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© Archiv Gemeinde Rangsdorf - Bürgermeister Klaus Rocher

 

Foto zu Meldung: Mitteilung des Bürgermeisters der Gemeinde Rangsdorf – Kreditgenehmigung für den Wirtschaftsplan 2017 des Eigenbetriebes „Wohnen“ erteilt

Mitteilung der Gemeinde Rangsdorf - 01. Ausgabe des Allgemeinen Anzeigers 2018 erschienen

(13.01.2018)

Die 01. Ausgabe des Allgemeinen Anzeigers für Rangsdorf, Groß Machnow und Klein Kienitz im Kalenderjahr 2018 ist am 13.01.2018 erschienen. Nachstehend finden Sie den Link zur direkten Einsichtnahme.

 

Icon Adobe ReaderAllgemeiner Anzeiger - Nr. 01, Jahrgang 22 vom 13.01.2018

 

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Mitteilung der Gemeinde Rangsdorf - 03. Ausgabe des Amtsblattes für die Gemeinde Rangsdorf 2018 erschienen

(12.01.2018)

Die 03. Ausgabe des Amtsblattes der Gemeinde Rangsdorf im Kalenderjahr 2018 ist am 12.01.2018  erschienen. Nachstehend finden Sie den Link zur direkten Einsichtnahme.

 

Icon Adobe Reader Amtsblatt für die Gemeinde Rangsdorf - Nr. 03, Jahrgang 16 vom 12.01.2018

 

Foto zu Meldung: Mitteilung der Gemeinde Rangsdorf - 03. Ausgabe des Amtsblattes für die Gemeinde Rangsdorf 2018 erschienen

Mitteilung des Bürgermeisters der Gemeinde Rangsdorf – Verlängerung der Buslinie 713 in die westliche Ortslage Rangsdorf vorläufig gesichert

(11.01.2018)

Am 04. Juni 2015 hat die Gemeindevertretung der Gemeinde Rangsdorf beschlossen, die Fahrstrecke der Buslinie 713 in die westliche Ortslage Rangsdorf zu verlängern. Es wurde zugestimmt, dafür Mittel im Jahr 2015 und 2016 bis zu einer Höhe von 35,00 € pro Monat bereitzustellen. Mit inbegriffen war, dass der Bürgermeister beauftragt wurde, mit dem Träger der Seeschule in der Stauffenbergallee, eine Vereinbarung zur Mitfinanzierung des von der Gemeinde an den Landkreis für die Verlängerung der Buslinie zu zahlenden Betrages abzuschließen. Mit der Refinanzierung der Seeschule sollte die Gemeinde dafür einen Betrag von 5.150,00 € an den Landkreis zahlen.

 

Am 12.12.2017 erhielt die Gemeinde Rangsdorf ein Schreiben vom Landkreis Teltow-Fläming mit der Forderung von über 14.000 € für 2017. Dieser Betrag wäre auch für 2018 zu zahlen. Dieser Betrag war jedoch ein Vielfaches mehr, als vorher vereinbart war. Die Konsequenz daraus war, dass die Gemeinde Rangsdorf den Zahlungen nicht mehr nachkommen kann und der Busverkehr der Linie 713 in der westlichen Ortslage der Gemeinde Rangsdorf ab dem 01.02.2018 eingestellt hätte werden müssen. Wegen der durch die Mehrheit der Gemeindevertretung gewollten Kreditgenehmigung für das Jahr 2018 wäre eine Finanzierung einer zusätzlichen freiwilligen Leistung derzeit nicht möglich gewesen. Nun hat die Seeschule Rangsdorf dankenswerterweise erklärt, dass sie die zusätzlichen Kosten vorläufig übernimmt. Damit ist die Buslinie 713 mit dem derzeitigen Fahrplan bis zu den Sommerferien gesichert.

 

Nun ist die Politik, in dem Fall die „große Koalition“ in der Gemeindevertretung Rangsdorf aus den Fraktionen SPD, CDU, Bündnis 90 / Die Grünen und Die Linke gefordert in einem rechtkräftigen Haushalt für das Jahr 2018 den Busbetrieb, über die Sommerferien hinaus, abzusichern.

 

gez.

Rocher

 

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© Archiv Gemeinde Rangsdorf - Bürgermeister Klaus Rocher

 

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Mitteilung des Bürgermeisters der Gemeinde Rangsdorf – Antrag auf Genehmigung der Haushaltssatzung 2018 der Gemeinde Rangsdorf bei der Kommunalaufsicht eingereicht

(08.01.2018)

Entgegen den Absprachen im Finanzausschuss am 12. Dezember 2017 wurde der Antrag auf Genehmigung der Haushaltssatzung nun schon vor der Finanzausschusssitzung am 16. Januar 2018 eingereicht. In der Sitzung wurde insbesondere von Herrn Hildebrandt (SPD-Fraktion) gefordert, dass der Bürgermeister, sofern er gegenüber der Kommunalaufsicht Hinderungsgründe für eine Genehmigung der Haushaltssatzung darstellt, diese der Gemeindevertretung vorher mitteilt. Nach kurzer Diskussion einigte man sich darauf, dass der Antrag für die Haushaltsgenehmigung vor einer Einreichung bei der Kommunalaufsicht dem Ausschuss für Finanzen vorgelegt werden soll. Dem wurde am 12.12.2017 auch von Herrn Wilhelm nicht widersprochen. Herr Wilhelm, als SPD-Fraktionsvorsitzender war am 12.12.2017 beim Ausschuss für Finanzen zugegen. Nun forderte Herr Wilhelm als SPD-Fraktionsvorsitzender in der Märkischen Allgemeinen Zeitung am 05.01.2018, dass der Genehmigungsantrag möglichst zügig bei der Kommunalaufsicht eingereicht wird. Da eine Absprache im Ausschuss für Finanzen keine Bindungswirkung für den Bürgermeister hat, dies hätte nur ein Beschluss der Gemeindevertretung mit einer konkreten Beauftragung, reiche ich als Bürgermeister den Genehmigungsantrag nun vor einer Beratung im Ausschuss für Finanzen ein. Die Einreichung erfolgt mit dem heutigen Tag, da nunmehr auch die vom Vorsitzenden der Gemeindevertretung unterschriebene Beschlussvorlage zum Einreichen vorliegt.

 

Aus solchen Kommunikationsdefiziten lerne ich als Bürgermeister. Die durch den Landtag des Landes Brandenburg vorgegebene Kommunalverfassung sieht für die Kommunikation eindeutige Regeln vor. Diese werden in Zukunft von mir strikt beachtet, um solche „Kommunikationspannen“ zu verhindern. Konkret bedeutet das, dass es, so wie es das Gesetz auch vorsieht, in Zukunft keine Absprachen mehr geben wird, an die ich mich als Bürgermeister gebunden fühle. Entscheidend ist, was die Mehrheit der Gemeindevertretung mit eindeutigem Auftrag beschließt.

 

Die Frage der Genehmigung des Haushaltes ist anders als in dem besagten Artikel in der Märkischen Allgemeinen Zeitung (Zossener Rundschau, Seite 14) dargestellt, keine Sache der Einigung zwischen Bürgermeister und Kommunalaufsicht. Als Bürgermeister habe ich der Kommunalaufsicht die durch die Gemeindevertretung beschlossene Haushaltssatzung mit den beantragten Krediten, zur Genehmigung vorzulegen. Wenn die Kommunalaufsicht hier keine Genehmigungsmöglichkeit sieht, ist der Beschluss zur Haushaltssatzung für eine Überarbeitung durch die Gemeindevertretung aufzuheben.

 

Wie Herr Wilhelm in dem Artikel in der MAZ erläutert, dürfen keine zusätzlichen freiwilligen Ausgaben in einem Haushalt aufgenommen werden, in dem ein Kredit aufgenommen werden soll. Warum dann die Mehrheit der Gemeindevertretung für die Einrichtung einer Kochküche in der Kita „Gartenhaus“, keiner pflichtigen Aufgabe für eine Gemeinde, finanzielle Mittel für Möbel in die Haushaltssatzung aufgenommen hat, bleibt das Geheimnis der großen Koalition aus SPD, CDU, Bündnis 90/Die Grünen, Die Linke und Herrn Dr. von der Bank in der Gemeindevertretung. Ebenso ist es fraglich, ob eine am 25. Juli 2017 beschlossene Kürzung von freiwilligen Leistungen in Form einer Liste, die Grundlage für die Erstellung des Haushaltsentwurfes 2018 war, am 13.12.2017 von den Vertretern derselben Fraktion rückgängig gemacht werde konnte, ohne die Genehmigungsfähigkeit der Haushaltssatzung zu gefährden. Die Beispiele an die Genehmigungsfähigkeit ggf. gefährdenden Sachverhalten ließen sich noch fortsetzen. Darauf wird in den Unterlagen zum Genehmigungsantrag nicht eingegangen.

 

gez.

Rocher

 

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© Archiv Gemeinde Rangsdorf - Bürgermeister Klaus Rocher

 

Foto zu Meldung: Mitteilung des Bürgermeisters der Gemeinde Rangsdorf – Antrag auf Genehmigung der Haushaltssatzung 2018 der Gemeinde Rangsdorf bei der Kommunalaufsicht eingereicht

Mitteilung der Gemeinde Rangsdorf - 02. Ausgabe des Amtsblattes für die Gemeinde Rangsdorf 2018 erschienen

(08.01.2018)

Die 02. Ausgabe des Amtsblattes der Gemeinde Rangsdorf im Kalenderjahr 2018 ist am 08.01.2018 erschienen. Nachstehend finden Sie den Link zur direkten Einsichtnahme.

 

Icon Adobe Reader Amtsblatt für die Gemeinde Rangsdorf - Nr. 02, Jahrgang 16 vom 08.01.2018

 

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Mitteilung des Bürgermeisters der Gemeinde Rangsdorf – 12. Gemeinsame Ausbildungsmesse am 31.08.2018 und 01.09.2018

(02.01.2018)

Am 31. August 2018 in der Zeit von 14:00 Uhr bis 18:00 Uhr und am 01. September 2018 in der Zeit von 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr findet die 12. Ausbildungsmesse der Gemeinden Blankenfelde-Mahlow, Großbeeren und Rangsdorf in der Ladenstraße des Südring Centers in Rangsdorf statt.

 

Firmen, die sich auf dieser Messe präsentieren möchten, werden darum gebeten, sich telefonisch, schriftlich oder elektronisch bis spätestens 30.06.2018

 

in der Gemeinde Großbeeren, Am Rathaus 1, 14979 Großbeeren bei Frau Beutlich (Tel. 033701-328836)

 

oder

 

in der Gemeinde Rangsdorf, Seebadallee 30, 15834 Rangsdorf bei Frau Siems (Tel. 033708-23640)

 

zu melden.

 

Weitere Informationen zur Ausbildungsmesse sowie die elektronischen Antragsformulare finden Sie im Internet unter www.ausbildungsmesse-tf.de

 

gez.

Rocher

 

Foto:

© Archiv Gemeinde Rangsdorf - Bürgermeister Klaus Rocher

 

Foto zu Meldung: Mitteilung des Bürgermeisters der Gemeinde Rangsdorf – 12. Gemeinsame Ausbildungsmesse am 31.08.2018 und 01.09.2018

Öffentliche Bekanntmachung des Wahlleiters der Gemeinde Rangsdorf - Mandatsübergang Rechtsstellung als Vertreter der Gemeindevertretung

(02.01.2018)

Über den nachstehenden Link können Sie in die Öffentliche Bekanntmachung des Wahlleiters der Gemeinde Rangsdorf Einsicht nehmen.

 

Logo Adobe Reader 02.01.2018 - Feststellung Mandatsverlust von Herrn Andreas Muschinsky und Frau Jeannette Scheier und Mandatsübergang auf Herrn Peter Preetz

 

Mitteilung des Bürgermeisters der Gemeinde Rangsdorf – Übernahme der Kreisstraße durch Klein Kienitz zum 01.01.2018 nicht möglich

(29.12.2017)

Die Gemeindevertretung der Gemeinde Rangsdorf hat am 13.12.2017 mehrheitlich dem Abschluss einer Vereinbarung mit dem Landkreis Teltow-Fläming zur Übernahme der Kreisstraße im öffentlichen Teil der Sitzung der Gemeindevertretung zugestimmt. Da diese Vereinbarung aber Daten zu einzelnen Grundstückseigentümern enthielt, konnte die Vereinbarung selbst nicht öffentlich gemacht werden. Einen öffentlich gefassten Beschluss zu einer nichtöffentlichen Vereinbarung sieht die Kommunalverfassung des Landes Brandenburg aber nicht vor. Aus diesem Grund musste ich diesen Beschluss als Bürgermeister, so wie es meine gesetzliche Pflicht ist, beanstanden. Deshalb konnte der Beschluss nicht in Kraft treten.

 

Ursache hierfür ist nicht eine Beschlussfassung der Gemeindevertretung an sich, sondern der von mir eingereichte Beschlussvorschlag. Rechtlich möglich gewesen wäre die Übernahmevereinbarung nichtöffentlich zu beschließen und im öffentlichen Teil den zusätzlichen finanziellen Aufwendungen zuzustimmen. Alternativ wäre es auch möglich gewesen, dass die Gemeindevertretung nur die Grundsätze für eine Vereinbarung und die Übernahme beschlossen hätte ohne der Vereinbarung selbst zuzustimmen. Mein Versuch möglich viel öffentlich zu machen, ist an der Stelle an den rechtlichen Vorschriften im Land Brandenburg gescheitert.

 

Die zusätzlichen finanziellen Aufwendungen entstehen vor allem dadurch, dass es für die unter Wasser stehenden Radwegabschnitte aus meiner Sicht eine Lösung geben muss. Anders wie durch den Landkreis seit vielen Jahren praktiziert wird, halte ich eine durchgehende Passierbarkeit des Radweges im Rahmen der Verkehrssicherungspflicht für eine pflichtig zu erledigende Aufgabe.

 

Der Beschlussvorschlag zur Übernahme der Kreisstraße kann, solange die vorläufige Haushaltsführung, die von der Gemeindevertretung mehrheitlich am 13.12.2017 gewollt war, gilt, auch im Jahr 2018 nicht beschlossen werden.

 

gez.

Rocher

 

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© Archiv Gemeinde Rangsdorf - Bürgermeister Klaus Rocher

 

Foto zu Meldung: Mitteilung des Bürgermeisters der Gemeinde Rangsdorf – Übernahme der Kreisstraße durch Klein Kienitz zum 01.01.2018 nicht möglich

Mitteilung des Bürgermeisters der Gemeinde Rangsdorf – Ankauf der Flächen um das Lindenforum - durch die Gemeindevertretung gestoppt

(29.12.2017)

Am 13. Dezember 2017 hatte die Gemeindevertretung über den Ankauf der im Besitz einer kreiseigenen Gesellschaft sich befindenden Flächen um das Lindenforum zu entscheiden. Die große Mehrheit der Gemeindevertretung hat auf Antrag der Fraktionen SPD, CDU, Die Linke und Bündnis 90/Die Grünen den Beschlussvorschlag um 3 Punkte erweitert. Diese Punkte beinhalteten Zuschüsse und Leistungen für den Sportplatz in der Birkenallee und den Sportplatz in Groß Machnow. Schon in der Sitzung wurde von Herrn Krückeberg (DPR-Fraktion) darauf hingewiesen, dass diese Erweiterung ein Verstoß des Öffentlichkeitsgrundsatzes sein würde, da sich die Öffentlichkeit nicht vorher informieren konnte, dass diese Punkte mit auf der Tagesordnung stehen würden. Trotzdem hat die große Mehrheit der Gemeindevertretung den Beschluss mit der Ergänzung gefasst.

 

Da ich als Bürgermeister gesetzlich verpflichtet bin, rechtwidrige Beschlüsse zu beanstanden, habe ich dies in der folgenden Woche gemacht. Damit tritt der Beschluss als ganzer nicht in Kraft. Dies hat nun folgende Auswirkungen:  Der von der Gemeindevertretung gewollte Zaunneubau am Sportplatz in Groß Machnow wurde unabhängig von dem Beschluss beauftragt, weil die Gemeinde Rangsdorf hier eine vertragliche Verpflichtung hat. Die von der Gemeindevertretung mit der Ergänzung gewollte Unterstützung zur Verbesserung der baulichen Situation für Sanitär- und Umkleideräume am Sportplatz Birkenallee wird 2018 erfolgen müssen, weil es hierzu seit 2017 einen Vertrag mit dem Sportverein SV Rangsdorf 28 gibt. Danach ist die Gemeinde für die Unterhaltung der Gebäude zuständig. Der Zuschuss an den Sportverein SV Rangsdorf 28 zur Unterhaltung des Gebäudes in der Birkenallee, wesentlich für Materialbeschaffung für Reparaturen in Eigenleistungen, wurde ebenfalls im Jahr 2017 gewährt, nachdem der Verein nach der Sitzung der Gemeindevertretung einen entsprechenden Antrag gestellt hatte.

 

Schon vor der Beschlussfassung habe ich darauf hingewiesen, dass die Ergänzungswünsche der Gemeindevertretung nicht nötig waren, um die gewollten Sachen umzusetzen. Faktisch hat diese Ergänzung nun die einzige Folge, dass die Gemeinde Rangsdorf Flächen um das Lindenforum derzeit nicht kaufen kann. Ein Beschluss zum Kauf kann nun erst im Jahr 2018 erfolgen, wenn die vorläufige Haushaltsführung (ebenfalls durch die Mehrheit der Gemeindevertretung am 13.12.2017 so gewollt) durch Bekanntmachung einer Haushaltssatzung für das Jahr 2018 beendet ist und finanzielle Mittel für den Ankauf bereitgestellt werden.

 

gez.

Rocher

 

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© Archiv Gemeinde Rangsdorf - Bürgermeister Klaus Rocher

 

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Mitteilung des Bürgermeisters der Gemeinde Rangsdorf – Vorläufige Haushaltsführung ab dem 01.01.2018

(29.12.2017)

Gegen meinen Vorschlag hat die große Mehrheit der Gemeindevertretung der Gemeinde Rangsdorf auf Antrag der Mitglieder der Fraktion von SPD, CDU, Bündnis 90/Die Grünen und Die Linke für das Jahr 2018 am 13.12.2017 eine Haushaltssatzung beschlossen, in der eine Kreditaufnahme in den Jahren 2018 und 2019 vorgesehen ist. Nach § 74 Abs. 2 der Kommunalverfassung des Landes Brandenburg bedarf der Gesamtbetrag der vorgesehenen Kreditaufnahmen in der Haushaltssatzung der Genehmigung der Kommunalaufsichtsbehörde im Rahmen einer Gesamtgenehmigung. Die Haushaltssatzung ist dann mit der Kreditgenehmigung bekanntzumachen und tritt erst mit der Bekanntmachung in Kraft. Eine Genehmigung der Kreditaufnahme muss erst noch bei der Kommunalaufsicht mit der Ausfertigung der Haushaltssatzung und der Ausfertigung der Beschlüsse und verschiedenen anderen Unterlagen beantragt werden. Nach § 69 der Kommunalverfassung des Landes Brandenburg gilt:

 

Ist die Haushaltssatzung bei Beginn des Haushaltsjahres noch nicht bekanntgemacht, so darf die Gemeinde Aufwendungen und Auszahlungen leisten, zu deren Leistung sie rechtlich verpflichtet ist oder die für die Weiterführung notwendigen Aufgaben unaufschiebbar sind. Sie darf insbesondere Bauten, Beschaffungen und sonstige Investitionsmaßnahmen, für die im Haushaltsplan eines Vorjahres Haushaltsansätze oder Verpflichtungsermächtigung vorgesehen waren, fortsetzen.

 

Die Gemeindevertretung wurde vorab darauf hingewiesen, dass die Aufnahme eines Kredites in der Haushaltssatzung zu einer solchen vorläufigen Haushaltsführung führen würde. Die Kommunalaufsicht hatte geraten, dass die Gemeindevertretung zunächst einen Haushalt für das Jahr 2018 beschließt und dann im Rahmen eines Nachtragshaushaltes über eine Kreditaufnahme entscheidet. Dies war der Gemeindevertretung zur Sitzung am 13.12.2017 bekannt. Deshalb ist die vorläufige Haushaltsführung ab Januar 2018 von der großen Mehrheit der Gemeindevertretung gewollt. Mit der vorläufigen Haushaltsführung ist in der Regel verbunden, dass die Gemeinde Aufwendungen spart. Diesen Willen der sehr großen Mehrheit der Gemeindevertretung habe ich als Bürgermeister, auch wenn eine Minderheit der Fraktionen FDP und DPR in der Gemeindevertretung und ich dies so nicht wollten, umzusetzen. Dafür bitte ich um Verständnis.

 

gez.

Rocher

 

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© Archiv Gemeinde Rangsdorf - Bürgermeister Klaus Rocher

 

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Mitteilung des Bürgermeisters der Gemeinde Rangsdorf – Start der Haushaltsbefragung „Mobilität in Städten – SrV-2018“

(29.12.2017)

Die alltägliche Mobilität der Bevölkerung in Rangsdorf steht im Mittelpunkt einer Haushaltsbefragung, die von der Technischen Universität Dresden zu Beginn des Jahres 2018 gestartet wird. Die Untersuchung ist Teil des Forschungsprojektes „Mobilität in Städten – SrV 2018“, die in mehr als 120 deutschen Städten und Gemeinden zeitgleich läuft. Das Projekt liefert wichtige Erkenntnisse und Grunddaten für die örtliche und regionale Verkehrsplanung.

 

Die Befragung richtet sich an Bürgerinnen und Bürgern aus allen Bevölkerungsschichten. Es geht u. a. darum, ob und mit welchen Verkehrsmitteln Sie im Alltag unterwegs sind und welche Entfernungen dabei zurückgelegt werden. Da die Voraussetzungen für die Mobilität individuell sehr unterschiedlich sein können, wird beispielsweise auch nach Führerscheinbesitz, Erreichbarkeit von Haltestellen und dem Zeitaufwand für die täglichen Wege gefragt.

 

Die anonymisierte Auswertung der erhobenen Daten liefert ein aktuelles Bild der gemeindespezifischen Verkehrsentwicklung. Es wird ergänzt durch den Vergleich mit Gemeinden ähnlicher Größenordnung. Die Gesamtstichprobe des Projekts von mehr als 150.000 Personen erlaubt darüber hinaus die Analyse stadtübergreifender Trends, die von der Verkehrsplanung zu berücksichtigen sind. Hierzu gehört beispielsweise auch die allgemeine Nutzung von Carsharing-Angeboten und Elektrofahrrädern.

 

Die Befragung beginnt im Januar 2018 und läuft über zwölf Monate. Die Adressen der ausgewählten Haushalte wurden per Zufallsverfahren aus dem Einwohnermelderegister gezogen. Diese Haushalte erhalten ein Ankündigungsschreiben, das sie über die Befragung informiert und um ihre Mitwirkung bittet. Die Teilnahme an der Erhebung ist freiwillig.

 

Die Erhebung wird als telefonisch-schriftliche Befragung durchgeführt. Für die komfortable Erfassung der Antworten steht am Telefon geschultes Interviewpersonal zur Verfügung. Alternativ besteht die Möglichkeit, die Fragen über einen Online-Zugang im Internet zu beantworten. Auch eine Telefonhotline und ein Webchat sind eingerichtet.

 

Mit der Durchführung der Erhebung hat die TU Dresden das Leipziger Institut Omnitrend GmbH beauftragt. Dort werden alle Daten erfasst, anonymisiert und zur Auswertung an die TU Dresden übergeben.

 

Die Einhaltung der Bestimmungen des Datenschutzes ist gewährleistet.

 

Das als „System repräsentativer Verkehrsbefragungen“ (SrV) konzipierte Projekt  wurde an der TU Dresden bereits 1972 begründet. Durch die regelmäßige Wiederholung dieser Untersuchung im Abstand von fünf Jahren liegen Erkenntnisse zur Verkehrsentwicklung über einen Zeithorizont von mehr als 40 Jahren vor. Sie zeigen unter anderem, dass Mobilität und Verkehr stadt- und gemeindespezifisch große Unterschiede aufweisen können. Umso wichtiger ist es, die örtliche Verkehrsplanung durch regelmäßige Aktualisierung der Datengrundlagen zu unterstützen.

 

Die Gemeinde Rangsdorf und die TU Dresden bitten alle ausgewählten Haushalte, sich an der Befragung zu beteiligen. Jeder Haushalt steht stellvertretend für einen Teil der gesamten Bevölkerung und wird deshalb gebraucht. Nur durch die aktive Mitwirkung möglichst vieler Bürgerinnen und Bürger können repräsentative Daten gewonnen werden, die für eine bedarfsgerechte Verkehrsplanung unerlässlich sind.

 

Auch Personen, die nur selten unterwegs sind, werden ausdrücklich zur Mitwirkung aufgerufen, da das Verkehrsverhalten der gesamten Wohnbevölkerung erfasst werden soll.

 

Allen Teilnehmenden sei schon jetzt für ihre Mitwirkung herzlich gedankt.

 

Weiterführende Informationen sind unter http://tu-dresden.de/srv2018 zu finden. Für Rückfragen steht unter 0800 / 830 1 830 ein kostenloses Infotelefon zur Verfügung.

 

gez.

Rocher

 

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© Archiv Gemeinde Rangsdorf - Bürgermeister Klaus Rocher

 

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Mitteilung des Bürgermeisters der Gemeinde Rangsdorf – Einladung öffentlicher Neujahrsempfang

(29.12.2017)

Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,

 

ich möchte Sie ganz herzlich zu unserem öffentlichen Neujahrsempfang am

 

26. Januar 2018 um 17:00 Uhr ins Rathaus der Gemeinde Rangsdorf

 

einladen. An diesem Tag wird die Rangsdorfer Ehrennadel verliehen. Mit dieser besonderen Auszeichnung möchte ich gemeinsam mit den Gemeindevertretern besonders ehrenamtlich engagierten Bürgerinnen und Bürgern unsere Ehre bezeugen und uns bedanken für jahrelanges Wirken zum Wohl der Menschen der Gemeinde Rangsdorf. Die Rangsdorfer Ehrennadel wird seit 2015 verliehen. Bisher erhielten sie 4 Bürgerinnen und Bürger.

 

Zum Neujahrsempfang wird auch die neue Ausstellung im Rahmen der Rathausgalerie eröffnet. Schülerinnen und Schüler aller Rangsdorfer Schulen zeigen uns, wie sie die Welt sehen und verstehen. Unter dem Motto „Die Welt ist bunt“ erleben wir kreative Blickwinkel und unterschiedliche Interpretationen in Malerei, Grafik und Fotografie. Lassen Sie sich überraschen und inspirieren.

 

Gemeinsam werden wir das Jahr 2017 verabschieden und einen Ausblick auf das Jahr 2018 wagen. Ich freue mich auf interessante Gespräche mit Ihnen und weiteren Gästen aus Rangsdorf bei einem kleinen Imbiss und musikalischer Unterhaltung.

 

gez.

Rocher

 

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© Archiv Gemeinde Rangsdorf - Bürgermeister Klaus Rocher

 

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ASB Seniorentreff Rangsdorf - Veranstaltungsplan Januar 2018

(27.12.2017)

Nachstehend finden Sie den Veranstaltungsplan im PDF-Format.

 

Icon Adobe Reader Veranstaltungsplan - Januar 2018

 

 

Foto:

© Logo - Arbeiter-Samariter-Bund

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Mitteilung der Gemeinde Rangsdorf - 12. Ausgabe des Allgemeinen Anzeigers 2017 erschienen

(09.12.2017)

Die 12. Ausgabe des Allgemeinen Anzeigers für Rangsdorf, Groß Machnow und Klein Kienitz im Kalenderjahr 2017 ist am 09.12.2017 erschienen. Nachstehend finden Sie den Link zur direkten Einsichtnahme.

 

 Icon Adobe Reader Allgemeiner Anzeiger - Nr. 12, Jahrgang 21 vom 09.12.2017

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Mitteilung des Bürgermeisters der Gemeinde Rangsdorf – Befragung „Mobilität in Städten – SrV 2018“

(27.11.2017)

Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,

 

ab Januar 2018 beginnen wir mit der Durchführung einer Befragung privater Haushalte in Rangsdorf. Erfasst werden die Wege und Fahrten der Einwohnerinnen und Einwohner, um ein repräsentatives Abbild des Verkehrsgeschehens zu erhalten. Die Ergebnisse der Befragung sind eine wichtige Grundlage für eine an Ihren Bedürfnissen orientierte Verkehrsplanung. Die Gemeinde kann eigene strukturelle, verhaltensbezogene sowie demographische Entwicklungen ableiten und Planungsmaßnahmen und Bedarfsabschätzungen analysieren und entwickeln. Daraus resultiert dann eine für die Bürger optimal zugeschnitten Verkehrsplanung. Es kann eingeschätzt werden, ob und wo Radwege erforderlich sind, welche Straßen ausgebaut und welche öffentlichen Verkehrsmittel tatsächlich genutzt werden.

 

Wir haben die Haushalte über ein Zufallsverfahren aus dem Einwohnermelderegister ausgewählt. Mit Ihrer Teilnahme an der Befragung können Sie helfen, die Verkehrsverhältnisse bei uns in  Rangsdorf zu verbessern. Ich bitte Sie daher herzlich um Ihre Unterstützung. Im Mittelpunkt der Befragung stehen Informationen zum Haushalt sowie zu den Wegen und Fahrten aller Haushaltsmitglieder an einem zufällig bestimmten Stichtag. Die Teilnahme an der Befragung ist freiwillig und Ihre Angaben bleiben anonym. Wichtige Hinweise zur Einhaltung des Datenschutzes und zur Datenverarbeitung erhalten alle angeschriebenen Bürgerinnen und Bürger in der dem Schreiben beiliegenden Erklärung zum Datenschutz.

 

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

 

gez.

Rocher

 

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© Archiv Gemeinde Rangsdorf - Bürgermeister Klaus Rocher

 

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Öffentliche Bekanntmachung - Wahl der ehrenamtlichen Richterinnen und Richter in der ordentlichen Gerichtsbarkeit im Jahr 2018 für die Amtsperiode 2019 - 2023 (Schöffenwahl)

(14.11.2017)

Zum 31.12.2018 endet die Amtsperiode der ehrenamtlichen Richterinnen und Richter in der ordentlichen Gerichtsbarkeit.

 

Für das Amtsgericht Zossen werden für die neue Amtsperiode wieder engagierte Personen gesucht, die Ihre Bereitschaft zur Übernahme des Ehrenamtes erklären.

 

Schöffin oder Schöffe kann werden, wer

 

  • die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt,
  • die deutsche Sprache ausreichend beherrscht,
  • zu Beginn der Amtsperiode (01. Januar 2019) das 25. Lebensjahr vollendet hat oder das 70. Lebensjahr noch nicht vollendet hat,
  • mindestens seit einem Jahr in der Gemeinde Rangsdorf, einschließlich der Ortsteile Groß Machnow und Klein Kienitz wohnhaft ist,
  • zu keiner Freiheitsstrafe von zu mehr als sechs Monaten verurteilt wurde oder gegen die bzw. den ein Ermittlungsverfahren schwebt, das zum Verlust der Ehrenämter führen könnte,
  • nicht bereits zwei Wahlperioden als Schöffin oder Schöffe in der Strafgerichtsbarkeit gewählt wurde.   

 

Einwohner des Gemeindegebietes die Interesse an einer Tätigkeit als ehrenamtliche Richterin oder ehrenamtlicher Richter am Amtsgericht Zossen haben, können sich

 

bis 31. März 2018

 

bei der

 

Gemeinde Rangsdorf

Frau Adler

Seebadallee 30

15834 Rangsdorf

Tel: 033708-23643

E-Mail: gemeindeverwaltung@gv-rangsdorf.de

 

zur Vorschlagsliste 2019 bis 2023 bewerben.

 

Ein Formular für die notwendigen Daten als Bewerber kann auch von der Internetseite der Gemeinde Rangsdorf www.rangsdorf.de oder der Seite der Deutschen Vereinigung der Schöffinnen und Schöffen www.schoeffen.de heruntergeladen werden.

 

Rangsdorf, den 14.11.2017

 

gez.

Rocher

 

Logo Adobe Reader Bewerbungsformular Schöffenwahl 2018

 

Pressemitteilung des Zweckverbandes Komplexsanierung mittlerer Süden - Umstellung der Jahresverbrauchsabrechnung ab 01.01.2018 für Trink- und Schmutzwasser

(18.10.2017)

Der Zweckverband Komplexsanierung mittlerer Süden (KMS Zossen) informiert zur Umstellung der Jahresverbrauchsabrechnung ab 01.01.2018  für Trink- und Schmutz- wasser

 

Der KMS Zossen beabsichtigt zum 01.01.2018 die generelle Umstellung der Jahresver-brauchsabrechnung von einem aktuell rollierenden und ortsweisen Abrechnungszyklus auf eine Stichtagsabrechnung. Diese Stichtagsabrechnung umfasst dann alle Jahreskunden mit dem zukünftigen Zeitraum vom 01.01. bis zum 31.12. eines Kalenderjahres zur Erhebung der Gebühren für Trink- und Schmutzwasser. Dafür erhalten alle Jahreskunden Mitte Dezember 2017 einen Selbstablesebrief mit der Aufforderung, alle Wasserzähler abzulesen und dem KMS Zossen die Zählerstände zu übermitteln. Die Meldung via integrierter Selbstablesekarte ist wie gewohnt kostenfrei. Die Zählerstandsmeldung via Internet geht noch schneller und wird inzwischen von vielen Kunden bevorzugt. Für die vollständige Abrechnung aller Verbräuche zum 31.12.2017 beachten Sie daher bitte unbedingt die aufgezeigten Meldefristen! Ende Januar 2018 erhalten dann alle Jahreskunden mit der Verbrauchsabrechnung zum 31.12.2017 die Höhe der zukünftigen Vorauszahlungsbeträge zu den Fälligkeiten 15.04, 15.06.,15.08., 15.10. und 15.12.2018 benannt.

 

Der KMS Zossen bedankt sich bereits jetzt für Ihre Unterstützung!

 

gez. H. Nicolaus

Verbandsvorsteherin

 

Text:

Heike Nicolaus - Verbandsvorsteherin

Zweckverband Komplexsanierung mittlerer Süden
Körperschaft des öffentlichen Rechts
Berliner Allee 30-32
15806 Zossen / OT Wünsdorf
Telefon: 033702 2006-0
Telefax: 033702 2006-30

Bekanntmachung der Abstimmungsbehörde - Volksbegehren "Bürgernähe erhalten - Kreisreform stoppen"

(25.07.2017)

Über den nachstehend genannten Link können Sie in die Abstimmmungsbekanntmachung der Gemeinde Rangsdorf zur Durchführung des Volksbegehren "Bürgernähe erhalten - Kreisreform stoppen" Einsicht nehmen.

 

Icon Adobe Reader Abstimmungsbekanntmachung der Gemeinde Rangsdorf vom 19.07.2017

 

 

Mitteilung des Bürgermeisters der Gemeinde Rangsdorf - Kita-Schließzeiten 2018

(07.06.2017)

Die Gemeindevertretung der Gemeinde Rangsdorf hat am 01.06.2017 folgende Schließzeiten für 2018 beschlossen:

 

„Spatzennest“

„Gartenhäuschen“*

„Räuberhöhle“

„Purzelbaum“

  30.04.2018 30.04.2018 30.04.2018
11.05.2018 11.05.2018

11.05.2018

11.05.2018

keine Sommerschließzeit

30.07.2018 bis

10.08.2018

30.07.2018 bis

10.08.2018

keine Sommerschließzeit

24.12.2018 bis

31.12.2018

24.12.2018 bis

31.12.2018

24.12.2018 bis

31.12.2018

24.12.2018 bis

31.12.2018

Fortbildungstage vom

07.05.2018 bis

09.05.2018

2 variable Fortbildungstage

keine variablen Fortbildungstage

3 variable Fortbildungstage

 

Soweit die Termine für die Fortbildungstage nicht schon bekannt wurden, werden sie rechtzeitig bei Bekanntwerden in den Einrichtungen kommuniziert.

 

Für die Kitas „Spatzennest“ und „Purzelbaum“ gilt zudem:

 

Die Personensorgeberechtigten werden aufgefordert, bis zum 01.11.2017 verbindlich mitzuteilen, wann ihre Kinder 10 zusammenhängende Tage vom April bis Oktober 2018 die Kita nicht besuchen. Erfolgt eine Mitteilung nicht, wird vom Träger durch schriftliche Mitteilung festgelegt, wann die Personensorgeberechtigten ihre Kinder im genannten Zeitraum nicht in der Kita betreuen lassen.

Für die Kinder, die das bedarfsgerechte Ferienangebot nutzen, muss einmal im Jahr ein zusammenhängender Urlaub von zwei Wochen gewährleistet werden.

 

gez.

Rocher

 

Foto:

© Archiv Gemeinde Rangsdorf - Bürgermeister Klaus Rocher

 

Foto zu Meldung: Mitteilung des Bürgermeisters der Gemeinde Rangsdorf - Kita-Schließzeiten 2018