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Ortsteil Klein Kienitz

Graf von Tauentzien und Oberstleutnant Knesebeck waren einst Gutsherren in Klein Kienitz. In der Feldsteinkirche des kleinsten Rangsdorfer Ortsteils lassen sich bis heute Spuren jener Zeit finden, die die enge Verbindung zwischen den Gutsherren und der Kirche bezeugen. Eine historische Besonderheit ist der gut erhaltene Klein Kienitzer Eiskeller.



© Foto: N. Lamprecht – Evangelische Kirche im Ortsteil Klein Kienitz

© Foto: N. Lamprecht – Holzpumpe auf dem Dorfanger des Ortsteiles Klein Kienitz

© Foto: N. Lamprecht – ehemaliges Gutshaus im Ortsteil Klein Kienitz

Impressionen aus dem Ortsteil Klein Kienitz

 

Weitere Informationen über den Ortsteil Klein Kienitz finden Sie in den folgenden Rubriken und im Internet unter:

 

- Ortsvorsteher

- www.kleinkienitz.de

 


Aktuelle Meldungen

Mitteilung der Gemeinde Rangsdorf - 11. Ausgabe des Allgemeinen Anzeigers 2018 erschienen

(10.11.2018)

Die 11. Ausgabe des Allgemeinen Anzeigers für Rangsdorf, Groß Machnow und Klein Kienitz im Kalenderjahr 2018 ist am 10.11.2018 erschienen. Nachstehend finden Sie den Link zur direkten Einsichtnahme.

 

Icon Adobe Reader Allgemeiner Anzeiger - Nr. 11, Jahrgang 22 vom 10.11.2018

 

Foto zu Meldung: Mitteilung der Gemeinde Rangsdorf - 11. Ausgabe des Allgemeinen Anzeigers 2018 erschienen

Aktuelle Stellenangebote

(09.11.2018)

Über den nachstehenden Link gelangen Sie zu den Stellenangeboten.

 

 

externer Link zu den Stellenangeboten auf www.ausbildungsmesse-tf.de

 

 

 

 

 

Mitteilung der Gemeinde Rangsdorf - 35. Ausgabe des Amtsblattes für die Gemeinde Rangsdorf 2018 erschienen

(09.11.2018)

Die 35. Ausgabe des Amtsblattes der Gemeinde Rangsdorf im Kalenderjahr 2018 ist am 09.11.2018  erschienen. Nachstehend finden Sie den Link zur direkten Einsichtnahme.

 

Icon Adobe Reader Amtsblatt für die Gemeinde Rangsdorf - Nr. 35, Jahrgang 16 vom 09.11.2018

 

Foto zu Meldung: Mitteilung der Gemeinde Rangsdorf - 35. Ausgabe des Amtsblattes für die Gemeinde Rangsdorf 2018 erschienen

Pressemitteilung des Landkreises Teltow-Fläming - Schließtage im Jugendamt, Bereich Kindertagesbetreuung

(02.11.2018)

Im Jugendamt ist der Bereich der Kindertagesbetreuung (Rechtsanspruchsprüfung und Finanzierung) in der Woche vom 12. bis 16. November 2018 nur eingeschränkt erreichbar. Anträge oder Unterlagen können in diesem Zeitraum persönlich oder per Post unter folgender Anschrift eingereicht werden:

 

Landkreis Teltow-Fläming
Jugendamt
Sekretariat
Am Nuthefließ 2
14943 Luckenwalde

 

Telefonisch werden Ihre Anliegen vom Sekretariat des Jugendamtes, unter der Telefonnummer 03371 608-3401, entgegengenommen. Bitte beachten Sie, dass eine unmittelbare Klärung von Fragen oder eine Unterstützung bei der Kitaplatzvermittlung während dieser Zeit leider nicht erfolgen kann, auch nicht per E-Mail oder Post. Wir bitten um Verständnis für diese Einschränkung und eventuell daraus resultierende Bearbeitungsverzögerungen.

 

Ab Montag, 19. November 2018, ist der Bereich dann wieder wie gewohnt zu folgenden Sprechzeiten sowie nach Vereinbarung erreichbar:

 

  • Montag: 9 bis 12 Uhr sowie 13 bis 15 Uhr

  • Dienstag: 9 bis 12 Uhr sowie 13 bis 15 Uhr

  • Donnerstag: 9 bis 12 Uhr sowie 13 bis 17.30 Uhr

  • Freitag: 9 bis 12 Uhr

 

Ansprechpersonen:

 

Sachgebietsleiter: Herr Christoph, Tel. 03371 608 3410, A.Christoph@teltow-flaeming.de

 

Weitergehende Informationen und Formulare sind auch im Internet unter www.teltow-flaeming.de zu finden.

 

Einreicher:

Heike Lehmann

Landkreis Teltow-Fläming

Kreisverwaltung / Büro der Landrätin

Öffentlichkeitsarbeit

Am Nuthefließ 2

14943 Luckenwalde

Tel:   03371 608-1023

Fax:  03371 608-9400

Pressemitteilung des Landkreises Teltow-Fläming - Eingeschränkte Erreichbarkeit Bereich Eingliederungshilfe

(02.11.2018)

Der Funktionsbereich Eingliederungshilfe für behinderte Menschen im Sozialamt Teltow-Fläming ist in der Woche vom 26. bis 30. November 2018 aufgrund intensiver Weiterbildungen nur eingeschränkt erreichbar. In Notfällen wenden Sie sich bitte an die Telefonnummer 03371 608 3348.

 

Bitte beachten Sie: Eine unmittelbare Klärung von Fragen oder eine Unterstützung durch die Beschäftigten aus diesem Bereich kann während dieser Zeit leider nicht erfolgen. Das betrifft auch E-Mail- und Posteingänge.

 

Ab Montag, 3. Dezember 2018, ist der Funktionsbereich Eingliederungshilfe für behinderte Menschen wieder wie gewohnt erreichbar:

 

  • Montag: 9 bis 12 Uhr und 13 bis 15 Uhr

  • Dienstag: 9 bis 12 Uhr und 13 bis 15 Uhr

  • Donnerstag: 9 bis 12 Uhr und 13 bis 17.30 Uhr

  • Freitag: 9 bis 12 Uhr

 

Einreicher:

Heike Lehmann

Landkreis Teltow-Fläming

Kreisverwaltung / Büro der Landrätin

Öffentlichkeitsarbeit

Am Nuthefließ 2

14943 Luckenwalde

Tel:   03371 608-1023

Fax:  03371 608-9400

Mitteilung der Gemeinde Rangsdorf - 34. Ausgabe des Amtsblattes für die Gemeinde Rangsdorf 2018 erschienen

(02.11.2018)

Die 34. Ausgabe des Amtsblattes der Gemeinde Rangsdorf im Kalenderjahr 2018 ist am 02.11.2018  erschienen. Nachstehend finden Sie den Link zur direkten Einsichtnahme.

 

Icon Adobe Reader Amtsblatt für die Gemeinde Rangsdorf - Nr. 34, Jahrgang 16 vom 02.11.2018

 

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Pressemitteilung des Landkreises Teltow-Fläming - Geschwindigkeitsmessungen im November 2018

(29.10.2018)

Geschwindigkeitskontrollen plant der Landkreis Teltow-Fläming im September 2018 an den folgenden Standorten.

 

Bitte beachten Sie, dass die Einsatzorte der Messfahrzeuge sich aufgrund aktueller Entscheidungen kurzfristig ändern können.

 

 

 

 

5. November 2018 in Luckenwalde

6. November 2018 in Dahme

7. November 2018 in Glasow

8. November 2018 in Hohenseefeld

9. November 2018 in Rangsdorf

12. November 2018 in Lichterfelde

13. November 2018 in Gebersdorf

14. November 2018 in Rehagen

15. November 2018 in Baruth

16. November 2018 in Dahlewitz

19. November 2018 zw. Stülpe und Holbeck

20. November 2018 in Luckenwalde

21. November 2018 in Zossen

22. November 2018 in Petkus

23. November 2018 in Dahme

26. November 2018 in B101 Hohenahlsdorf

27. November 2018 in Werbig

28. November 2018 in Kloster Zinna

29. November 2018 in Dabendorf

30. November 2018 in Märkisch Wilmersdorf

 

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass es sich bei den angegebenen Standorten nur um einen Teil der Maßnahmen handelt. Auch auf weiteren Straßen und an hier nicht angegebenen Tagen muss im gesamten Landkreis mit Geschwindigkeitsmessungen gerechnet werden. Darüber hinaus müssen die örtlichen Gegebenheiten (zum Beispiel Parksituation oder die Witterungsverhältnisse) es zulassen, die Überwachungsgeräte aufzubauen.

 

Einreicher:

Heike Lehmann

Landkreis Teltow-Fläming

Kreisverwaltung / Büro der Landrätin /

Öffentlichkeitsarbeit

Am Nuthefließ 2

14943 Luckenwalde

Telefon:  03371 608-1023

Telefax:  03371 608-9400

Foto zu Meldung: Pressemitteilung des Landkreises Teltow-Fläming - Geschwindigkeitsmessungen im November 2018

Mitteilung des Bürgermeisters der Gemeinde Rangsdorf - Information zur Wiederinbetriebnahme der Straßenbeleuchtungsanlagen

(29.10.2018)

Im Oktober konnte die Straßenbeleuchtung im Bereich um die Bergstraße nun fast komplett wieder in Betrieb genommen werden. Nachdem im Akazienweg / in der Machnower Seestraße 2 Kabelverlegungen unter der Fahrbahn durch eine Firma ausgeführt wurden, konnte die Straßenbeleuchtung im südlichen Teil der Bergstraße, im Lerchenring, in der Straße Am Tannenforst, im noch fehlenden Teil der Machnower Seestraße, in der Straße An der Warte und in der Rheingoldallee südlich der Machnower Seestraße wieder in Betrieb genommen werden.

 

Auch konnten die ersten Lampen in der Rheingoldallee nördlich der Machnower Seestraße wieder in Betrieb genommen werden. Hier ist nun eine weitere Kabelverlegung nötig. Dazu sind die entsprechenden Schachtscheine beantragt, so dass dann nach Kabelverlegung und Reparaturen nach derzeitigem Kenntnisstand die Beleuchtung dann auch im restlichen Teil der Rheingoldallee und im Adlerweg in Betrieb genommen werden kann.

 

Wieder in Betrieb genommen werden kann nach derzeitigem Kenntnisstand nach Reparaturarbeiten auch die Straßenbeleuchtung im Akazienweg (Machnower Seestraße – am Akazienhain). Möglich ist nach derzeitigem Kenntnisstand auch die Reparatur der Straßenbeleuchtung im Erlenweg (Machnower Seestraße – Am Akazienhain). Hier ist die erste Lampe von der Machnower Seestraße in der Zwischenzeit wieder in Betrieb. Die nötige Kabelverlegung unter der Fahrbahn des Erlenweges wird an eine Firma beauftragt, um weitere Reparaturarbeiten im Erlenweg ausführen zu können.

Im dem Bereich um die Bergstraße wird es ohne größere Kabelverlegungsarbeiten nicht möglich sein, die Straßenbeleuchtung in den folgenden Straßen wieder in Betrieb zu nehmen:

  • An der Reiherbeize

  • Am Zeisignest

  • Am Wildgässchen

  • Akazienweg (Reiherweg – Am Akazienhain)

  • Erlenweg (nördlich Am Akazienhain)

  • Am Akazienhain

 

Für die genannten Straßenabschnitte ist zu entscheiden, ob hier eine Erneuerung der Straßenbeleuchtung durchgeführt wird. Diese Entscheidung wurde noch nicht getroffen.

 

Nach Kabelverlegungsarbeiten im Wiesengrund und Reparaturarbeiten an den Lampen konnte die Straßenbeleuchtung im Wiesengrund (An den Weiden – Reiherweg) und in der Winterfeldallee (Wiesengrund – Herweghring) wieder in Betrieb genommen werden. Es ist vorgesehen, die noch fehlende Straßenlampe im Wiesengrund nach Kabelverlegungsarbeiten ebenfalls wieder in Betrieb zu nehmen. Hierzu sind Schachtscheine beantragt.

 

In dem Bereich östlich der Zülowniederung um die Winterfeldallee und Großmachnower Straße sind größere Kabelverlegungsarbeiten vor einer Wiederinbetriebnahme in folgenden Straßen nötig:

  • Meinhardtsweg

  • Heinestraße (Heinegasse – Berliner Chaussee)

  • Winterfeldallee (Herweghring – Großmachnower Straße).

 

Für diese Straßenabschnitte ist noch eine Entscheidung zu treffen, ob hier eine Erneuerung und Verbesserung der Straßenbeleuchtung vorgenommen wird.

 

Für den Herweghring und die Straße Am Nußbaum hat die Gemeindevertretung am 18.10.2018 das Bauprogramm zur Erneuerung und Verbesserung der Straßenbeleuchtung beschlossen, ebenso die haushaltsrechtliche Ermächtigung zur Durchführung des Ausschreibungsverfahrens. Hier wird jetzt das Vergabeverfahren für den Bau in Gang gesetzt werden. Für den Kiefernweg und die Gerhart-Hauptmann-Straße gibt es den Grundsatzbeschluss zur Erneuerung der Straßenbeleuchtung. Hier wird das Bauprogramm zur Beschlussfassung im November in die Gemeindevertretung eingebracht werden.

 

Für den Fliederweg wurde in der Zwischenzeit die Kabelverbindung unter der Kienitzer Straße verlegt, dass jetzt die Reparatur der Lampen und einer Wiederinbetriebnahme nach derzeitigem Kenntnisstand möglich ist.

 

Westlich der Bahnstrecke ist eine mögliche Reparatur der Straßenbeleuchtung in der Straße Am Strand im Bereich des Sportplatzes Birkenallee noch zu prüfen. Außerdem ist neben den schon in der letzten Pressemitteilung mitgeteilten Straßen auch noch über die Erneuerung und Verbesserung der Straßenbeleuchtung im Weinbergweg zu entscheiden. Der Weinbergweg wurde in der Beschlussvorlage zur Aufhebung der Grundsatzbeschlüsse im September versehentlich vergessen. Dazu gab es einen Hinweis eines Bürgers. Die Beschlussvorlage wird für den November 2018 eingereicht werden.

 

Die Arbeiten zur Erneuerung und Verbesserung der Straßenbeleuchtung in der Friedensallee (Weinbergweg – Frühlingsstraße) laufen derzeit. Ziel ist es, die Anlage noch in diesem Jahr in Betrieb zu nehmen.

 

Wegen der Erneuerung und Verbesserung der Straßenbeleuchtung im Fontaneweg (Fichtestraße – Mühlenweg) gab es eine Petition der Anlieger. Eine Entscheidung konnte aufgrund eines Versehens (an der Entscheidungsvorlage fehlte der Lageplan nach einer Überarbeitung) am 18. Oktober 2018 durch die Gemeindevertretung nicht getroffen werden. Eine Entscheidung ist nun im November zu treffen.

 

Eine Reparatur der Straßenbeleuchtung in der Bansiner Allee (Puschkinstraße – Birkenallee) wird erst möglich sein, wenn in der Puschkinstraße südlich der Bansiner Allee eine neue Straßenbeleuchtung installiert wurde und der Abschnitt an dieser neuen Straßenbeleuchtungsanlage mit angeschlossen werden kann.

 

Im Ortsteil Groß Machnow konnten nun auch die restlichen Straßenlampen in der Pramsdorfer Straße nach Reparaturen wieder in Betrieb genommen werden. Hier fehlen nur noch die Straßenlampen im Kienitzer Weg und in der Mittenwalder Straße. Dazu ist es aber nötig, vorher Reparaturarbeiten in der Paul-Gerhardt-Straße und im Freiherr-von-Schlabrendoff-Weg auszuführen. Erst wenn die dortigen Leitungen einen Anschluss von weiteren Straßenabschnitten ermöglichen, können für die Mittenwalder Straße und den Kienitzer Weg Entscheidungen für die weitere Beleuchtung getroffen werden. Dies gilt auch für die Beleuchtung im Holländer Weg Richtung Friedhof nördlich des Ragower Weges.

 

Im November werden, nach den Kabelverlegungen, die beiden gemeindlichen Elektriker in der Reparatur der Beleuchtung in der Rheingoldallee / Adlerweg, im Akazienweg und im Wiesengrund tätig sein. Weiterhin sind noch offenen Reparaturarbeiten in den Beleuchtungen in der Kienitzer Straße und in der Großmachnower Allee auszuführen, sowie in der Dorfstraße in Groß Machnow im Monat November.

 

 

gez.

Rocher

 

Foto zu Meldung: Mitteilung des Bürgermeisters der Gemeinde Rangsdorf - Information zur Wiederinbetriebnahme der Straßenbeleuchtungsanlagen

ASB Seniorentreff Rangsdorf - Veranstaltungsplan November 2018

(22.10.2018)

Nachstehend finden Sie den Veranstaltungsplan im PDF-Format.

 

Icon Adobe Reader Veranstaltungsplan - November 2018

 

Foto zu Meldung: ASB Seniorentreff Rangsdorf - Veranstaltungsplan November 2018

Mitteilung des Bürgermeisters der Gemeinde Rangsdorf - Akteneinsichtsbegehren der Bürgerinitiative Die Rangsdorfer – Bürger für Rangsdorf e.V.

(16.10.2018)

Darstellung in der Märkischen Allgemeinen Zeitung, Zossener Rundschau am 14.10.2018

 

Die in der Märkischen Allgemeinen Zeitung im oben genannten Artikel gemachte Darstellung, wahrscheinlich auf Angaben der genannten Bürgerinitiative, entspricht nicht den Tatsachen. Folgender chronologischer Ablauf hat sich ergeben:

 

1.) Anfrage von Herrn Scharfenberg (nicht im Namen der Bürgerinitiative) per ungesicherter

E-Mail am 4. Juni 2018 mit folgendem inhaltlichen Einsichtsbegehren: „Ich möchte alle Unterlagen einsehen, welche die Vergaben von Aufträgen an Kommunalpolitiker betreffen.“

 

2.) Schriftliches Anschreiben an Herrn Scharfenberg am 4. Juni 2018 in der Sache mit folgendem Text: „Teilen Sie mir doch bitte mit, welche Aufträge Sie an welchen Kommunalpolitiker meinen?“

 

3.) Die Antwort dazu wieder per ungesicherter E-Mail am 5. Juni 2018 mit einer Auflistung von 6 Firmen und der zeitlichen Eingrenzung der Aufträge: „alles was vorhanden ist“.

 

4.) Darauf folgte eine schriftliche Antwort an Herrn Scharfenberg am 5. Juni 2018 mit dem Hinweis, dass die genannten Firmen keine Kommunalpolitiker sind und mit der Bitte um Einverständnis, dass zu den Firmen die entsprechenden Unterlagen heraus gesucht werden und die entsprechenden Unterlagen auch datenschutzrechtlich bearbeitet werden (in der Zwischenzeit wissen wir, dass es mehr als 15 Aktenordner sind) und die Bestätigung, das für das entsprechende Heraussuchen und Bearbeiten Gebühren nach der Verwaltungsgebührensatzung von Herrn Scharfenberg getragen werden.

 

5.) Am 11. Juni 2018 folgte ein Fax der Bürgerinitiative „Die Rangsdorfer – Bürger für Rangsdorf e.V.“ nach dem diese die Akteneinsicht begehren, keine Antwort, welche Kommunalpolitiker denn gemeint sein sollen, keine Antwort zur Übernahme der Gebühren für die Bearbeitung.

 

6.) Daraufhin erfolgte eine schriftliche Antwort der Gemeinde am 11. Juni 2018 mit der Bitte sich als Vorstandsvorsitzender des Vereins zu legitimieren und der nochmalige Hinweis, dass die bisherigen Fragen nicht beantwortet wurden.

 

7.) Es folgte wieder eine ungesicherte E-Mail von Herrn Scharfenberg (nicht vom Verein), das der Termin für die Akteinsicht fehle, die Bearbeitungsfrist abgelaufen sei und es an einer Mitteilung zum Kostenrahmen immer noch fehle. Danach folgte am 8. Juli wieder eine ungesicherte E-Mail der Bürgerinitiative über das Webportal fragdenstaat.de, dass die Frist für die Akteneinsicht schon um 3 Tage überschritten sei und die Bearbeitung der Anfrage immer noch nicht erfolgt sei.

 

8.) Im Rahmen eines anderen Antrags auf Akteneinsicht wurde per Fax vom Verein vom 27. Juni 2018 die Legitimation der Vertretungsberechtigten für den Verein dargelegt. In dem Zusammenhang gab es dann einen weiteren Antrag auf Akteneinsicht in einer weiteren Sache und Bestätigung einer anderen Anfrage per E-Mail vom 13. Juni 2018, dass diese vom Verein kommt.

 

9.) Am 27. Juni 2018 wurde per Fax das Akteneinsichtsbegehren konkretisiert für 6 Firmen, 5 Gemeindevertreter und 2 sachkundige Einwohner für die Jahre 2010-2015. Weiterhin wurde gebeten, dass die Betroffenen nicht vor der Akteneinsicht beteiligt werden sollten und eine weitere Bitte um Mitteilung der Gebühren für die Akteneinsicht.

 

10.) Am 18. Juli 2018 erfolgte ein weiteres Schreiben des Bürgermeisters in der Sache und zu anderen Angelegenheiten mit dem Hinweis, dass zum einen das Portal fragdenstaat.de über einen ungesicherten E-Mail-Zugang aus Datenschutzgründen nicht für eine Kommunikation  mit der Gemeinde genutzt werden kann. Die Gemeinde weiß nicht, bei wem welche Daten wo für dieses Portal gespeichert werden. Von daher kann keine Kommunikation über dieses Portal erfolgen. Weiterhin wurden konkrete Nachfragen gestellt, was bei der Akteneinsicht gemeint ist, weil hier Firmen und Personen mit Bindestrich genannt wurden in dem Begehren. Es wurde hinterfragt, ob sich die Einsicht auf die Firma oder auf die konkrete Person, z.B. eines Gemeindevertreters bezieht. Des Weiteren wurde darauf hingewiesen, dass für eine Gebührenschätzung die entstehenden Kosten aus der Akteneinsicht schon einen erheblichen Zeitaufwand darstellen, weil die Unterlagen in der Zwischenablage teilweise liegen und natürlich wegen möglicher Bearbeitung aus Datenschutzgründen konkret gesichtet werden müssen.

 

11.) Am 19. Juli 2018 ging wieder über das Portal fragdenstaat.de eine ungesicherte E-Mail des Vereins ein, dass die Frist zur Akteneinsicht nun um 14 Tage überzogen wurde.

 

12.) Am 31. August 2018 gab es dann ein Schreiben der Landesbeauftragten für den Datenschutz, dass die Gemeinde den Sachverhalt schildern soll, weil sich der Verein beschwert habe, dass ihm die Akteneinsicht nicht gewährt würde. Das Schreiben wurde von der Gemeinde nicht fristgerecht beantwortet, deshalb gab es ein Mahnschreiben vom 1. Oktober 2018 in der Sache.

 

13.) Am 9. Oktober 2018 erhielt die Landesbeauftragte für den Datenschutz das Schreiben zu dem derzeitigen Sachverhalt, sowie der Verein ein Schreiben zum geschätzten Kostenaufwand. Dabei wurde davon ausgegangen, dass da keine weitere Präzisierung erfolgte, die Akteneinsicht vollumfänglich in den geforderten Unterlagen gewährt werden soll. Das heißt also, dass die gut 15 Ordner für die Akteneinsicht zu bearbeiten sind. Bei der Bearbeitung sind alle personenbezogenen Daten und alle Daten, die den Schutz der betroffenen Firmen betreffen, zu schwärzen, weshalb mit einem erheblichen Aufwand zu rechnen ist. Von daher wurden die Verwaltungsgebühren in der Höhe von 1.220 Euro geschätzt. Weiterhin wurde, wie schon vorher schriftlich angekündigt, der Aufwand für die Ermittlung der Kosten, in Rechnung gestellt.

 

Zusammenfassend ist festzustellen, dass es natürlich jedermanns Recht ist, Akteneinsicht zu beantragen. Diese wird, wie schon mehrfach in diesem Jahr von Bürgern praktiziert, auch gewährt. Hilfreich ist es in dem Fall natürlich, wenn nicht der Antragsteller innerhalb des Verfahrens gewechselt wird und präzise Angaben zu dem Akteneinsichtsbegehren gemacht werden. Gut ist es auch, wenn ein eindeutig identifizierbarer Absender dem E-Mail-Verkehr zugeordnet werden kann. Dafür bietet sich ein schriftliches Verfahren, Verfahren per Fax oder über einen De-Mail-Zugang an. Statt ständig E-Mails zu schicken, hätte man natürlich einen Termin in der Gemeinde machen können, in dem das Akteneinsichtsbegehren konkretisiert wird und dann per kurzen Protokoll vom Auskunftbegehrenden gegengezeichnet wird. So ganz, wie in der Presse dargestellt, verhält sich der Sachverhalt, wie zu entnehmen ist, eben nicht.

 

gez.

Rocher

Foto zu Meldung: Mitteilung des Bürgermeisters der Gemeinde Rangsdorf - Akteneinsichtsbegehren der Bürgerinitiative  Die Rangsdorfer – Bürger für Rangsdorf e.V.

Mitteilung der Gemeinde Rangsdorf - 10. Ausgabe des Allgemeinen Anzeigers 2018 erschienen

(13.10.2018)

Die 10. Ausgabe des Allgemeinen Anzeigers für Rangsdorf, Groß Machnow und Klein Kienitz im Kalenderjahr 2018 ist am 13.10.2018 erschienen. Nachstehend finden Sie den Link zur direkten Einsichtnahme.

 

 Icon Adobe Reader Allgemeiner Anzeiger - Nr. 10, Jahrgang 22 vom 13.10.2018

Foto zu Meldung: Mitteilung der Gemeinde Rangsdorf - 10. Ausgabe des Allgemeinen Anzeigers 2018 erschienen

Mitteilung des Bürgermeisters der Gemeinde Rangsdorf - Änderung des Flächennutzungsplanes – Bebauung der Ackerfläche südlich der Netto-Märkte

(05.10.2018)

In der Einwohnerversammlung am 27. September 2018 und auch danach wurde ich von verschiedenen Bürgern angesprochen, warum ich denn durch eine Änderung des Flächennutzungsplanes die Ackerfläche zwischen Grenzweg und Am Stadtweg, östlich der beiden Netto-Märkte, als Bauland in die Gemeindevertretung einbringen wolle. Zu dieser Einbringung bin ich als Bürgermeister verpflichtet. Am 12.03.2015 hat die Gemeindevertretung der Gemeinde Rangsdorf beschlossen: „Der Änderungsbereich 15 wird nicht in das weitere Verfahren aufgenommen, sondern wird Bestandteil der 2. Änderung und Ergänzung des FNP.“ Der Änderungsbereich 15 war genau der oben beschriebene Acker.

 

Damals haben in namentlicher Abstimmung alle anwesenden Vertreter der Fraktionen SPD und Bündnis 90/Die Grünen, alle anwesenden Vertreter der CDU (außer Herr Andreas Muschinsky), von der Fraktion Die Linke, Herr Hartmut Rex und Herr Dr. von der Bank für die Aufnahme dieses Satzes in dem Beschlussvorschlag gestimmt. Auch wenn ich selbst damals gegen diesen Änderungsantrag mit den anwesenden Vertretern der Fraktion von FDP und DPR gestimmt habe, muss ich doch als Bürgermeister die Beschlüsse der Gemeindevertretung umsetzen. Mit Beschluss von 28.06.2018 wurde ich von der Gemeindevertretung beauftragt, die nötigen Beschlüsse zu einem 2. Änderungsverfahren des Flächennutzungsplanes einzubringen. Dabei bin ich gesetzlich verpflichtet, den vorgenannten Beschluss, getragen von einer Mehrheit der Fraktionen von SPD, CDU, Bündnis 90/Die Grünen und die Linken (zuzüglich Dr. von der Bank) umzusetzen.

 

Da ein Flächennutzungsplan ein sehr komplexes Planungsverfahren ist, hoffe ich an der Stelle, dass bei der Bürgerbeteiligung im Rahmen der frühzeitigen Beteiligung die Mehrheit der Gemeindevertretung davon überzeugt wird, dass der oben genannte Acker im Verfahren zur 2. Änderung des Flächennutzungsplanes nicht als Bauland ausgewiesen werden soll.

 

gez.

Rocher

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Mitteilung des Bürgermeisters der Gemeinde Rangsdorf - Warnung vor Datenschutzauskunft-Zentrale Erfassung Gewerbebetriebe zum Basisdatenschutz nach EU-DSGVO

(02.10.2018)

Das Ordnungsamt der Gemeinde Rangsdorf warnt vor offiziell anmutenden Schreiben der DAZ Datenschutzauskunft-Zentrale, Lehnitzstraße 11, 16515 Oranienburg.

 

Gewerbetreibende bekommen derzeit eine „Eilige Mitteilung“ mit der Aufforderung das beigefügte Formular auszufüllen, um Ihrer gesetzlichen Pflicht zur Umsetzung des Datenschutzes nachzukommen und die Anforderungen der seit dem 25.05.2018 geltenden Europäischen Datenschutzgrundverordnung  (EU-DSGVO) zur erfüllen. 

 

Die Rückantwort soll bis 09.10.2018 gebührenfrei an die EU-weite zentrale Fax-Stelle: 00800/77 000 77 oder per Post zurück gesandt werden.

 

Die Schreiben sehen seriös aus, kaum erkennbar ist aber, dass eine Beantwortung Kosten nach sich zieht.

 

Mit der Beantwortung des Schreibens kommt ein gebührenpflichtiger Vertrag über 3 Jahre a 498,00€ netto zu Stande. Die Unterschrift soll also mindestens 1777,86 € kosten.

 

Die Verbraucherzentralen und Industrie- und Handelskammern empfehlen Personen, die bereits dieses Formular unterschrieben zurück gesendet haben, obwohl sie gar keine kostenpflichtige Eintragung in die Datenschutz-Auskunft-Zentrale wollten, sollten auf keinen Fall zahlen oder sich von einer eventuellen Zahlungsaufforderung mit Androhung weiterer gerichtlicher Schritte einschüchtern lassen, sondern anwaltliche Hilfe einschalten.

 

Es gibt in den Medien bereits zahlreiche Warnungen vor der Vorgehensweise dieser und auch anderer Firmen.

 

Es wird geraten, sämtliche Anfragen für Gewerbeeinträge, auch wenn sie auf den ersten Blick als amtliches Schreiben scheinen, sorgfältig zu lesen und keinesfalls vorschnell zu unterschreiben.

 

Bei Fragen oder Zweifel, ob es sich um ein offizielles Behördenschreiben handelt, können Sie sich an das Gewerbeamt der Gemeinde Rangsdorf, Tel.: 033708/23643 wenden.

 

gez.

Rocher

Foto zu Meldung: Mitteilung des Bürgermeisters der Gemeinde Rangsdorf - Warnung vor Datenschutzauskunft-Zentrale Erfassung Gewerbebetriebe zum Basisdatenschutz nach EU-DSGVO

Mitteilung des Bürgermeisters der Gemeinde Rangsdorf - Wohin soll sich Rangsdorf entwickeln?

(01.10.2018)

Nachdem sich am 27. September 2018 ca. 60 Rangsdorfer im Rahmen einer Einwohnerversammlung intensiv und konstruktiv mit der Frage beschäftigt haben, wohin sich Rangsdorf entwickeln soll, sind alle Einwohner weiterhin zur Beteiligung eingeladen.

 

Heute werden die Weichen gestellt, wie nachfolgende Generationen in unserem Ort leben werden. Wollen wir nachhaltig ein attraktiver Lebens- und Arbeitsort bleiben und die charakteristische Verbundenheit zur Natur wahren? Oder soll sich der Ort in Zeiten des gesellschaftlichen und technischen Wandels für noch mehr Einwohner und weiteres Gewerbe öffnen und dafür die vorhandenen Grünflächen nutzen? Da eine Aktualisierung des Flächennutzungsplanes ansteht, ist über diese Fragen in den nächsten Monaten zu entscheiden.

 

Bringen Sie sich ein und schreiben Sie gemeinsam mit den politisch Aktiven das Gemeindeentwicklungskonzept fort. Dazu wurde ein Fragebogen entwickelt. Diesen können Sie auf der Webseite www.rangsdorf.de (Rubrik Politik/Bürgerbeteiligigung) online ausfüllen oder auch nachfolgend im Allgemeinen Anzeiger. Hier können Sie Ideen formulieren, vorhandene Angebote bewerten und durch Ihre Angaben Schwerpunkte setzen, die realisiert oder verbessert werden sollen. Den ausgefüllten Fragebogen aus dem Allgemeinen Anzeiger können Sie im Tourismusbüro abgeben oder im Briefkasten des Rathauses einwerfen.

 

Außerdem wird es Zukunftskonferenzen geben, an denen sich alle Rangsdorfer aktiv beteiligen können. Dabei sollen fünf Kernthemen im Mittelpunkt stehen. Die Teilnehmer der Einwohnerversammlung einigten sich darauf, im November zunächst mit dem Thema Natur, Umwelt, Klima in die Diskussion einzusteigen. Der genaue Termin für diese erste Zukunftskonferenz wird rechtzeitig bekannt gegeben.

 

gez.

Rocher

 

Link: Online-Fragebogen zum Gemeindeentwicklungskonzept der Gemeinde Rangsdorf

 

Fragenbogen als PDF-Datei zum Ausdrucken und Einreichen per Post

 

Icon Adobe Reader Fragebogen zum Gemeindeentwicklungskonzepr der Gemeinde Rangsdorf

Foto zu Meldung: Mitteilung des Bürgermeisters der Gemeinde Rangsdorf - Wohin soll sich Rangsdorf entwickeln?

Mitteilung des Bürgermeisters der Gemeinde Rangsdorf - Informationen zur Wiederinbetriebnahme der Straßenbeleuchtungsanlage in Rangsdorf

(29.09.2018)

Die Gemeindevertretung der Gemeinde Rangsdorf hat in der Sitzung am 6. September 2018 dem Bauprogramm zur Erneuerung und Verbesserung der Straßenbeleuchtung in der Friedensallee (Weinbergweg – Frühlingstraße) zugestimmt, sodass im September für den Straßenabschnitt das Vergabeverfahren gestartet werden konnte. Geplant ist, den Bauauftrag Mitte Oktober zu erteilen, sodass bei Frostfreiheit noch in diesem Jahr gebaut werden kann.

 

Beschlossen durch die Gemeindevertretung wurde am gleichen Tag auch, dass, so wie die Mehrheit der Anlieger in den Straßenabschnitten es gewünscht hat, die Gemeinde in den nachfolgenden Straßen keine Straßenbeleuchtungsanlage erneuern und verbessern wird:

  • Friedensallee (Waldhöhe – Weinbergweg, Frühlingstraße – Goethestraße)

  • Goethestraße (Spessartweg – Friedensallee)

  • Ahornstraße (Weinbergweg – Goethestraße)

 

Die noch vorhandenen Straßenlampen werden in den nächsten Monaten in den genannten Straßenabschnitten zurück gebaut werden. Da die Gemeinde nicht zum Betrieb einer Straßenbeleuchtungsanlage gesetzlich verpflichtet ist, wird eine solche in diesen Straßenabschnitten auch nicht mehr betrieben werden.

 

Weiterhin beschlossen wurde am 6. September 2018, grundsätzlich die Straßenbeleuchtung in der Frühlingstraße (Ahornstraße – Goethestraße), auch entgegen dem Votum der Anlieger, zu erneuern und zu verbessern. Hierfür wird nun ein Bauprogramm durch ein Planungsbüro erarbeitet. Ziel ist es, mit der Umsetzung dieser Erneuerung und Verbesserung auch die Straßenbeleuchtung in der Straße Unter den Eichen und in der Frühlingstraße (Goethestraße - Bahn), nach Reparaturarbeiten, wieder in Betrieb nehmen zu können. Durch den Bau in der Frühlingsstraße wird ein Stromanschluss für die Lampen in den beiden Straßenabschnitten möglich sein.

 

Nachdem die Kabelverbindung vom Straßenbeleuchtungsschrank Akazienweg / Ecke Machnower Seestraße in Richtung Bergstraße und in Richtung des nördlichen Akazienwegs durch eine Firma hergestellt wurde, können dort nun weitere Reparaturarbeiten erfolgen. Nach Reparaturarbeiten konnten bis heute schon die Lampen in der Machnower Seestraße (Akazienweg – Bergstraße), in der Straße An der Warte und die ersten beiden Lampen in der Rheingoldallee wieder in Betrieb genommen werden. Ziel ist es, in den nächsten Wochen in dem Bereich, nach Reparaturen, weitere Lampen in Betrieb nehmen zu können.

 

Durch Mitarbeiter des Bau- und Betriebshofs wurde die Kabelverbindung im Bereich im Wiesengrund und Straße An den Weiden im September hergestellt, sodass hier auch in den nächsten Wochen Reparaturarbeiten an weiteren Lampen in der Straße Wiesengrund und im südlichen Teil der Winterfeldallee durchgeführt werden können.

 

Mit der E.ON Edis konnte geklärt werden, dass der Straßenbeleuchtungsschrank in der Straße der Einheit technisch weiter verbessert werden kann und muss, um dann den Stromanschluss des Schrankes verbessern zu können. Nach Ausführung dieser Arbeiten wird es möglich sein, die Straßenbeleuchtung in der Pramsdorfer Straße, sofern nicht neue technische Probleme auftreten, komplett in Betrieb nehmen zu können.

 

Durch den Bau- und Betriebshof wurde die fehlende Kabelverbindung im Eichendorffweg von der Winterfeldallee inzwischen verlegt, und dort die noch letzte fehlende Lampe in Betrieb genommen. In der Großmachnower Straße wurde die Lampe an der Bushaltestelle im Bereich Winterfeldallee neu an den Straßenbeleuchtungsschrank im Bereich Heinestraße angeschlossen. Hier waren die Isolationswerte für den bisherigen Anschluss schon sehr grenzwertig, sodass zu befürchten war, dass ansonsten in diesem Winter eine Abschaltung gedroht hätte.

 

Für den Anschluss des Fliederwegs an die Kienitzer Straße wurde der entsprechende Auftrag an eine Firma vergeben. Nach der Ausführung können die Lampen im Fliederweg, sofern nicht neue Probleme auftauchen, nach Reparatur ebenfalls wieder in Betrieb genommen werden.

 

Der Gemeindevertretung liegt im Oktober das Bauprogramm zur Erneuerung und Verbesserung der Straßenbeleuchtung im Fontaneweg (Fichtestraße – Mühlenweg) und in der Fichtestraße (Seebadallee – Fontaneweg) zur Zustimmung vor. Außerdem liegt auch das Bauprogramm zur Erneuerung und Verbesserung der Straßenbeleuchtung im Herweghring (Hochwaldpromenade – Winterfeldallee) und in der Straße Am Nussbaum zur Zustimmung vor. In beiden Fällen hat der Ausschuss für Gemeindeentwicklung der Gemeindevertretung mehrheitlich empfohlen, dem Bauprogramm zuzustimmen. Sofern die Gemeindevertretung den Bauprogrammen zustimmt und für die Beleuchtung im Herweghring und Am Nussbaum auch die Ermächtigung zur Ausschreibung erteilt, kann dann das Vergabeverfahren im November gestartet werden.

 

gez.

Rocher

Foto zu Meldung: Mitteilung des Bürgermeisters der Gemeinde Rangsdorf - Informationen zur Wiederinbetriebnahme der Straßenbeleuchtungsanlage in Rangsdorf

Pressemitteilung des Landkreises Teltow-Fläming - Grippeschutzimpfung

(26.09.2018)

Wenn es wieder kälter wird, droht die Grippewelle. Im vorigen Winter sind mehr Menschen an der Grippe erkrankt als in den Jahren zuvor. Im Landkreis Teltow-Fläming wurden 2017 insgesamt 558 Influenza-Nachweise gemeldet, im Jahr 2018 waren es bisher 973.

 

Der jetzt verfügbare saisonale Grippeimpfstoff enthält Bestandteile von vier Virusstämmen. Die Kosten für diesen 4-fach Impfstoff werden von allen gesetzlichen Krankenkassen übernommen.

 

Was ist Grippe, wie wird sie übertragen?

 

Die echte Virusgrippe (Influenza) ist eine Infektionskrankheit der Atemwege, die durch bestimmte Viren (Influenzaviren) verursacht wird. Die Krankheit ist sehr ansteckend: Durch kleine Tröpfchen, die z. B. beim Husten oder Niesen entstehen, wird das Influenzavirus von Mensch zu Mensch übertragen. Wegen dieses hohen Ansteckungspotenzials kommt es vor allem in den Wintermonaten oft zu gehäuftem Auftreten von Influenzaerkrankungen (Grippe-Epidemien).

 

Was kann man gegen Grippe tun?

 

Gegen die saisonale Influenza kann man sich durch eine vorbeugende Impfung schützen. Dabei wird eine einzelne Impfdosis in den Oberarmmuskel gespritzt. Der Impfstoff ist im Allgemeinen sehr gut verträglich, das heißt, nach der Impfung treten normalerweise keine Nebenwirkungen auf. Der Impfschutz beginnt zwei Wochen nach erfolgter Impfung und hält etwa sechs Monate an.

 

Wer sollte sich schützen?

 

Im Land Brandenburg wird die Grippeschutzimpfung bei Personen aller Altersgruppen empfohlen. Besonders ratsam sind Grippeschutzimpfungen jedoch für folgende Menschen:

  • Personen über 60 Jahren,
  • Personen mit bestimmten Grunderkrankungen (insbesondere bei chronischen Erkrankungen der Atemwege oder des Herz-Kreislauf-Systems, bei Diabetes mellitus und bei Immunschwäche),
  • Personen, die in Einrichtungen mit umfangreichem Publikumsverkehr tätig sind (z. B. Lehrer, Pflegepersonal, Beschäftigte im Gesundheitswesen).
  • schwangere Frauen (bei ihnen verlaufen Influenza-Erkrankungen häufig besonders schwer).

 

Wo kann man sich impfen lassen?

 

Die Schutzimpfung gegen die Grippe erhalten Sie beim Hausarzt oder in der Impfstelle des Gesundheitsamtes Teltow-Fläming im Kreishaus in Luckenwalde. Zum Impfen ist unbedingt das Impfbuch mitzunehmen, damit der Arzt prüfen kann, ob weitere Impfungen (z. B. gegen Tetanus, Diphtherie oder Keuchhusten) fehlen oder aufgefrischt werden sollten.

Das Gesundheitsamt in Luckenwalde bietet die Grippeschutzimpfung ab 1. Oktober an, jeweils montags von 11 bis 12 Uhr und donnerstags von 14 bis 17.30 Uhr. Nähere Informationen gibt es bei der Impfstelle des Gesundheitsamtes Teltow-Fläming unter der Rufnummer 03371 608-3814.

 

Einreicher:

Heike Lehmann

Landkreis Teltow-Fläming

Kreisverwaltung / Büro der Landrätin

Öffentlichkeitsarbeit

Am Nuthefließ 2

14943 Luckenwalde

Tel:   03371 608-1023

Fax:  03371 608-9400

Pressemitteilung des Landkreises Teltow-Fläming - Hilfen für dürregeschädigte Landwirte

(24.09.2018)

Das Landwirtschaftsamt Teltow-Fläming macht auf Zuwendungen des Landes Brandenburg an landwirtschaftliche Unternehmen aufmerksam. Diese dienen dem teilweisen Ausgleich von Einkommensminderungen, die durch anhaltende Dürre im Jahr 2018 entstanden sind. Außerdem sollen sie einer Gefährdung der sicheren Futterversorgung bei Rindern, Schafen und Schweinen entgegenwirken.

 

Fördervoraussetzungen und Kontakt

 

Fördervoraussetzungen sind unter anderem die Einhaltung der Mindestgröße nach dem Gesetz über die Alterssicherung der Landwirte (ALG). Der Gesamtwert der gewährten De-minimis-Beihilfen liegt bei maximal 15.000 Euro pro Unternehmen.

 

Anträge können ab sofort im Landwirtschaftsamt eingereicht werden. Bewilligungsstelle ist das LELF. Die Antragsfrist endet mit dem 15. Oktober 2018. Alle Antragsunterlagen finden Sie auf der Internetseite des Ministeriums für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft unter folgendem Link:

 

https://mlul.brandenburg.de/sixcms/detail.php/bb1.c.609695.de

 

Die Unterlagen können auch im Landwirtschaftsamt unter Telefon 03371 608-4721 angefordert werden.

 

Einreicher:

Heike Lehmann

Landkreis Teltow-Fläming

Kreisverwaltung / Büro der Landrätin

Öffentlichkeitsarbeit

Am Nuthefließ 2

14943 Luckenwalde

Tel:   03371 608-1023

Fax:  03371 608-9400

Freier Betreuungsverein Teltow-Fläming e.V. - Schuldner,- Insolvenz- und Sozialberatung vom 01.10.2018 bis 31.12.2018

(08.08.2018)

Schuldnerberatung in Zossen (nur mit Terminvergabe)

 

Beraterinnen: Frau Jungnickel und Frau Lenz

 

  • jeden Dienstag von 9:00-18:00 Uhr Schuldnerberatung, Fr. Lenz
  • jeden Dienstag von 9:00-17:00 Uhr Schuldner / Insolvenzberatung, Fr. Jungnickel
  • jeden Donnerstag von 9:00-16:00 Uhr Schuldnerberatung, Fr. Lenz

 

 

Schuldnerberatung in der Außenstelle in Ludwigsfelde "Waldhaus" (nur mit Terminvergabe)

 

Beraterin: Frau Mittag

 

  • jeden Donnerstag

 

 

Offene Sprechstunde der Schuldnerberatung in Zossen (ohne Terminvergabe)

 

09:00 – 12:00 Uhr und 14:00 – 18:00 Uhr

 

Nächste Termine:

09.10.2018

13.11.2018

11.12.2018

 

 

Beratungstermine der Allgemeinen Sozialberatung

 

wöchentlich in

Zossen

Montag

13:00 – 15:00 Uhr

Freier Betreuungsverein Teltow-Fläming e.V., Baruther Str. 20/21, 15806 Zossen

 

jeden 1+3. Dienstag im Monat in

Rangsdorf

Dienstags

13:00 – 15:00 Uhr

Rathaus, Seebadallee 30, 15834 Rangsdorf

 

in den geraden Kalenderwochen (2. / 4. / 6. KW …)

Blankenfelde

Donnerstag

13:00 – 16.00 Uhr

Gemeindeverwaltung, Karl-Marx-Str. 4, 15827 Blankenfelde

 

Bei Termin- oder sonstigen Anfragen wenden Sie sich bitte  unter 03377 20439-44 an Frau Schwarz oder schreiben uns einfach eine Nachricht über unsere Homepage www.betreuungsverein-tf.de

 

Einreicher:

Bettina Schwarz 

-Sachbearbeiterin-

Freier Betreuungsverein Teltow-Fläming e.V.

Baruther Straße 20/21, 15806 Zossen

Fon: + 49 (0) 3377 20 439 – 44

Fax: + 49 (0) 3377 20 439 – 11

E-Mail: b.schwarz@betreuungsverein-tf.de

Internet: www.betreuungsverein-tf.de

Pressemitteilung des Landkreises Teltow-Fläming - Ausstellung "Kriege, Wissenschaft und Technologien von 1914 bis 1945"

(08.08.2018)

Auf eine bemerkenswerte Ausstellung macht die Untere Denkmalschutzbehörde des Landkreises Teltow-Fläming aufmerksam: Unter dem Motto „Kriege, Wissenschaft und Technologien von 1914 bis 1945“wird vom 18. August bis 19. November 2018 in Kummersdorf eine Sonderausstellung des französischen Museums La Coupole erstmals in Deutschland gezeigt. Sie ist dienstags bis sonntags von 10 bis 18 Uhr zu sehen.

 

Der Landkreis Teltow-Fläming hat einen außergewöhnlich hohen Bestand an Denkmalen der Militärgeschichte, darunter so bedeutende Standorte wie Wünsdorf und Jüterbog. Mit dem Heeresversuchsplatz Kummersdorf liegt im Herzen des Landkreises ein Denkmal von internationaler Bedeutung. Hier wurde von der deutschen Kaiserzeit bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs Waffentechnologie entwickelt und erprobt – vom Festungsbau bis zur Rakete, von schwerer Artillerie bis zur Atomtechnik.

 

Seit mehr als zehn Jahren bemüht sich die Projektgruppe Kummersdorf, der neben dem ortsansässigen Förderverein und dem Brandenburgischen Museumsverband auch der Landkreis mit der Naturschutz- und der Denkmalschutzbehörde angehört, um Entwicklungsmöglichkeiten. Anlässlich des Europäischen Kulturerbejahrs 2018 ist es jetzt gelungen, eine im französischen La Coupole produzierte Ausstellung nach Kummersdorf zu holen und dort für drei Monate zu zeigen.

 

La Coupole ist eine kuppelförmige Betonarchitektur, die von den Nazis zum Abschuss der V2-Rakete errichtet wurde und heute als Museum dient. Die Ausstellung zeigt die Zusammenhänge von Wissenschaft und – englischer und französischer – Kriegstechnik und das Wettrüsten in Europa im Vorfeld der beiden Weltkriege auf.

 

Der Landkreis Teltow-Fläming unterstützte die Ausstellung mit Mitteln aus der MBS-Ausschüttung. Er hat die Bürgervereinigung Kummersdorf-Gut (heute Förderverein Museum Kummerdorf e. V.) bereits 2007 für ihr Engagement um ein einzigartiges Militärdenkmal – das Versuchs- und Schießplatzgelände Kummersdorf-Gut – mit dem Denkmalpflegepreis des Landkreises gewürdigt. Ein Jahr später gab es dafür auch den Denkmalpflegepreis des Landes Brandenburg.

Weitere Informationen zur Ausstellung gibt es im Internetauftritt des Fördervereins Museum Kummersdorf e.V. unter https://museum-kummersdorf.de/

 

Einreicher:

Heike Lehmann

Landkreis Teltow-Fläming

Kreisverwaltung / Büro der Landrätin

Öffentlichkeitsarbeit

Am Nuthefließ 2

14943 Luckenwalde

Telefon:  03371 608-1023

Telefax:  03371 608-9400

 

Foto:

© Förderverein Museum Kummersdorf e.V. - Kaserne

 

Foto zu Meldung: Pressemitteilung des Landkreises Teltow-Fläming - Ausstellung "Kriege, Wissenschaft und Technologien von 1914 bis 1945"

Mitteilung des Bürgermeisters der Gemeinde Rangsdorf - Kita-Schließzeiten 2019

(19.07.2018)

Die Gemeindevertretung der Gemeinde Rangsdorf hat am 28.06.2018 folgende Schließzeiten für 2019 beschlossen:

 

„Spatzennest“

„Gartenhäuschen“*

„Räuberhöhle“

„Purzelbaum“

31.05.2019 31.05.2019 31.05.2019 31.05.2019

keine Sommerschließzeit

15.07.2019 bis

26.07.2019

15.07.2019 bis

26.07.2019

15.07.2019 bis

26.07.2019

04.10.2019 04.10.2019 04.10.2019 04.10.2019
  01.11.2019    

23.12.2019 bis

31.12.2019

23.12.2019 bis

31.12.2019

27.12.2019 bis

31.12.2019

24.12.2019 bis

31.12.2019

3 Fortbildungstage vom 27.05.2019 bis 29.05.2019 2 variable Fortbildungstage 2 variable Fortbildungstage 3 variable Fortbildungstage

 

Der 01.01.2020 fällt auf einen Mittwoch. Da dieser Tag ein gesetzlicher Feiertag ist, beginnt die

Betreuung der Kinder in den Kindertagesstätten am 02.01.2020 (Donnerstag).


Soweit die Termine für die Fortbildungstage nicht schon benannt wurden, werden sie rechtzeitig bei
Bekanntwerden in den Einrichtungen kommuniziert.

 

Für die Kita „Spatzennest“ gilt zudem:


Die Personensorgeberechtigten werden aufgefordert, bis zum 01.11.2018 mitzuteilen, wann ihre Kinder
10 zusammenhängende Tage von April bis Oktober 2019 die Kita nicht besuchen.

Für die Kinder, die das bedarfsgerechte Ferienangebot nutzen, soll einmal im Jahr ein zusammenhängender
Urlaub von zwei Wochen gewährleistet werden.

 

 

gez.

Rocher

 

Foto:

© Archiv Gemeinde Rangsdorf - Bürgermeister Klaus Rocher

 

Foto zu Meldung: Mitteilung des Bürgermeisters der Gemeinde Rangsdorf - Kita-Schließzeiten 2019

Mitteilung des Bürgermeisters der Gemeinde Rangsdorf – Start der Haushaltsbefragung „Mobilität in Städten – SrV-2018“

(29.12.2017)

Die alltägliche Mobilität der Bevölkerung in Rangsdorf steht im Mittelpunkt einer Haushaltsbefragung, die von der Technischen Universität Dresden zu Beginn des Jahres 2018 gestartet wird. Die Untersuchung ist Teil des Forschungsprojektes „Mobilität in Städten – SrV 2018“, die in mehr als 120 deutschen Städten und Gemeinden zeitgleich läuft. Das Projekt liefert wichtige Erkenntnisse und Grunddaten für die örtliche und regionale Verkehrsplanung.

 

Die Befragung richtet sich an Bürgerinnen und Bürgern aus allen Bevölkerungsschichten. Es geht u. a. darum, ob und mit welchen Verkehrsmitteln Sie im Alltag unterwegs sind und welche Entfernungen dabei zurückgelegt werden. Da die Voraussetzungen für die Mobilität individuell sehr unterschiedlich sein können, wird beispielsweise auch nach Führerscheinbesitz, Erreichbarkeit von Haltestellen und dem Zeitaufwand für die täglichen Wege gefragt.

 

Die anonymisierte Auswertung der erhobenen Daten liefert ein aktuelles Bild der gemeindespezifischen Verkehrsentwicklung. Es wird ergänzt durch den Vergleich mit Gemeinden ähnlicher Größenordnung. Die Gesamtstichprobe des Projekts von mehr als 150.000 Personen erlaubt darüber hinaus die Analyse stadtübergreifender Trends, die von der Verkehrsplanung zu berücksichtigen sind. Hierzu gehört beispielsweise auch die allgemeine Nutzung von Carsharing-Angeboten und Elektrofahrrädern.

 

Die Befragung beginnt im Januar 2018 und läuft über zwölf Monate. Die Adressen der ausgewählten Haushalte wurden per Zufallsverfahren aus dem Einwohnermelderegister gezogen. Diese Haushalte erhalten ein Ankündigungsschreiben, das sie über die Befragung informiert und um ihre Mitwirkung bittet. Die Teilnahme an der Erhebung ist freiwillig.

 

Die Erhebung wird als telefonisch-schriftliche Befragung durchgeführt. Für die komfortable Erfassung der Antworten steht am Telefon geschultes Interviewpersonal zur Verfügung. Alternativ besteht die Möglichkeit, die Fragen über einen Online-Zugang im Internet zu beantworten. Auch eine Telefonhotline und ein Webchat sind eingerichtet.

 

Mit der Durchführung der Erhebung hat die TU Dresden das Leipziger Institut Omnitrend GmbH beauftragt. Dort werden alle Daten erfasst, anonymisiert und zur Auswertung an die TU Dresden übergeben.

 

Die Einhaltung der Bestimmungen des Datenschutzes ist gewährleistet.

 

Das als „System repräsentativer Verkehrsbefragungen“ (SrV) konzipierte Projekt  wurde an der TU Dresden bereits 1972 begründet. Durch die regelmäßige Wiederholung dieser Untersuchung im Abstand von fünf Jahren liegen Erkenntnisse zur Verkehrsentwicklung über einen Zeithorizont von mehr als 40 Jahren vor. Sie zeigen unter anderem, dass Mobilität und Verkehr stadt- und gemeindespezifisch große Unterschiede aufweisen können. Umso wichtiger ist es, die örtliche Verkehrsplanung durch regelmäßige Aktualisierung der Datengrundlagen zu unterstützen.

 

Die Gemeinde Rangsdorf und die TU Dresden bitten alle ausgewählten Haushalte, sich an der Befragung zu beteiligen. Jeder Haushalt steht stellvertretend für einen Teil der gesamten Bevölkerung und wird deshalb gebraucht. Nur durch die aktive Mitwirkung möglichst vieler Bürgerinnen und Bürger können repräsentative Daten gewonnen werden, die für eine bedarfsgerechte Verkehrsplanung unerlässlich sind.

 

Auch Personen, die nur selten unterwegs sind, werden ausdrücklich zur Mitwirkung aufgerufen, da das Verkehrsverhalten der gesamten Wohnbevölkerung erfasst werden soll.

 

Allen Teilnehmenden sei schon jetzt für ihre Mitwirkung herzlich gedankt.

 

Weiterführende Informationen sind unter http://tu-dresden.de/srv2018 zu finden. Für Rückfragen steht unter 0800 / 830 1 830 ein kostenloses Infotelefon zur Verfügung.

 

gez.

Rocher

 

Foto:

© Archiv Gemeinde Rangsdorf - Bürgermeister Klaus Rocher

 

Foto zu Meldung: Mitteilung des Bürgermeisters der Gemeinde Rangsdorf – Start der Haushaltsbefragung „Mobilität in Städten – SrV-2018“

Mitteilung des Bürgermeisters der Gemeinde Rangsdorf - Kita-Schließzeiten 2018

(07.06.2017)

Die Gemeindevertretung der Gemeinde Rangsdorf hat am 01.06.2017 folgende Schließzeiten für 2018 beschlossen:

 

„Spatzennest“

„Gartenhäuschen“*

„Räuberhöhle“

„Purzelbaum“

  30.04.2018 30.04.2018 30.04.2018
11.05.2018 11.05.2018

11.05.2018

11.05.2018

keine Sommerschließzeit

30.07.2018 bis

10.08.2018

30.07.2018 bis

10.08.2018

keine Sommerschließzeit

24.12.2018 bis

31.12.2018

24.12.2018 bis

31.12.2018

24.12.2018 bis

31.12.2018

24.12.2018 bis

31.12.2018

Fortbildungstage vom

07.05.2018 bis

09.05.2018

2 variable Fortbildungstage

keine variablen Fortbildungstage

3 variable Fortbildungstage

 

Soweit die Termine für die Fortbildungstage nicht schon bekannt wurden, werden sie rechtzeitig bei Bekanntwerden in den Einrichtungen kommuniziert.

 

Für die Kitas „Spatzennest“ und „Purzelbaum“ gilt zudem:

 

Die Personensorgeberechtigten werden aufgefordert, bis zum 01.11.2017 verbindlich mitzuteilen, wann ihre Kinder 10 zusammenhängende Tage vom April bis Oktober 2018 die Kita nicht besuchen. Erfolgt eine Mitteilung nicht, wird vom Träger durch schriftliche Mitteilung festgelegt, wann die Personensorgeberechtigten ihre Kinder im genannten Zeitraum nicht in der Kita betreuen lassen.

Für die Kinder, die das bedarfsgerechte Ferienangebot nutzen, muss einmal im Jahr ein zusammenhängender Urlaub von zwei Wochen gewährleistet werden.

 

gez.

Rocher

 

Foto:

© Archiv Gemeinde Rangsdorf - Bürgermeister Klaus Rocher

 

Foto zu Meldung: Mitteilung des Bürgermeisters der Gemeinde Rangsdorf - Kita-Schließzeiten 2018