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Ortsteil Klein Kienitz

Graf von Tauentzien und Oberstleutnant Knesebeck waren einst Gutsherren in Klein Kienitz. In der Feldsteinkirche des kleinsten Rangsdorfer Ortsteils lassen sich bis heute Spuren jener Zeit finden, die die enge Verbindung zwischen den Gutsherren und der Kirche bezeugen. Eine historische Besonderheit ist der gut erhaltene Klein Kienitzer Eiskeller.



© Foto: N. Lamprecht – Evangelische Kirche im Ortsteil Klein Kienitz

© Foto: N. Lamprecht – Holzpumpe auf dem Dorfanger des Ortsteiles Klein Kienitz

© Foto: N. Lamprecht – ehemaliges Gutshaus im Ortsteil Klein Kienitz

Impressionen aus dem Ortsteil Klein Kienitz

 

Weitere Informationen über den Ortsteil Klein Kienitz finden Sie in den folgenden Rubriken und im Internet unter:

 

- Ortsvorsteher

- www.kleinkienitz.de

 


Aktuelle Meldungen

12. Ausgabe des Allgemeinen Anzeigers 2019 erschienen

(14.12.2019)

Die 12.  und letzte Ausgabe im Jahr 2019 des Allgemeinen Anzeigers für die Gemeinde Rangsdorf ist am 14.12.2019 erschienen.

Einen Blick in die Ausgabe können Sie über den Link werfen.

 

Icon Adobe Reader Allgemeiner Anzeiger - Nr. 12/2019

 

Foto zur Meldung: 12. Ausgabe des Allgemeinen Anzeigers 2019 erschienen
Foto: © Gemeinde Rangsdorf

Der Sportplatz Birkenallee erhält demnächst Sanitärcontainer

(13.12.2019)

Die Bauarbeiten für die Errichtung eines Sanitärcontainers auf dem Sportplatz auf der Birkenallee haben begonnen. Die Rangsdorfer Baufirma Baugeschäft Christian von Weschpfennig GmbH hat den Zuschlag für die Bauausführung erhalten. Aktuell werden zunächst die Fundamente gesetzt. Der Sanitärcontainer wird Umkleideräume, Duschen und Toiletten beinhalten. Im Januar wird voraussichtlich mit der Aufstellung des Sanitärcontainers begonnen, der 2 Jahre vorerst genutzt wird. Langfristig ist es notwendig eine andere Lösung zu schaffen.

 

 

gez. Rocher

Foto zur Meldung: Der Sportplatz Birkenallee erhält demnächst Sanitärcontainer
Foto: © Gemeinde Rangsdorf – AL21

Feierstunde zum Tag des Ehrenamtes im Kreishaus in Luckenwalde

(11.12.2019)

Ehrenamtliches Engagement im Landkreis Teltow-Fläming wurde am 5. Dezember 2019 im Rahmen einer Feierstunde gewürdigt. Im Kreishaus Luckenwalde wurden Bürgerinnen und Bürger begrüßt, die sich auf vielfältige Art und Weise in das gesellschaftliche Leben einbringen. Für die Ehrung hatten die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister bzw. der Amtsdirektor insgesamt 52 Personen vorgeschlagen. Landrätin, Kreistagsvorsitzender, Beigeordnete und Abgeordnete würdigten die freiwilligen Helferinnen und Helfer aus dem Landkreis Teltow-Fläming.

Landrätin Kornelia Wehlan richtete ihr Wort an die Ehrengäste:

 

„Um die Bedeutung des Ehrenamts zu unterstreichen, würde ich die Sache gern einmal von der anderen Seite aus betrachten. Was wäre, wenn es kein Ehrenamt gäbe?

  • Wer wäre helfend zur Stelle, wenn es brennt oder ein schlimmer Unfall passiert?
  • Wer würde die Interessen der Bürgerinnen und Bürger vertreten und wichtige Entscheidungen in den Parlamenten der Region fällen?
  • Wer würde die Kinder und Jugendlichen in den Sportvereinen trainieren, ihnen Kameradschaft und Teamgeist nahebringen?
  • Wer würde sonntags im Wahlbüro sitzen und die demokratische Meinungsfindung unterstützen?
  • Wer würde als Schöffe ehrenamtlich Recht sprechen?
  • Wer würde in Archiven stöbern, Traditionen und Brauchtum bewahren?
  • Wer würde Spendenaktionen für Bedürftige organisieren?
  • Wer würde Neuankömmlinge unterstützen und Ihnen das Leben in der neuen Heimat erleichtern?
  • Wer würde dem kranken Nachbarn beim Einkaufen helfen oder der einsamen Nachbarin vorlesen?
  • Wer würde ein Dorffest organisieren oder sich um einen Spielplatz kümmern?
  • Wer würde die Arbeitseinsätze leisten und das Ortsbild tatkräftig verschönern?
  • Wer würde mit Senioren Kaffeetrinken oder mit Kindern basteln?

 

Diese Aufzählung ließe sich endlos fortsetzen. Sie zeigt, dass ohne gegenseitige Hilfe und Toleranz weder das gesellschaftliche noch das wirtschaftliche Leben funktionieren würden.“

 

Auch Kreistagsvorsitzender Danny Eichelbaum stellt die große Bedeutung des Ehrenamtes in den Vordergrund:

 

„Wir wollen das Ehrenamt mit diesem Nachmittag neu in das Bewusstsein rücken. Wir wollen zeigen, dass es in unserem Landkreis unzählige Menschen gibt, die nicht nur an sich selbst denken. Wir wollen zeigen, dass es in Teltow-Fläming einen riesigen Schatz gibt, auf den wir auch in schwierigen Zeiten bauen können-und das sind Sie.

 

"Es gibt nichts Gutes, außer man tut es", formulierte einst Erich Kästner in seiner lakonisch treffsicheren Art. Den Menschen, die etwas Gutes tun, beziehungsweise dem Guten, das durch ehrenamtliche Tätigkeit entsteht, ist der heutige Tag gewidmet.“

 

Der Festakt wurde zum wiederholten Mal unterstützt von:

  • der Mittelbrandenburgischen Sparkasse in Potsdam
  • der Firma Sodexo, Team Casino Luckenwalde
  • den Azubis und Studierenden der Kreisverwaltung
  • SaxTwo (Saxophonduo) mit Matthias Wacker und Christina Unnerstall

 

Die Geehrten

 

Stadt Trebbin

 

Mandy Kauna

Ein Leben ohne Sport ist für Mandy Kauna nur schwer vorstellbar. Sie begann vor über 30 Jahren als Übungsleiterin und vermittelt bis heute den Mädchen und Jungen der

1. bis 3. Klasse beim SC Trebbin das Leichtathletik-ABC. Auch im Hintergrund ist sie aktiv und kümmert sich für den Sportverein, z. B. um die Beschaffung von Sportbekleidung und Material. Außerdem unterstützt sie die Organisation von Veranstaltungen.

 

Dieter Kotras

Hilfsprojekte im In- und Ausland liegen Dieter Kotras am Herzen. Er hat daran teilgenommen oder sie selbst initiiert. So wurde in Zypern ein Lehmbrennofen in einem kleinen Bergdorf instandgesetzt. Ein weiteres Projekt widmete sich der Errichtung eines Kinderheims auf einer ökologisch arbeitenden Farm in Indien.

Dieter Kotras engagierte sich im „Green Village“, wo er Wissen und Fertigkeiten rund um den Lehmbau und ökologisches Leben weitergab. Auch in seinem Wohnort Schönhagen setzt er sich für verschiedene Ideen und Projekte sowie umweltfreundlicher und -fördernder Maßnahmen für die Gemeinschaft ein.

 

Adrian Gentz

Mit seinen 21 Jahren hat Adrian „Addi“ Gentz schon mehr zum Wohl der Kliestower Feuerwehr beigetragen, als es andere Kameraden in ihrem ganzen Leben tun. Leidenschaftlich und uneigennützig ist er das Zugpferd der kleinen Truppe. Bereitwillig und ohne zu zögern nimmt er jede

(Sonder-) Aufgabe an und führt sie unweigerlich zu größtmöglichem Erfolg. Dazu opfert er seine Freizeit über jedes normale Maß hinaus.

Adrian Getz ist seit seinem 9. Lebensjahr in der Kliestower Feuerwehr aktiv. Dank stetiger Weiterbildungen hat er eine lange Liste an Qualifikationen.

 

Arno Liersch

Seit vielen Jahren fördert Arno Liersch das kulturelle und gesellschaftliche Leben in Löwendorf, unter anderem als langjähriges Mitglied im Löwendorf 98 e. V.

Er war als Ortsvorsteher tätig, seit Löwendorf im Jahr 2005 als eigenständiger Ortsteil von Trebbin wieder anerkannt wurde. Diese Aufgabe nahm er von 2006 bis 2019 mit großem Engagement wahr. Bei allen Aktivitäten im Ort ist Arno Liersch dabei – ob Frühjahrs- oder Herbstputz, Lindenblütenfest, Rentnerweihnachtsfeier und vieles andere.

Gemeinde Am Mellensee

 

Rolf Robbe

Als stellvertretender Ortsvorsteher, Vorstandsmitglied des Heimatvereins Gadsdorf e. V. sowie Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Gadsdorf setzt sich Rolf Robbe seit Jahren für das Wohl seines Heimatortes ein. Dies tut er über das übliche Maß weit hinaus und oft unter Zurückstellung persönlicher Belange. Ohne sein Mitwirken und sein Tun würde ein verlässlicher Partner im Ort fehlen. Vor allem seine ruhige und besonnene Art, aber auch seine Verlässlichkeit sind hoch geschätzt und anerkannt.

 

Marcel Zimmermann

Marcel Zimmermann gibt Impulse für viele Initiativen im Ort – und nicht nur bei der Freiwilligen Feuerwehr. Diese formte er als Ortswehrführer zu einer schlagkräftigen Truppe, die in aller Regel erste oder vordere Plätze beim Löschangriff Nass der Gemeinde Am Mellensee belegt. Marcel Zimmermann gilt in Gadsdorf als „Macher“, der Aufgaben erkennt und eigenständig angeht, so z. B. in jüngster Vergangenheit die Umgestaltung des Friedhofs. Er bringt Ideen, aber auch seine Arbeitskraft ein und stellt unentgeltlich Technik zur Verfügung.

 

Lieselotte Fischer

Seit den 1980er-Jahren ist Lieselotte Fischer in der Seniorenarbeit in Sperenberg aktiv. Sie leitete zeitweilig zwei Gruppen und zählte 1999 zu den Gründungsmitgliedern des Seniorenbeirates in Sperenberg. Von 1999 bis 2004 war sie dessen stellvertretende Vorsitzende und Mitglied des Kreisseniorenbeirates.

Nachdem sie 2004 die Funktion der stellvertretenden Vorsitzenden aus gesundheitlichen Gründen niedergelegt hatte, arbeitete sie noch bis 2011 aktiv im Seniorenbeirat mit und ist jetzt Ehrenmitglied. Stets nahm sie ihr Ehrenamt sehr ernst und setzte sich selbstlos für die Belange der älteren Generation ein.

Gemeinde Niedergörsdorf

 

Für ihr ehrenamtliches Engagement möchte die Gemeinde Niedergörsdorf folgende Bürgerinnen und Bürger ehren:

 

Erhardt Nitsche, von 1998 bis 2019 Gemeindevertreter und Ortsvorsteher von 1998 bis 2019

Wolfgang Loof, Gemeindevertreter und Vorsitzender des Bau- und Planungsausschusses von 2014 bis 2019 sowie Gründungs-Mitglied der Schützengilde Fläming e. V. ab 1992

Horst Ehrenberg, Ortsvorsteher von 1998 bis 2019

Helmut Marufke, Ortsvorsteher von 2003 bis 2019

Helmut Stark, Gemeindevertreter von 1998 bis 2019.

Die Gemeinde Niedergörsdorf dankt ihren Ehrenamtlern auf diesem Wege für ihren Einsatz.

Stadt Ludwigsfelde

 

Die Stadt Ludwigsfelde möchte drei Personen ehren, die seit Jahren ehrenamtlich bei Wahlen helfen und mit der Landtagswahl auf insgesamt 20 Einsätze kommen. Dieses jahrelange, ehrenamtliche Engagement im Sinne der Demokratie soll gewürdigt werden.

 

Als Wahlhelferinnen hatten

Karin Csollak 19 Einsätze

Angela Synnatzschke    19 Einsätze und

Ilona Ulrich 18 Einsätze

 

Eine Demokratie lebt von der aktiven Teilnahme ihrer Bürgerinnen und Bürger am politischen Geschehen. Die Abwicklung einer Wahl ist jedoch nur mit einer Vielzahl ehrenamtlicher Kräfte möglich. Engagement als Wahlhelfer ist also Dienst für die Demokratie und für die Möglichkeit freier Wahlen. Dafür danken wir den drei Damen.

Frauenstammtisch Ludwigsfelde

Der Frauenstammtisch Ludwigsfelde e. V. war seit 1992 Träger des Frauenhauses in Ludwigsfelde. Vor vier Jahren kam die Verantwortung für das Frauenhaus in Luckenwalde hinzu. In dieser langen Zeit waren die Vereinsmitglieder weit mehr als Arbeitgeber. Nein, sie kümmerten sich auch um die Belange der von Gewalt betroffenen Frauen. Sie sicherten die Rufbereitschaft außerhalb der Dienstzeiten der Mitarbeiterinnen ab. Und sie kümmerten sich auch nach dem Aufenthalt im Frauenhaus um die Betroffenen und ihre Kinder. Eine Leistung, die nicht hoch genug geschätzt werden kann.

Weil die Mitglieder zwischenzeitlich deutlich älter geworden sind und die rechtlichen Rahmenbedingen sich geändert haben, gab der Frauenstammtisch zum Ende dieses Jahres seine Trägerschaft auf. Eine Nachfolge wurde gefunden, sodass die Arbeit in den beiden Frauenhäusern aufrecht erhalten bleibt. Heute wollen wir DANKE sagen. DANKE für eine kontinuierliche tolle Arbeit. Wir wünschen Ihnen alles Gute, und bleiben Sie gesund.

Wir bitten stellvertretend nach vorn:

Gudrun Krüger

Marina Khan

Ilona Franke und

Monika Kollert

Stadt Zossen

 

Alle zu ehrenden Bürgerinnen und Bürger aus der Stadt Zossen engagieren sich außerordentlich für das Gemeinwesen. Sie kommen aus den unterschiedlichsten Bereichen – Feuerwehr, Sport, Kultur - und sollen heute und hier ein herzliches Dankeschön erhalten. Geehrt werden:

 

Werner Ribbecke, ehemaliges Mitglied in der Sportgemeinschaft Glienick e. V.

Christa Ramin, Frauenchor „Melodie“ Schöneiche

Christiane Hauser, Verein „Am Mühlenfließ“ Lindenbrück

Gisela König, Verein Bund der Vertriebenen – Ortsverband Zossen

Erika Götze, Verein Volkssolidarität Bürgerhilfe e. V. – Ortsgruppe Wünsdorf

Haida Hansche, Heimatverein Kallinchen e. V.

 Bodo Wosch, ehemaliges Mitglied im Ortsbeirat Horstfelde

Torsten Grüneberg, Jugendfeuerwehr Schünow

Gerhard Fredrich, ehemaliger Ortsvorsteher im Ortsbeirat Nunsdorf

 

Stadt Baruth/Mark

 

Manfred Krüger

Bei kulturellen und sportlichen Veranstaltungen geht nichts ohne „Manni“. Als Mitglied des Petkuser SV und der Ortswehr Petkus ist er langjähriger Aktivposten und gute Seele zugleich. Viel Herzblut und Zeit steckt er zum Beispiel in die Versorgung der Aktiven im Sportlerheim.

Seit 42 Jahren ist Manfred Krüger Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Petkus und leitete viele Jahre die Jugendfeuerwehr. „Manni“ steht mit beiden Beinen im Leben, ist immer für einen Spaß bereit und kann auch mal jemand auf die Schippe nehmen. Das zeigt er auch als langjähriger Mitstreiter des Männerballetts der Petkuser Golmluder.

Sportverein, Feuerwehr und Ortsbeirat sagen ein großes Dankeschön und wünschen ihm alles Gute.

 

Mandy Werner

Als Vorsitzende der Dorfgemeinschaft Radeland e. V. hält Mandy Werner seit zehn Jahren die Strippen bei der Organisation des Dorf- und Siedlerfestes fest in der Hand. Sie engagiert sich ebenso bei weiteren dorfinternen Veranstaltungen. Dafür gilt ihr ein sehr herzliches Dankeschön.

 

Marita Sterling

Seit 1995 ist Marita Sterling Mitglied der AWO-Ortsgruppe Baruth. Bereits nach kurzer Zeit begann sie, im Vorstand der Ortgruppe als Beisitzerin mitzuarbeiten. Als Altenpflegerin im Drei-Schicht-System hat Marita Sterling nur eine knapp bemessene Freizeit. Umso dankenswerter, dass sie diese gern der AWO zur Verfügung stellt. In diesem Jahr wurde sie bei der Vorstandswahl als 2. Vorsitzende mehrheitlich gewählt.

 

Gemeinde Blankenfelde-Mahlow

 

Michael Wedel

An vielen Stellen ehrenamtlich engagiert, ist Michael Wedel in Blankenfelde-Mahlow gut bekannt. Als der ehemalige Berliner Zoo-Gärtner 2008 in den Ruhestand ging, war ihm klar, dass er sich in seinem neuen Wohnumfeld betätigen wollte. Er bot an, die Gemeinde zu verschönern.

Lange hat er das Rondell vor dem Mahlower Bahnhof geschmackvoll gestaltet oder das „Schrankenbeet“ am Bahnübergang gemeinsam mit der ehemaligen Ortsvorsteherin Regina Bomke hergestellt und bis heute bepflanzt.

In politischen Gremien war Michael Wedel als sachkundiger Anwohner in Ausschüssen und im Ortsbeirat Mahlow tätig. Wenn die Feuerwehr feiert, steht Michael Wedel am Grill, und falls im Jugendklub eine Party angesagt ist, kommt er mit Salaten und einem 17-Liter-Topf Chili con Carne vorbei oder backt Kuchen.

In jedem Jahr begrüßt er persönlich am Eingang zum Seebad die Gäste zu „Blankenfelde-Mahlow verzaubert“. Aktiv war er auch, als es darum ging, einen S-Bahn-Zug mit dem Gemeindenamen zu benennen und eine Wanderausstellung zum 25-jährigen Bestehen des S-Bahn-Wiederanschlusses im Jahr 2017 zu gestalten.

Seit 2018 ist Michael Wedel Landesvorsitzender des „Deutscher Bahnkunden-Verbands e. V.“ (DBV), Länderverband Nordostdeutschland. Dort setzt er sich für die Belange der Fahrgäste im Öffentlichen Personennahverkehr in Brandenburg, Berlin und Mecklenburg-Vorpommern ein.

Gemeinde Nuthe Urstromtal

 

Christiane und Lutz Hagen

Das Ehepaar Hagen bepflanzt, gießt und pflegt seit mehreren Jahren das Denkmal für die Kriegsopfer in Dobbrikow. Außerdem mäht Lutz Hagen regelmäßig die Rasenfläche am Spielplatz und am Anger. Blumenkübel an den Bushaltestellen und am Anger werden von Christiane und Lutz Hagen bepflanzt, sauber gehalten und ständig gegossen. Daran erfreuen sich die Einwohnerinnen und Einwohner sowie die Gäste von Dobbrikow.

 

Thomas Alexander

Als ehrenamtlicher Jugendwart in der Freiwilligen Feuerwehr Woltersdorf ist Thomas Alexander außerordentlich engagiert. Die Nachwuchsarbeit sowie die Entwicklung der Kinder stehen im Vordergrund seines Wirkens. Neben der kinder- und jugendgerechten Feuerwehr-Ausbildung, der jährlichen Unterstützung beim Kreisjugendlager sowie der diesjährigen 24-Stunden-Übung der Jungfeuerwehr in Woltersdorf bietet er den Kindern ein abwechslungsreiches Freizeitangebot.

 

Kathrin Kutzkow

Seit vielen Jahren wirkt Kathrin Kutzkow sehr engagiert im Vorstand der Sportgemeinschaft 1910 Woltersdorf e. V. Im Hintergrund kümmert sie sich um die finanziellen Belange des Vereins und den oftmals so ungeliebten „Papierkram“. Selbst im Verein sportlich aktiv, unterstützt sie in allen Bereichen, in denen Hilfe benötigt wird.

Gemeinde Rangsdorf

 

Heide Wolffgram

Seit vielen Jahren engagiert sich Heide Wolffgram in der evangelischen Kirchengemeinde. Sie bereitet Gottesdienste und Veranstaltungen vor, betreut aktiv den Lektorendienst und kümmert sich nicht nur um handwerkliche Dinge für das ganze Kirchengemeindezentrum.

 

Gudrun Witsch

Als aktive Ehrenamtliche der evangelischen Kirchengemeinde arbeitet Gudrun Witsch sehr engagiert im Besuchsdienst der Gemeinde. Als alteingesessene Rangsdorferin kennt sie viele Menschen, hat immer alle im Blick und kümmert sich um Bedürfnisse und Belange derer, die Hilfe brauchen. Sie übernimmt die Betreuung des 14-täglichen Seniorenkreises gemeinsam mit einem Diakon, teilweise aber auch allein.

 

Peggy Böhnisch

Neben ihrer Berufstätigkeit engagiert sich Peggy Böhnisch seit 18 Jahren ehrenamtlich im Gemeindekirchenrat für die Kirche in Klein Kienitz. Sie sorgt für Sauberkeit, bereitet Veranstaltungen vor und kümmert sich um die Verteilung der Gemeindebriefe. Sie ist Ansprechpartnerin für alles da, was mit der Kirche in Klein Kienitz zu tun hat.

 

Gemeinde Großbeeren

 

Norbert Stäblein

Als ehrenamtlicher Initiator und Hauptorganisator der Sicherheitspartner Großbeeren leistet Norbert Stäblein einen großen Beitrag in Sachen kommunaler Kriminalitätsprävention. Dafür soll ihm heute gedankt werden.

 

 

Familie Kochel

Die Heimatstube in Diedersdorf wurde von Familie Kochel aufgebaut und gepflegt. Dort kann man viele typische Einrichtungs- und Gebrauchsgegenständen aus dem bäuerlichen Leben der Mark Brandenburg bestaunen. Danke, Familie Kochel!

 

 

Nico Lamprecht

Als ehrenamtlicher Leiter des Jugendclubs in Diedersdorf leistet Nico Lamprecht einen wertvollen Beitrag zur Jugendarbeit im Ortsteil der Gemeinde Großbeeren. Das ist nicht selbstverständlich und ein großes Dankeschön wert.

Stadt Jüterbog

 

Karin Mayer

Seit mehr als 20 Jahren war Karin Mayer als CDU-Mitglied in der Stadtverordnetenversammlung tätig. Sie hat sich sehr engagiert, war kritisch und hat auch auf viele Schwachpunkte hingewiesen. So konnten Veränderungen und Verbesserungen herbeigeführt werden. Karin Mayer war im Wirtschaftsförderungs- und Stadtmarketingausschuss tätig. In dieser Funktion hat sie dazu beigetragen, dass sich für den Tourismus und die Unternehmen in Jüterbog die Dinge positiv entwickeln konnten.

 

 

Eberhard Mertens

Auch Eberhard Mertens war über 20 Jahre als Stadtverordneter für die Bauernpartei und als Vorsitzender des Bau- und Sanierungsausschusses für die Stadt Jüterbog tätig. Er war ein stets kritischer und auf die Probleme aufmerksam machender Stadtverordneter. Dabei ist er immer sachlich und fachlich kompetent aufgetreten. Er hat bei der Vorbereitung und Umsetzung vieler Vorhaben mitgewirkt.  und durchzusetzen.

 

Freundeskreis Mönchenkloster mit

 

Sigrid Lehmann, Vorsitzende

Helmut Dielitz, Stellvertreter

Klaus Barleben, Finanzen

Der Freundeskreis  unterstützt die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Kulturquartier bei der Absicherung von Öffnungszeiten der Stadtinformation und im Museum. Außerdem sind die Mitglieder des Freundeskreises bei der Ausgestaltung des Kreuzgangs und bei der Pflege des Fundus aktiv.

Auch der Klostergarten wird zum Teil vom Freundeskreis durchgeführt. Ohne ihn, der besonders im Lutherjahr sehr viel geleistet hat, wären viele Maßnahmen im kulturellen Bereich nicht möglich oder nicht so gut durchführbar.

Dafür sollen die Damen und Herren auf diesem Wege ein Dankeschön erhalten.

 

Marianne Zygar

Frau Zygar war von 1988 bis zum Mai dieses Jahres als Stadtverordnete in Jüterbog tätig. Sie hat sich immer über das normale Maß hinaus als Stadtverordnete der FDP und zuletzt als Mitglied der Vereinigten Fraktion, für die Belange der Stadt eingesetzt und sich zum Wohle der Stadt engagiert.

Sie war viele Jahre im Sozialausschuss, sowie im Bau- und Sanierungsausschuss tätig und ist in Jüterbog die dienstälteste Stadtverordnete.

Als ehrenamtliche Stellvertreterin hat sie auch den Bürgermeister unterstützt bei der Gratulation von Senioren oder anderen öffentlichen Terminen.

                                                                                                                           

Sie ist als Jüterbogerin bei den meisten Bürgerinnen und Bürgern bekannt und wird sehr geschätzt durch ihre freundliche, engagierte und immer faire Art.

Trotzdem sie beruflich selbstständig und immer sehr ausgelastet ist, hat sie nie abgelehnt zu helfen.

 

Stadt Luckenwalde

 

Barbara Bölter

Für die Kinder der Kita Weichpfuhl ist es mittlerweile ein festes Ritual, wenn Barbara Bölter mit ihrer bunt beklebten Bücherkiste am Mittwoch anrückt und die Vorlesestunde einläutet – im wahrsten Sinn des Wortes mit einer Glocke. Zunächst sind die Kleinen dran – mit kurzen Geschichten und vielen Bildern. Für die älteren Kinder hat sie Mitmachgeschichten im Gepäck, mit denen sie die Aufmerksamkeit zu fesseln weiß. Dass Tiergeschichten der Favorit sind, hat Barbara Bölter schnell mitbekommen und lässt deshalb ganze Herden wilder und zahmer Vierbeiner literarisch antreten. Die Verlässlichkeit, mit der Barbara Bölter als Vorlesepatin seit sieben Jahren das Kitaleben bereichert und die Gründlichkeit, mit der sie sich in der Bibliothek immer auf der Suche nach geeigneter Kinderliteratur vorbereitet, verdienen es, sie mit einem großen Dankeschön zu ehren.

 

Konstantinos Kesoglou

Eigentlich ist die Gaststätte im Luckenwalder Stadtpark am Heiligabend geschlossen. Doch schon zum achten Mal macht der Wirt am letzten Weihnachtsfest eine Ausnahme. Mittags öffnet Konstantinos Kesoglou das Parkcafé für bedürftige Menschen, die er zum festlichen Weihnachtsessen einlädt. Wer bedürftig ist, soll jeder für sich entscheiden. Das können alleinstehende Rentner mit kleinem Einkommen, Hartz-IV-Empfänger oder kinderreiche Familien sein. Alle sind willkommen und können sich bei Kaminfeuer in der festlich geschmückten Gaststube die Klassiker Gänse- oder Hirschbraten mit Rotkohl und Klößen schmecken und anschließend Apfelstrudel servieren lassen.

Etwa 80 Gästen beschert er in jedem Jahr diese besondere Freude an diesem besonderen Tag – auf seine Kosten und unter Einsatz seiner Arbeitskraft und seiner Freizeit.

 

Ronald Gottschalk

Ronny Gottschalk lässt sich für sein Dorf und seine Bewohner in die Verantwortung nehmen. Schon zum dritten Mal haben ihm deshalb „seine“ Frankenfelder das Vertrauen als Ortsbeiratsmitglied ausgesprochen. Doch auch als Kulturförderer hat er sich Meriten verdient. Als es darum ging, zum 800. Geburtstag der Stadt die Sage vom Luckenwalder Turmkobold Piereluth als Puppenspiel aufzuführen, war

Ronny Gottschalk derjenige, der mal eben in seiner Freizeit die benötigte mannshohe mobile Puppenbühne in sehr solider Holzbauweise konstruierte und mit allen Requisiten versah, so dass das Stück wirkungsvoll  in Szene gesetzt werden konnte. Auch bei der Aufführung von BAUHAUS-Geschichten im Luckenwalder Stadttheater konnte die Bauhaus-Crew auf seine Unterstützung zählen. Aktuell hat er sich vorgenommen, den Billardtisch im Frankenfelder Jugendclub mit neuem Filz zu bespannen.

 

Ilona Bolze

Frau Bolze hat sich jahrelang rührend um einen Bürger aus Pakistan gekümmert. Beginnend in der Notunterkunft in Petkus und später dann auch in Luckenwalde, auch als er krank wurde. Sie suchte Hilfe bei Ämtern, sie blieb dran, auch als er auf dem Luckenwalder Boulevard lebte.

Sie sorgte für Hygieneartikel, Kleidung und Essen, Friseur und half ihm auch finanziell. Bis zu seiner Ausreise in sein Heimatland im Sommer dieses Jahres wurde der Bürger von Ilona Bolze betreut.

 

 

 

Einreicher:

Kreisverwaltung Teltow-Fläming
Öffentlichkeitsarbeit
Am Nuthefließ 2
14943 Luckenwalde

Foto zur Meldung: Feierstunde zum Tag des Ehrenamtes im Kreishaus in Luckenwalde
Foto: © Landkreis Teltow-Fläming

Gemeinde Rangsdorf hat Fördermittelbescheid zur Weiterführung der Untersuchungen zur Sanierung des Rangsdorfer Sees erhalten

(09.12.2019)

Nach der Richtlinie des Ministeriums für ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft (MLUL) des Landes Brandenburg über die Gewährung von Zuwendungen zur Förderung der naturnahmen Entwicklung von Gewässern und zur Förderung von Maßnahmen zur Stärkung der Regulationsfähigkeit des Landschaftswasserhaushaltes (Richtlinie Gewässerentwicklung /Landschaftswasserhaushalt – RL GewEntw / LWH vom 09.07.2019 hat die Gemeinde Rangsdorf am 25.11.2019 den Bewilligungsbescheid über eine Zuwendung in Höhe von 99.000 € für Sanierungsmaßnahmen zur Verbesserung des ökologischen und chemischen Zustandes des Rangsdorfer Sees einschl. Kanalsystem Klein Venedig erhalten.

 

Hierbei soll auf der Grundlage der geförderten konzeptionelle Vorarbeiten zu den Sanierungsmaßnahmen, in denen eine  Zusammenfassung und Auswertung der vorhandenen Daten und Unterlagen erfolgte, ein einjähriges investigatives Monitoring zur Ermittlung der Belastungsursachen im Einzugsgebiet und ihres Anteils am Nährstoffeintrag in den Rangsdorfer See (Abflüsse, Konzentrationen) erfolgen.

 

Ziel ist die Ableitung konkreter interner als auch externer Maßnahmen zur Verringerung der Phosphorbelastung im See und zur Verbesserung des Zustandes im Rangsdorfer See und im unterhalb liegenden Zülowkanal.

 

Dieses Vorhaben wird im Rahmen des Entwicklungsprogrammes für den ländlichen Raum in Brandenburg und Berlin für die Förderperiode 2014 – 2020 - Maßnahme M07 (Investitionen in die naturnahe Gewässerentwicklung) finanziert.

 

Die Zuwendung für dieses Vorhaben setzt sich aus EU-Mitteln des Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raumes (ELER)- und Landesmitteln zusammen.

 

Rocher

 

 

eler.brandenburg.de

ec.europa.eu/agriculture/index_de.htm

  

Gemeinde Rangsdorf hat Fördermittelbescheid zur Weiterführung der Untersuchungen zur Sanierung des Machnower Sees erhalten

(09.12.2019)

Nach der Richtlinie des Ministeriums für ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft (MLUL) des Landes Brandenburg über die Gewährung von Zuwendungen zur Förderung der naturnahmen Entwicklung von Gewässern und zur Förderung von Maßnahmen zur Stärkung der Regulationsfähigkeit des Landschaftswasserhaushaltes (Richtlinie Gewässerentwicklung /Landschaftswasserhaushalt – RL GewEntw / LWH vom 09.07.2019 hat die Gemeinde Rangsdorf am 25.11.2019 den Bewilligungsbescheid über eine Zuwendung in Höhe von 94.962,00 € für die Sanierung Machnower See – Studie Phase 2 erhalten.

 

In dieser 2. Phase soll nach der erfolgten Grundlagenermittlung eine Machbarkeitsstudie zu Sanierungsmaßnahmen erstellt werden, bestehend aus hydrogeologischem Gutachten, Repräsentativer Sediment- und Baggergutuntersuchung, Profilmessungen im Machnower See zur Erkundung der Schlammmächtigkeiten mit hydrographischer Vermessung, Begleiterfassung und -analytik zur chemischen Gewässergütequalifizierung und die Durchführung qualifizierter Artenaufnahmen.

 

Ziel ist die Ableitung/ Beschreibung von Wirkungsumfang und -dauer ggf. erforderlicher Sanierungsmaßnahmen mit einer Variantenbetrachtung unterschiedlicher Umsetzungsmöglichkeiten, sowie die Beschreibung der Nachhaltigkeit der Maßnahmen und die Untersuchung von deren Effekten auf Wasserhaushalt, Arten und Biotope inkl. Gegenüberstellung Kosten/Effekte zur Maßnahmenfortführung.

 

Dieses Vorhaben wird im Rahmen des Entwicklungsprogrammes für den ländlichen Raum in Brandenburg und Berlin für die Förderperiode 2014 – 2020 - Maßnahme M07(Investitionen in die naturnahe Gewässerentwicklung) finanziert.

 

Die Zuwendung für dieses Vorhaben setzt sich aus EU-Mitteln des Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raumes (ELER)- und Landesmitteln zusammen.

 

Rocher

 

 

eler.brandenburg.de

ec.europa.eu/agriculture/index_de.htm

  

50. Ausgabe des Amtsblattes erschienen

(06.12.2019)

Die 50. Ausgabe des Amtsblattes der Gemeinde Rangsdorf im Kalenderjahr 2019 ist am 06.12.2019 erschienen. Nachstehend finden Sie den Link zur direkten Einsichtnahme.

 

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Foto zur Meldung: 50. Ausgabe des Amtsblattes erschienen
Foto: © Gemeinde Rangsdorf

49. Ausgabe des Amtsblattes erschienen

(02.12.2019)

Die 49. Ausgabe des Amtsblattes der Gemeinde Rangsdorf im Kalenderjahr 2019 ist am 02.12.2019 erschienen. Nachstehend finden Sie den Link zur direkten Einsichtnahme.

 

Icon Adobe Reader Amtsblatt Nr. 49 vom 02.12.2019

 

Foto zur Meldung: 49. Ausgabe des Amtsblattes erschienen
Foto: © Gemeinde Rangsdorf

48. Ausgabe des Amtsblattes erschienen

(29.11.2019)

Die 48. Ausgabe des Amtsblattes der Gemeinde Rangsdorf im Kalenderjahr 2019 ist am 29.11.2019 erschienen. Nachstehend finden Sie den Link zur direkten Einsichtnahme.

 

Icon Adobe Reader Amtsblatt Nr. 48 vom 29.11.2019

 

Foto zur Meldung: 48. Ausgabe des Amtsblattes erschienen
Foto: © Gemeinde Rangsdorf

Fördermittel für Sanierung des Rangsdorfer und des Machnower Sees

(27.11.2019)

Der Fördermittelbescheid der Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) zur Erarbeitung einer Sanierungskonzeption des Rangsdorfer Sees in Höhe von 99.000 Euro ist am 22.11.2019 in der Gemeinde Rangsdorf eingegangen. Am 25.11.2019 folgte der Fördermittelbescheid der ILB zur Erarbeitung einer Sanierungskonzeption des Machnower Sees in Höhe von 94.962 Euro.

 

Beide Förderungen werden zu 100 Prozent gewährt – anders als im Sommer noch von einigen politischen Akteuren befürchtet worden war.

 

 

gez. Rocher

Foto zur Meldung: Fördermittel für Sanierung des Rangsdorfer und des Machnower Sees
Foto: © Peggy Heydick

Illegale Müllberge

(27.11.2019)

Hässliche Müllberge wurden am vergangenen Wochenende in Groß Machnow am Birkenweg und am Weidenweg gefunden. In den teils aufgeplatzten Säcken befindet sich Müll von einer Party. Ein Zeuge hat die illegale Entsorgung beobachtet und die Polizei darüber informiert. An dieser Stelle bedanken wir uns noch einmal ausdrücklich bei dem Zeugen, der das betroffene Kennzeichen an die Polizei übermittelt hat.

Auch am verlängerten Brachvogelweg in Groß Machnow wurde kürzlich illegal Müll entsorgt. Der Sondermüll enthält Dachpappe und Dämmmaterialien. Der Landkreis hat die Entsorgung durch den Südbrandenburgischer Abfallzweckverband bereits veranlasst.

Die Einwohner/innen der Gemeinde Rangsdorf werden gebeten, aufmerksam zu sein und das Ordnungsamt oder die Polizei über illegale Müllentsorgungen zu informieren.

 

gez. Rocher

Foto zur Meldung: Illegale Müllberge
Foto: © Gemeinde Rangsdorf

Presse-Information Landkreis Teltow-Fläming - Heimatjahrbuch Teltow-Fläming 2020

(27.11.2019)

Heimatjahrbuch Teltow-Fläming 2020 - Wissenswertes und Kurioses aus Vergangenheit und Gegenwart

 

Wussten Sie, dass es in Jüterbog früher eine Straßenbahn gab? Kennen Sie sich mit alten Flur- und Gewässernamen und deren Herkunft aus und wissen Sie, was der Woltersdorfer Bahnhof schon alles „gesehen“ hat? Hätten Sie gedacht, dass Philatelie eine ganze Menge über die Geschichte von Zossen und Umgebung erzählen kann? Und ist Ihnen bekannt, dass vor 100 Jahren "Groß-Berlin" geschaffen wurde und welche Folgen das für das Umland hatte?

Dies und einiges mehr erfährt man im gerade erschienenen Heimatjahrbuch für den Landkreis Teltow-Fläming 2020. Der nunmehr siebenundzwanzigste Jahrgang berichtet auf 168 Seiten in Text und Bild über Wissenswertes aus Vergangenheit und Gegenwart der Region.

 

Vielseitige und spannende Geschichten

Die insgesamt 28 Beiträge befassen sich mit der Industrieschule in Zossen, der 1949 erfolgten Rückgabe des Großbeerener Gutes in deutsche Hand, einem besonderen Grabdenkmal in der Kirche zu Blankensee, der Dabendorfer Postgeschichte und dem Bau der zweiten Schießbahn in Kummersdorf zwischen 1916 und 1918.

Es werden Erinnerungen an den Eisenbahnbetrieb bei Baruth geteilt, das Leben des württembergischen Kunstmalers Hans Fähnle beschrieben, der 1928 bis 1932 in Werben bei Zossen lebte und arbeitete sowie ein Reisebericht nach Jüterbog und Dahme im Jahr 1788 vorgestellt. Thematisiert wird die Suche nach einem Kriegsgrab durch die Familie eines 1943 bei Genshagen abgeschossenen Crewmitglieds eines britischen Bombers und es wird über die Tradition von Kriegsnagelungen im Ersten Weltkrieg berichtet.

Darüber hinaus ist von den Apostelbildern an der Kanzel der Baruther Kirche die Rede. Zudem erfährt man einiges über Regelungen zur Altersvorsorge in früherer Zeit in Jänickendorf sowie über Volksmedizin und Aberglauben in der Mark Brandenburg. Viele Ludwigsfelder werden sich an den "Schuppen" und die wechselvolle Geschichte dieser Gaststätte erinnern. Ein weiterer Beitrag widmet sich der Textilgestalterin Gitta Kuhl und dem Schmuckdesigner Peter Kuhl in Luckenwalde.

Auch die traditionelle Chronik von ausgewählten Ereignissen im Landkreis Teltow-Fläming 2018/2019 findet ihren Platz.

 

Wo kann man das Heimatjahrbuch erwerben?

Das Heimatjahrbuch 2020 ist zum Preis von 7,00 Euro im Museum des Teltow in Wünsdorf und verschiedenen anderen Kultur- und Informationseinrichtungen des Landkreises sowie im Buchhandel erhältlich. Zudem kann es beim Amt für Bildung und Kultur der Kreisverwaltung telefonisch unter 03371 6083602 bestellt werden.

 

Einreicher:

Frau Melzer

Kreisverwaltung Teltow-Fläming

Öffentlichkeitsarbeit

Am Nuthefließ 2

14943 Luckenwalde

Foto zur Meldung: Presse-Information Landkreis Teltow-Fläming - Heimatjahrbuch Teltow-Fläming 2020
Foto: © Landkreis TF

Eindrucksvoller Aktionstag gegen Gewalt an Frauen

(26.11.2019)

Zum Aktionstag gegen Gewalt an Frauen hatten die Gleichstellungsbeauftragten des Landkreises am Montag nach Rangsdorf eingeladen. In der Galerie KUNSTFLÜGEL im GEDOK-Haus leitete eine thematische Lesung mit der Rangsdorfer Autorin Antje Grube in das schwierige Thema ein.

 

Aus dem Buch „GERAUBTE LIEBE“ von Dacia Maraini las sie zunächst einen ergreifenden Bericht über eine misshandelte junge Frau. Anschließend trug Antje Grube eine eigene Kurzgeschichte vor, die sich dem Thema der Gewalt auf ungewöhnliche Weise näherte. Gott, Anne Frank, Gandhi und Kleopatra diskutieren mit der Ich-Erzählerin über die Beweggründe gewaltsamer Taten der Menschen. Die Geschichte ermutigt zum Handeln und dazu, nicht wegzuschauen.

 

Christiane Witt, Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises, berichtete von den vielen Facetten der Gewalt, die sich hauptsächlich gegen Frauen wendet. Menschenhandel und Zwangsprostitution seien beispielsweise Formen davon. Doch vor allem die häusliche Gewalt sei in unserer Region das Problem, das zudem durch eine hohe Dunkelziffer geprägt ist. Das bestätigte auch die Opferschutzbeauftragte Claudia Sponholz. Häufig sei eine Gewaltspirale zu beobachten, die den Frauen erst sehr spät und unter großem Leidensdruck eine endgültige Trennung von ihrem Partner ermöglicht. In Deutschland ist jede vierte Frau häuslicher Gewalt durch Ehemänner oder Partner ausgesetzt.

Foto zur Meldung: Eindrucksvoller Aktionstag gegen Gewalt an Frauen
Foto: © Peggy Heydick

47. Ausgabe des Amtsblattes erschienen

(22.11.2019)

Die 47. Ausgabe des Amtsblattes der Gemeinde Rangsdorf im Kalenderjahr 2019 ist am 22.11.2019 erschienen. Nachstehend finden Sie den Link zur direkten Einsichtnahme.

 

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Foto zur Meldung: 47. Ausgabe des Amtsblattes erschienen
Foto: © Gemeinde Rangsdorf

Drückjagd am 23.11.2019

(21.11.2019)

Die Jäger des Jagdbezirkes 175 werden am Samstag, den 23.11.2019 in der Zeit von 8.00 Uhr bis 10.00 Uhr eine Drückjagd auf Wildschweine am Rangsdorfer See im Bereich der Krummen Lanke durchführen.

Bejagt wird dabei das Gebiet in Rangsdorf östlich der Krummen Lanke zwischen dem Sportplatz Lindenallee und der Autobahn, und der Wald von der Krummen Lanke bis in Höhe des Wanderweges über die „Römerschanze“.

 

Es werden rechtzeitig vorher Warnschilder an den Wegen aufgestellt.

Alle Bürger werden gebeten, die Warnschilder und Hinweise der Jäger zu beachten und das Betreten des Waldstückes in dieser Zeit zu unterlassen.

 

Bei dringenden Fragen steht Herr Gäbert als Ansprechpartner unter der Tel.-Nr. 0172 3911103 zur Verfügung.

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Foto: © pixabay.com

Konstituierende Sitzung des Kinder- und Jugendbeirates (Jugendparlament)

(21.11.2019)

Zur konstituierenden Sitzung trafen sich am 19. November 2019 die Mitglieder des ersten Rangsdorfer Kinder- und Jugendbeirates.

Als Vorsitzende des Gremiums wurde Pauline Olsson gewählt, die von Simon Krüßmann und Clemens Gerloff vertreten wird. Nach dem Beschluss der Geschäftsordnung wurde der Termin für die nächste Sitzung festgelegt. Diese wird am Donnerstag, dem 28. November 2019 um 16:30 Uhr im Sitzungsraum des Rathauses stattfinden und hauptsächlich den Gemeindehaushalt behandeln.

Zum Abschluss der ersten Sitzung des neuen Jugendparlaments zogen Pauline Olsson und Clemens Gerloff ein Fazit, das zugleich als Basis der künftigen Arbeit dienen soll: Der Kinder- und Jugendbeirat vertrete im Allgemeinen nicht die Wünsche und Meinungen einzelner Personen, vielmehr sei er die Stimme einer Gruppe von rund 1.300 Kindern und Jugendlichen in der Gemeinde Rangsdorf.

 

 

gez.

Rocher

 

Foto zur Meldung: Konstituierende Sitzung des Kinder- und Jugendbeirates (Jugendparlament)
Foto: © Janine Richter

Neue Parkplätze neben der Feuerwehr

(19.11.2019)

Neben dem Feuerwehrgebäude wurde ein Parkplatz befestigt und mit Beleuchtung ausgestattet, der ab sofort genutzt werden kann. Damit wurden neue Parkmöglichkeiten geschaffen, weil viele Parkplätze westlich des Bahnhofes derzeit aufgrund der Baumaßnahmen weggefallen sind.

Foto zur Meldung: Neue Parkplätze neben der Feuerwehr
Foto: © Gemeinde Rangsdorf

Verkehrseinschränkungen zum Rangsdorfer Weihnachtsmarkt

(19.11.2019)

Während des Rangsdorfer Weihnachtsmarktes in der Zeit vom 13.12.2019 bis 15.12.2019 ist mit Verkehrseinschränkungen auf der Westseite Rangsdorfs ab dem Kreisverkehr am Bahnhof zu rechnen. Verschärfend wirken sich hier in diesem Jahr die Bauarbeiten am Bahnhofsumfeld aus, die dazu führen, dass es Umleitungen und Einschränkungen  bei den Parkmöglichkeiten geben wird. Ich bitte Sie deshalb, den Rangsdorfer Weihnachtsmarkt zu Fuß, mit dem Fahrrad oder dem von uns eingerichteten Busshuttle zu besuchen.

                 

In der Puschkinstraße wird ein beidseitiges Parkverbot eingerichtet, die Durchfahrt der Seebadallee in Richtung Rangsdorfer See ab Mühlenweg nicht möglich sein – Umleitungen werden über die Puschkinstraße und den Mühlenweg eingerichtet. In diesem Bereich werden weiträumige Parkverbote angeordnet. Um die Durchfahrt für Anwohner und Rettungsdienste jederzeit zu gewährleisten, werden widerrechtlich abgestellte Fahrzeuge kostenpflichtig abgeschleppt.

 

Aktuelle Informationen finden Sie im Internet unter www.rangsdorf.de

 

Aktuelle Stellenangebote

(19.11.2019)

Über den nachstehenden Link gelangen Sie zu den Stellenangeboten.

 

externer Link zu den Stellenangeboten auf www.ausbildungsmesse-tf.de

 

 

 

 

 

46. Ausgabe des Amtsblattes erschienen

(15.11.2019)

Die 45. Ausgabe des Amtsblattes der Gemeinde Rangsdorf im Kalenderjahr 2019 ist am 08.11.2019 erschienen. Nachstehend finden Sie den Link zur direkten Einsichtnahme.

 

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Foto: © Gemeinde Rangsdorf

Einladung zur Senioren-Weihnachtsfeier

(12.11.2019)

Wir laden unsere Seniorinnen und Senioren ganz herzlich zu einem unterhaltsamen Nachmittag bei Kaffee und Kuchen und einem weihnachtlichen Programm in die Festhalle Seehotel Berlin-Rangsdorf ein.

Ein  Busshuttle ist für Sie organisiert. Die Fahrzeiten und Haltestellen finden Sie in der Einladung sowie weitere Informationen zum Programm.

Ich freue mich auf Sie!

 

Ihr Klaus Rocher

 

 

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Foto: © www.beer-kommunikation.de

Rangsdorf erreicht 6600 Kilometer beim Stadtradeln

(11.10.2019)

Vom 31. August bis zum 20. September 2019 hat sich die Gemeinde Rangsdorf an der Aktion Stadtradeln beteiligt. Acht Teams mit insgesamt 31 aktiven Teilnehmenden haben dadurch rund eine Tonne CO2 vermeiden können. 6.639 Kilometer wurden insgesamt gefahren.

 

Das Team „Rangsdorfer Radtouren“ radelte 1.901 Kilometer und belegte damit den ersten Platz. Das „Team Inditosa“ folgte auf Platz zwei und das Team „Rathaus“ landete auf dem dritten Platz.

 

In ganz Deutschland haben in diesem Jahr mehr als 400.000 Radelnde in 1.127 Kommunen beim Stadtradeln mitgemacht.

 

gez. Rocher

 

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Foto: © Stadtradeln Klima-Bündnis

Pressemitteilung des Landkreises Teltow-Fläming - Neue Sprechzeiten in der Ausländerbehörde vom 7. Oktober 2019 bis zum 31. Dezember 2019

(26.09.2019)

Ausländerbehörde: Neue Servicezeiten

Bis 31. Dezember 2019: Sprechtage Dienstag, Donnerstag, Freitag

 

Bis zum 31. Dezember 2019 ist die Ausländerbehörde für den Besucherverkehr wie folgt geöffnet:

 

Dienstag: 9 bis 12 und 13 bis 15 Uhr

Donnerstag: 9 bis 12 und 13 bis 17.30 Uhr

Freitag: 9 bis 12 Uhr

 

Der Montag entfällt als Sprechtag. Diese Regelung gilt ab dem 7. Oktober 2019.

 

Einreicher:

Katrin Melzer

Kreisverwaltung Teltow-Fläming

Öffentlichkeitsarbeit

Am Nuthefließ 2

14943 Luckenwalde

Tel:   03371 608-1024

Fax:  03371 608-9000

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Foto: © Landkreis Teltow-Fläming - Logo

Mitteilung des Bürgermeisters der Gemeinde Rangsdorf - Erfolgreiche Ausbildungsmesse im Südringcenter

(19.08.2019)

Zahlreiche Schülerinnen und Schüler informierten sich am 16. und 17. August bei der Ausbildungsmesse im Rangsdorfer Südringcenter über ihre beruflichen Perspektiven.

 

Am Freitag trafen Schulklassen aus weiterführenden Schulen der Umgebung mit Sonderbussen der Verkehrsgesellschaft Teltow-Fläming ein, um die Ausbildungsmesse der Gemeinden Blankenfelde-Mahlow, Großbeeren und Rangsdorf zu besuchen.

 

Gemeinsam mit der Landrätin Kornelia Wehlan eröffneten ich, der Bürgermeister Ortwin Baier (Blankenfelde-Mahlow) sowie die Leiterin der Bürgerdienste Evgeniya Gärtner aus Großbeeren die Messe. Beim anschließenden Rundgang wurde allen Ausstellern ein Besuch abgestattet.

 

Mehr als 30 Unternehmen, Verwaltungen und Verbände boten vor Ort ein breites Spektrum an Berufsfeldern und ausführlichen Informationen über Ausbildungsplätze, Anforderungen und Unternehmensprofile.

 

Auch für Beginn des nächsten Schuljahres ist die erfolgreiche Messe erneut geplant.

 

gez.

Rocher

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Foto: © Foto: Gemeinde Rangsdorf

Mitteilung des Bürgermeisters der Gemeinde Rangsdorf – Schließzeiten 2020

(23.05.2019)

Die Gemeindevertretung der Gemeinde Rangsdorf hat am 16.04.2019 folgende Schließzeiten für 2020 beschlossen:

 

„Spatzennest“

„Gartenhäuschen“

„Räuberhöhle“

„Purzelbaum“

22.05.2020

22.05.2020

22.05.2020

22.05.2020

keine Sommerschließzeit

20.07.2020 bis 31.07.2020

20.07.2020 bis 31.07.2020

20.07.2020 bis 31.07.2020

 

 

 

 

 

 

 

 

24.12.2020 bis 31.12.2020

24.12.2020 bis 31.12.2020

24.12.2020 bis 31.12.2020

24.12.2020 bis 31.12.2020

3 Fortbildungstage vom 18.05.2020 bis 20.05.2020

2 variable Fortbildungstage

2 variable Fortbildungstage

3 variable Fortbildungstage

 

Der 01.01.2021 fällt auf einen Freitag. Da dieser Tag ein gesetzlicher Feiertag ist, beginnt die Betreuung der Kinder in den Kindertagesstätten am 04.01.2021 (Montag). 

 

Soweit die Termine für die Fortbildungstage nicht schon benannt wurden, werden sie rechtzeitig bei Bekanntwerden in den Einrichtungen kommuniziert.

 

Für die Kita „Spatzennest“ gilt zudem:

 

Die Personensorgeberechtigten werden aufgefordert, bis zum 01.11.2019 mitzuteilen, wann ihre Kinder 10 zusammenhängende Tage von April bis Oktober 2020 die Kita nicht besuchen. Für die Kinder, die das bedarfsgerechte Ferienangebot nutzen, soll einmal im Jahr ein zusammenhängender Urlaub von zwei Wochen gewährleistet werden.

 

In der Zeit der Offenhaltung der Kita „Spatzennest“ vom 20.07. – 31.07.2020 finden keine Eingewöhnungen statt.

 

gez.

Rocher

Bürgermeister

Foto zur Meldung: Mitteilung des Bürgermeisters der Gemeinde Rangsdorf – Schließzeiten 2020
Foto: © Foto: Bürgermeister Klaus Rocher

Mitteilung des Bürgermeisters der Gemeinde Rangsdorf - Kita-Schließzeiten 2019

(19.07.2018)

Die Gemeindevertretung der Gemeinde Rangsdorf hat am 28.06.2018 folgende Schließzeiten für 2019 beschlossen:

 

„Spatzennest“

„Gartenhäuschen“*

„Räuberhöhle“

„Purzelbaum“

31.05.2019 31.05.2019 31.05.2019 31.05.2019

keine Sommerschließzeit

15.07.2019 bis

26.07.2019

15.07.2019 bis

26.07.2019

15.07.2019 bis

26.07.2019

04.10.2019 04.10.2019 04.10.2019 04.10.2019
  01.11.2019    

23.12.2019 bis

31.12.2019

23.12.2019 bis

31.12.2019

27.12.2019 bis

31.12.2019

24.12.2019 bis

31.12.2019

3 Fortbildungstage vom 27.05.2019 bis 29.05.2019 2 variable Fortbildungstage 2 variable Fortbildungstage 3 variable Fortbildungstage

 

Der 01.01.2020 fällt auf einen Mittwoch. Da dieser Tag ein gesetzlicher Feiertag ist, beginnt die

Betreuung der Kinder in den Kindertagesstätten am 02.01.2020 (Donnerstag).


Soweit die Termine für die Fortbildungstage nicht schon benannt wurden, werden sie rechtzeitig bei
Bekanntwerden in den Einrichtungen kommuniziert.

 

Für die Kita „Spatzennest“ gilt zudem:


Die Personensorgeberechtigten werden aufgefordert, bis zum 01.11.2018 mitzuteilen, wann ihre Kinder
10 zusammenhängende Tage von April bis Oktober 2019 die Kita nicht besuchen.

Für die Kinder, die das bedarfsgerechte Ferienangebot nutzen, soll einmal im Jahr ein zusammenhängender
Urlaub von zwei Wochen gewährleistet werden.

 

gez.

Rocher

Foto zur Meldung: Mitteilung des Bürgermeisters der Gemeinde Rangsdorf - Kita-Schließzeiten 2019
Foto: © Foto: Bürgermeister Klaus Rocher