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Ortsteil Klein Kienitz

Graf von Tauentzien und Oberstleutnant Knesebeck waren einst Gutsherren in Klein Kienitz. In der Feldsteinkirche des kleinsten Rangsdorfer Ortsteils lassen sich bis heute Spuren jener Zeit finden, die die enge Verbindung zwischen den Gutsherren und der Kirche bezeugen. Eine historische Besonderheit ist der gut erhaltene Klein Kienitzer Eiskeller.



© Foto: N. Lamprecht – Evangelische Kirche im Ortsteil Klein Kienitz

© Foto: N. Lamprecht – Holzpumpe auf dem Dorfanger des Ortsteiles Klein Kienitz

© Foto: N. Lamprecht – ehemaliges Gutshaus im Ortsteil Klein Kienitz

Impressionen aus dem Ortsteil Klein Kienitz

 

Weitere Informationen über den Ortsteil Klein Kienitz finden Sie in den folgenden Rubriken und im Internet unter:

 

- Ortsvorsteher

- www.kleinkienitz.de

 


Aktuelle Meldungen

Mitteilung des Bürgermeisters der Gemeinde Rangsdorf - Einwohnerzuwachs im Mittelzentrum Zossen - Erhebliche Verkehrsauswirkungen für die Gemeinde Rangsdorf

(13.12.2018)

In der Märkischen Allgemeinen Zeitung im Zossener Lokalteil Seite 17 vom 11. Dezember 2018 geht es unter der Überschrift „Gehemmtes Wachstum“ um die neueste Prognose der Einwohnerentwicklung des Landes Brandenburg für die Region Berlin-Brandenburg bis 2030, konkret um die Entwicklung für die Landkreise Dahme - Spreewald und Teltow – Fläming.

 

Positiv an dieser neuen Bevölkerungsprognose ist, dass sie viel mehr als vorherige Prognosen die Realität nun teilweise abbildet: In dem Artikel wird die Zossener Bürgermeisterin mit der Aussage zitiert, dass Zossen einen Plan aufstellen müsste, um einen Teil der Einwohner so schnell wie möglich wieder los zu werden. Hintergrund ist wohl, dass Zossen schon heute mehr Einwohner hat als nach der Prognose vorgesehen.

 

Zossen kann und darf als Mittelzentrum im Land Brandenburg auch von der Einwohnerzahl jährlich wachsen. Auch deshalb erhält Zossen für die Wahrnehmung der Aufgaben eines Mittelzentrums zusätzlich jährlich finanzielle Mittel in Höhe von 800.000 Euro vom Land Brandenburg.

 

Leider kümmert sich die Stadt Zossen aber nicht um die Probleme, die durch das Einwohnerwachstum von Zossen in anderen Orten verursacht werden. Die Gemeinde Rangsdorf wendet regelmäßig bei neuen Bebauungsplänen der Stadt Zossen ein, dass es keine ausreichende Verkehrslösung für die B96 zwischen Zossen und der Autobahn A10 gibt, um dieses Einwohnerwachstum verkehrlich zu bewältigen. Damit verstärken sich an der B96 in Groß Machnow und Rangsdorf die verkehrlichen Probleme. Diese Einwände werden regelmäßig mit dem Hinweis auf die mittelzentrale Bedeutung durch die Stadt bei der Bauleitplanung abgewogen. Dies ist auch nach der Landesplanung in Brandenburg rechtens.

 

Ein Mittelzentrum zu sein - und dafür in den letzten Jahren zusammen erhebliche finanzielle Mittel in Höhe von mehreren Millionen Euro zu vereinnahmen - bedeutet aber aus meiner Sicht auch die Verantwortung für Lösungen im Mittelzentrumsbereich zu übernehmen, wenigstens für die durch die örtliche Bauleitplanung selbst verursachten Verkehrsprobleme. Nach der jüngsten Verkehrszählung wird die B96 in Groß Machnow vor der Grundschule inzwischen von mehr als 12.000 Fahrzeugen täglich genutzt. Der Verkehr auf der B96 hat nicht zuletzt wegen des Wachstums in Zossen in den letzten Jahren erheblich zugenommen. Vorschläge oder Anregungen für eine Lösung des Verkehrsproblems gibt es aber bisher aus der Stadt Zossen nicht. Das Verkehrsproblem betrifft nicht nur Groß Machnow, sondern mindestens auch die Ortsdurchfahrt der B96 in Dabendorf und die Ausfahrten aus Rangsdorf auf die B96. Schon weil es auch zum Teil die Stadt Zossen selbst betrifft, sollte man Lösungen von den Verantwortlichen in Zossen erwarten dürfen.

 

Bisher ist aber eher das Gegenteil passiert. Eine gemeinsame Ortsumgehung für Zossen und Groß Machnow wurde bisher von der Stadt Zossen abgelehnt und ist deshalb auch nicht in den Bundesverkehrswegeplan aufgenommen worden. Dort ist nur die Ortsumgehung für Groß Machnow als Bedarf ausgewiesen.

 

Um nicht falsch verstanden zu werden: Es ist nicht mein Anliegen, Zossen irgendwelche finanziellen Mittel wegzunehmen. Auch habe ich nichts gegen ein Einwohnerwachstum in Zossen. Die Verantwortlichen in Zossen sollten jedoch endlich auch als Mittelzentrum handeln und nicht ihre Verkehrsprobleme ohne konkrete Lösungen an anderer Stelle abladen.

 

gez.

Rocher

Foto zur Meldung: Mitteilung des Bürgermeisters der Gemeinde Rangsdorf - Einwohnerzuwachs im Mittelzentrum Zossen - Erhebliche Verkehrsauswirkungen für die Gemeinde Rangsdorf
Foto: © Foto: Archiv Gemeinde Rangsdorf - Bürgermeister Klaus Rocher

Mitteilung des Bürgermeisters der Gemeinde Rangsdorf - Informationen zum Haushaltsbeschluss der Gemeinde Rangsdorf für den Ortsteil Klein Kienitz

(13.12.2018)

Durch die Mehrheit der Gemeindevertretung wurde ich aufgrund eines Beschlusses nach Antrag der SPD-Fraktion aufgefordert die Bürgerinformation zu verbessern. Dieses möchte ich mit dieser Pressemitteilung für den Ortsteil Klein Kienitz gerne machen.

 

Am 29. November 2018 wurde die Haushaltssatzung der Gemeinde Rangsdorf für das nächste Jahr beschlossen. In dieser Haushaltssatzung sind, so wie dies schon am 31. Mai 2018 mit der Haushaltssatzung 2018 festgelegt wurde, für die Herstellung des Weges zum Friedhof Klein Kienitz, finanzielle Mittel im Jahr 2020 für vorbereitende Planungsarbeiten und im Jahr 2021 für den Bau eingestellt.

 

In dem ursprünglichen von mir vorgelegten Entwurf der Haushaltssatzung für das Jahr 2018 waren Planungsmittel schon für dieses Jahr vorgesehen und die Mittel für die Ausführung im Jahr 2019. Hierzu gab es einen Änderungsantrag der Fraktionen von SPD, CDU, Die Linke und Bündnis 90/Die Grünen, in dem die Mittel für den Friedhofsweg entsprechend verschoben wurden. Trotz des Einsatzes des Ortsvorstehers, Herrn Beyrow (CDU), in den Sitzungen ist es nicht gelungen die Mittel für 2018/2019 im Haushalt zu belassen. Der Änderungsantrag wurde damals in namentlicher Abstimmung mit den  Stimmen aller anwesenden Gemeindevertreter der antragstellenden Fraktion, außer einer Enthaltung aus der Fraktion Die Linke,  angenommen. Dagegen hat der Klein Kienitzer Hardy Krückeberg mit den anwesenden Mitgliedern der Fraktionen von DPR und FDP gestimmt. Nach diesem eindeutigen Votum habe ich für den Haushaltsentwurf 2019 keine Veränderung in der Sache gegenüber der Satzung für 2018 mehr vorgenommen.

 

Im laufenden Haushalt sind die finanziellen Mittel für Aufwendungen, so wie bisher auch, weiter für den Ortsteil Klein Kienitz betreffend enthalten.

 

Nicht aufgenommen wurden Mittel für eine dauerhafte Beseitigung der Wasserstelle auf dem Radweg Richtung Rangsdorf. Diese Mittel waren auch nicht in dem von mir vorgelegten Entwurf der Haushaltssatzung 2019 enthalten. Die Gemeinde Rangsdorf wird die Klein Kienitzer Dorfstraße aus der Trägerschaft des Landkreises in eine eigene Trägerschaft zum Jahreswechsel übernehmen. Vom Landkreis sind noch verschiedene Schäden zur endgültigen Übernahme an der Straße zu beseitigen. Die ganzjährige Nutzung des Radweges ist nach Auffassung des Landkreises nicht zu gewährleisten. Dementsprechend wurde vom Landkreis auch bisher nicht dafür gesorgt, dass der Radwegabschnitt angehoben oder das Wasser entsprechend abgeleitet wird. Hierzu wurde von der Gemeinde Rangsdorf inzwischen eine Lösung nach der Erstellung des Haushaltsentwurfes 2019 erarbeitet. Es wäre möglich, dass Wasser in Richtung Autobahn/Sportplatz durch ein Rohr abzuleiten. Dafür müssten allerdings finanzielle Mittel im Haushalt  eingestellt werden. Da Gemeindevertreter den Landkreis nach wie vor in der Pflicht sehen, wie auch der Vorsitzende Herr Hildebrandt von der SPD-Fraktion nochmals betonte, wurden für die Verlegung der Rohrleitung auch keine Mittel in die Haushaltssatzung 2019 aufgenommen. Herr Hildebrand ist auch gleichzeitig Mitglied des Kreistages. Welche Initiativen von den Kreistagsmitgliedern aus Rangsdorf  in  der Sache unternommen wurden, ist mir als Bürgermeister bisher nicht bekannt. 

 

Unabhängig von der Haushaltssatzung wird im Jahr 2019 aller Wahrscheinlichkeit nach der Neubau des Gewerbegebietes östlich vom Theresenhof beginnen.

 

In dem Fall wird die Klein Kienitzer Straße in Richtung B96 von der Ausfahrt dieses Gewerbegebietes östlich der Südring Center Ausfahrt teilweise grundliegend erneuert werden. Entsprechende den Abwägungen der zum Bebauungsplan eingegangenen Bedenken und Anregungen ist die Folge, dass die Kienitzer Dorfstraße als Gemeindestraße für den durgehenden LKW Verkehr gesperrt werden soll nach Inbetriebnahme des Gewerbegebietes.

 

gez.

Rocher

Foto zur Meldung: Mitteilung des Bürgermeisters der Gemeinde Rangsdorf - Informationen zum Haushaltsbeschluss der Gemeinde Rangsdorf für den Ortsteil Klein Kienitz
Foto: © Foto: Archiv Gemeinde Rangsdorf - Bürgermeister Klaus Rocher

Mitteilung des Wahlleiters der Gemeinde Rangsdorf - Wahlhelfer gesucht

(11.12.2018)

Bitte um personelle Unterstützung bei der ordnungsgemäßen Durchführung der Kommunalwahlen und Europawahl 2019

 

Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Rangsdorf,

 

am Sonntag, den 26. Mai 2019, finden in der Gemeinde Rangsdorf, die Europawahl und die Kommunalwahlen statt. Aus organisatorischen Gründen erfolgte erneut eine Anpassung der Wahlbezirkseinteilung. Es werden 20 Wahllokale und 4 Briefwahllokale eingerichtet.

 

Für die Besetzung der (Brief-)Wahllokale suchen wir wieder engagierte Bürgerinnen und Bürger, die uns bei der ordnungsgemäßen Durchführung der Wahlen unterstützen.

 

Zusagen bitten wir unter Angabe Ihres

 

Namens, Vornamens, Anschrift und Tel.-Nr.

 

an die Gemeindeverwaltung Rangsdorf, 15834 Rangsdorf, Seebadallee 30, Wahlbüro;

telefonisch unter 033708 236-0 oder 033708 236-13, gern auch per E-Mail an

 

info@wahlleiter-rangsdorf.de   oder   wahlbuero@wahlleiter-rangsdorf.de

 

vorzunehmen.

 

Den aktuellen Stand der Besetzung der Wahllokale können Sie der nachstehenden PDF-Datei entnehmen.

 

 

Für Ihre Bereitschaft bedanke ich mich recht herzlich.

 

gez.

Lamprecht

Wahlleiter der Gemeinde Rangsdorf

 

Mitteilung des Bürgermeisters der Gemeinde Rangsdorf - Informationen und Korrekturen zur Darstellung im Blatt „Die Rangsdorfer Zeitung der SPD“ Ausgabe 16, Dezember 2018

(10.12.2018)

In der genannten Ausgabe werden Fakten wahrheitswidrig dargestellt. Dies betrifft den Artikel „Haushaltsbeschluss der Gemeinde Rangsdorf: SPD Rangsdorf hat sich mit Erfolg für mehr Geld bei Grundschule, Sportstätten und Verkehrswegen eingesetzt“. In dem Artikel wird wahrheitswidrig behauptet, dass in dem von mir zur Beschlussfassung eingereichten Haushaltsentwurf keine finanziellen Mittel für den dringend erforderlichen Anbau an der Grundschule Rangsdorf, die temporäre Erweiterung von Hort- und Schulräumen in Rangsdorf und für die weitere Planung von Straßenerneuerungen vorgesehen waren. Dies trifft nicht zu.

 

In dem Haushaltsentwurf waren Mittel für die Erweiterung der Grundschule Rangsdorf durch Anbau im Bereich der heutigen Schulspeisung und Erweiterung dieser, sowie für den Bau von zwei Klassenräumen vorgesehen. Die Mittel waren auf die Jahre 2019 und 2020 verteilt, inklusive einer Verpflichtungsermächtigung für das Jahr 2020, sodass Aufträge schon im Jahr 2019 ausgelöst werden können. Eine entsprechende Baugenehmigung ist für diesen Anbau nach einer Entscheidung der Gemeindevertretung am 18. Oktober 2018 noch einzuholen. Durch den Antrag der SPD Fraktion wurden diese Mittel nur in das Jahr 2019 verschoben.

 

Dafür wurden mit dem SPD-Antrag erhebliche finanzielle Mittel für die Erweiterung des derzeitigen Hortgebäudes in der Clara-Zetkin-Straße im Jahr 2019 gestrichen. Es blieben nach dem angenommenen Änderungsantrag der SPD-Fraktion nur Mittel für den baulichen Brandschutz am derzeitigen Hortgebäude sowie Mittel für die Erarbeitung der Baugenehmigungen für eine Erweiterung des derzeitigen Hortgebäudes und einer Erweiterung des geplanten Hortgebäudes am Fontaneweg im Haushalt. Finanzielle Mittel für eine bauliche Erweiterung der Hortkapazitäten (außer dem Aufstellen von Containern) am Grundschulstandort Rangsdorf wurden auch in den Folgejahren bis 2022 nicht mehr in der Haushaltssatzung berücksichtigt. Eine Aufstellung von mobilen Einheiten zur Betreuung von 130 Kindern soll auf dem Gelände des Sportplatzes der Grundschule Rangsdorf am Fontaneweg in einer doppelgeschossigen Bauweise nun erfolgen. Dafür wird die Gemeinde nach den vorliegenden Kostenberechnungen mehr als 500.000 Euro in den nächsten drei Jahren aufbringen müssen. Stattdessen wurden die derzeit auf dem Schulgelände befindlichen mobilen Einheiten in den Mietkosten ab September 2019 nicht mehr berücksichtigt. Diese sind im Sommer zurück zu bauen. Der Änderungsantrag wurde mit Stimmen der Fraktionen von SPD, CDU, Bündnis 90/Die Grünen und Die Linke angenommen. Mit diesem Antrag wurden auch Mittel zur Anmietung von Räumen für den Hort im derzeitigen Penny-Markt-Gebäude in der Großmachnower Straße in Rangsdorf gestrichen. Diese Anmietung wäre eine Entscheidung für einen dritten Grundschulstandort in Rangsdorf gewesen.

 

Anders als in dem o.g. Papier der SPD behauptet, waren in dem von mir eingereichten Haushaltsentwurf auch finanzielle Mittel für weitere Planungen an Straßenbauprojekten enthalten. Dies betrifft die Bansiner Allee, den Reihersteg und das Bahnhofsumfeld (Goethestraße).

 

Gestrichen wurden mit dem oben genannten Änderungsantrag die finanziellen Mittel für eine der zwei Fußgängerbrücken im Ortsteil Groß Machnow.

 

Aus der o.g. Darstellung ist ersichtlich, dass die Darstellungen der SPD wahrheitswidrig erfolgten. Als Bürger können Sie sich davon selbst überzeugen, in dem Sie sich über die entsprechende Beschlussvorlage zur Haushaltssatzung und die dafür eingereichten Änderungsanträge im Bürgerinformationssystem informieren. Als Bürgermeister bin ich schon aus Fürsorgepflicht gegenüber den Bediensteten der Gemeinde, die den Haushaltsentwurf erarbeitet haben, verpflichtet solche wahrheitswidrigen Darstellungen, wie von der Rangsdorfer SPD nicht unwidersprochen hinzunehmen.

 

gez.

Rocher

Foto zur Meldung: Mitteilung des Bürgermeisters der Gemeinde Rangsdorf - Informationen und Korrekturen zur Darstellung im Blatt „Die Rangsdorfer Zeitung der SPD“ Ausgabe 16, Dezember 2018
Foto: © Foto: Archiv Gemeinde Rangsdorf - Bürgermeister Klaus Rocher

Mitteilung des Bürgermeisters der Gemeinde Rangsdorf - Informationen zur Haushaltssatzung 2019 für den Ortsteil Groß Machnow

(10.12.2018)

Aufgrund eines in der Gemeindevertretung angenommenen Antrages der SPD-Fraktion bin ich angehalten, betroffene Bürger in Zukunft besser zu informieren. Dies will ich mit dieser Pressemitteilung gerne machen.

 

Am 29.11.2018 hat die Gemeindevertretung der Gemeinde Rangsdorf die Haushaltssatzung für das Jahr 2019 beschlossen. In der ursprünglichen von mir eingereichten Entwurfsfassung waren finanzielle Mittel für die Errichtung von 2 Brückenbauwerken über den Schustergraben, zum einen an der B96 und zum anderen Höhe Reiherweg vorgesehen. In der Beratung zum Entwurf gab es zur Sitzung des Sozialausschusses der Gemeindevertretung am 20. November 2018 einen Änderungsantrag der SPD-Fraktion. Nach diesem Änderungsantrag sollten die finanziellen Mittel für beide Brücken gestrichen werden. Diesem Änderungsantrag haben alle anwesenden Ausschussmitglieder, außer die Vertreter der FDP-Fraktion, zugestimmt, also auch der Groß Machnower Peter Kölling (CDU-Fraktion). Im Finanzausschuss der Gemeindevertretung am 22.11.2018 hat sich dann der Groß Machnower Mirko Sänger, sachkundiger Einwohner im Finanzausschuss, auf Vorschlag der SPD-Fraktion, ebenfalls für eine Streichung der Brücken stark gemacht. Hier hat dann der Groß Machnower Matthias Linke (CDU-Fraktion) durch seinen Einwand dafür gesorgt, dass die Mehrheit im Ausschuss sich nur noch für die Streichung von einer 1 Brücke in der Haushaltssatzung entschieden hat. Diesem Votum ist dann die Mehrheit der Gemeindevertretung am 29.11.2018, mit der Annahme des angepassten Änderungsantrages der SPD-Fraktion, mit Stimmen aus den Fraktionen von SPD, CDU, Die Linke und Bündnis 90/Die Grünen, gefolgt.

 

Warum war die Streichung der Brücke nötig? Entgegen meinem Vorschlag als Bürgermeister hat die Gemeindevertretung am 18.Oktober 2018 für die zeitweise Erweiterung der Schul- und Hortkapazitäten am Standort in Rangsdorf eine Variante gewählt, die um ca. 250.000 Euro teurer ist, als die von mir vorgeschlagene Lösung.

 

Nach der beschlossenen Haushaltssatzung ist es nach wie vor möglich, dass für dringende Aufwendungen bis zu einem Betrag von 25.000 Euro eine Entscheidung des Bürgermeisters ohne Beteiligung der Gemeindevertretung möglich ist. Von daher war die Aufnahme der Mittel für die Erneuerung der Kegelautomaten in der Kegelbahn in Groß Machnow in die Haushaltssatzung nicht entscheidend dafür, dass dieser Aufwand tatsächlich im Jahre 2019 umgesetzt werden kann.

 

Ansonsten sind Mittel für den Ortsteil in dem Rahmen des diesjährigen Haushaltes für 2018 im Aufwand geplant. Zusätzlich vorgesehen sind, wie in meinem Entwurf enthalten, Mittel für einen  neuen Bolzplatz auf den Schulhof in Groß Machnow.

 

Falls Sie in der oben genannten Darstellung vermissen, dass der Groß Machnower Ortsvorsteher Frank Kuhle sich in den einzelnen Sitzungen für die Groß Machnower Belange eingesetzt hätte – Herr Kuhle ist schon seit mehreren Jahren zu keiner Sitzung der Gemeindevertretung und zu keiner Sitzung der Ausschüsse der Gemeindevertretung mehr erschienen.

 

Unabhängig vom Haushalt sind die denkmalgerechte Sanierung des Gutsparkes und der Rückbau der versiegelten Flächen auf dem Mühlenberg als Ausgleichsmaßnahmen für den Neubau des Gewerbegebietes östlich vom Theresenhof geplant.

 

gez.

Rocher

Foto zur Meldung: Mitteilung des Bürgermeisters der Gemeinde Rangsdorf - Informationen zur Haushaltssatzung 2019 für den Ortsteil Groß Machnow
Foto: © Foto: Archiv Gemeinde Rangsdorf - Bürgermeister Klaus Rocher

Mitteilung der Gemeinde Rangsdorf - 12. Ausgabe des Allgemeinen Anzeigers 2018 erschienen

(08.12.2018)

Die 12. Ausgabe des Allgemeinen Anzeigers für Rangsdorf, Groß Machnow und Klein Kienitz im Kalenderjahr 2018 ist am 08.12.2018 erschienen. Nachstehend finden Sie den Link zur direkten Einsichtnahme.

 

 Icon Adobe Reader Allgemeiner Anzeiger - Nr. 12, Jahrgang 22 vom 08.12.2018

Foto zur Meldung: Mitteilung der Gemeinde Rangsdorf - 12. Ausgabe des Allgemeinen Anzeigers 2018 erschienen
Foto: © Gemeinde Rangsdorf - Titelseite des Allgemeinen Anzeigers für Rangsdorf, Groß Machnow und Klein Kienitz vom 08.12.2018

Mitteilung des Bürgermeisters der Gemeinde Rangsdorf - Fertigstellung des neuen Kita-Gebäudes in der Heinestraße

(07.12.2018)

Ende 2017 hat die Gemeinde Rangsdorf die Anmietung eines Kita-Gebäudes ausgeschrieben. Den Zuschlag hat die Bonus GmbH erhalten, die sich zusammen mit dem Träger L.i.n.O! für dieses Objekt beworben hat. Nun konnte der Neubau der Kindertagesstätte fertiggestellt werden. Die Gemeinde wird, wie in der Ausschreibung vorgesehen, die Kindertagesstätte anmieten und dem Träger L.i.n.O! zur Verfügung stellen. Dies wurde von der Gemeindevertretung Ende 2017 und Anfang 2018 beschlossen.

 

Die neu gebaute Kindertagesstätte hat eine Kapazität für ca. 90 Kinder. Eine genaue Festlegung der Kapazität wird mit der Betriebserlaubnis des Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg erfolgen. Derzeit laufen die öffentlich – rechtlich erforderlichen Bauabnahmen. Das heißt Brandschutz, Hygiene und Andere werden für eine Abnahme hinzugezogen. Diese Abnahmen sind wiederum Voraussetzung für die Erteilung der Betriebserlaubnis durch das Ministerium.

 

Der Träger beabsichtigt die Kindertagesstätte im Januar in Betrieb zu nehmen. Damit geht dann die Einrichtung im Pramsdorfer Weg außer Betrieb.

 

Die neue Kindertagesstätte wird mit den Raumkapazitäten in Rangsdorf gebraucht, um wie in den letzten 15 Jahren immer den Bedarf an Betreuungsplätzen in der Gemeinde Rangsdorf zeitnah abzusichern. Unter zeitnah wird  in der Gemeinde Rangsdorf verstanden, dass die Eltern zu dem Zeitpunkt, wo Sie zum Beispiel wieder aus der Elternzeit in das Berufsleben wechseln auch einen Kindertagesstättenplatz erhalten können. Der Bauträger, die Bonus GmbH hat die Kindertagesstätte in hoher Qualität vorfristig fertiggestellt. Nach der Ausschreibung wäre eigentlich bis Ende Januar 2019 Zeit gewesen.

 

gez.

Rocher

Foto zur Meldung: Mitteilung des Bürgermeisters der Gemeinde Rangsdorf - Fertigstellung des neuen Kita-Gebäudes in der Heinestraße
Foto: © Foto: Archiv Gemeinde Rangsdorf - Bürgermeister Klaus Rocher

Mitteilung der Gemeinde Rangsdorf - 39. Ausgabe des Amtsblattes für die Gemeinde Rangsdorf 2018 erschienen

(07.12.2018)

Die 39. Ausgabe des Amtsblattes der Gemeinde Rangsdorf im Kalenderjahr 2018 ist am 07.12.2018  erschienen. Nachstehend finden Sie den Link zur direkten Einsichtnahme.

 

Icon Adobe Reader Amtsblatt für die Gemeinde Rangsdorf - Nr. 39, Jahrgang 16 vom 07.12.2018

 

Foto zur Meldung: Mitteilung der Gemeinde Rangsdorf - 39. Ausgabe des Amtsblattes für die Gemeinde Rangsdorf 2018 erschienen
Foto: © Gemeinde Rangsdorf - Titelseite des Amtsblattes der Gemeinde Rangsdorf vom 07.12.2018

Aktuelle Stellenangebote

(04.12.2018)

Über den nachstehenden Link gelangen Sie zu den Stellenangeboten.

 

 

externer Link zu den Stellenangeboten auf www.ausbildungsmesse-tf.de

 

 

 

 

 

Mitteilung des Bürgermeisters der Gemeinde Rangsdorf - Abschluss der Arbeiten am Kirchengebäude in Rangsdorf

(04.12.2018)

Am 1. Dezember 2018 wurde mit einem Gottesdienst der Abschluss der Sanierungsarbeiten am Kirchengebäude in Rangsdorf gefeiert. Die Gemeinde Rangsdorf hat vor 2 Jahren die Sanierung des Dachstuhls und in diesem Jahr die Sanierung des Innenraums der Kirche mit jeweils 10.000 Euro finanziell unterstützt. Dazu gab es jeweils ein einstimmiges Votum in der Gemeindevertretung.

 

Der Pfarrerin, dem Gemeindekirchenrat und der Kirchengemeinde kann zu dem Abschluss der Arbeiten nur gratuliert werden. Für die Gemeinde Rangsdorf bedeutet der Abschluss der Arbeiten, dass ein weiteres Gebäude im Rangsdorfer Zentrum, in und um die Seebadallee, saniert wurde und für die nächsten Jahre und Jahrzehnte wieder gut genutzt werden kann. In den letzten 20 Jahren habe viele Gebäude und Grundstücke in der Seebadallee nach einer Sanierung eine neue Nutzung erhalten.

 

Das Kirchengebäude wird nicht nur für kirchliche Zwecke, sondern auch für viele kulturelle Angebote genutzt.

 

Das heutige Zentrum Rangsdorfs liegt zwischen Bahnhof und Seehotel / Strandbad, dessen historischer Kern ist um den Dorfanger. Der besondere Charme dieses historischen Zentrums besteht darin, dass die Kirche auf dem Anger stehend, vor den Grundstücken, die entlang einer Randgasse gebaut wurden sowie dem einstigen Gutskomplex samt Park, umschlossen wird. Auf der Rückseite dieser Grundstücke befanden sich ursprünglich die Äcker der Bauern und prägten den grünen Charakter des Ortes, der in Teilen bis heute so erhalten bleiben konnte, was in vielen Orten in der Größe Rangsdorfs leider nicht mehr so ist. Vor allem die historischen Grünflächen an der südlichen Seite und in Richtung des Rangsdorfer Sees erinnern an das einstige Ortsbild.

 

gez.

Rocher

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Foto: © Foto: Archiv Gemeinde Rangsdorf - Bürgermeister Klaus Rocher

Pressemitteilung des Landkreises Teltow-Fläming - Denkmal des Monats: Dorfkirche Blankensee

(03.12.2018)

Kalenderblatt Dezember 2018: Dorfkirche Blankensee

 

Im Landkreis Teltow-Fläming gibt es ca. 1000 denkmalgeschützte Bauten bzw. Bauensembles, bestehend aus 3500 Einzeldenkmalen, sowie mehr als 1400 bekannte Bodendenkmale. Einige von ihnen werden im jährlich erscheinenden Denkmalschutzkalender vorgestellt.

Ergänzend dazu erläutert die Denkmalschutzbehörde Teltow-Fläming das jeweilige Denkmal des Monats etwas näher, um den Blick des Betrachters für bewahrenswerte Bauten der Region zu schärfen.

 

Schlicht von außen ...

Von der mittelalterlichen Dorfkirche Blankensee, dem ältesten Gebäude des kleinen Ortes, sind nur noch die Ostwand des Kirchenschiffs und der Triumphbogen erhalten. Außen schlicht verputzt wurde der Saalbau mit eingezogenem Rechteckchor 1706 bis 1710 auf Betreiben deren von Thümen errichtet. 1939 erfolgte die Erweiterung um einen quadratischen Westturm mit Aufsatz sowie einen schlichten Kapellenanbau.

In die westliche und östliche Wand wurden je zwei bienenkorbförmige, schlichte Fenster eingebaut. Die Südwand des Kirchenschiffs zieren zwei paarweise angeordnete rechteckige Bleiglasfenster. Mittig zu diesen Fenstern befindet sich eine rundbogenförmige, hölzerne Pforte mit einer darüber angebrachten Laterne. An der nördlichen Wand befindet sich ein doppelflügeliges, hölzernes Tor. Der Giebel der Kirche ist als Fachwerk ausgeführt, das mit orangefarbenen Ziegeln verfüllt wurde.

Der Westturm verfügt nicht wie bei anderen Kirchen in der Region über einen mittigen Zugang an der Westseite, sondern über eine rechteckige Öffnung an der südlichen Turmseite, die mit einer Holztür verschlossen ist. Am Kirchturm wurden auf Höhe des Dachfirstes des Kirchenschiffs an drei Seiten je zwei rundbogenförmige Klangarkaden eingebaut. Dahinter befinden sich drei Glocken, die in den Jahren 1408, 1412 und 1517 gegossen wurden. Der Kirchturm schließt mit Satteldach und Kreuz ab.

 

... wertvoll innen

Im Innenraum der Kirche befindet sich der Kanzelaltar aus Holz, der aus dem frühen 18. Jahrhundert stammt und 1992 aufwändig restauriert wurde. Zum ältesten Inventar gehört zweifelsfrei der Taufstein aus Marmor aus der 1.Hälfte des 11. Jahrhunderts, der in Venedig hergestellt wurde und über die Sammlung des deutschen Schriftstellers Hermann Sudermann in die Kirche gelangte. Die Patronatsloge mit Inschrift von 1706 ist bestückt mit einem aufwändig gearbeiteten Gestühl um 1600 und mit verschiebbaren Bleiglasfenstern ausgestattet. Aus der gleichen Zeit stammt ein Sakristeischrank. Die Westempore ist mit mehreren Gemälden verziert.

Markant im Innenraum sind der Figurengrabstein für Anna von Schlabrendorff sowie zwei barocke Sandsteinepitaphe für Chr. Wilhelm von Thümen sowie Hans Christian Albrecht von Schlieben. Weitere Grabsteine und eine Ahnentafel aus bemaltem Kupfer zeugen von der langen Geschichte der Kirche.

Die funktionsfähige Orgel des Berliner Orgelbauers August Ferdinand Dinse umfasst viereinhalb Register und ist mit 270 Orgelpfeifen ausgestattet. Sie stammt als eine von mehr als 600 Orgeln der Werkstatt aus dem 19. Jahrhundert.

Bei der Restaurierung des Innenraums und des Kanzelaltars wurden 1991 mehrere Schichten alter Wandmalereien aus der Zeit der Renaissance entdeckt und wieder sichtbar gemacht. Spektakulär war 2012 die erforderliche Bekämpfung des holzzerstörenden Gemeinen Nagekäfers, bei der die gesamte Kirche luftdicht eingeschlossen werden musste.

 

Besichtigung möglich

Unter Regie der evangelischen Kirchengemeinde kann das Denkmal von Mai bis September sonntags zwischen 14 und 16 Uhr besichtigt werden.

 

Einreicher:

Katrin Melzer

Landkreis Teltow-Fläming

Kreisverwaltung / Büro der Landrätin

Öffentlichkeitsarbeit

Am Nuthefließ 2

14943 Luckenwalde

Tel:   03371 608-1024

Fax:  03371 608-9000

Foto zur Meldung: Pressemitteilung des Landkreises Teltow-Fläming - Denkmal des Monats: Dorfkirche Blankensee
Foto: © Andreas Stirl - Dorfkirche Blankensee, Außenansicht

Pressemitteilung des Landkreises Teltow-Fläming - Heimatjahrbuch 2019 erschienen

(03.12.2018)

Wussten Sie, wie „Kühlschränke“ im 19. Jahrhundert aussahen und wie sie genutzt worden sind? Kennen Sie sich mit Waschbrett, Waschbär, Wäschepresse und deren Verwendung aus und wissen Sie, wie man vor 150 Jahren in Woltersdorf lebte? Hätten Sie gedacht, dass nun schon seit 25 Jahren das Kfz-Kennzeichen TF vergeben wird? Und ist Ihnen bekannt, dass neue Dokumente zur Entstehung des Schießplatzes Kummersdorf gefunden wurden?

Dies und einiges mehr erfährt man im gerade erschienenen Heimatjahrbuch für den Landkreis Teltow-Fläming 2019. Der nunmehr sechsundzwanzigste Jahrgang berichtet auf 120 Seiten in Text und Bild über Wissenswertes aus Vergangenheit und Gegenwart der Region.

Die insgesamt 18 Beiträge befassen sich mit der 650-jährigen Geschichte des nach dem Mauerbau geschleiften Osdorf, den in Dabendorf während des Zweiten Weltkriegs existierenden Kriegsgefangenenlagern, dem Schicksal des jüdischen Lehrers Willi Werner aus Jüterbog nach 1933, dem mehr als 60-jährigen Genossenschaftswohnen in Ludwigsfelde und bekannten Persönlichkeiten, deren Namen in den 1930er-Jahren eng mit dem Rangsdorfer Flugplatz verbunden waren.

Es wird das Leben eines muslimischen Kriegsgefangenen beschrieben, der nach Ende des Ersten Weltkriegs Bürger von Zossen wurde, Episoden aus der Trebbiner Garnisonsgeschichte erzählt und die Paplitzer Kirche im Wandel der Zeit vorgestellt. Thematisiert wird die freundschaftliche Verbundenheit zwischen dem Gröbener Pfarrer Lembke und dem um 1900 sehr bekannten Schriftsteller und Dichter Hermann Löns.

Darüber hinaus ist von einem Zufallsfund von Dahmer Akten aus dem Jahre 1659 die Rede. Zudem erfährt man einiges über ausschweifende Hochzeitsfeiern in Zossen in der Mitte des 18. Jahrhunderts.

Ein weiterer Beitrag widmet sich der Designerin Cora Gebauer, die sich in ihrer Gottsdorfer Werkstatt „Heimischen Phänomenen und regionalen Merkwürdigkeiten“ widmet.

Auch die traditionelle Chronik von ausgewählten Ereignissen im Landkreis Teltow-Fläming 2016/2017 findet ihren Platz.

Das Heimatjahrbuch 2019 ist zum Preis von 7,00 Euro im Museum des Teltow in Wünsdorf und verschiedenen anderen Kultur- und Informationseinrichtungen des Landkreises sowie im Buchhandel erhältlich. Zudem kann es beim Amt für Bildung und Kultur der Kreisverwaltung telefonisch unter 03371-6083602 bestellt werden.

 

Einreicher:

Katrin Melzer

Landkreis Teltow-Fläming

Kreisverwaltung / Büro der Landrätin

Öffentlichkeitsarbeit

Am Nuthefließ 2

14943 Luckenwalde

Tel:   03371 608-1024

Fax:  03371 608-9000

Foto zur Meldung: Pressemitteilung des Landkreises Teltow-Fläming - Heimatjahrbuch 2019 erschienen
Foto: © Landkreis Teltow-Fläming - Titelseite des Heimatjahrbuchs 2019

Mitteilung der Gemeinde Rangsdorf - 38. Ausgabe des Amtsblattes für die Gemeinde Rangsdorf 2018 erschienen

(03.12.2018)

Die 38. Ausgabe des Amtsblattes der Gemeinde Rangsdorf im Kalenderjahr 2018 ist am 03.12.2018  erschienen. Nachstehend finden Sie den Link zur direkten Einsichtnahme.

 

Icon Adobe Reader Amtsblatt für die Gemeinde Rangsdorf - Nr. 38, Jahrgang 16 vom 03.12.2018

 

Foto zur Meldung: Mitteilung der Gemeinde Rangsdorf - 38. Ausgabe des Amtsblattes für die Gemeinde Rangsdorf 2018 erschienen
Foto: © Gemeinde Rangsdorf - Titelseite des Amtsblattes der Gemeinde Rangsdorf vom 03.12.2018

Pressemitteilung des Landkreises Teltow-Fläming - Aids-Beratung im Gesundheitsamt

(29.11.2018)

Aids-Verdacht?

Beratung und Tests im Gesundheitsamt Teltow-Fläming

 

Aus Anlass des Welt-Aids-Tags am 1. Dezember informiert das Gesundheitsamt Teltow-Fläming:

 

Beratung und Tests im Gesundheitsamt

Wer Beratung zu Aids und sexuell übertragbaren Krankheiten sucht, ist im Gesundheitsamt Teltow-Fläming richtig. Hier kann man sich nicht nur informieren, sondern nach Absprache auch kostenlos und anonym Tests durchführen lassen. In der Vergangenheit wurde dieses Angebot zwischen 30- und 40-mal pro Jahr wahrgenommen.

 

Selbsttests

Seit dem 1. Oktober 2018 sind auch Selbsttests möglich. Die Testsets kann man in Apotheken, Drogerien und im Internet erwerben. Im Gesundheitsamt selbst werden sie nicht abgegeben, aber eine Beratung zum Selbsttest ist möglich.

Weitere Informationen zum Selbsttest gibt es auf der Internetseite des Paul-Ehrlich-Instituts: www.pei.de/hiv-selbsttests.

 

Ansprechpersonen

Wenn Sie eine Beratung wünschen, vereinbaren Sie einen Termin mit den jeweiligen Sozialarbeiterinnen im Gesundheitsamt des Landkreises Teltow-Fläming:

Luckenwalde:

Tel. 03371 6083892 oder E-Mail elke.schaefer@teltow-flaeming.de

Ludwigsfelde:

Tel. 03378 803 608 oder E-Mail marita.raedel@teltow-flaeming.de

 

Einreicher:

Katrin Melzer

Landkreis Teltow-Fläming

Kreisverwaltung / Büro der Landrätin / Öffentlichkeitsarbeit

Am Nuthefließ 2

14943 Luckenwalde

Telefon:  03371 608-1024

Telefax:  03371 608-9000

Pressemitteilung des Landkreises Teltow-Fläming - Adventskonzerte der Musikschule in Jüterbog und Wünsdorf

(28.11.2018)

Adventskonzert der Kreismusikschule Teltow-Fläming, Außenstelle Jüterbog

Samstag, 8. Dezember, 15.30 Uhr im Kulturquartier Jüterbog – Samstag, 15. Dezember 2018 im Bürgerhaus Wünsdorf

 

Nach dem großen Konzert am 01.12. im Stadttheater Luckenwalde werden auch an den Außenstellen der Musikschule wunderschöne Konzerte stattfinden. Am 8. Dezember möchten die Schüler der Außenstelle Jüterbog auf das Weihnachtsfest einstimmen.

Das Ensemble „Süßato“, Gitarrentrio, Klavier- und Violinbeiträge sowie viel Gesang spannen einen weiten Bogen von der Renaissancemusik bis hin zu Operettenmelodien. Und natürlich wird auch viel Weihnachtsmusik zum Klingen kommen.

Zum Schluss wird das Publikum eingeladen, gemeinsam mit allen Musikschülern zur Begleitung durch Gitarren, Kontrabass und Piano ein bekanntes Weihnachtslied in einer etwas anderen Art zu singen. Lassen Sie sich überraschen!

Ein weiteres Konzert ist dann am 15.12. im Bürgerhaus Waldstadt (Am Bürgerhaus 1, Zossen) ab 16.00 Uhr zu erleben. Der Eintritt zu den Konzerten ist frei.

 

Einreicher:

Katrin Melzer

Landkreis Teltow-Fläming

Kreisverwaltung / Büro der Landrätin / Öffentlichkeitsarbeit

Am Nuthefließ 2

14943 Luckenwalde

Telefon:  03371 608-1024

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Pressemitteilung des Landkreises Teltow-Fläming - Internationaler Tag der Menschen mit Behinderung

(27.11.2018)

Arm ab und arm dran?

3. Dezember: Internationaler Tag der Menschen mit Behinderung - Ziel: Gleichwertige Lebensbedingungen für alle in TF

 

Nicht erst seit gestern sollen Menschen mit und ohne Behinderungen unter gleichwertigen Bedingungen leben, dieselben Chancen haben und gleichberechtigt am Leben in der Gesellschaft teilhaben. Die EU-Behindertenrechtskonvention, das neue Bundesteilhabegesetz, das Behindertenpoltische Maßnahmenpaket 2.0 Brandenburg und das Leitbild des Landkreises Teltow-Fläming machen diese Vorgaben zum Ziel für alle in verantwortlichen Positionen.

Um das Bewusstsein der Öffentlichkeit für die Probleme von Menschen mit Behinderung zu wecken und die Rechte und das Wohlergehen dieser Menschen zu fördern, wird seit 1993 jedes Jahr am 3. Dezember der Internationale Tag der Menschen mit Behinderung begangen.

 

Armutsrisiko Behinderung

Der Deutsche Behindertenrat widmet sich in diesem Jahr mit dem Titel "Arm ab und arm dran – Armutsrisiko Behinderung" dem Thema Armut und Behinderung. Denn Menschen mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen haben ein deutlich höheres Armutsrisiko.

Aussagekräftige Daten über Armut von Menschen mit Behinderungen gibt es nicht. Es gibt jedoch einige Voraussetzungen im Leben, die Armut bedingen können - dazu gehört es, mit einer Behinderung zu leben. Betroffene haben oftmals nicht die gleichen Chancen auf Bildung und Arbeit, bedürfen besonderer Hilfen.

Im Landkreis Teltow-Fläming leben 27.000 Menschen mit einer anerkannten Schwerbehinderung. Nicht alle davon sind akut von Armut bedroht. Dennoch verlangt ihnen der Alltag einiges ab. Zuzahlungen bei Arzneimitteln, Finanzierung von Hilfsmitteln, die von den Krankenkassen nicht übernommen werden, Aufwendungen für kostspielige Therapien, Antragsmarathon bei Behörden sind nur einige Erschwernisse. Auch darauf will der Internationale Tag der Menschen mit Behinderung aufmerksam machen.

 

Ansprechpartner in Teltow-Fläming

Im Landkreis gibt es zahlreiche Beratungsstellen für Menschen mit Behinderung. Eine zentrale Anlaufstelle ist das Büro für Chancengleichheit und Integration der Kreisverwaltung. Hier erhalten Betroffene Informationen zu Anträgen auf Schwerbehinderung, zu barrierefreiem Bauen, zum Thema Demenz und zu vielen anderen Themen.

Ansprechpartnerin ist die Behinderten- und Seniorenbeauftragte Antje Bauroth, Telefon: 03371 608 10 86, E-Mail: antje.bauroth@teltow-flaeming.de.

 

Einreicher:

Katrin Melzer

Landkreis Teltow-Fläming

Kreisverwaltung / Büro der Landrätin / Öffentlichkeitsarbeit

Am Nuthefließ 2

14943 Luckenwalde

Telefon:  03371 608-1024

Telefax:  03371 608-9000

Mitteilung des Bürgermeisters der Gemeinde Rangsdorf - Straßensperrung an der Seebadallee vom 14.12.2018 bis 16.12.2018

(27.11.2018)

Für die Zeit des Weihnachtsmarktes am Dorfanger rund um die evangelische Kirche wird die Seebadallee zwischen Mühlenweg und Birkenallee sowie ab Seebadallee Ecke Friedensallee am 14.12.2018 und 15.12.2018 (in der Zeit von 14:00 bis 22:00 Uhr) sowie am 16.12.2018 (in der Zeit von 14:00 bis 20:00 Uhr) voll gesperrt. Umleitungen sind ab/bis Puschkinstraße und Mühlenweg eingerichtet. Weihnachtsmarktbesucher nutzen bitte während dieser Zeit die ausgewiesenen Parkflächen entlang der Seebadallee, am Rathaus und am Bahnhof.

© Gemeinde Rangsdorf - Mitteilung des Bürgermeisters der Gemeinde Rangsdorf - Straßensperrung an der Seebadallee vom 14.12.2018 bis 16.12.2018 Wir danken für Ihr Verständnis.

 

gez.

Rocher

Foto zur Meldung: Mitteilung des Bürgermeisters der Gemeinde Rangsdorf - Straßensperrung an der Seebadallee vom 14.12.2018 bis 16.12.2018
Foto: © Foto: Archiv Gemeinde Rangsdorf - Bürgermeister Klaus Rocher

Mitteilung des Bürgermeisters der Gemeinde Rangsdorf - Tafel am Stauffenberg-Denkmal

(27.11.2018)

Der Gedenktafel für Oberst von Stauffenberg konnte im November dieses Jahres am Gedenkstein am Rangsdorfer See wieder angebracht werden.

 

Die Tafel soll an den Widerstand gegen den Nationalsozialismus erinnern. Das gescheiterte Attentat vom 20. Juli 1944 steht dafür als ein bedeutender Umsturzversuch des militärischen Widerstandes. Eine Gruppe mutiger Menschen um Oberst Stauffenberg wagte den Versuch, das Regime zu stürzen und Adolf Hitler zu töten. Das Attentat misslang und Stauffenberg und seine Mitverschwörer bezahlten dafür mit ihrem Leben.

 

Im Sommer dieses Jahres war die Stauffenberg-Gedenktafel gestohlen worden. Sie war ursprünglich von der EMB gespendet worden. Auch die neue Tafel ist eine Spende der EMB. Vielen Dank an die EMB.

 

gez.

Rocher

Foto zur Meldung: Mitteilung des Bürgermeisters der Gemeinde Rangsdorf - Tafel am Stauffenberg-Denkmal
Foto: © Foto: Archiv Gemeinde Rangsdorf - Bürgermeister Klaus Rocher

Mitteilung des Bürgermeisters der Gemeinde Rangsdorf - Information zur Wiederinbetriebnahme der Straßenbeleuchtungsanlagen

(26.11.2018)

Im November konnten nach Kabelverlegungsarbeiten und Reparaturen in einigen Straßenabschnitten die Beleuchtungsanlagen wieder in Betrieb genommen werden. Dies betrifft den Akazienweg (Machnower Seestraße – Am Akazienhain), den Erlenweg (Machnower Seestraße – Am Akazienhain), die Rheingoldallee (Machnower Seestraße – Reihersteg), den Adlerweg, den Wiesengrund (Heinestraße - Meinhardtsweg) und den Fliederweg.

 

Die Erneuerung und Verbesserung der Straßenbeleuchtung in der Friedensallee (Weinbergweg – Frühlingstraße) konnte ebenfalls abgeschlossen werden. Für den Herweghring und die Straße Am Nussbaum ist die Erneuerung und Verbesserung der Straßenbeleuchtung inzwischen ausgeschrieben.

 

Mit den oben genannten Reparaturen sind die Wiederinbetriebnahmen nach Reparaturen in der Gemeinde Rangsdorf fast abgeschlossen. Es gibt nur noch ganz wenige Straßenabschnitte, in den nach einer Reparatur eine Wiederinbetriebnahme eventuell erfolgen könnte. In diesen Abschnitten fehlt es aber oft, wie Unter den Eichen oder am Kienitzer Weg, an einer Stromanschlussmöglichkeit. Aus dem Grund wird die regelmäßige monatliche Pressemitteilung zu der Wiederinbetriebnahme der Straßenbeleuchtung mit dieser Mitteilung beendet. Weitere Pressemitteilungen erfolgen zukünftig nur noch zu konkreten Anlässen in der Sache.

 

Die gemeindlichen Elektriker werden in den nächsten Wochen und Monaten, sofern das Wetter es zulässt, die notwendigen Reparaturen in schon in Betrieb genommenen Straßenbeleuchtungsanlagen nach der Abschaltung im Jahr 2016 beschäftigt sein. Dabei kann es, wie derzeit gerade in der Dorfaue in Groß Machnow, auch zu zeitweiligen Abschaltungen kommen. Von solchen Reparaturarbeiten betroffen sind Straßen um die Ostgotenallee und die Ostgotenallee selbst, Straßen um den nördlichen Sachsenkorso und der Sachsenkorso selbst, Straßen um die Rosenaue einschließlich Zeisigweg und Lerchenweg, sowie in Teilen auch des Grenzweges in den nächsten Wochen in Rangsdorf. Im Ortsteil Groß Machnow betrifft das die Paul-Gerhardt-Straße und den Freiherr-von-Schlabrendorff-Weg.

 

gez.

Rocher

Foto zur Meldung: Mitteilung des Bürgermeisters der Gemeinde Rangsdorf - Information zur Wiederinbetriebnahme der Straßenbeleuchtungsanlagen
Foto: © Foto: Archiv Gemeinde Rangsdorf - Bürgermeister Klaus Rocher

Mitteilung des Bürgermeisters der Gemeinde Rangsdorf - Wohin soll sich Rangsdorf entwickeln? Einladung zur 1. Zukunftskonferenz

(26.11.2018)

Viele Einwohner/innen haben in den vergangenen Wochen an unserer Fragebogenaktion teilgenommen und sich mit ihren Ideen und Anregungen zur Zukunft der Gemeinde, mit Lob und auch kritischen Anmerkungen eingebracht. Dafür möchten wir uns an dieser Stelle herzlich bedanken.

 

344 Fragebögen (Stand 23.11.2018) wurden ausgefüllt und werden derzeit noch erfasst. In der Ausgabe des Allgemeinen Anzeigers im Januar werden wir Details der Fragebogenauswertung veröffentlichen. Tendenzen lassen sich jedoch schon jetzt ablesen. Die überwiegende Mehrheit der Rangsdorfer/innen fühlt sich in unserem Wohnort wohl und möchte den grünen Charakter Rangsdorfs und der Ortsteile erhalten.

Diagramm

Diese Thematik wird auch im Fokus der 1. Zukunftskonferenz stehen, denn die ca. 60 Teilnehmer/innen der Einwohnerversammlung am 27. September 2018 hatten sich darauf geeinigt, mit dem Thema Natur, Umwelt, Klima und Einwohnerentwicklung in die Diskussion einzusteigen.

 

Alle Rangsdorfer/innen laden wir herzlich zur 1. Zukunftskonferenz am Samstag, dem 19. Januar 2019, ins Rathaus ein. Von 13 bis 17 Uhr können Sie sich intensiv mit der künftigen Entwicklung unserer Gemeinde beschäftigen. Gemeinsam mit Ihnen wollen wir die Weichen dafür stellen, wie nachfolgende Generationen in unserem Ort leben werden.

 

Bringen Sie sich ein und schreiben Sie gemeinsam mit den politisch Aktiven das Gemeindeentwicklungskonzept fort.

 

gez.

Rocher

Foto zur Meldung: Mitteilung des Bürgermeisters der Gemeinde Rangsdorf - Wohin soll sich Rangsdorf entwickeln? Einladung zur 1. Zukunftskonferenz
Foto: © Foto: Archiv Gemeinde Rangsdorf - Bürgermeister Klaus Rocher

ASB Seniorentreff Rangsdorf - Veranstaltungsplan Dezember 2018

(25.11.2018)

Nachstehend finden Sie den Veranstaltungsplan im PDF-Format.

 

Icon Adobe Reader Veranstaltungsplan - Dezember 2018

 

Foto zur Meldung: ASB Seniorentreff Rangsdorf - Veranstaltungsplan Dezember 2018
Foto: © Logo - Arbeiter-Samariter-Bund

Mitteilung des Bürgermeisters der Gemeinde Rangsdorf - Einladung zum Tag der offenen Tür in der Kita L.i.n.O! 2 in der Heinestraße 1-2

(16.11.2018)

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Bürgerinnen und Bürger,

 

wir – die Gemeinde Rangsdorf, die Kita L.i.n.O! als Träger der Kindertageseinrichtung und die Bonus GmbH als Bauherr und Projektpartner, – freuen uns sehr, dass der Neubau unserer Kita „L.i.n.O! 2“ in der Heinestraße 1-2 noch in diesem Jahr fertiggestellt wird.

 

Um sich selbst ein Bild von der neuen Einrichtung zu machen, laden wir alle interessierten Familien sowie alle Bürgerinnen und Bürger herzlich ein zum Tag der offenen Tür am Freitag, den 07.12.2018 ab 15 Uhr.

 

Sie bekommen die Gelegenheit sich alle Räumlichkeiten anzuschauen, sowie die pädagogischen Fachkräfte kennenzulernen.

 

Gerne werden Sie beraten und informiert über die Angebote und Möglichkeiten zur Betreuung Ihrer Kinder.

 

gez. Rocher

Foto zur Meldung: Mitteilung des Bürgermeisters der Gemeinde Rangsdorf - Einladung zum Tag der offenen Tür in der Kita L.i.n.O! 2  in der Heinestraße 1-2
Foto: © Foto: Archiv Gemeinde Rangsdorf - Bürgermeister Klaus Rocher

Mitteilung des Bürgermeisters der Gemeinde Rangsdorf - Einsendeschluss des Fragebogens zur Gemeindeentwicklung

(16.11.2018)

Vielen Dank für die zahlreiche Teilnahme am Freigabebogen zur Gemeindeentwicklung der letzten sieben Wochen. Es ist eine große Bereicherung für unseren Ort, dass so viele Bürgerinnen und Bürger sich Zeit genommen haben die Zukunft von Rangsdorf aktiv zu gestalten, indem sie an der Befragung der derzeitigen Angebote in Rangsdorf teilgenommen haben.

 

Um die Antworten auszuwerten, endet die Teilnahme am 17.11.2018. Die Auswertung wird einige Wochen in Anspruch nehmen und veröffentlicht werden.

 

Es sind alle Bürgerinnen und Bürger zu weiteren Einwohnerversammlungen eingeladen, um an der Entwicklung unseres Ortes mitzuwirken.

 

gez. Rocher

Foto zur Meldung: Mitteilung des Bürgermeisters der Gemeinde Rangsdorf - Einsendeschluss des Fragebogens zur Gemeindeentwicklung
Foto: © Foto: Archiv Gemeinde Rangsdorf - Bürgermeister Klaus Rocher

Freier Betreuungsverein Teltow-Fläming e.V. - Schuldner,- Insolvenz- und Sozialberatung vom 01.01.2019 bis 31.03.2019

(15.11.2018)

Schuldnerberatung in Zossen (nur mit Terminvergabe)

 

Beraterinnen: Frau Jungnickel und Frau Lenz

 

jeden Dienstag von 9:00-18:00 Uhr  Schuldnerberatung, Frau Lenz

jeden Dienstag von 9:00-17:00  Uhr Schuldner/ Insolvenzberatung, Fr. Jungnickel

jeden Donnerstag von 9:00-16:00 Uhr Schuldnerberatung, Frau Lenz

 

 

Schuldnerberatung in der Außenstelle in Ludwigsfelde (Waldhaus) (nur mit Terminvergabe)

 

jeden Donnerstag

 

Beraterin: Frau Mittag

 

 

Offene Sprechstunde der Schuldnerberatung in Zossen (ohne Terminvergabe)

 

09:00 – 12:00 Uhr und 14:00 – 18:00 Uhr

 

Nächste Termine:      

08.01.2019

12.02.2019

05.03.2019

 

 

Beratungstermine der Allgemeinen Sozialberatung

 

wöchentlich in

Zossen

Montag

13:00 – 15:00 Uhr

Freier Betreuungsverein Teltow-Fläming e.V., Baruther Str. 20/21, 15806 Zossen

 

jeden 1+3. Dienstag im Monat in

Rangsdorf

Dienstags

13:00 – 15:00 Uhr

Rathaus, Seebadallee 30, 15834 Rangsdorf

 

in den geraden Kalenderwochen (2. / 4. / 6. KW …)

Blankenfelde

Donnerstag

13:00 – 16.00 Uhr

Gemeindeverwaltung, Karl-Marx-Str. 4, 15827 Blankenfelde

 

Bei Termin- oder sonstigen Anfragen wenden Sie sich bitte  unter 03377 20439-44 an Frau Schwarz oder schreiben uns einfach eine Nachricht über unsere Homepage www.betreuungsverein-tf.de

 

Einreicher:

Runa Riedel

-Sekkretariat-

Freier Betreuungsverein Teltow-Fläming e.V.

Baruther Straße 20/21, 15806 Zossen

Fon: + 49 (0) 3377 20 439 – 0

Fax: + 49 (0) 3377 20 439 – 11

E-Mail: r.riedel@betreuungsverein-tf.de

Internet: www.betreuungsverein-tf.de

 

Mitteilung der Gemeinde Rangsdorf - 11. Ausgabe des Allgemeinen Anzeigers 2018 erschienen

(10.11.2018)

Die 11. Ausgabe des Allgemeinen Anzeigers für Rangsdorf, Groß Machnow und Klein Kienitz im Kalenderjahr 2018 ist am 10.11.2018 erschienen. Nachstehend finden Sie den Link zur direkten Einsichtnahme.

 

Icon Adobe Reader Allgemeiner Anzeiger - Nr. 11, Jahrgang 22 vom 10.11.2018

 

Foto zur Meldung: Mitteilung der Gemeinde Rangsdorf - 11. Ausgabe des Allgemeinen Anzeigers 2018 erschienen
Foto: © Gemeinde Rangsdorf - Titelseite des Allgemeinen Anzeiger für Rangsdorf, Groß Machnow und Klein Kienitz vom 10.11.2018

Mitteilung des Bürgermeisters der Gemeinde Rangsdorf - Information zur Wiederinbetriebnahme der Straßenbeleuchtungsanlagen

(29.10.2018)

Im Oktober konnte die Straßenbeleuchtung im Bereich um die Bergstraße nun fast komplett wieder in Betrieb genommen werden. Nachdem im Akazienweg / in der Machnower Seestraße 2 Kabelverlegungen unter der Fahrbahn durch eine Firma ausgeführt wurden, konnte die Straßenbeleuchtung im südlichen Teil der Bergstraße, im Lerchenring, in der Straße Am Tannenforst, im noch fehlenden Teil der Machnower Seestraße, in der Straße An der Warte und in der Rheingoldallee südlich der Machnower Seestraße wieder in Betrieb genommen werden.

 

Auch konnten die ersten Lampen in der Rheingoldallee nördlich der Machnower Seestraße wieder in Betrieb genommen werden. Hier ist nun eine weitere Kabelverlegung nötig. Dazu sind die entsprechenden Schachtscheine beantragt, so dass dann nach Kabelverlegung und Reparaturen nach derzeitigem Kenntnisstand die Beleuchtung dann auch im restlichen Teil der Rheingoldallee und im Adlerweg in Betrieb genommen werden kann.

 

Wieder in Betrieb genommen werden kann nach derzeitigem Kenntnisstand nach Reparaturarbeiten auch die Straßenbeleuchtung im Akazienweg (Machnower Seestraße – am Akazienhain). Möglich ist nach derzeitigem Kenntnisstand auch die Reparatur der Straßenbeleuchtung im Erlenweg (Machnower Seestraße – Am Akazienhain). Hier ist die erste Lampe von der Machnower Seestraße in der Zwischenzeit wieder in Betrieb. Die nötige Kabelverlegung unter der Fahrbahn des Erlenweges wird an eine Firma beauftragt, um weitere Reparaturarbeiten im Erlenweg ausführen zu können.

Im dem Bereich um die Bergstraße wird es ohne größere Kabelverlegungsarbeiten nicht möglich sein, die Straßenbeleuchtung in den folgenden Straßen wieder in Betrieb zu nehmen:

  • An der Reiherbeize

  • Am Zeisignest

  • Am Wildgässchen

  • Akazienweg (Reiherweg – Am Akazienhain)

  • Erlenweg (nördlich Am Akazienhain)

  • Am Akazienhain

 

Für die genannten Straßenabschnitte ist zu entscheiden, ob hier eine Erneuerung der Straßenbeleuchtung durchgeführt wird. Diese Entscheidung wurde noch nicht getroffen.

 

Nach Kabelverlegungsarbeiten im Wiesengrund und Reparaturarbeiten an den Lampen konnte die Straßenbeleuchtung im Wiesengrund (An den Weiden – Reiherweg) und in der Winterfeldallee (Wiesengrund – Herweghring) wieder in Betrieb genommen werden. Es ist vorgesehen, die noch fehlende Straßenlampe im Wiesengrund nach Kabelverlegungsarbeiten ebenfalls wieder in Betrieb zu nehmen. Hierzu sind Schachtscheine beantragt.

 

In dem Bereich östlich der Zülowniederung um die Winterfeldallee und Großmachnower Straße sind größere Kabelverlegungsarbeiten vor einer Wiederinbetriebnahme in folgenden Straßen nötig:

  • Meinhardtsweg

  • Heinestraße (Heinegasse – Berliner Chaussee)

  • Winterfeldallee (Herweghring – Großmachnower Straße).

 

Für diese Straßenabschnitte ist noch eine Entscheidung zu treffen, ob hier eine Erneuerung und Verbesserung der Straßenbeleuchtung vorgenommen wird.

 

Für den Herweghring und die Straße Am Nußbaum hat die Gemeindevertretung am 18.10.2018 das Bauprogramm zur Erneuerung und Verbesserung der Straßenbeleuchtung beschlossen, ebenso die haushaltsrechtliche Ermächtigung zur Durchführung des Ausschreibungsverfahrens. Hier wird jetzt das Vergabeverfahren für den Bau in Gang gesetzt werden. Für den Kiefernweg und die Gerhart-Hauptmann-Straße gibt es den Grundsatzbeschluss zur Erneuerung der Straßenbeleuchtung. Hier wird das Bauprogramm zur Beschlussfassung im November in die Gemeindevertretung eingebracht werden.

 

Für den Fliederweg wurde in der Zwischenzeit die Kabelverbindung unter der Kienitzer Straße verlegt, dass jetzt die Reparatur der Lampen und einer Wiederinbetriebnahme nach derzeitigem Kenntnisstand möglich ist.

 

Westlich der Bahnstrecke ist eine mögliche Reparatur der Straßenbeleuchtung in der Straße Am Strand im Bereich des Sportplatzes Birkenallee noch zu prüfen. Außerdem ist neben den schon in der letzten Pressemitteilung mitgeteilten Straßen auch noch über die Erneuerung und Verbesserung der Straßenbeleuchtung im Weinbergweg zu entscheiden. Der Weinbergweg wurde in der Beschlussvorlage zur Aufhebung der Grundsatzbeschlüsse im September versehentlich vergessen. Dazu gab es einen Hinweis eines Bürgers. Die Beschlussvorlage wird für den November 2018 eingereicht werden.

 

Die Arbeiten zur Erneuerung und Verbesserung der Straßenbeleuchtung in der Friedensallee (Weinbergweg – Frühlingsstraße) laufen derzeit. Ziel ist es, die Anlage noch in diesem Jahr in Betrieb zu nehmen.

 

Wegen der Erneuerung und Verbesserung der Straßenbeleuchtung im Fontaneweg (Fichtestraße – Mühlenweg) gab es eine Petition der Anlieger. Eine Entscheidung konnte aufgrund eines Versehens (an der Entscheidungsvorlage fehlte der Lageplan nach einer Überarbeitung) am 18. Oktober 2018 durch die Gemeindevertretung nicht getroffen werden. Eine Entscheidung ist nun im November zu treffen.

 

Eine Reparatur der Straßenbeleuchtung in der Bansiner Allee (Puschkinstraße – Birkenallee) wird erst möglich sein, wenn in der Puschkinstraße südlich der Bansiner Allee eine neue Straßenbeleuchtung installiert wurde und der Abschnitt an dieser neuen Straßenbeleuchtungsanlage mit angeschlossen werden kann.

 

Im Ortsteil Groß Machnow konnten nun auch die restlichen Straßenlampen in der Pramsdorfer Straße nach Reparaturen wieder in Betrieb genommen werden. Hier fehlen nur noch die Straßenlampen im Kienitzer Weg und in der Mittenwalder Straße. Dazu ist es aber nötig, vorher Reparaturarbeiten in der Paul-Gerhardt-Straße und im Freiherr-von-Schlabrendoff-Weg auszuführen. Erst wenn die dortigen Leitungen einen Anschluss von weiteren Straßenabschnitten ermöglichen, können für die Mittenwalder Straße und den Kienitzer Weg Entscheidungen für die weitere Beleuchtung getroffen werden. Dies gilt auch für die Beleuchtung im Holländer Weg Richtung Friedhof nördlich des Ragower Weges.

 

Im November werden, nach den Kabelverlegungen, die beiden gemeindlichen Elektriker in der Reparatur der Beleuchtung in der Rheingoldallee / Adlerweg, im Akazienweg und im Wiesengrund tätig sein. Weiterhin sind noch offenen Reparaturarbeiten in den Beleuchtungen in der Kienitzer Straße und in der Großmachnower Allee auszuführen, sowie in der Dorfstraße in Groß Machnow im Monat November.

 

 

gez.

Rocher

 

Foto zur Meldung: Mitteilung des Bürgermeisters der Gemeinde Rangsdorf - Information zur Wiederinbetriebnahme der Straßenbeleuchtungsanlagen
Foto: © Foto: Archiv Gemeinde Rangsdorf - Bürgermeister Klaus Rocher

Pressemitteilung des Landkreises Teltow-Fläming - AKZENTE 15 - künstlerische Vielfalt zum Entdecken und Kaufen

(23.10.2018)

AKZENTE 15

 

Künstlerische Vielfalt zum Entdecken und Kaufen - vom 27. Oktober bis 16. Dezember 2018 in der Neuen Galerie des Landkreises

 

Im Landkreis Teltow-Fläming beginnt in diesem Jahr die Vorweihnachtszeit bereits am 27. Oktober! Dann wird die Ausstellung AKZENTE eröffnet, die 2018 bereits zum 15. Mal stattfindet und erneut künstlerische Vielfalt zum Entdecken und Kaufen aus folgenden Bereichen bietet:

 

Fotografie • Glas • Grafik • Keramik • Malerei • Objekte • Plastik • Porzellan • Schmuck • Textil

 

Eröffnet wird AKZENTE 15 im Beisein der beteiligten Künstlerinnen und Künstler – mit Musik von Sebastian David – am Sonnabend, dem 27. Oktober, um 15 Uhr in der NEUEN GALERIE des Landkreises Teltow-Fläming in Wünsdorf-Waldstadt, Gutenbergstraße 1, 15806 Zossen. Kunstinteressierte Menschen und alle, die es noch werden wollen, sind herzlich eingeladen.

 

Die Ausstellung geht bis zum 16. Dezember 2018 und ist Donnerstag bis Sonntag von 10 bis 17 Uhr geöffnet - auch am 31. Oktober (Reformationstag).

 

30 Künstlerinnen und Künstler sind beteiligt:

  • Kerstin Becker – Plastik/Keramik (Zossen, Landkreis Teltow-Fläming)

  • Beate Bolender – Glasgestaltung (Kasel-Golzig, Landkreis Dahme-Spreewald)

  • Sophia Busch – Keramik (Berlin)

  • Detlef David – Grafik (Gottsdorf, Landkreis Teltow-Fläming)

  • Ansgar C. Essler – Schmuck (Ilmenau, Thüringen)

  • Maria Luise Faber – Keramik (Lindenbrück, Landkreis Teltow-Fläming)

  • Sabine Fiedler – Grafik (Staakmühle, Landkreis Dahme-Spreewald)

  • Anna von Glasow – Malerei (Ludwigsfelde, Landkreis Teltow-Fläming)

  • Katja Gragert – Fotografie (Potsdam)

  • Franziska Gußmann – Plastik (Oehna, Landkreis Teltow-Fläming)

  • Michael M. Heyers – Objekte (Kleinmachnow, Landkreis Potsdam-Mittelmark)

  • Peter Heyn – Grafik (Berlin)

  • Liane Hoßfeld – Malerei (Potsdam)

  • Marion Jachmann – Malerei/Fotografie (Rangsdorf, Teltow-Fläming)

  • Hilde Janich – Schmuck (Essen, Nordrhein-Westfalen)

  • Frieda Knie – Grafik (Wiesenburg/Mark, Landkreis Potsdam-Mittelmark)

  • Agnieszka Korejba-Guntermann – Malerei (Potsdam)

  • Peter Kuhl – Schmuck (Luckenwalde, Landkreis Teltow-Fläming)

  • Uwe Langmann – Fotografie (Potsdam)

  • Guido von Martens – Porzellan (Brieselang, Landkreis Haveland)

  • Jürgen Melzer – Malerei (Dabendorf, Landkreis Teltow-Fläming)

  • Anett Münnich – Malerei (Berlin)

  • Dietrich Oltmanns/Maria Luise Faber – Grafik (Lindenbrück, Landkreis Teltow-Fläming)

  • Beate Paulini – Textilbilder (Bestensee, Landkreis Dahme-Spreewald)

  • Susanne Protzmann – Keramik (Berlin)

  • Manfred Sieloff/Betonfreunde – Objekte (Wünsdorf, Landkreis Teltow-Fläming)

  • Rainer Sperl – Objekte (Potsdam)

  • Bernd Stiehler – Malerei (Wünsdorf, Landkreis Teltow-Fläming)

  • Karin Tiefensee – Grafik/Plastik (Berlin)

  • Karsten Wittke – Glasgestaltung (Baruth/Mark, Landkreis Teltow-Fläming)

 

Das besondere Geschenk

 

Alles in allem zeigt AKZENTE 15 wieder eine Vielseitigkeit an künstlerischen Ausdrucksmöglichkeiten. Vor allem, wer das besondere Geschenk sucht oder sich selbst eine Freude machen will, darf diese Ausstellung nicht versäumen. Kunstpostkarten, Kataloge und Kalender für 2019 bereichern das Angebot. Selbstverständlich ist der neue Denkmalkalender mit dabei. Er wurde von der Unteren Denkmalschutzbehörde des Landkreises Teltow-Fläming in Zusammenarbeit mit dem Fotografen Andreas Stirl herausgegeben.

 

Einreicher:

Heike Lehmann

Landkreis Teltow-Fläming

Kreisverwaltung / Büro der Landrätin

Öffentlichkeitsarbeit

Am Nuthefließ 2

14943 Luckenwalde

Tel:   03371 608-1023

Fax:  03371 608-9400

Foto zur Meldung: Pressemitteilung des Landkreises Teltow-Fläming - AKZENTE 15 - künstlerische Vielfalt zum Entdecken und Kaufen
Foto: © Guido von Martens - Missionen in Weiss-Shaoxing, Porzellan

Mitteilung des Bürgermeisters der Gemeinde Rangsdorf - Wohin soll sich Rangsdorf entwickeln?

(01.10.2018)

Nachdem sich am 27. September 2018 ca. 60 Rangsdorfer im Rahmen einer Einwohnerversammlung intensiv und konstruktiv mit der Frage beschäftigt haben, wohin sich Rangsdorf entwickeln soll, sind alle Einwohner weiterhin zur Beteiligung eingeladen.

 

Heute werden die Weichen gestellt, wie nachfolgende Generationen in unserem Ort leben werden. Wollen wir nachhaltig ein attraktiver Lebens- und Arbeitsort bleiben und die charakteristische Verbundenheit zur Natur wahren? Oder soll sich der Ort in Zeiten des gesellschaftlichen und technischen Wandels für noch mehr Einwohner und weiteres Gewerbe öffnen und dafür die vorhandenen Grünflächen nutzen? Da eine Aktualisierung des Flächennutzungsplanes ansteht, ist über diese Fragen in den nächsten Monaten zu entscheiden.

 

Bringen Sie sich ein und schreiben Sie gemeinsam mit den politisch Aktiven das Gemeindeentwicklungskonzept fort. Dazu wurde ein Fragebogen entwickelt. Diesen können Sie auf der Webseite www.rangsdorf.de (Rubrik Politik/Bürgerbeteiligigung) online ausfüllen oder auch nachfolgend im Allgemeinen Anzeiger. Hier können Sie Ideen formulieren, vorhandene Angebote bewerten und durch Ihre Angaben Schwerpunkte setzen, die realisiert oder verbessert werden sollen. Den ausgefüllten Fragebogen aus dem Allgemeinen Anzeiger können Sie im Tourismusbüro abgeben oder im Briefkasten des Rathauses einwerfen.

 

Außerdem wird es Zukunftskonferenzen geben, an denen sich alle Rangsdorfer aktiv beteiligen können. Dabei sollen fünf Kernthemen im Mittelpunkt stehen. Die Teilnehmer der Einwohnerversammlung einigten sich darauf, im November zunächst mit dem Thema Natur, Umwelt, Klima in die Diskussion einzusteigen. Der genaue Termin für diese erste Zukunftskonferenz wird rechtzeitig bekannt gegeben.

 

gez.

Rocher

 

Link: Online-Fragebogen zum Gemeindeentwicklungskonzept der Gemeinde Rangsdorf

 

Fragenbogen als PDF-Datei zum Ausdrucken und Einreichen per Post

 

Icon Adobe Reader Fragebogen zum Gemeindeentwicklungskonzepr der Gemeinde Rangsdorf

 

Hinweis: Die Umfrage wurde am 17.11.2018 beendet.

 

Foto zur Meldung: Mitteilung des Bürgermeisters der Gemeinde Rangsdorf - Wohin soll sich Rangsdorf entwickeln?
Foto: © Foto: Archiv Gemeinde Rangsdorf - Bürgermeister Klaus Rocher

Freier Betreuungsverein Teltow-Fläming e.V. - Schuldner,- Insolvenz- und Sozialberatung vom 01.10.2018 bis 31.12.2018

(08.08.2018)

Schuldnerberatung in Zossen (nur mit Terminvergabe)

 

Beraterinnen: Frau Jungnickel und Frau Lenz

 

  • jeden Dienstag von 9:00-18:00 Uhr Schuldnerberatung, Fr. Lenz
  • jeden Dienstag von 9:00-17:00 Uhr Schuldner / Insolvenzberatung, Fr. Jungnickel
  • jeden Donnerstag von 9:00-16:00 Uhr Schuldnerberatung, Fr. Lenz

 

 

Schuldnerberatung in der Außenstelle in Ludwigsfelde "Waldhaus" (nur mit Terminvergabe)

 

Beraterin: Frau Mittag

 

  • jeden Donnerstag

 

 

Offene Sprechstunde der Schuldnerberatung in Zossen (ohne Terminvergabe)

 

09:00 – 12:00 Uhr und 14:00 – 18:00 Uhr

 

Nächste Termine:

09.10.2018

13.11.2018

11.12.2018

 

 

Beratungstermine der Allgemeinen Sozialberatung

 

wöchentlich in

Zossen

Montag

13:00 – 15:00 Uhr

Freier Betreuungsverein Teltow-Fläming e.V., Baruther Str. 20/21, 15806 Zossen

 

jeden 1+3. Dienstag im Monat in

Rangsdorf

Dienstags

13:00 – 15:00 Uhr

Rathaus, Seebadallee 30, 15834 Rangsdorf

 

in den geraden Kalenderwochen (2. / 4. / 6. KW …)

Blankenfelde

Donnerstag

13:00 – 16.00 Uhr

Gemeindeverwaltung, Karl-Marx-Str. 4, 15827 Blankenfelde

 

Bei Termin- oder sonstigen Anfragen wenden Sie sich bitte  unter 03377 20439-44 an Frau Schwarz oder schreiben uns einfach eine Nachricht über unsere Homepage www.betreuungsverein-tf.de

 

Einreicher:

Bettina Schwarz 

-Sachbearbeiterin-

Freier Betreuungsverein Teltow-Fläming e.V.

Baruther Straße 20/21, 15806 Zossen

Fon: + 49 (0) 3377 20 439 – 44

Fax: + 49 (0) 3377 20 439 – 11

E-Mail: b.schwarz@betreuungsverein-tf.de

Internet: www.betreuungsverein-tf.de

Mitteilung des Bürgermeisters der Gemeinde Rangsdorf - Kita-Schließzeiten 2019

(19.07.2018)

Die Gemeindevertretung der Gemeinde Rangsdorf hat am 28.06.2018 folgende Schließzeiten für 2019 beschlossen:

 

„Spatzennest“

„Gartenhäuschen“*

„Räuberhöhle“

„Purzelbaum“

31.05.2019 31.05.2019 31.05.2019 31.05.2019

keine Sommerschließzeit

15.07.2019 bis

26.07.2019

15.07.2019 bis

26.07.2019

15.07.2019 bis

26.07.2019

04.10.2019 04.10.2019 04.10.2019 04.10.2019
  01.11.2019    

23.12.2019 bis

31.12.2019

23.12.2019 bis

31.12.2019

27.12.2019 bis

31.12.2019

24.12.2019 bis

31.12.2019

3 Fortbildungstage vom 27.05.2019 bis 29.05.2019 2 variable Fortbildungstage 2 variable Fortbildungstage 3 variable Fortbildungstage

 

Der 01.01.2020 fällt auf einen Mittwoch. Da dieser Tag ein gesetzlicher Feiertag ist, beginnt die

Betreuung der Kinder in den Kindertagesstätten am 02.01.2020 (Donnerstag).


Soweit die Termine für die Fortbildungstage nicht schon benannt wurden, werden sie rechtzeitig bei
Bekanntwerden in den Einrichtungen kommuniziert.

 

Für die Kita „Spatzennest“ gilt zudem:


Die Personensorgeberechtigten werden aufgefordert, bis zum 01.11.2018 mitzuteilen, wann ihre Kinder
10 zusammenhängende Tage von April bis Oktober 2019 die Kita nicht besuchen.

Für die Kinder, die das bedarfsgerechte Ferienangebot nutzen, soll einmal im Jahr ein zusammenhängender
Urlaub von zwei Wochen gewährleistet werden.

 

 

gez.

Rocher

 

Foto:

© Archiv Gemeinde Rangsdorf - Bürgermeister Klaus Rocher

 

Foto zur Meldung: Mitteilung des Bürgermeisters der Gemeinde Rangsdorf - Kita-Schließzeiten 2019
Foto: © Archiv Gemeinde Rangsdorf - Bürgermeister Klaus Rocher

Mitteilung des Bürgermeisters der Gemeinde Rangsdorf – Start der Haushaltsbefragung „Mobilität in Städten – SrV-2018“

(29.12.2017)

Die alltägliche Mobilität der Bevölkerung in Rangsdorf steht im Mittelpunkt einer Haushaltsbefragung, die von der Technischen Universität Dresden zu Beginn des Jahres 2018 gestartet wird. Die Untersuchung ist Teil des Forschungsprojektes „Mobilität in Städten – SrV 2018“, die in mehr als 120 deutschen Städten und Gemeinden zeitgleich läuft. Das Projekt liefert wichtige Erkenntnisse und Grunddaten für die örtliche und regionale Verkehrsplanung.

 

Die Befragung richtet sich an Bürgerinnen und Bürgern aus allen Bevölkerungsschichten. Es geht u. a. darum, ob und mit welchen Verkehrsmitteln Sie im Alltag unterwegs sind und welche Entfernungen dabei zurückgelegt werden. Da die Voraussetzungen für die Mobilität individuell sehr unterschiedlich sein können, wird beispielsweise auch nach Führerscheinbesitz, Erreichbarkeit von Haltestellen und dem Zeitaufwand für die täglichen Wege gefragt.

 

Die anonymisierte Auswertung der erhobenen Daten liefert ein aktuelles Bild der gemeindespezifischen Verkehrsentwicklung. Es wird ergänzt durch den Vergleich mit Gemeinden ähnlicher Größenordnung. Die Gesamtstichprobe des Projekts von mehr als 150.000 Personen erlaubt darüber hinaus die Analyse stadtübergreifender Trends, die von der Verkehrsplanung zu berücksichtigen sind. Hierzu gehört beispielsweise auch die allgemeine Nutzung von Carsharing-Angeboten und Elektrofahrrädern.

 

Die Befragung beginnt im Januar 2018 und läuft über zwölf Monate. Die Adressen der ausgewählten Haushalte wurden per Zufallsverfahren aus dem Einwohnermelderegister gezogen. Diese Haushalte erhalten ein Ankündigungsschreiben, das sie über die Befragung informiert und um ihre Mitwirkung bittet. Die Teilnahme an der Erhebung ist freiwillig.

 

Die Erhebung wird als telefonisch-schriftliche Befragung durchgeführt. Für die komfortable Erfassung der Antworten steht am Telefon geschultes Interviewpersonal zur Verfügung. Alternativ besteht die Möglichkeit, die Fragen über einen Online-Zugang im Internet zu beantworten. Auch eine Telefonhotline und ein Webchat sind eingerichtet.

 

Mit der Durchführung der Erhebung hat die TU Dresden das Leipziger Institut Omnitrend GmbH beauftragt. Dort werden alle Daten erfasst, anonymisiert und zur Auswertung an die TU Dresden übergeben.

 

Die Einhaltung der Bestimmungen des Datenschutzes ist gewährleistet.

 

Das als „System repräsentativer Verkehrsbefragungen“ (SrV) konzipierte Projekt  wurde an der TU Dresden bereits 1972 begründet. Durch die regelmäßige Wiederholung dieser Untersuchung im Abstand von fünf Jahren liegen Erkenntnisse zur Verkehrsentwicklung über einen Zeithorizont von mehr als 40 Jahren vor. Sie zeigen unter anderem, dass Mobilität und Verkehr stadt- und gemeindespezifisch große Unterschiede aufweisen können. Umso wichtiger ist es, die örtliche Verkehrsplanung durch regelmäßige Aktualisierung der Datengrundlagen zu unterstützen.

 

Die Gemeinde Rangsdorf und die TU Dresden bitten alle ausgewählten Haushalte, sich an der Befragung zu beteiligen. Jeder Haushalt steht stellvertretend für einen Teil der gesamten Bevölkerung und wird deshalb gebraucht. Nur durch die aktive Mitwirkung möglichst vieler Bürgerinnen und Bürger können repräsentative Daten gewonnen werden, die für eine bedarfsgerechte Verkehrsplanung unerlässlich sind.

 

Auch Personen, die nur selten unterwegs sind, werden ausdrücklich zur Mitwirkung aufgerufen, da das Verkehrsverhalten der gesamten Wohnbevölkerung erfasst werden soll.

 

Allen Teilnehmenden sei schon jetzt für ihre Mitwirkung herzlich gedankt.

 

Weiterführende Informationen sind unter http://tu-dresden.de/srv2018 zu finden. Für Rückfragen steht unter 0800 / 830 1 830 ein kostenloses Infotelefon zur Verfügung.

 

gez.

Rocher

 

Foto:

© Archiv Gemeinde Rangsdorf - Bürgermeister Klaus Rocher

 

Foto zur Meldung: Mitteilung des Bürgermeisters der Gemeinde Rangsdorf – Start der Haushaltsbefragung „Mobilität in Städten – SrV-2018“
Foto: © Foto: Archiv Gemeinde Rangsdorf - Bürgermeister Klaus Rocher

Mitteilung des Bürgermeisters der Gemeinde Rangsdorf - Kita-Schließzeiten 2018

(07.06.2017)

Die Gemeindevertretung der Gemeinde Rangsdorf hat am 01.06.2017 folgende Schließzeiten für 2018 beschlossen:

 

„Spatzennest“

„Gartenhäuschen“*

„Räuberhöhle“

„Purzelbaum“

  30.04.2018 30.04.2018 30.04.2018
11.05.2018 11.05.2018

11.05.2018

11.05.2018

keine Sommerschließzeit

30.07.2018 bis

10.08.2018

30.07.2018 bis

10.08.2018

keine Sommerschließzeit

24.12.2018 bis

31.12.2018

24.12.2018 bis

31.12.2018

24.12.2018 bis

31.12.2018

24.12.2018 bis

31.12.2018

Fortbildungstage vom

07.05.2018 bis

09.05.2018

2 variable Fortbildungstage

keine variablen Fortbildungstage

3 variable Fortbildungstage

 

Soweit die Termine für die Fortbildungstage nicht schon bekannt wurden, werden sie rechtzeitig bei Bekanntwerden in den Einrichtungen kommuniziert.

 

Für die Kitas „Spatzennest“ und „Purzelbaum“ gilt zudem:

 

Die Personensorgeberechtigten werden aufgefordert, bis zum 01.11.2017 verbindlich mitzuteilen, wann ihre Kinder 10 zusammenhängende Tage vom April bis Oktober 2018 die Kita nicht besuchen. Erfolgt eine Mitteilung nicht, wird vom Träger durch schriftliche Mitteilung festgelegt, wann die Personensorgeberechtigten ihre Kinder im genannten Zeitraum nicht in der Kita betreuen lassen.

Für die Kinder, die das bedarfsgerechte Ferienangebot nutzen, muss einmal im Jahr ein zusammenhängender Urlaub von zwei Wochen gewährleistet werden.

 

gez.

Rocher

 

Foto:

© Archiv Gemeinde Rangsdorf - Bürgermeister Klaus Rocher

 

Foto zur Meldung: Mitteilung des Bürgermeisters der Gemeinde Rangsdorf - Kita-Schließzeiten 2018
Foto: © Archiv Gemeinde Rangsdorf - Bürgermeister Klaus Rocher