Fête de la Musique 2026 - Tonverein BabelkaFête de la Musique 2026 - Dead Horse RidingFête de la Musique 2026 - Djole
 

Fête de la Musique

Party an der Rangsdorfer Kirche

Erste Fête de la Musique in Rangsdorf 

Rangsdorf hat am 21. Juni 2026 die Musik gefeiert. Die Gemeinde beteiligte sich erstmals am größten Musikfestival der Welt – der Fête de la Musique. Rund 200 Menschen erlebten an und in der Rangsdorfer Kirche ein buntes Potpourri mit unterschiedlichen Musikstilen. Von Rock bis Ballade, von Schlager bis Percussion war für jeden Geschmack etwas dabei.

 

Mit ihren einfühlsamen Liedern stimmten die Musiker vom Tonverein Babelka das Publikum ein. Musikalische Geschichten von der Liebe und dem Leben erzählte anschließend auch das Duo "Mal heiter, mal wolkig”. Nachdem die Wolken über der Rangsdorfer Kirche für nasse Abkühlung sorgten, ging es spontan in der Kirche weiter.

 

Helmut Uwer sorgte mit seinem Keyboard für Partystimmung. Die tolle Akustik der Kirche harmonierte im Anschluss perfekt mit den afrikanischen Trommelklängen von Djole – der Trommelgruppe der Blankenfelder Musikschule Regenbogen.

 

Nachdem wieder die Sonne schien lockten Dead Horse Riding die Musikfans wieder aus der Kirche heraus. Ihre mitreißende Mischung aus Pop und Rock, aus Coversongs und eigenen Liedern begeisterte die Anwesenden. Ruhiger, aber nicht weniger kraftvoll ging es mit dem Duo Rehearsal weiter. Mariska van der Woude verzauberte anschließend die Gäste und ließ die erste Fête de la Musique stimmungsvoll ausklingen.

 

Die Fête steht international für Weltoffenheit, Diversität und kulturelle Verbundenheit. Die Magie des gemeinsamen Musizierens und Zuhörens war deutlich zu spüren. Alle freuten sich schon auf die nächste Fête de la Musique in Rangsdorf.

 

Zum Gelingen des Musikfestes haben viele Aktive beigetragen: die Musizierenden, die ohne Honorar auftraten, die vielen Helfenden vom Verein Rangsdorf: DREI Orte – EINE Gemeinde und vom Hospizdienst, das Catering, das trotz Regenpause durchhielt, Gemeindebedienstete und vor allem die Kirchengemeinde, die nicht nur das Gelände zur Verfügung stellte und Brot mit segensreichen Aufstrichen anbot, sondern auch spontan die Kirche öffnete, damit dort weitergefeiert werden konnte. Wir danken herzlich für all das Engagement vor und hinter den Kulissen. 

 

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