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Grabbesuche und Grabpflegearbeiten auf dem evangelischen Waldfriedhof Rangsdorf sowie den Friedhöfen in Klein Kienitz und Groß Machnow sind zulässig

Rangsdorf, den 01.04.2020

Grundsätzlich gilt, dass das Betreten öffentlicher Orte, wozu auch Friedhöfe gehören, gemäß Eindämmungsverordnung verboten ist. Die Eindämmungsverordnung definiert allerdings auch Ausnahmen. Dazu zählen Trauerfeiern im engsten Familienkreis (Partner, Eltern und die Kinder der verstorbenen Person). Weitere Personen sind dann zugelassen, wenn zwischen ihnen und der verstorbenen Person eine besonders enge Beziehung bestand, wie dies z. B. für pflegende Geschwister angenommen wird. Eine zulässige Höchstzahl für Teilnehmende ist nicht festgelegt. Das Abstandsgebot zwischen den Personen, die nicht dem gleichen Hausstand angehören, ist dringend einzuhalten  und es muss eine Anwesenheitsliste geführt werden. Individuelle Grabbesuche und Grabpflegearbeiten sind als „Bewegung an der frischen Luft“ im Land Brandenburg allein, mit einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person oder im Kreis der Angehörigen des eigenen Haushaltes zulässig. Auch hier gilt, dass das Abstandsgebot zwischen nicht im gleichen Hausstand lebenden Personen einzuhalten ist.

 

gez. Rocher

 

Foto: (c) pixabay