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Mittel für neue Straßenbeleuchtung gestrichen

Die Gemeinde Rangsdorf will für nötige Investitionen im Schul- und Hortbereich Kredite aufnehmen. Diese müssen durch die Kommunalaufsicht als untere Landesbehörde genehmigt werden. Hierzu hat sich die Gemeinde mit der Kommunalaufsicht zur Aufstellung des Haushaltes der Gemeinde Rangsdorf  für 2022 abgestimmt. Die Behörde des Landes Brandenburg hat deutlich gemacht, dass die Gemeinde Rangsdorf für die Erneuerung der Straßenbeleuchtung keine finanziellen Mittel in diesem Jahr einplanen soll. Bei der Straßenbeleuchtung handelt es sich nach den gesetzlichen Bestimmungen des Landes Brandenburg um eine freiwillige Leistung. Um Pflichtaufgaben erfüllen zu können, müssen freiwillige Leistungen zurückgestellt werden.

 

Maßnahmen zur Reparatur sowie der Neubau von Straßenbeleuchtungsanlagen wurden in den vergangenen Jahren erfolgreich in Rangsdorf vorangebracht. Doch nun wird es vorerst keine weiteren Erneuerungsarbeiten mehr geben, nachdem die finanziellen Mittel aus dem Entwurf des Haushaltplanes gestrichen werden mussten.

 

Bereiche am Sachsenkorso (zwischen Langobardenstraße und Cimbernring), die Normannenallee, der Cimbernring, die Zülowpromenade (zwischen Normannenallee und Cimbernring), An der Reiherbeize, Im Zeisignest, der Meinhardtsweg (südlich der Großmachnower Straße) sowie der Grenzweg zwischen Langobardenstraße und Flurstück 248/249 werden vorerst ohne Straßenbeleuchtung auskommen müssen.

 

gez. Rocher

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Veröffentlichung

Di, 18. Januar 2022

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